Titel: Smethurst und Paul's Verbesserungen an Lampen und Reverberen.
Autor: Smethurst, Jak.
Paul, Nikol.
Fundstelle: 1822, Band 8, Nr. XXXV. (S. 263–289)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj008/ar008035

XXXV. Verbesserungen an Lampen und Reverberen, auf welche Jak. Smethurst, Lampen-Fabrikant und Contrahent an St. Margaret's Hill, Southwark, County of Surrey, und Nikol. Paul105), Mechaniker in Villiers Street, Strand, County of Middlesex, am 30. Oktober 1802 ein Patent erhielten. (Der Termin ist verlaufen.)

Aus Th. Gill's Technical Repository. Nr. I. Jäner 1822. Nr. III. März. S. 161. und Nr. V. Mai.

Mit Abbildungen auf Tab. V.

Unsere Verbesserungen bestehen, in Hinsicht auf die Lampen selbst, darin, daß wir 1tens durch eine Zug- oder Register-Röhre mit einem daran angebrachten gehörigen Register, in dem unteren Theile des Gehäuses oder Behälters, |264| worin die Lampen enthalten sind; durch Luftröhren innerhalb oder außerhalb des Körpers der Lampe selbst; durch eine schief zulaufende Form, die man dem gläsernen Schornsteine oder Gewölbe der Lampe, wovon der Brenner umgeben ist, gibt; oder auf eine oder die andere der so eben angeführten Weisen der Luft einen solchen Zutritt zu dem brennenden Theile des Dochtes verschaffen, daß dadurch die vollkommenste und leuchtendste Verbrennung des Oeles, Fettes, Talges, Wachses, oder anderer öl- oder fettartiger oder brennbarer Stoffe, mit welchen die Lampe gespeiset wird, erzeugt werden kann; daß ferner auch rings um die Flamme stets der gehörige Grad von Hize erhalten, und die Flamme zugleich so lang gezogen wird, als zu einer vollkommenen und hellen Verbrennung nöthig ist, so, daß der möglich größte Ausfluß von Licht, den ein Docht von |265| einer bestimmten Form und Größe, wenn er mit irgend einer öl- oder fettartigen oder irgend einer anderen Substanz gehörig gespeist wird, geben kann, ununterbrochen Statt hat. 2tens, daß der Brenner, in welchem der Docht enthalten ist, mittelst einer einfachen Vorrichtung, die wir weiter unten beschreiben werden, leicht aus der Lampe genommen werden kann, entweder um denselben zu reinigen, oder einen anderen von anderer Form und Größe an seine Stelle zu sezen. 3tens, daß durch eine einfache, gleichfalls unten zu beschreibende, Vorrichtung ein häufigerer und ungehinderter Zufluß von Oel, Fett, Talg, Wachs, oder anderen öligen oder fettartigen oder brennbaren Substanzen, mit welchen die Lampe gespeist wird, dem Dochte zugeführt werden kann.

Unsere Verbesserungen in Hinsicht der Reverbere |266| bestehen darin, daß sie 1tens so gebildet sind, daß sie diejenigen Strahlen, welche von der Flamme der Lampe ausströmen, zurükwerfen, indem jene, ohne diese Reverbere, sich in einer Richtung verlieren müßten, in welcher sie unnüz zu jenem Zweke werden würden, zu welchem die Lampe bestimmt ist, da sie über die ganze Fläche oder in jenem Raume, welcher erleuchtet werden soll, gleichsam ausgegossen oder verbreitet werden müßen, so, daß die ganze Lichtmasse, welche auf jeden Theil dieser Fläche oder dieses Raumes fällt, sowohl von den Strahlen der Lampe unmittelbar als zurükgeworfen von der Reverbere, so viel als möglich gleich und gleichförmig wird. 2tens, daß sie so vorgerichtet sind, daß sie diejenigen Strahlen, welche auf jene Theile der Reverbere fallen, die der Flamme am nächsten sind, auf die entferntesten Theile der Fläche oder des Raumes, welcher erleuchtet werden soll, zurük hinaus werfen, und umgekehrt diejenigen Strahlen, welche auf die von der Flamme am weitesten entfernten Theile der Reverbere fallen, auf die nächsten Theile der zu erleuchtenden Fläche oder des zu erleuchtenden Raumes; so, daß in Hinsicht auf jeden Theil der Reverbere die zurükgeworfenen Lichtstrahlen desto länger sind, je kürzer die einfallenden sind, und umgekehrt.

In der beigefügten Zeichnung Nr. 1. stellt Fig. 1. Tab. V. eine gemeine Straßenlampe mit ihrer Reverbere vor, so wie diese jezt gewöhnlich eingerichtet ist. I ist das Glas, in welchem die Lampe eingesezt ist, K der Ranft, und N der Dekel. Fig. 2. ist dieselbe Lampe; aber die Reverberen stehen hier unter rechten Winkeln hinsichtlich ihrer Lage in Fig. 1; Glas I und Dekel sind abgenommen. Die übrigen Fig. 315. stellen die verschiedenen Theile einzeln dar, und in allen Figuren bezeichnen dieselben Buchstaben dieselben Theile. A, Fig. 1, 2, und 3, ist der Körper der Lampe, |267| durch dessen Boden zwei Luftröhren gehen, a, a, welche oben und unten offen sind, und in gegenwärtigem Falle, durch das Oel laufen, mit welchem die Lampe gefüllt ist. Dieß ist jedoch nicht unumgänglich nothwendig; denn sie können, wenn man dem Körper der Lampe eine andere Form gibt, auch an der Außenseite desselben hinlaufen. Der abgestuzte Kegel, bd, stellt den oberen Theil des Körpers der Lampe vor, welcher wesentlich zu dem Glanze der Flamme beiträgt, indem er die Zugluft von Außen abhält, welche bei einer größeren Oberfläche bb mit gerade aufrechter Schulter Statt haben würde. Dieser Körper enthält den Dochthälter B Fig. 4, 5, eine flache Röhre, an welcher das Metall, woraus sie gebildet ist, sich an einer Seite nach Unten zu in krummer Richtung beinahe bis an den Boden des Körpers der Lampe hin verlängert, um den Docht zu stüzen, und dem Oele oder den anderen brennbaren Materialien das Aufsteigen erleichtert. Diese Röhre ist in einer konvexen kreisförmigen Platte befestigt, welche auf 3 oder 4 innenwendig in dem kegelförmigen Theile bb des Körpers der Lampe hervorstehenden Theilen ruht, und das Oel oder die anderen brennbaren Körper in der Lampe bedekt, und vor Schmuz und gegen die Einwirkung der Flamme sichert: sie hat zwei Spalten oder Löcher, wie man in Fig. 6 und 9 sieht, um die Luftröhren aa in dem Körper der Lampe durchzulassen. Wenn Fett, Talg, Wachs, Wallrath oder irgend ein anderes brennbares Materials angewendet wird, welches in einem Zustande von Fluß erhalten werden muß, so ist noch eine andere Röhre unterhalb angebracht, um einen Metalldraht P, Fig. 2, durchzulassen, welcher bis auf den Boden des Körpers der Lampe reicht, und dessen oberes Ende oben aus derselben hervorragt, und so nahe an dem Ende der Flamme steht, daß er dadurch hinlänglich erhizt wird, um den Boden des Körpers der Lampe zu erwärmen, und auf diese Weise |268| den brennbaren Körper flüßig und zum Verbrennen tauglich zu erhalten. Wo man Oel anwendet, ist dieß nicht nöthig, weil dasselbe durch die Nähe der Flamme selbst stets in gehöriger Temperatur erhalten wird. Der Körper der Lampe A wird von dem äußeren Gehäuße C, Fig. 2. und 7. aufgenommen, aus dessen Boden eine Röhre hervortritt, durch welche ein eigener Luftzug nach dem Boden der Lampe hin gebildet werden soll. An dem Boden dieser Röhre befindet sich eine bewegliche Kappe c, deren Wand mit einer Menge von Löchern oder Einschnitten durchbohrt ist, so, daß, wenn man diese Kappe auf- oder niederschiebt, sie den Dienst eines Regulators oder Registers leistet, wodurch die Menge der frischen Luft, welche eingelassen werden muß, um das Verbrennen der brennbaren Materialien zu unterhalten, zugelassen und regulirt werden kann: nachdem die Luft durch die Luftröhren aa in dem Körper der Lampe A durchgezogen ist, wird sie an jeder Seite der Flamme in Strömen auf dieselbe hingeleitet, so, daß sie auf dieselbe in jenem Grade von Stärke wirken kann, welcher nach der Erfahrung für den Glanz der Flamme der zuträglichste ist. Der obere Theil dieser Röhre tritt etwas über dem Boden des äußeren Gehäuses oder Behälters C hervor, um jenes Oel oder Fett aufzufangen und aufzuhalten, das allenfalls in den Boden des Gehäuses herabtröpfeln könnte, und zu hindern, daß es nicht in die Röhre selbst fällt. Auf dem flachen oberen Theile des Körpers der Lampe A sind drei oder mehrere dünne und schmale Metall-Plättchen d, d, d angebracht, welche den gläsernen Rauchfang oder das Gewölbe D, Fig. 8. so stüzen, daß sie einen dritten Luftzug unter demselben, und den schief oder kegelförmig zulaufenden Seiten des oberen Theiles des Körpers der Lampe erzeugen, welcher Luftzug den Docht der Lampe weit länger brennen läßt, ohne daß dieser nöthig hätte, gepuzt zu werden, und zugleich auch einen gehörigen Grad von Temperatur |269| der Luft unmittelbar um die sie umgebende Flamme unterhält, während er jedem Theile derselben die nöthige Menge Luft in einem zur Verbrennung geeigneten Zustande zuführt. E, Fig. 1, 2, 10, ist ein metallner Ring mit zwei Einschnitten in demselben um die hervorragenden Theile ee, welche an dem Behälter der Lampe C, Fig. 1, 2, 7, angebracht sind, durchzulassen. Wenn diese hervorragenden Theile eingeführt sind, und gegen die rechte Seite hin gedreht werden, bis sie in Berührung mit den Hältern ff an dem oberen Theile des Ringes E kommen, so findet sich das Gehäuse C, welches der Körper der Lampe A enthält, in seiner gehörigen Stellung gegen den besagten Ring. Der Körper der Lampe A hat eine Hervorragung E, Fig. 1, 2 und 3, welche in eine Höhlung paßt, die für dieselbe an der Wand des Gehäuses C angebracht ist. Hiedurch wird der Körper der Lampe in seiner gehörigen Stellung in dem Gehäuse C gehalten, und dadurch auch die Flamme in die gehörige Lage gegen die Reverberen gebracht, wie unten gezeigt werden wird. Die Hälter ff, Fig. 10, hindern zugleich, daß das Gehäuse C auf die unrechte Seite gedreht werden kann, wenn man dasselbe in den Ring E bringt, und bestimmen dadurch zugleich die gehörige Lage der beiden Träger ee, wenn das Gehäuse aus dem Ringe genommen werden soll. Zwei Arme GG, Fig. 1, wovon auch einer in Fig. 2 dargestellt ist, springen an jeder Seite bei diesen Höhlungen aus dem Ringe hervor, und sind mit Fugen versehen, um die Enden der herabsteigenden Füße hh des metallnen Rauchfanges F aufzunehmen, welche Enden bei gg an dem Ringe E angenietet, oder auf eine andere Weise befestigt sind, und so die Lampe A in ihrem Gehäuse C mit dem besagten metallnen Rauchfange F verbinden. In diesem Rauchfange sind zwei Einschnitte, ii, Fig. 1, 2 und 11, welche zur Aufnahme einer metallnen dünnen Gabel G dienen, welche durch dieselben in das Innere |270| dieses metallnen Rauchfanges F tritt, und dadurch den gläsernen Rauchfang D mittelst des Randes an dem oberen Ende, wie Fig. 8 und 12 zeigt, in dem metallnen Rauchfange F festhält, wenn die Lampe A, und ihr Gehäuse C weggenommen werden. Die Gabel G, wird in dem metallnen Rauchfange F mittelst des Stiftes H, Fig. 1, 2 und 13, an ihrer Stelle festgehalten, welcher durch Löcher in dem oberen Theile von einem der Füße h, und durch die Gabel selbst durchgestekt wird. Wenn der gläserne Rauchfang D abgenommen werden soll, so kann dieß dadurch geschehen, daß man den Stift H herauszieht, und die Gabel G wegnimmt: auf die entgegengesezte Weise wird derselbe wieder an seine Stelle in dem metallnen Schornsteine F gebracht. An dem oberen Theile des metallnen Schornsteines F sind zwei Haken, jj befestigt, Fig. 2, deren untere Theile in rechten Winkeln umgebogen sind, und bei r, r ein Loch haben; dessen Nuzen unten erklärt werden soll. Durch diese Haken jj wird die ganze Lampe mit ihren Reverberen, deren Form und Einrichtung unten genauer beschrieben werden soll, an der Querstange I aufgehängt: der Theil derselben zwischen diesen Haken, jj, ist nach der Seite gekrümmt, theils damit sie nicht den freien Austritt der erhizten Luft aus der Lampe hindert, theils um genau die Lage zu bestimmen, in welcher diese Haken jj an derselben angebracht werden müßen, so daß nämlich die Lampe in der Mitte des Glases J zu hängen kommt. Die Enden der Querstange I sind unter rechten Winkeln abwärts gebogen, und passen in Ringe kk, welche in dem Metall-Ranfte k angebracht sind, der das Glas J stüzt, und dadurch in der gehörigen Lage erhalten wird. Aus dem unteren Theile des metallnen Rauchfanges F treten zwei Haken l, l, Fig. 2, hervor, welche durch zwei Löcher, SS, in den Reverber-Flügeln, LL, laufen, und dadurch die an dem metallnen Rauchfange F zunächst |271| stehenden Enden derselben tragen, während die gegenüberstehenden Enden dieser Flügel frei bleiben, und, nach Umständen, gehoben oder gesenkt werden können. An den Enden dieser Reverber-Flügel, welche dem metallnen Rauchfange F zunächst stehen, ist ein kreisförmiger Theil von jedem weggeschnitten, so, daß sie durchgehen und so nahe als möglich an einander kommen können, um die möglich größte Menge von Lichtstrahlen, welche oben aus der Flamme der Lampe A ausströmen, aufzufangen und zurükzuwerfen. An dem metallnen Rauchfange befinden sich daselbst auch hervorragende Ränder oder kleine Gesimse, auf welchen die Flügel der Reverbere ruhen können. An diesen Flügeln, LL, befindet sich noch überdieß ein Haken, M, M, Fig. 1, 2, und 14, der bei n, n ein Knie und eine Schraubenmutter o, o hat, in welche die Haken p, p eingeschraubt werden können. Wenn diese Schrauben-Haken p, p mit ihren Nieten q, q in die Löcher r, r, der Haken j, j, gebracht sind, so ist das Gehänge der Reverber-Flügel, L, L, fertig, welche nun mittelst der Haken p, p an ihren von dem Metall-Rauchfange am weitesten entfernt stehenden Enden aufgezogen oder niedergelassen werden können, so, daß sie den von ihnen zurükzuwerfenden Lichtstrahlen eine mehr horizontale oder auf- oder abwärts geneigte Richtung, je nachdem es die Umstände erfodern, geben können. Nachdem die Reverber-Flügel in die gehörige Stellung gebracht wurden, können sie mittelst der Schrauben-Nieten, q, q, die mit den geknieten Haken M, M, bei o, o in Verbindung gebracht werden, Fig. 2. in derselben erhalten werden. Das Glas J wird mit seinem Dekel N auf die gewöhnliche Weise versehen, und in dem eisernen Ringe des Lampen-Eisens mittelst drei oder mehrerer an den Ranft k angelötheter Zungen (wovon zwei in ss dargestellt sind,) festgehalten. Am Boden des Glases J ist eine Oeffnung, die weit genug ist, daß |272| ein Mann mit seiner Hand durch dieselbe hinein kann, um die Lampe A in ihr Gehäuse C einsezen, und aus demselben herausnehmen zu können. Das Glas hat einen an dasselbe angekitteten Metall-Ranft O, um welchen zwei hervorragende Gesimse laufen, zur Aufnahme des Metall-Ringes t, t. An diesem Ringe t, t befindet sich ein Angel u aus einem Stüke Metall oder ein metallner mit einem Stüke Glas ausgefüllter Ring, wodurch jene Oeffnung geschlossen wird, und der in jede beliebige Lage gedreht werden kann, so, daß er, wenn er herabhängt, die Lampe, wenn sie angezündet werden soll, gegen den Wind schüzt. Wenn das Glas geschlossen werden soll, so wird er durch die Feder s in seiner Lage erhalten; bei dem Ringe w wird dasselbe geöffnet.

Wir haben diese Lampe hier so genau und umständlich als möglich beschrieben, damit, wo der Termin unseres Patentes verlaufen seyn wird, jeder unsere Erfindung alsogleich selbst benüzen kann106).

Die auf Tab. V. Nr. 2 dargestellte Lampe für Zimmer, Hallen und andere Oerter, wo das Licht nur in die Runde umher in horizontaler Richtung gleichförmig verbreitet werden soll, hat, statt der Flügel-Reverberen, die für Straßen-Lampen gehören, nur eine Kreisförmige.

Der Bau dieser Lampe ist dem, so eben in der Zeichnung Nr. 1 beschriebenen, der vorigen Lampe sehr ähnlich, so, daß wir hier nur auf die Unterschiede aufmerksam machen dürfen. Der Körper der Lampe A (dieselben Buchstaben bezeichnen hier |273| dieselben Gegenstände, wie in der Zeichnung Nr. 1) hat keinen Vorsprung wie bei E, und in dem Gehäuse C und in E ist keine Aushöhlung zur Aufnahme desselben, indem die Stellung der Flamme bei der kreisförmigen Reverbere beinahe gleichgültig ist. Der Behälter kann die Form einer Vase oder eine beliebige andere Gestalt bekommen. In den Enden der Füße h, h,107) welche von dem metallnen Rauchfange F herabsteigen, sind hier mehrere Löcher statt eines einzigen (wie in Nr. 1. der Fall ist), um den Ring E, welcher die Lampe A in ihrem Gehäuse C hält, höher und niedriger stellen, und dadurch die Flamme dem Reflektor Q nähern, oder von demselben entfernen, und folglich die zurükgeworfenen Lichtstrahlen nach Belieben über eine größere oder kleinere Fläche unter der Lampe verbreiten zu können108): hat man die gewünschte Stellung gefunden, so kann der Ring oder die Lampe in derselben mittelst der zwei Stifte, die man durch die gehörigen Löcher stekt, befestigt werden. Der untere Theil des metallnen Rauchfanges hat hier gleichfalls eine andere Form, und ist nicht, wie in Nr. 1 gebildet, sondern zilindrisch, mit einem nach auswärts rings umher hervorstehenden Rande, damit die kreisförmige Reverbere darauf ruhen kann. Auch die Stellen, wo die beiden metallnen Haken, j, j, sich befinden, sind hier abgeändert, damit der kreisförmige Reflektor über dieselben weglaufen kann, und dieß zwar mittelst der zwei Ausschnitte an jeder Seite des kreisförmigen Loches in dem Mittelpunkte desselben, durch welche die Schenkel der Füße hh durchlaufen, und durch welche die Reverbere zugleich auf jenen Rand aufgelehnt wird.

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Durch die beiden metallnen Haken jj, kann die Lampe zugleich unter einer gläsernen oder metallnen Scheibe aufgehängt werden, damit der Rauch die Deke nicht verdirbt.

Die Weise, nach welcher die Luft, die zum Verbrennen des angewendeten brennbaren Materiales hier nöthig ist, regulirt wird, ist gleichfalls abgeändert; die Kappe c ist ganz und die Einschnitte oder Oeffnungen, durch welche die Luft eintreten soll, befinden sich an dem unteren Ende der Röhre C.

Auch diese Lampe kann in einem gläsernen Gehäuse J, wie in Fig. 1, Nr. 1, aufgehängt und eingeschlossen werden, was jedoch in einem Zimmer nicht nöthig ist, um so weniger, als hier der Bau des Luft-Registers C so geändert ist, wie Fig. 23 und 24 zeigen, und die Luft zwingen in die Röhre C nach oben, durch ihren Boden, und nicht seitwärts, einzudringen, und dadurch jede Störung der Flamme durch einen allenfalls entstehenden Zug verhindern.

In dieser Hinsicht befindet sich an dem Grunde der Röhre C eine Metallplatte mit einem Loche in ihrem Mittelpunkte, und einem, zwei, drei oder mehreren anderen Löchern ringsumher um ihren Umfang in der Entfernung ihrer Durchmesser voneinander. Eine andere ähnliche Metallplatte, mit ähnlichen Löchern und Zwischenräumen, befindet sich entweder ober oder unter der vorigen, und mittelst einer Achse, welche durch sie läuft, an der vorher erwähnten Platte befestigt ist, und nach Unten in einen Knopf sich endet, kann die lezt erwähnte Platte so gedreht werden, daß sie die besagten Löcher alle öffnet oder schließt, und so, wie es nöthig wird, der Luft mehr oder minder freien Zugang gestattet. In Fig. 17 ist Q ein Grundriß der kreisförmigen Reverbere, mit zwei Ausschnitten an jeder Seite des kreisförmigen Loches im Mittelpunkte derselben. Die Figuren 18, 19, 20 und 21 zeigen in QQ, vier verschiedene Durchschnitte durch die Mittelpunkte der kreisförmigen Reverbere, welche einige Abänderungen |275| zeigen sollen, die wir an der reflektirenden Krümmung anbrachten, je nachdem sie nämlich zu verschiedenen Zweken dienen soll.

Fig. 22 zeigt eine Tischlampe zu häuslichem und anderem Gebrauche, die gleichfalls mehrere Theile mir der Fig. 16 beschriebenen Lampe, die Buchstaben für dieselben Theile aber alle gemein hat. Das Gehäuse C, welches den Körper der Lampe A enthält, ist wie in der Lampe Fig. 16, nur ist die Röhre länger, um die Flamme gehörig über den Tisch zu erheben. An dem untern Ende derselben ist ein Fuß R angebracht, damit die Lampe fest auf dem Tisch stehen kann. Die Weise, wie der Luftzug hier regulirt wird, der zur Verbrennung nöthig ist, ist folgende: An dem untern Thele der Röhre ist ein beweglicher Ring angepaßt, S, mit Löchern und Zwischenräumen, die dem Durchmesser derselben gleich sind. Der untere Theil der Röhre hat gleichfalls solche Löcher und Zwischenräume, welche mit jenen in dem Ringe korrespondiren, so, daß, je nachdem man den Ring mehr oder minder auf die eine oder auf die andere Seite dreht, nach Bedürfniß mehr oder minder Luft zugelassen werden kann. Bei T sind zwei metallene Arme, welche an der kreisförmigen Reverbere befestigt sind, und deren untere Theile in zwei Ringe passen, die sich in dem Gehäuse C befinden, und die Reverbere stüzen. Hiedurch wird zugleich der gläserne Rauchfang vor dem Falle bewahrt. Wenn man die Lampe aber ohne Reflektor braucht, so muß der gläserne Rauchfang mittelst eines Ringes festgehalten werden, welcher mit Armen von Metall verbunden ist (die die punktirten Linien zeigen) und deren beide Enden in die besagten Ringe an den Seiten des Gehäuses C passen. Der untere Theil des gläsernen Rauchfanges D ruht auf dem flachen Körper der Lampe A, und wird daselbst mittelst drei oder mehrerer Metallstifte, wovon zwei bei d, d, dargestellt |276| sind, und die sich an die Außenseite des gläsernen Rauchfanges anlegen, in seiner gehörigen Lage erhalten.

109) Nr. III. stellt Fig. 75 eine Lampe zur Beleuchtung von Hallen, Durchgängen, Treppen u. d. gl. dar, und kann auch als Steh- oder Tischlampe gebraucht werden. Sie hat einige Theile mit der Lampe Fig. 22. Nr. II. und dieselben Buchstaben gemein. Ihre Unterschiede sind folgende: Die Röhre C ist kürzer, und unter dem beweglichen Ringe c des Luftregisters S ist eine Basis oder Fuß W, angebracht, in welchem sich noch eine andere Röhre X befindet, die etwas verdünnt zuläuft und dazu dient, die Lampe in den Hals eines Leuchtets oder in die Büchse einer Glasvase zu stellen, wie es bei Lampen an Durchgängen gewöhnlich ist. Im leztern Falle kann die kreisförmige Reverbere auch mittelst der Kette und der Haken y, y, y in einem gläsernen Gehäuse aufgehängt werden, und wird das Loch im Mittelpunkte weiter gemacht, wie bei Z, so hindert die Reverbere nicht, daß das Licht auch in die Höhe steigt, und doch noch immer Lichtstrahlen genug unter die Lampe zurükgeworfen werden. Will man diesen kreisförmigen Reflektor bei einer Tischlampe brauchen, so kann er mittelst daran befestigter Arme darüber gehalten oder in einem Einsaze, der sich auf dem Träger des gläsernen Rauchfanges D schieben läßt, befestigt werden.

In der Zeichnung Nr. IV. Fig. 30 ist eine Art dargestellt, nach welcher eine kreisförmige Reverbere R an eine gemeine Patent-Lampe mit einem kreisförmigen Oelbehälter über derselben angebracht werden kann. In dieser Hinsicht ist nämlich ein Haken an der Röhre befestigt, welche aus diesem Behälter hervortritt, und an der einen Seite der Reverbere befindet sich ein Ausschnitt zur Aufnahme dieser Röhre, |277| und dicht neben diesem Ausschnitte ein Loch zur Aufnahme des Hakens, wodurch die Reverbere an dieser Seite gehalten wird. An der andern Seite der Reverbere ist ein kleines, mit einem Loche versehenes Stük befestigt, und ein anderes Loch befindet sich unter dem Behälter. Wenn nun die Reverbere in dem an der Röhre des Behältes befindlichen Haken eingehängt ist, so wird ein metallener Stift durch obige Löcher an der entgegengesezten Seite gestekt, und die Reverbere ist so sicher befestigt.

Fig. 31. derselben Zeichnung zeigt unsere Methode, einen, zwei oder mehrere Brenner mit einem Dochte oder mit zwei flachen Dochten in jedem derselben, oder einen oder zwei Brenner mit runden Dochten an einem solchen Gefäße oder Oelbehälter auf einem Fuße und von gewöhnlicher Art, mittelst unserer kegelförmigen Schrauben-Kniee so anzubrigen, daß einer oder der andere derselben nach Belieben gebraucht und leicht zum Puzen oder zu andern Zweken weggenommen werden kann. B ist ein Brenner, der aus einer metallenen Röhre oder aus einem Metallkörper besteht, und das Oel in sich hält. C ist ein Dochthälter mit zwei flachen parallelen Dochten ccn einer Luftröhre zwischen denselben, deren unteres offenes Ende ein Register F hat, um die zum Verbrennen des angewendeten Oels nöthige Luft zuzulassen und zu reguliren. D ist ein Glasgewölbe oder ein gläserner Rauchfang, welcher bei dd gewölbt ist, und nach Oben sich in eine enge Röhre verschmälert: er tritt tiefer unter die Flamme hinab, als in den beschriebenen Lampen, und paßt in einen eigenen Träger E, welcher bei e eine Federröhre besizt, und dadurch in den Stand gesezt wird, außen an dem Körper des Brenners B anzuschieben, so, daß er auf und niedergeschoben und in der verlangten Stelle nach Belieben erhalten werden kann: überdieß befindet sich noch ein Ring oder Reifen über demselben, ff, um den gläsernen Rauchfang zu umfassen, |278| und fest zu halten. In dem Theile des Trägers E, auf welchem der gläserne Rauchfang ruht, befindet sich eine Menge Löcher, um durch dieselben einen neuen Luftzug zu erzeugen, welcher sich mit Schnelligkeit zwischen dem Körper des Brenners B, und dem verlängerten Theile des gläsernen Rauchfanges D bewegt, und von dem Gewölbe desselben, d, d, auf die Flamme zurükgeschlagen, das Verbrennen des Oels vollendet: die erhizte und zersezte Luft entweicht dann mit Schnelligkeit durch die engere Röhre des Rauchfanges. Dieser Theil des Trägers mit seinen Löchern ist unter E in Fig. 37 besonders dargestellt. Eine andere Verbesserung im Baue dieser Lampe besteht in Entfernung des Ringes oder des Reifes f, f, des Trägers E; in dem der gläserne Rauchfang D soweit unter die Flamme der Lampe verlängert ist, daß der Ring oder Reif f, f die Lichtstrahlen in ihrer Verbreitung nach allen Seiten hin nicht hindern kann. Der Dochthälter C wird von dem Körper der Lampe B auf drei oder mehreren kurzen Stiften, wie g, g, g, sind, getragen. g ist ein kleiner gläserner Becher, der in einem Metallringe gehalten wird, um das Oel aufzufangen, welches allenfalls durch den Brenner ablaufen könnte. Fig. 32 und 33 stellt den doppelten Dochthälter des Brenners, von zwei verschiedenen Seiten gesehen, vor. In Fig. 34 ist eine Lampe, bestehend aus einer Metallröhre oder einem Körper zur Aufnahme des Oels mit einem Dochthälter H mit flachen Dochte: der obere Theil dieser Röhre läuft, an jeder Seite sich verschmälernd, schief nach oben i, i zu, um die frische Luft, welche durch die Löcher in den Träger E des gläsernen Rauchfanges D eindringt, wie die Fig. 31 so eben beschrieben wurde, in zwei Strömen an jeder Seite der Flamme zu leiten. Der Dochthälter h kann entweder durch 4 kurze Stifte innerhalb des Körpers des Brenners gestüzt werden, wovon zwei bei g, g dargestellt sind, oder, wie in |279| Fig. 35 und 36, wo der einzelne Dochthälter in zwei verschiedenen Lagen dargestellt ist, mittelst Haken jj, welche an jedem Ende hervorragen, und wodurch er oben an dem Körper des Brenners gestüzt werden kann. Fig. 49, 50 und 51, zeigen andere Gestaltungen des Trägers E des gläsernen Rauchfanges D, so, daß er zugleich als Register beim Einlassen der Luft dienen kann. Statt der Löcher an dem Theile, welcher den gläsernen Rauchfang trägt, ist der Träger hier aus zwei Metall-Platten gebildet, deren jede ein Loch, oder zwei, drei und mehrere ähnliche Löcher mit Zwischenräumen von gleichem Durchmesser mit denselben besizt. Da die untere Platte mittelst eines Zapfens p, der unten hervorsteht, gedreht werden kann, so, daß sie diese Löcher mehr oder minder schließt, so wird dadurch auch mehr oder minder Luft, wie es eben nöthig ist, eingelassen. Statt einer Feder-Röhre, um den Träger E des gläsernen Rauchfanges an dem Brenner der Lampe zu befestigen, wie in Fig. 31 und 34, kann die Röhre k bei 11 zur Hälfte, und dann wieder bei m getheilt seyn, so, daß sie außen an dem Brenner B Fig. 31, H Fig. 34, oder J Fig. 38, loker anliegt, und da die beiden Enden n, n unter rechten Winkeln gebogen und durchgebohrt, und mittelst einer Schraube o verbunden sind, so kann sie, wenn diese Schraube angezogen wird, in jeder beliebigen Lage außen an dem Brenner erhalten werden. Fig. 38, g ist ein Längen-Durchschnitt des Brenners mitten durch den Zilinder, mit einem runden Dochte und einer Vorrichtung, denselben aufzuziehen. Die verschiedenen Theiler des Brenners sind in den Fig. 39, 40, 41, 42, 43, und 44, unter gleichen Buchstaben für dieselben Theile, dargestellt. Fig. 30 zeigt den Körper des Brenners, welcher das Oel enthält: er besteht aus zwei Röhren, wovon die innere an ihrem unteren Theile an der äußeren befestigt ist. Da sie unten offen ist, hat sie ein Luft-Register, |280| F, um einen Theil der die Verbrennung des Oeles unterhaltenden Luft zu reguliren, und eine hervorstehende Rippe q, deren Nuzen wir unten zeigen werden. An dem unteren Theile der äußeren Röhre ist eine kurze Röhre a angebracht, welche außen mit einer männlichen Schraube versehen ist, und die innenwendig kegelförmig zuläuft: ihr Nuzen wird sogleich erhellen. Durch die äußere Röhre gehen dort, wo die oben beschriebene kurze Röhre daran befestigt ist, Löcher, um das Oel zufließen zu lassen, und jeden fremden Körper abzuhalten. Fig. 40 zeigt jenen Theil des Brenners, k, welcher zum Emporschieben des Dochtes dient. Er besteht aus zwei Röhren, welche oben an einander befestigt sind, und hinlänglichen Raum zwischen sich lassen, um die äußere Röhre, Fig. 39, I dazwischen aufzunehmen. Die innere Röhre hat eine spiralförmige Furche oder einen spiralförmigen Kanal r, r, r, r etc. an ihrer inneren Seite. Fig. 42 und 43 sind zwei verschiedene Ansichten von dem Dochthälter, einer kurzen Röhre, deren obere Außenseite zur Hälfte einen kleineren Durchmesser hat, als die untere, um den runden Docht der Lampe auf derselben aufzunehmen, welcher durch den dünnen Metallring, Fig. 44, der darüber gestekt wird, in seiner Lage erhalten wird. Dieser Dochthälter gleitet in der inneren Röhre des Brenners I Fig. 39 auf und nieder, und wird durch eine Furche s innerhalb derselben, welche die oben beschriebene Rippe qq in Fig. 39 aufnimmt, gehindert sich zu drehen. Die äußere Oberfläche des unteren Theiles des Dochthälters hat eine Menge senkrechter Furchen rund um dieselbe, wie Fig. 42 sie darstellt, um mittelst derselben das Oel zu dem Dochte gelangen zu lassen, und hat überdieß noch einen kurzen Stift oder Zapfen t angesezt, welcher in der spiral- oder schraubenförmigen Furche r, r, r, etc. innenwendig in der Röhre k, Fig. 40, wie oben beschrieben wurde, fortschiebt, so, daß, |281| je nachdem man diese Röhre auf eine oder auf die andere Seite dreht, der Dochthälter entweder gehoben oder gesenkt wird. Fig. 41 ist ein metallner Ring, welcher oben in die Röhre k, Fig. 40, innenwendig paßt, und innen kegelförmig zuläuft; er dient den Docht zusammenzuhalten.

An diesem Brenner ist der gläserne Rauchfang D und sein Träger E eben so angebracht, wie Fig. 31 und 34; und da lezterer mittelst einer Feder- oder Schrauben-Röhre, e oder k, an der äußeren Röhre K, Fig. 40, befestigt ist, so muß, wenn er rechts oder links gedreht wird, die äußere Röhre K folglich mitgedreht, und dadurch der Docht gehoben oder gesenkt werden. Fig. 45, 46, 47 und 48, zeigt die Theile, welche unser kegelförmiges Schrauben-Knie bilden, in verschiedenen Lagen. Fig. 45 ist ein Theil der Röhre, welche aus dem Behälter A, Fig. 31, hervortritt mit dem Theile a des Kniees an demselben. Dieser Theil ist nach Außen an seinem Ende kegelförmig, und so gebildet, daß er genau in den kegelförmigen Theil der kurzen Schrauben-Röhre a, welche an den Brennern B, Fig. 31, H, Fig. 34 und I, Fig. 38 und 39 befestigt ist, paßt. Diese Röhre, Fig. 45, hat noch überdieß eine hervorstehende Schulter bei uu, für den inneren Theil des Schrauben-Ringes a Fig. 46 und 47, um gegen denselben zu drüken, und da dieser Ring außen auf die kurze kegelförmige Röhre a, Fig. 34, 38 und 39, aufgeschraubt ist, entweder durch seine gezähnelte Kante, oder mit der Schraubgabel Fig. 53, deren Arme man in seine zu dieser Absicht in der gezähnelten Kante angebrachten Ausschnitte v, v einsezt, so werden dadurch die konischen Theile des Knies a in genaue Berührung gebracht, und die Verbindung wird hinlänglich sicher. Fig. 52 zeigt in punktirten Linien eine Anwendungs-Art unserer eiförmigen Reverberen, welche das Licht nur in einer Richtung (wie unten beschrieben wird) zurükwerfen, an |282| irgend einer Lampe mit einem oder mit zwei runden oder flachen Dochten.

Die Zeichnung Nr. 5 Tab. VI. stellt eine Art und Weise dar, wie man einen unserer Brenner mittelst unsers kegelförmigen Schrauben-Knies an einem über der Lampe befindlichen Oelbehälter anbringen kann. A, Fig. 1, zeigt einen Brenner mit zwei flachen Dochten, mit seiner Luftröhre und mit dem Register, dem gläsernen Schornsteine und dem Träger, wie diese bereits beschrieben wurden. Er ist an der Röhre B mittelst des besagten kegelförmigen Schrauben-Kniees befestigt. Diese Röhre B läßt sich auf der inneren Röhre C, welche von dem Oelbehälter D herabsteigt, auf- und abwärts schieben. C wird vor dem Herabfallen durch einen Einschnitt ε in der Metallfeder E, welche an dem Oelbehälter befestigt ist, gesichert, indem dieser Einschnitt das Metallstük b, welches in der Mitte eine Oeffnung hat, und die Feder E durchläßt, aufnimmt. Diese innere Röhre C hat bei c eine kegelförmige Klappe von gewöhnlicher Form, und die äußere Röhre B hat eine Metallplatte, welche durchlöchert und bei d befestigt ist: diese nimmt den Schenkel oder Fuß der konischen Klappe auf, und hebt folglich die Klappe selbst, wenn die Röhre B in die in der Zeichnung vorgestellte Lage hinaufgeschoben wird, und läßt hiedurch das Oel aus dem Behälter D zur Lampe oder zum Brenner A fließen. Eine halbzillndrische Röhre f, welche unten geschlossen, oben aber offen ist, ist an der Seite der äußeren Röhre B befestigt, und steht mit der inneren Seite derselben mittelst einer Oeffnung m in Verbindung, um der Luft Zutritt zu gestatten, und das Oel fließen zu lassen. Der Behälter D hat einen Sperrhahn, F, mit einem Trichter, durch welchen er gefüllt werden kann, wenn die Klappe, c, geschlossen ist, was durch Herabziehen der Röhre B und des Brenners A zugleich mit |283| demselben in die durch die punktirten Linien angezeigte Lage geschieht; ehe man diese Klappe durch das Hinaufschieben des Brenners A und der Röhre B in die vorige Lage öffnet, muß der Hahn geschlossen werden. Der Behälter D wird von der Platte G getragen, welche an dem metallnen Schornsteine H befestigt ist, dessen oberer Theil zwei metallne Haken gg führt, mittelst welcher die ganze Lampe an der Querstange J aufgehängt wird. Zwei Einschnitte, hh, an jeder Seite des metallnen Schornsteines H nehmen die Arme der Gabel i auf, welche den gläsernen Schornstein der Lampe trägt, wenn die Lampe abgenommen wird, und zugleich den Behälter D mit dem metallnen Schornsteine verbindet.

Zwei Haken kk, Fig. 2. mit einem Loche an dem unteren Ende derselben zur Aufnahme des knieförmigen Schraubenhakens der Flügel-Reverberen sind gleichfalls an dem besagten metallnen Schornsteine befestigt, wenn diese Flügel-Reverberen an der Lampe, wie L in Fig. 1 sie darstellt, gebraucht werden sollen: diese Reverberen werden dann auf die in Nr. 1, Fig. 1, 2 beschriebene Weise gestüzt. Wenn man eine kreisförmige Reverbere anbringen will, so wird diese von einem kreisförmigen Ranfte oder Vorsprunge, der, wie die punktirten Linien zeigen, und wie in Nr. 2 Fig. 1. beschrieben wurde, um den metallnen Schornstein läuft, getragen. Wenn die Lampe angezündet werden soll, muß der Brenner in die, durch die punktirten Linien in der Figur angezeigte, Lage herabgezogen werden, und ein zweiter Einschnitt ε in der Feder E fällt dann in das Loch der Platte b, und hält diese in ihrer Lage. Drükt man E gegen die Röhre B, so wird b wieder los, und der Brenner kann, nach Belieben, auf und abwärts gezogen werden.

Fig. 2 auf derselben Tafel zeigt den metallnen Schornstein H; G ist die Platte, welche den Oelbehälter stüzt, und |284| von den zwei Haken kk getragen wird, welche, unter der Platte G hervortretend, wieder an jeder Seite des metallnen Schornsteines aufsteigen, bis sie oben in zwei Haken, kk, sich enden, welche in zwei Einschnitte passen, die zur Aufnahme derselben in dem oberen Theile des metallnen Schornsteines H angebracht sind, wodurch die Platte G entfernt werden kann, wenn man eine kreisförmige Reverbere aufsezen will, und zur Aufnahme des Behälters D wieder angebracht werden kann. Bei h zeigt sich einer jener Einschnitte, der zur Aufnahme der Gabel i bestimmt ist, und bei ll sind zwei Haken, welche durch Löcher laufen, die in den Flügel-Reverberen zur Aufnahme derselben angebracht sind, und auf welchen Haken die Reverberen mit ihren zunächst an dem metallnen Schornsteine stehenden Enden ruhen.

In Fig. 3 ist D der Oelbehälter mit seinem Sperrhahne, seiner herabsteigenden Röhre C, und seiner Klappe c, und E die Feder mit ihren beiden Einschnitten e und ε.

In Fig. 4. stellt A den Brenner der Lampe mit seinen beiden Dochten und mit der Luftröhre dar. a ist das kegelförmige Schraubenknie an der Röhre B, mit einem hervorstehenden Stüke b, welches in der Mitte eine Oeffnung hat, durch die die Feder E Fig. 1 und 3 läuft; mit einer durchlöcherten Platte d, um den Stöpsel der Klappe c, Fig. 1 und 3, zu tragen; und mit einer halb zilindrischen Röhre f, die unten geschlossen, oben offen und an B fest angeschlossen ist. Diese Röhre f steht mit der Röhre B mittelst einer Oeffnung m in Verbindung, um der Luft den Zutritt zu gestatten, und das Oel in dieser halbzilindrischen Röhre oder Cisterne f aufsteigen zu lassen.

110) Nachdem wir nun im Allgemeinen das Hauptsächliche |285| unserer Verbesserungen in dem genauesten Detail beschrieben haben, bleibt uns nur noch übrig, den geometrischen Bau der Form der Reverberen zu zeigen, damit sie ihrem Zweke vollkommen entsprechen, d.h. jene Lichtstrahlen der Flamme der Lampe, welche sonst verloren gehen würden, oder wenigstens den größten Theil derselben so zurükwerfen, verbreiten und vertheilen, daß die Oberfläche oder der ganze Umfang des zu beleuchtenden Raumes so gleichförmig als möglich erleuchtet wird. Da die Art und Weise, wie dieß in jedem einzelnen Falle zu geschehen hat, nothwendig von der jedesmaligen Form und von dem Umfange der zu beleuchtenden Fläche oder des zu beleuchtenden Raumes abhängt, so ist alles, was hier geschehen kann, dieß, daß man so klar als möglich die Grundsäze aufstellt, nach welchen die Reverberen im Allgemeinen eingerichtet seyn müssen, und dann einige Beispiele zur Anwendung derselben auf die gewöhnlichsten Fälle vorträgt. Es sey L. in Fig. 5. Tab. VI Nr. 6. die Flamme der Lampe; AB die Weite der Oberfläche oder des zu beleuchtenden Raumes (welchen wir im vorliegenden Falle als eine horizontale Fläche betrachten); RQ die brauchbare Weite der Reverbere, welche über der Lampe L so angebracht werden soll, daß sie alle jene Lichtstrahlen auffängt, welche sonst unnüz verloren giengen, oder wenigstens so viele derselben, als nur immer möglich ist; R die nächste und Q die weiteste brauchbare Entfernung irgend eines Theiles der Reverbere von der Lampen-Flamme L, so müssen, nach den bereits aufgestellten Grundsäzen, jene Strahlen der Lampe, welche auf R fallen, als den nächsten Punkt der Reverbere, nach B, als den weitesten Punkt der zu beleuchtenden Fläche hingeworfen, und jene Strahlen, welche auf Q fallen, als den weitesten Punkt der Reverbere, auf A, als den nächsten Punkt der zu beleuchtenden Fläche, oder gerade unter die Lampe |286| zurükgeworfen werden. Man ziehe also LR und LQ, und RB und QA. Da nun die Einfalls- und Zurükprellungs-Winkel einander gleich sind, so ist offenbar, daß, wenn wir durch R eine gerade Linie ziehen, pq, und durch Q eine andere Gerade az, so daß der Winkel LRp gleich ist dem Winkel BRq, und der Winkel LQa111) gleich dem Winkel AQz diese Linien qp und az Tangenten der krummen Linie seyn werden, welche die Reverbere bildet, und zwar auf den Punkten R und Q. Man ziehe demnach die Linien pq und az als Tangenten auf diese Punkte, und die Richtungen, in welchen sie mit der krummen Linie der Reverbere auf diesen Punkten zusammentreffen, geben folglich auch die lezteren. Um nun die Richtung der Krummen der Reverbere an einer gehörigen Anzahl von Zwischenpunkten zu bestimmen, z.B. an vieren, und darnach im Stande zu seyn, die gehörige Krumme durch diese Punkte zu führen, ziehe man so viele gerade Linien LS, LU, LW und LY, so, daß die Winkel RLS, SLU, ULW, WLY, und YLQ unter sich gleich sind, oder so, daß der ganze Winkel RQL durch die Linien LS, LU, LW, und LY, in gleiche Theile getheilt wird. Man theile die gerade Linie AB in gleiche Theile auf eben so vielen Punkten zwischen A und B, nämlich auf vier, in C, D, E und F, und ziehe SF, UE, WD und YC. Man ziehe ferner noch die Geraden rs, tu, vw, und xy durch die dazugehörigen Punkte S, U, W, und Y, so, daß der Winkel rSL gleich ist dem Winkel sST, der Winkel TUL gleich ist dem Winkel uUE, der Winkel vWL gleich ist dem Winkel wWD, und der Winkel xYL gleich ist dem Winkel yYC, so werden die respektiven Linien rs, |287| tu, vw, und xy, wenn sie gezogen werden, mit der erfoderlichen krummen Linie der Reverbere RQ an jenen respektiven Zwischenpunkten S, U, W und Y zusammentreffen, durch welche die erfoderliche Krumme RQ sich folglich leicht aus freier Hand wird ziehen lassen. Wenn wir die ganze beleuchtete Fläche uns als kreisförmig denken, oder als überall gleichförmig von der Lampe entfernt, so wird die Reverbere offenbar eine Figur haben müssen, welche durch Umdrehung der Krummen RQ um LR, als ihre Achse, entsteht, wie bei der kreisförmigen Reverbere Q in Fig. 30, Tab. V. Nr. 4. der beigefügten Zeichnung. Wenn, in einem anderen Falle, der zu beleuchtende Raum von der Art ist, daß man die Strahlen nur in der Richtung von B von der Lampe zurükgeworfen haben will, dann ist die eigentliche Form der Reverbere die eines Hutes, welche durch die Umdrehung der Krummen RQ um die Linie LB als ihre Achse, wie in Fig. 20, entsteht, in der Zeichnung der Tab. V. Nr. 3. Wenn man sich auf diese Weise ein Paar solide Muster oder Model von gehöriger Form gebildet hat, nämlich einen für die äußere oder konvexe Oberfläche, und den anderen für die innere oder konkave der Reverbere, so kann man sie mit einer gehörigen Flugpresse, wie diese bereits häufig bei Fertigung der Reverberen von verschiedener Form und bei anderen ähnlichen Operationen, wo dünne Metall-Platten, wie z.B. Bleche für Beken, in verschiedene konvexe, konkave und zugleich erhabene und vertiefte Formen getrieben werden, gewöhnich angewendet wird, abdrüken. Auf Tab. VI. Nr. 6. ist QQ in Fig. 6 ein Durchschnitt einer solchen kreisförmigen Reverbere, wie diese bereits in Fig. 16, Nr. 2, und Fig. 30, Nr. 4. beschrieben wurde, und hier, wie in der lezteren dieser beiden Figuren, an einer Smethurst und White's Patent-Lampe angebracht gedacht wird. In der gegenwärtigen Figur sind die verschiedenen mit aaa bezeichneten Linien die geraden |288| Strahlen der Lampe, so wie sie aus der Flamme A aufsteigen; c, c, c, jene Strahlen der Lampe, welche auf den Reflektor QQ auffallen; und d, d, d, bezeichnen die Richtung, welche diese Lichtstrahlen nehmen, nachdem sie zurükgeworfen wurden: woraus gleichfalls erhellt, daß jene Lichtstrahen, welche auf die der Flamme am nächsten liegenden Theile der Reverbere fallen, diejenigen sind, die am weitesten zurükgeworfen werden, und umgekehrt.

QQ in Fig. 7 derselben Tafel zeigt einen Durchschnitt einer anderen kreisförmigen Reverbere, welche mit der vorigen analog ist, aber dadurch sich von derselben unterscheidet, daß sie zur Beleuchtung eines kreisförmigen Raumes von begränztem Umfange bestimmt ist, so, daß also die Entfernung, bis auf welche sie die am weitesten entfernten Lichtstrahlen zurükwerfen muß, gleichfalls begränzt ist, und der Grad der Beleuchtung auf diesem begränzten Raume folglich erhöht werden kann.

In Fig. 8 derselben Tafel sind mn, m 1 n, m 2 n und m 3 n vier Durchschnitte verschiedener Reflektoren, welche, nach der Weite, in welche sie die Lichtstrahlen werfen sollen, verschieden gekrümmt sind.

QQ in Fig. 9 derselben Tafel stellt den Durchschnitt einer Reverbere dar, welche so gebaut ist, daß sie die Lichtstrahlen beinahe senkrecht zurükwirft, oder vielmehr in einer etwas konvergirenden Richtung. Sie läßt sich bei solchen Lampen anwenden, welche zur Erleuchtung von Treppen und dergleichen oben in dem Treppen-Raume aufgehangen werden. In diesem Falle ist ein gläserner Schornstein eben nicht nothwendig, man kann einen kleinen metallnen Schornstein F oben an der Reverbere anbringen, und die ganze Vorrichtung an einem gekrümmten Drahte f, f, f, aufhängen.

B in Fig. 10 derselben Tafel ist eine bequeme Form einer Reverbere für eine Kutschen-Lampe, in welcher der |289| Mittelpunkt des erleuchteten Raumes sich unter einem Depressions-Winkel von ungefähr 45° von der Lampe befindet.

Der Herausgeber „(Hr. Gill)“ schäzt sich glüklich, jezt eine Gelegenheit gefunden zu haben, dem Andenken dieses höchst würdigen und geistreichen Mannes Gerechtigkeit widerfahren lassen zu können. Er war ein Genfer und Direktor der Wasserleitungen in dieser Stadt, und errichtete daselbst, wie zu Lyon und Paris, und später auch zu London, künstliche Mineral-Wasser Fabriken und Mineral-Bäder. Sein gegenwärtiges Patent gewährt eines jener seltenen Beispiele, wo gesunde Theorie mit vieler Geschiklichkeit auf die Praxis angewendet sich findet: dessen ungeachtet blieben seine schönen Erfindungen, wahrscheinlich weil er zu frühe und plözlich (am Schlagflusse) starb, auch wohl aus anderen nicht hieher gehörigen Gründen, beinahe ohne Erfolg, und sein Patent wurde, wahrscheinlich wegen der vielen Zeichnungen und der Länge seiner Beschreibung, nicht einmal bekannt gemacht. Der Herausgeber, der sein Patent-Agent gewesen ist, wurde mit allem, was auf seine Lampen und Reverbere Bezug hatte, genau vertraut, und obschon er von seiner Seite hier alles Mögliche that, um Hrn. Paul's Erfindung durch Zeichnungen so viel möglich zu versinnlichen, wird wohl unvermeidlich noch manches Detail den Lampenfabrikanten nur mündlich erklärt werden können. Der Herausgeber hat auch durch die Gefälligkeit seines Freundes, Hrn. Bruguier, auch eines Genfers und Mechanikers in Greek-Street, Soho, welcher die artigen musikalischen Tabatieren, Siegelstöke etc. verfertigt, eine Zeichnung und Beschreibung der Lampen und Reverberen, mit welchen im Jahr 1816 Genf beleuchtet wurde, erhalten. Da beide viel zur Erläuterung von Paul's Erfindung beigetragen, so werden wir sie der Beschreibung der Erfindung des Hrn. Paul's anhängen. A. d. O.

Wenn Squire Gill seine Leser wegen der Länge dieser Beschreibung um Nachsicht bittet, und sein herrliches Journal, aus welchem wir fortan die wichtigsten und für das feste Land brauchbaren Artikel so schnell wie möglich liefern werden, mit einem Aufsaze beginnt, der ihn zu einem für einen Journalisten gewöhnlicher Art (freilich nicht für einen Gill) so wenig geeigneten Schritte veranlassen konnte, so glauben auch wir die Nachsicht unseres Publikums zu verdienen, das uns schon im dritten Jahre seine Aufmerksamkeit schenkt, und dieselbe immer vermehrt. Wir glauben überdieß, daß Licht gut Ding ist, denn sonst hätte Gott der Allmächtige dasselbe nicht schon am ersten Tage geschaffen. Nach gewissen Kalenderzeichen für das dritte Decennium des 19ten Jahrhundertes sollte man zwar glauben, daß eine Lichtscheren-Fabrik mehr an der Tages-Ordnung wäre, als eine Lampen-Fabrik: Paul's Lampe soll indessen nicht unter dem Scheffel verstekt bleiben. Wir glauben, daß alle gegenwärtige und künftige Lampen-Fabrikanten (die gegenwärtigen scheinen bei ihren Beleuchtungs-Theorien noch so ziemlich im Finsteren zu tappen, oder gleiches Schiksal mit den Nachtfaltern zu theilen, die, vom Lichte geblendet, sich die Flügel an der Flamme verbrennen) in des sel. Paul Aufsaze die reinste und gesündeste Theorie einer Lampe finden werden. Scheint ihnen Paul's Lampe zu zusammengesezt, so sollen sie dieselbe einfacher, aber eben so gut machen. A. d. Ueb.

|272|

Bald nach Erscheinung dieses Patentes ward Bond-Street prächtig erleuchtet durch diese Lampen und Reverberen, und man brauchte deren nur Eine, wo ehevor zwei standen. Das Licht war so stark, daß man nicht bloß das Gesicht der Personen, die auf dem Trottoir giengen, sondern selbst derjenigen, die mitten in der Straße in Kutschen fuhren, erkennen konnte. A. d. O.

|273|

Im Originale ist durch Drukfehler p, p. A. d. Ueb.

|273|

Es ist offenbar, daß diese Vorrichtung etwas langweilig ist, und eine Stellschraube dasselbe weit leichter und bequemer zu leisten vermag. A. d. Ueb.

|276|

Aus dem März-Stüke von Gill's technical Repository. S. 162.

|284|

Der gegenwärtige Beschluß dieses Patentes erschien erst im Mai-Stüke des technical Repository von Hrn. Gill.

|286|

Es ist offenbar, daß im Originale die Linie LQ nicht gezogen ist; und so alle folgende von L ausgehende Linien, wir ließen sie daher in unserer Kopie in punktirten Linien ziehen. A. d. Ueb.

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