Titel: v. Baader über Originalität und Priorität deutscher Erfindungen etc.
Autor: Baader, Joseph
Fundstelle: 1821, Band 4, Nr. XIII. (S. 110–123)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj004/ar004013

XIII. Die Originalität und Priorität einer deutschen Erfindung behauptet gegen das Plagiat von ein Paar Engländern und gegen die Angriffe eines Franzosen mit einer kurzen Geschichte der hydrostatischen Gebläse.

Von Joseph Ritter von Baader k. baier. Oberst-Bergrath und Maschinen-Direktor.

Man kennt den Unfug, der in England mit Erfindungs-Patenten getrieben wird, welche dort ohne alle vorgängige Prüfung der Neuheit oder des Werthes einer Idee, und ohne Unterschied Jedem auf sein Verlangen und auf seine eigene Gefahr und Verantwortlichkeit ertheilt werden, welcher sich den vorgeschriebenen Förmlichkeiten unterzieht, d.h. durch |111| ein Paar Eide irgend Etwas als seine eigene und neue Erfindung nach seinem besten Wissen und Gewissen (to the best of his Knowledge) beurkundet, und die sehr hohen Gebühren bezahlt. Die albernsten Einfälle und Hirngespinnste werden auf diese Art eben so leicht und um denselben Preiß wie die wichtigsten und sinnreichsten Entdeckungen patentisirt, und wenn in einer Woche vier Personen zugleich oder hintereinander für dieselbe Erfindung oder für eine uralte Sache Patente verlangen, so werden solche, falls nicht Einer oder der Andere noch vor der Ausfertigung durch ein sogenanntes Caveat Einspruch thut, ohne allen Anstand jedem insbesondere ertheilt, und sie mögen hernach zusehen, wie sie sich mit einander arrangiren, oder ihre Rechte vor den Gerichtshöfen mit neuen bedeutenden Kosten ausfechten. Wird alsdann bewiesen, daß die in bester Form unter dem großen Reichssiegel auf den allgemein festgesezten Zeitraum von vierzehn Jahren patentisirte Erfindung in Großbrittanien schon früher bekannt und angewendet war, so ist das, auf jeden Fall nur Bedingungsweise und mit vielen Klauseln (provisos) verliehene Patent annullirt, und das dafür bezahlte schwere Geld verloren. Da indessen nach den dortigen Gesezen derjenige, welcher eine ausländische Erfindung zuerst im Königreiche einführt, dem Erfinder gleich geachtet wird, und jeder Gegenstand dieser Art für neu gilt, welcher früher im Lande selbst noch nicht bekannt und ausgeführt war, so kann dort ein Patent, welches auf eine im Auslande längst bekannte Sache genommen wird, vollkommen rechtsgültig seyn: doch muß in diesem Falle der um das Patent sich Bewerbende, wenn er nicht wissentlich ein Paar falsche Eide schwören will, in seiner Bittschrift, Affidavit und Specification den Gegenstand nicht als seine eigene Erfindung, sondern als von einem Fremden im Auslande ihm mitgetheilt (communicated by a foreigner residing abroad) angeben.

Ueber diese leztere Aengstlichkeit scheinen die Herren Thomas Jones und Charles Plimley in Birmingham bei ihrem am 7. Mai 1818 erhaltenen Patente auf eine Verbesserung an den Wind- und Dampfmaschinen (s. polytechnisches Journal III. Bandes 3. Heft. S. 260) sich ganz hinweg gesezt zu haben, indem sie eine Vorrichtung als ihre eigene Erfindung anzugeben und zu beschwören kein Bedenken trugen, welche seit 30 Jahren nicht nur auf dem festen Lande von Europa, sondern selbst in England und Schottland als meine Erfindung und unter dem Namen: Baadersches Gebläse allgemein bekannt ist. Man darf nur die kleine Zeichnung auf der XXI. Tafel des |112| angeführten Heftes ansehen und die kurze Beschreibung lesen, um sogleich das Prinzip meines hydrostatischen, vollkommen luftdichten Gebläses ohne Reibung, mit Wasserliederung zu erkennen, und es möchte daher wohl kaum der Mühe werth seyn, meine so fest begründeten Vorrechte als erster Erfinder dieser Maschine gegen ein so plumpes Plagiat von ein Paar englischen Handwerkern zu behaupten, wenn ich nicht diese Gelegenheit überhaupt für schicklich hielte, meine Landsleute mit der vollständigen Geschichte dieser Erfindung bekannt zu machen, und hiedurch zugleich einige andere schon früher in diesem Bezuge von einem Franzosen gemachte und von einigen Deutschen nacherzählte falsche Angaben, welche ich bis jezt noch ungerügt gelassen habe, zu widerlegen und zu berichtigen.

Als ich im Jahre 1787 an der Universität zu Edinburg in Schottland die Arzneiwissenschaft studirte, und nebenbei Chemie, Physik und Mathematik bei den Professoren Dr. Black, Robinson und Playfair hörte, und an den benachbarten großen Eisenwerken zu Carron bei Falkirk die ersten englischen Cylindergebläse (mit großen ausgebohrten eisernen Cylindern und gelederten Kolben) zu sehen bekam, drängte sich nur der Wunsch auf, dieselbe Wirkung eines so mächtigen, ununterbrochenen und gleichförmigen Luftstromes mit einem minder kostbaren und leichter auszuführenden, folglich auch in Deutschland anwendbaren Apparate zu erhalten, und somit auch dort ein vollkommneres und wirksameres Gebläse an die Stelle der elenden, damals noch allgemein eingeführten, hölzernen Schachtelbälge zu sezen; und so verfiel ich nach einigem Nachdenken auf die erste Idee eines ganz luftdichten Gebläses ohne Reibung mit ungebohrten Cylindern, in welchen das Wasser die Stelle der Kolbenliederung vertreten sollte. Ich theilte diesen Gedanken noch in demselben Jahre dem Hrn. Doktor Black und Professor Robinson mit, welche demselben ihren ganzen Beifall schenkten, und auf deren Aufforderung ich zu Anfang des Jahres 1788 ein ziemlich großes Modell zu Stande brachte, dessen Wirkung selbst meine Erwartung übertraf, und für ein kleines Schmiedefeuer hinreichend war. Ich zeigte solches mehreren von meinen Bekannten, besonders dem Sir John Dalrymple, dessen Bruder Colonel William Dalrymple, Herrn William Harvey, den Herren Black, Robinson, Playfair, William Wilson u.a., von welchen ich mir darüber schriftliche Zeugnisse ausstellen ließ, welche ich noch besize. Die Vortheile dieser Erfindung schienen schon damals, selbst gegen das englische Cylindergebläse, so auffallend, daß mich mehrere von meinen Freunden aufmunterten, sogleich ein Patent dafür zu |113| nehmen, und ich gieng im darauf folgenden Jahre (1789) wirklich in dieser Absicht nach London: allein auf meiner Reise durch Yorkshire, Shropshire und Staffordshire, wo ich die beträchtlichsten englischen Eisenhütten und Schmelzwerke genauer untersuchte, ward ich bald überzeugt, daß eine wohlfeilere Konstruktion und Ersparniß der Reibung (die einzigen Vorzüge meiner Maschine vor dem gewöhnlichen Cylindergebläse) in einem Lande, wo man mit dem Anlagskapital eben so wenig als mit den bewegenden Kräften zu wuchern pflegt, nicht wichtig genug wären, sie zum allgemeinen Gebrauche zu empfehlen, besonders da man schon allenthalben an das Gebläse mit gebohrten Cylindern und Kolben gewöhnt, und mit dem kostbaren Apparate zur Verfertigung dieser Maschinen versehen war. Ich gab also die Idee eines Patentes auf, und entschloß mich, diese meine Erfindung, aus welcher ich nun um so weniger ein Geheimniß machte, durch eine deutliche Beschreibung und genaue Zeichnungen in Deutschland bekannt zu machen, wo die Vortheile derselben gegen die hölzernen und ledernen Bälge desto wichtiger und auffallender seyn mußten. Beständige Reisen und Geschäfte hinderten mich indessen an der Ausführung dieses meines Vorhabens bis zum Jahre 1793, wo ich das fertige Manuscript an meinen unvergeßlichen Freund und Lehrer, den seligen Hofrath Lichtenberg nach Göttingen schickte, welcher dieses kleine Werk bei dem dortigen Buchhändler J. C. Dietrich drucken ließ, wo selbes zur Ostermesse 1794 unter folgendem Titel erschien: Beschreibung eines neuerfundenen Gebläses, von Joseph Baader, der Arzneiwissenschaft Doktor, und der königl. medicinischen Gesellschaft zu Edinburg Mitglied. Mit fünf Kupfertafeln. 4.

Nach meiner im Jahre 1795 erfolgten Anstellung als Maschinen-Direktor bei dem damaligen kurfürstlichen Oberst- Berg- und Münzmeisteramte in Baiern stellte ich zu München ein großes arbeitendes Modell meiner Maschine her, und machte bald darauf den Vorschlag zur Anlage eines solchen Gebläses im Großen am Hochofen zu Gottesgab am Fichtelberg, hatte aber von allen Seiten mit so vielen ungegründeten Einwürfen und Hindernissen zu kämpfen, daß die schon eingeleitete Ausführung, wozu die meisten Materialien schon beigeschaft waren, und eine neue Wasserleitung bereits geführt war, unterbleiben mußte. Als aber im Jahre 1798 die ganze Schmelzhütte zu Weyerhammer, bei Mantel in der obern Pfalz, abbrannte, da ohnehin alles vom Grunde aus neu hergestellt werden mußte, war ich endlich so glücklich, mit der Anlage eines solchen Gebläses auf meine |114| eigene Verantwortlichkeit beauftragt zu werden. Ich vollendete den ganzen Bau im Jahre 1799, und dieser erste im Großen ausgeführte Versuch eines Cylindergebläses mit Wasserliederung gelang so vollkommen, und es zeigte sich gegen das ehemahlige Balgwerk bei einer weit stärkern und vortheilhaftern Wirkung eine so bedeutende Ersparniß an Aufschlagwasser, daß an demselben kleinen Flusse (der Wald-Nab) noch ein zweites Hammerwerk gebaut und von demselben Gefälle betrieben werden konnte.

Von dieser Zeit an wurden die Vortheile und der Nuzen dieser neuen Erfindung allgemein anerkannt, und ihre heftigsten Gegner verstummten. Fremde aus Böhmen, aus Sachsen und aus verschiedenen andern Gegenden Deutschlands besuchten das durch diese neue Vorrichtung einigermaßen berühmt gewordene Eisenhüttenwerk zu Weyerhammer, überzeugten sich von ihrer Wirkung, und nahmen Zeichnungen davon auf; und so ward dieses Gebläse bald auf verschiedenen auswärtigen Eisenhütten, mit mehr oder minder vollständigem Erfolge, je nachdem die Ausführung auf eine mehr oder minder geschikte Art geschah, nachgemacht. Zu den gelungensten dieser Kopien gehören nach öffentlichen Nachrichten die Gebläse an der churhessischen Ludwigshütte bei Biedenkopf und zu Eibelshausen im Dillenburgischen.

Im Jahre 1807 baute ich das zweite Gebläse dieser Art an der königl. bairischen Eisenhütte zu Bodenwöhr bei Prugg im Regenkreise, und im Jahre 1816 vollendete ich das dritte und größte an der von mir ganz neu erbauten Königshütte bei Waldsassen im Obermainkreise. Alle diese Maschinen sind nach demselben hydrostatischen Prinzip, nur mit verschiedenen Anordnungen zur Bewegung, und mit dem Unterschiede vorgerichtet, daß zu Bodenwöhr und Königshütte prismatische Kasten von gegossenen eisernen Platten statt den Cylindern angebracht sind, welche Form leichter und wohlfeiler ist, und bei gleichem Raum im Gebäude einen größern kubischen Inhalt giebt als die Cylinder24).

|115|

Außer der ersten, oben angeführten, von mir selbst 1794 herausgegebenen Beschreibung, und nach derselben ist diese meine Erfindung unter dem Namen des Baader'schen Gebläses von verschiedenen andern deutschen Schriftstellern angezeigt, und zum Theile sehr umständlich beschrieben worden, z.B. von Hrn. W. A. Tiemann in seiner 1801 erschienenen systematischen Eisenhüttenkunde (S. 313–342.)25); von Hrn. Professor Lampadius in seinem Handbuche der allgemeinen Hüttenkunde, 1801. I. Theil (S. 325); von Hrn. Hofrath Poppe in seiner Encyclopädie des gesammten Maschinenwesens, 1803. I. Theil, Artikel: Cylindergebläse, (S. 585–604)26); von Hrn. Geheimen Ober-Bergrath, Dr. Karsten in seinem Handbuche der Eisenhüttenkunde 1816 (S. 532–536); von Hrn. Hofkammerrath und Hütten-Inspektor Dr. Blumhof in seiner Encyclopädie der Eisenhüttenkunde 1817 (S. 264–271) u.s.w.

Das günstige Urtheil von so vielen ausgezeichneten Gelehrten und erfahrnen Hüttenmännern ist für mich um so schmeichelhafter und ehrenvoller, als ich (außer Hrn. Geheimen Rath Karsten, dessen Bekanntschaft ich erst im |116| vorigen Jahre dahier gemacht habe) keinen derselben persönlich zu kennen, noch in irgend einer Verbindung mit demselben zu stehen die Ehre habe.

In Frankreich hat zuerst Hr. R. O' Reilly in dem XV. Tome des Annales des Arts et Manufactures, welcher im 12. Jahre der Republik (1804) erschien, (S. 233) mein hydrostatisches Gebläse nach der Konstruktion von Weyerhammer, dann das Conseil des mines in dem von demselben herausgegebenen für treflichen Journal des mines, Vol. 29. Nr. 169 (S. 51–54) von 1811, in einer besondern Abhandlung: sur la machine soufflante de M. Baader, nach der Konstruktion von Bodenwöhr umständlich beschrieben, so wie auch schon früher (1809) in demselben Journale mir die ausgezeichnete Ehre widerfahren ist, daß meine 1805 dahier bei Lindauer erschienene Theorie und Beschreibung des englischen Cylindergebläses, nicht im Auszuge, sondern ganz vollständig übersezt und mit allen Zeichnungen im Vol. 25. Nr. 146 und 147 aufgenommen wurde. Auch in der von Hrn. J. H. Hassenfratz im Jahre 1812 erschienenen Siderotechnie ou l'Art de traiter les minérais de Fer, Tome II. p. 71. ist dieses Gebläse als meine Erfindung angezeigt. Von den später (1819) erschienenen Werken des Hrn. Heron de Villefosse, de la Richesse minérale, wo im Tome III. p. 195–197, und des Hrn. Borgnis Traité complet de Mécanique appliquée aux Arts, wo in dem besondern Bande: des Machines employées dans diverses fabrications, p. 67, dasselbe Gebläse unter der Aufschrift: la machine soufflante de M. Baader, beschrieben und abgebildet ist, will ich hier keine besondere Erwähnung thun. Allein wenn ich auch den Herren Jones und Plimley zu ihrer Entschuldigung gerne eine so derbe Unwissenheit zutrauen und annehmen will, daß sie von allen hier angeführten Schriften, und von eben so zahlreichen Nachrichten und Anzeigen in deutschen und französischen öffentlichen Blättern und Journalen nichts gesehen oder gehört haben sollten, so ist es mir doch unmöglich zu glauben, daß diese Herren von einer Erfindung, welche ich schon in den Jahren 1787–88 zu Edinburg in Schottland im Modelle und in Zeichnungen mehr als fünfzig Personen, im Jahre 1789 zu Birmingham dem berühmten Herrn James Watt, dem ältern, zu Bradley in Staffordshire nahe bei Birmingham, dem großen Eisenhüttenmeister Herrn John Wilkinson, dann zu London dem ehemaligen Sekretär der Society for encouragingArts, Manufactures and Commerce in Adelphi, Herrn T. Moore, nebst vielen andern Herren mitgetheilt habe, einer Erfindung, welche einige Jahre darnach ein Eisenschmelzer bei Edinburg, |117| Herr John Laune im Großen wirklich ausgeführt haben soll, von welcher ich endlich bei meinem lezten Aufenthalte in London in den Jahren 1815–16 die detaillirten Zeichnungen nach der Konstruktion von Bodenwöhr den ersten und ausgezeichnetesten Mechanikern daselbst: Herrn John Rennie, Hrn. Brunei, Hrn. Maudslay und Herrn Bramah, dann dem (seither verstorbenen) Präsidenten der königl. Sozietät der Wissenschaften, Sir Joseph Banks, Herrn Dr. Wollaston, Herrn Alexander Tilloch (Herausgeber des philosophical Magazine), Herrn Dr. Taylor, damaligem Sekretär der Society of Arts, Herrn John Taylor, Hrn. Thomas Gill, und der ganzen Committée of Mechanics bei dieser Society, u. A. vorgelegt und erklärt habe, daß, sage ich, jene beiden Herren in Birmingham von allen diesen frühern Mittheilungen und Vorfällen durchaus nichts erfahren, und blos durch ein glückliches Ohngefähr im Jahre 1818 denselben Mechanismus von und aus sich selbst von Neuem wieder nacherfunden haben sollten!!! – Auf jeden Fall, denke ich, ist durch gegenwärtige geschichtliche Darstellung, deren vollkommene Richtigkeit ich durch die gültigsten Dokumente beweisen kann, und wofür ich mich hiemit öffentlich auf das Zeugniß aller hier genannten, noch lebenden Personen berufe, die Priorität meiner Erfindung hinlänglich dargethan, und es bleibt mir nur noch übrig, bei dieser Gelegenheit meine eben so gegründeten Ansprüche auf die Originalität derselben gegen die falschen Angaben und Bemerkungen des ehemaligen Redakteurs der Annales des Arts et Manufactures, Hrn. R. O'Reilly und gegen einige ähnliche spätere Angriffe von ein Paar Deutschen, welche ich bis jezt noch ungerügt gelassen habe, zu behaupten.

Dieser Franzose (von irländischer Abkunft) drückte sich in dem von ihm redigirten Journale: Annales des Arts et Manufactures, vom 30. Frimaire, an XII. (1804) in einem Aufsaze: sur les machines soufflantes avec la description des machines soufflantes hydrauliques , S. 227–228, folgendermaßen hierüber aus:

Lors de notre voyage en Angleterre, on nous fit connaitre une machine soufflante hydraulique fort ingénieuse, exécutée près d'Edimbourg par M. John Laurie, auquel on en attribue l'invention il y a 16 à 18 ans. Avant de passer à la description de cette machine, qui fait en partie l'objet de ce mémoire, il ne sera pas mal à propos de dire un mot sur cette prétendue invention dont M. Baader a brigué l'honneur en Allemagne. L'idée de cette machine se trouve dans la Physique experimentale de Desaguliers, |118| où on trouve la description d'une pompe à vif argent de M. Haskins. Après lui, Grignon a décrit une machine soufflante hydraulique inventée par M. Danican et exécutée par lui à Chatel-Naudren, en Bretagne, où il l'a employée avec succès. Un pareil instrument a été appliqué vers le même tems dans les mines de Hartz, pour l'aérage des galléries.

Ich müßte die Glänzen des gegenwärtigen Aufsazes weit überschreiten, und die Geduld aller Leser ermüden, wenn ich hier alle Unrichtigkeiten und alle Unwahrheiten ausführlich rügen wollte, welche in diesen wenigen Zeilen auf eine recht boshafte Art, und mit der offenbaren Absicht zusammen gedrängt sind, einem Deutschen die ihm gebührende Ehre einer wichtigen und gemeinnüzlichen Erfindung zu rauben oder streitig zu machen; ich beschranke mich daher nur auf folgende kurze Bemerkungen:

1. Warum spricht Hr. O'Reilly in so unbestimmten Ausdrücken: On nous sit connaitreetc. On en attribue l'inventionetc. ohne seine Gewährsmänner zu nennen, welche ihm in England die Maschine des. Hrn. Laurie gezeigt, und welche diesem die erste Erfindung derselben zugeschrieben haben? – Wer zum Nachtheile eines Andern Etwas öffentlich behaupten will, muß seine Beweise nicht auf solche nichtssagende On dit, auf Hörensagen gründen, sondern mit beglaubigten und bestimmten Thatsachen auftreten. Eben so schwankend und verdächtig sind Hrn. O' Reilly's Angaben von Ort und Zeit. Laurie's Maschine soll nahe bei Edinburg (près d'Edimbourg) ausgeführt worden seyn. Warum bezeichnet er nicht den Ort, da bekanntlich in der Nähe von dieser Stadt keine Schmelzhütte sich befindet? – Nach dem höchst unsichern Ausdrucke: il-y a 16 à 18 ans fiele die Epoche jener angeblichen Erfindung des Hrn. Laurie in das Jahr 1788 oder 1786 zurück, und da ich mit derselben Erfindung erwiesenermaßen eben daselbst im Jahre 1787 aufgetreten bin, so stünde es nach. O' Reilly's Zeitrechnung Jedem nach Gefallen frei zu glauben, daß ich diese Erfindung von Laurie, oder daß Laurie selbe von mir gestohlen habe. Diese ganze Ungewißheit verschwindet indessen durch die von so vielen ansehnlichen Personen im Jahre 1788 mir ertheilten schriftlichen Zeugnisse über die Neuheit meiner Erfindung, auf welche ich mich schon in der Vorrede zu meiner 1794 in Göttingen erschienenen Abhandlung öffentlich berufen habe. Auch kann ich auf meine Ehre versichern, daß weder ich, während meines lezten Aufenthaltes zu Edinburg in den Jahren 1793–94, noch mein Bruder, welcher bis 1796 daselbst war, je das Geringste von einem solchen in der dortigen Nähe vorgerichteten Gebläse |119| gehört haben. Wenn daher überhaupt an dieser von Herrn O'Reilly nacherzählten Erzählung etwas Wahres seyn sollte, so muß jene Maschine von Laune viel später ausgeführt worden seyn, und dem Franzosen sind wahrscheinlich nur durch einen kleinen Schreibfehler aus Uebereilung die Zahlen 16 à 18 statt il-y a 6 à 8 ans entschlüpft! –

2. Die von Hrn. Haskins schon zu Anfang des vorigen Jahrhunderts erfundene, von Dr. Desaguliers in seinem 17.. erschienenen Course of Experimental Philosophy, und schon früher in den philosophical Transactions von 1722, Vol. 23, Nr. 370, beschriebene und verbesserte Wasserpumpe mit Quecksilberliederung hat zwar in ihrer Konstruktion die größte Aehnlichkeit mit meinem Gebläse. Da indessen die Zwecke sowohl als die Wirkungen von beiden Maschinen wesentlich verschieden sind, in so ferne nämlich Luft kein Wasser, und Wasser kein Quecksilber, und ein Gebläse keine Wasserpumpe ist, so muß unstreitig jede derselben als eine eigene und neue Erfindung betrachtet werden. In der Mechanik, wie in der Musik, ist jede Erfindung nur Zusammensezung (Composition) und bei jeder derselben lassen sich Analogien mit andern heraus finden. Wollte man mit Herrn O' Reillys neidischer Brille alle die wichtigsten und glänzendsten Erfindungen analysiren oder anatomiren, mit welchen die Welt seit einem Jahrhunderte bereichert worden ist, so würde vielleicht keine derselben als wirklich neu und originell bestehen, und der Gemeinsaz auch hier sich bewahren, daß des Neuen Nichts unter der Sonne sey. So wären z.B. das von dem berühmten John Smeaton erfundene englische Cylindergebläse, welches in dem dortigen Schmelzwesen, und so mittelbar in allen Zweigen des Maschinen- und Fabrikwesens die wichtigste Epoche begründet hat, nichts weiter als eine lange vorher bekannt gewesene Kompressions-Luftpumpe im Großen. Die vor 40 Jahren von dem unsterblichen James Watt neuerfundene Dampfmaschine, welcher sein Vaterland den größten Theil seines Wohlstandes und Reichthumes zu verdanken hat, hätte kein anders Verdienst, als die Benüzung des elastischen Wasserdampfes statt der atmosphärischen Luft zum Niederdrücken des Kolben im Cylinder. Und wenn der Erfinder der ersten Feuerspritze noch lebte, so könnte man ihm den Vorwurf machen, er habe nur das Prinzip der schon vor 2000 Jahren von Ctesibius erfundenen gemeinen Pumpe auf ein Druckwerk, durch welches ein steigender Wasserstrahl hervorgebracht wird, angewendet.

Die Kombination bekannter Bestandtheile zu einer neuen Vorrichtung, und die Anwendung eines bekannten Prinzips zu einer neuen Wirkung sind auch neue Erfindungen, und haben, |120| wenn hiedurch ein neuer und nüzlicher Zweck erreicht wird, ungleich mehr Verdienst als die scharfsinnigste Entdeckung eines ganz neuen Prinzips ohne nüzliche Anwendbarkeit. –

3. Da ich von dem in Deutschland und in England unbekannt gebliebenen, und im Ganzen ziemlich unbedeutenden Werke des Hrn. Grignon, welches zu Paris im Jahre 1775 unter dem Titel: Mémoires de Phisique etc. erschien, mit vieler Mühe nur erst vor wenigen Jahren ein Exemplar erhalten konnte, so wird man mich hoffentlich von dem Verdachte frei sprechen, aus dieser trüben Quelle die Erfindung meines Gebläses geschöpft zu haben. Wer sich indessen die Mühe geben will, in diesem Buche das Mémoire sur les soufflets des Forges à fer, von S. 184 bis 252 nachzuschlagen, und die beigefügte erbärmliche und undeutliche Zeichnung einer Wasserglocke (cloche) Planche X. zu betrachten, wird sich sogleich überzeugen, daß jener äußerst unvollständige, fehlerhafte, und man darf sagen: rohe und mißlungene Versuch von meinem Gebläse sowohl, was den Mechanismus als was die Wirkung betrift, sehr verschieden ist. Grignon selbst sagt (S. 216–217) daß dieses Glockenwerk sehr kostspielig und zerbrechlich war, und so schlechte Dienste leistete, daß man außer Chatel-Naudren keinen Gebrauch von selbem machte, und daß man solches selbst dort wieder verworfen, und durch gewöhnliche hölzerne Balge ersezt habe27). Hrn. O' Reilly's Versicherung, daß Dannican diese Maschine mit gutem Erfolge angewandt habe, (employée avec succès) ist also eine derbe Unwahrheit von seiner eigenen Erfindung.

|121|

4. Was den in den Gruben am Harze schon lange eingeführten, wiewohl wenig geachteten Ventilator, den sogenannten Harzer Wettersaz, betrift, so kann ich fürs erste auf meine Ehre versichern, daß mir diese Maschine im Jahre 1787, da ich nur Arzneiwissenschaft studierte, und den Harz erst nach meiner Zurükkunft aus England bereisete, noch eben so unbekannt war als Hrn. Grignons Mémoires de Physique; zweitens ist jener Wettersaz kein Gebläse, sondern ein Luftsauger. Sollte ich aber auch, wie einige Herren in Deutschland bemerkten, bei der Erfindung meines Gebläses wirklich kein andres Verdienst haben, als jenen unbedeutenden Luftsauger in ein großes Luftdruckwerk zu verwandeln, so gebührt mir doch unstreitig die Ehre, das erste vollkommen luftdichte Gebläse mit Wasserliederung ohne Reibung angegeben und im Großen mit dem glücklichsten Erfolge ausgeführt zu haben, so wie ich mich auch überhaupt rühmen darf, der Erste Schriftsteller gewesen zu seyn, welcher das deutsche hüttenmännische Publikum auf die Mangel und Gebrechen der vor 30 Jahren noch allgemein eingeführten und für unverbesserlich gehaltenen Bälge, und auf das dringende Bedürfniß aufmerksam gemacht hat, eine wirksamere und vortheilhaftere Maschine an die Stelle derselben zu sezen28); und der Erste, welcher eine vollständige Theorie der Gebläse-Maschinen geliefert hat, welche kein Mathematiker vor mir zu bearbeiten versucht hatte29).

Und wenn endlich meine Erfindung nichts weiter seyn sollte, als eine leichte Nachahmung, Anwendung oder Modifikation von Haskin's Quecksilberpumpe, von Danican's Luftglocke, und vom Harzer Wettersaze, so erlaube ich mir, Herrn O'Reilly und alle jene gescheiden Herren, welche diese scharfsinnige Entdeckung mit ihm gemacht oder ihm nachgebetet haben, zu fragen: Warum haben Sie, welche jene Originale schon längst so gut kannten, eine so leichte Kopie nicht selbst lange vor mir gemacht, und warum haben sie sich überall mit ihrem elenden alten Schlendrian von hölzernen Schachtelbälgen so lange fortgeschleppt? – Wer erinnert sich hier nicht an das Ei des Columbus? –

Zum Schlusse sey es mir vergönnt, noch ein Paar der wichtigsten und schwersten Einwürfe nur im Vorbeigehen hier |122| zu berühren, welche gegen die Neuheit und Brauchbarkeit meines Gebläses erst vor wenigen Jahren dahier in München selbst von einem hochberühmten Manne öffentlich aufgestellt worden sind30), dessen Urtheil um so mehr Achtung verdient, da er zugleich mit der größten Unbefangenheit und Bescheidenheit alle meine Erfindungen und alle von mir ausgeführten Werke für so viele mechanische Sünden erklärte31)! Dieser große Mechaniker und Physiker behauptet nämlich, »mein hydrostatisches Gebläse, das nur eine Anwendung des weit früher bekannt gewesenen Lavoisierischen Gazometers sey, tauge nicht viel, da der kleine Vortheil der verminderten Reibung die Nachtheile der weit größern Anlagskosten und der Komplikation bei weitem nicht aufwiege, und da es den Hochöfen feuchte Luft zuführe« 32).

Hierauf erkühne ich mich, mit allem gebührenden Respekte für die höhern Einsichten dieses ausgezeichneten Gelehrten und Schriftstellers folgendes zu bemerken:

1. Herr Lavoisier hat die erste Beschreibung seines pneumatischen Apparates, welchen er Gasometre nannte, weil er das Volumen verschiedener künstlicher Luftarten damit maß, zuerst in seinem Traité élementaire de Chimie gegeben; welches Werk im Jahre 1789 zu Paris erschien, also zwei Jahre nachdem meine Erfindung zu Edinburg schon bekannt war. Es ließe sich daher eher, und wenigstens mit mehr chronologischer Wahrscheinlichkeit behaupten, Herr Lavoisier, welcher mit Dr. Black in beständigem Briefwechsel stand, habe die Idee seines Gasometres von mir geborgt. Uebrigens ist auch dieser Apparat von meinem Gebläse noch wesentlich verschieden, und man bediente sich dabei zur Sperrung der Gefäße größtentheils des Quecksilbers statt des Wassers, weil von diesem die meisten mit ihm in Berührung gebrachten Gasarten absorbirt werden.

2. Wenn eine beträchtliche Luftmasse, welche in einem Gefäße eingeschlossen mit Wasser in Berührung steht, durch diese Berührung feucht werden soll, so kann diese Wirkung, nach den ersten Anfangsgründen der Physik, doch nur dadurch entstehen, daß ein Theil des Wassers verdünstet, und so in die Luftmasse übergeht; und wenn auf diese Art dieselben Massen von Luft und Wasser ein Paar Wochen lang miteinander in beständiger Berührung blieben, so wäre |123| allerdings zu begreifen, daß in einem solchen Zeitraume eine merkliche Verdünstung des Wassers statt finden, folglich der eingeschlossenen Luft eine bedeutende Feuchtigkeit beigebracht werden müßte. Da ich indessen bei meinen Gebläsemaschinen die Kunst noch nicht so weit gebracht habe, daß ihre Bewegung so erstaunlich sanft und langsam vor sich geht, wie bei gewissen, in ihrer Art einzigen Wassersäulen-Maschinen; da meine beweglichen Cylinder oder Kasten nicht in 14 Tagen einen Hub, sondern 8 bis 10 Hübe in jeder Minute machen, und da folglich dieselbe Luftmasse von mehr als 100 Kubikfuß mit einem Wasserspiegel von einigen Quadratfußen nur vier bis fünf Sekunden lang in Berührung bleibt, so kann, nach meinen beschrankten Begriffen, die in einem so kurzen Zeitraume erfolgende Verdünstung oder Auflösung des Wassers nur unendlich klein, und also in Hinsicht auf eine für die33) Schmelzung nachtheilige Feuchtigkeit der in den Hochofen oder in das Frischfeuer geblasenen Luft nicht das Geringste zu befürchten seyn. – München, den 20. Januar 1821.

|114|

Das hydrostatische Gebläse an der Königshütte besteht aus vier prismatischen Kasten von Gußeisen, welche durch ein oberschlägiges Rad mit einer ganz unbedeutenden Wassermenge von einem aus nahen Quellen entstandenen kleinen Bächgen in Bewegung gesezt werden. Als im Jahre 1803 die Anlage eines neuen Hochofens bei Waldfassen beschlossen ward, behaupteten einige Kunstverständige, jenes Bächgen wäre zum Betriebe eines großen Gebläses viel zu schwach, und schlugen daher den Ankauf einer bedeutenden Mühle an einem nahen Flusse (der Wandrek) vor, wo der ganze Bau dreimal mehr gekostet hätte, und dabei häufigen Ueberschwemmungen, dem Einfrieren im Winter u. dgl. ausgesezt gewesen wäre. Ich unternahm |115| es indessen, auf meine Verantwortung, den Bau an der von mir gewählten, in jedem Betrachte äußerst vortheilhaften Stelle auszuführen, und der Erfolg rechtfertigte meine Berechnung so vollständig, daß von dem kleinen Wässergen kaum der vierte Theil zum stärksten und lebhaftesten Betriebe des mächtigen Gebläses verbraucht wird, und die Hälfte des erzeugten Windes noch als überflüssig zur Seite weggelassen werden muß, so daß also mit demselben Gebläse sehr leicht noch zwei Kupoloöfen, nach dem in meinem Plane gemachten Antrage, zugleich mit dem Hochofen betrieben werden könnten.

|115|

Hr. Tiemann sagt daselbst S. 318: „Unter allen bis jezt bekannten Blasemaschinen entspricht keine vollkommener und besser, ist keine so leicht und so wenig kostspielig anzubringen als die von Dr. Baader zu Edinburg 1807 erfundene.“

|115|

Hr. H. Poppe sagt daselbst, S. 585: „Um nun allen diesen Unbequemlichkeiten zu entgehen, hat Hr. Baader – – – ein neues Cylindergebläse erfunden, welches die wesentlichen Vortheile der beschriebenen englischen Cylindergebläse mit einer wohlfeilern und leichtern Konstruktion verbindet, und das man also an allen Orten ohne Schwierigkeit statt der unvollkommenen Bälge einführen könnte. An Kraftersparniß und an Dauer übertritt es wirklich noch die englischen Cylindergebläse. Die große Wichtigkeit dieser Erfindung ist auch schon in verschiedenen deutschen Hütten, wo man das Baadersche Cylindergebläse eingeführt hat, bewährt befunden worden, und dadurch hat sich Hr. Baader, dem wir noch so viele andere vortrefliche Erfindungen verdanken, um das deutsche Schmelzwesen unendlich verdient gemacht.“

|120|

L'établissement de ces cloches coûte environ dixhuit cent livres; leur entretien est considérable à cause de la complication de l'ensemble de la machine qui est sujette à des chocs et à des secousses, qui désunissent les assemblages et brisent les parties dont ils sont composés. Le vent de cette espèce de soufflet n'est ni uniforme, ni égal, il est coupé et tremblant; – – – – Cette machine n'a guére été d'usage en France qu'à Chatel-Naudren en Bretagne; – – – – Quoiqu'il en soit, elle a été rejettée comme trop dispendieuse et d'un mauvais service; on y a substitué des soufflets en bois. – Dann weiter, S. 220: la description des soufflets en cloches nous a fait voir, combien est immense l'ensemble des équipages nécessaires à leur mouvement: la dépense qu'elles exigent pour leur établissement et celui de leur entretien, est prodigieuse, leur service est inquiétant par les désordres continuels, qui y arrivent et qui apportent des dérangements inappréciables dans le travail; la chaleur de leur vent tremblant et entrecoupé na point une intensité soutenue; u.s.w.

|121|

S. die Vorrede zu meiner „Beschreibung eines neuerfundenen Gebläses“ 1794.

|121|

S. den 1787 zu München erschienenen VII. Band der neuen philosophischen Abhandlungen der baierischen Akademie der Wissenschaften, (S. 119–168) und meine eben daselbst 1805 erschienene „Beschreibung und Theorie des englischen Cylindergebläses“ etc. II. Theil.

|122|

Siehe: „Erklärung der von Hrn. v. Baader herausgegebenen Bemerkungen über meine Verbesserung der Dampfmaschine von Georg von Reichenbach 1816.“

|122|

S. ebendaselbst S. 5. Anmerkung.

|122|

Ebendas. S. 4. Anmerkung.

|123|

Da die Höhe der Verdünstung des Wassers, welche bei uns im Durchschnitte eines ganzen Jahres statt findet, bekannt ist, so könnte man, wenn es der Mühe werth wäre, durch eine genaue Berechnung leicht beweisen, daß die in diesen Maschinen erfolgende Verdünstung, folglich die der Luft mitgetheilte Feuchtigkeit kaum ein Paar Gran Wasser auf 1000 Kubikfuß Luft betragen kann! –

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