Titel: Kantharidin.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1821, Band 4, Nr. XXX./Miszelle 2 (S. 253–254)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj004/mi004030_2

Kantharidin.

Aus einer Reihe von Versuche welchen Dr. J. Fremann Dana (vergl. Siliman's American Journal of science et Arts, Vol. II. p. 137) anstellte, erhellt, daß die Lytta vittata oder gemeine Erdäpfel-Fliege in Nordamerika eben so wie die Lytta vesicatoria (Meloë vesicatoria Linn.) eine Menge Kantharidin enthält, und noch stärker wirkt als diese spanische Fliege. – (Wär es nicht möglich, dieses Insekt aus Amerika zu uns nach Europa zu verpflanzen, da auch wir das Futter für dasselbe, Erdäpfel, bei uns besizen? Ist es aber den Erdäpfeln nicht vielleicht nachtheilig. A. d. Uebers.) Aus Thom. Thomson'sAnnals of Philosophy |254| November 1820. N. 95. S. 393. (Das Verfahren um das Kantharidin (den blasenziehenden Stoff, welcher aus kristallinischen Blättchen besteht) in der Lytta vittata zu ziehen, findet man in Schweiggers Journal für Chemie und Physik B. 30. S. 247 übersezt. D.)

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