Titel: Mallet über gewiße Verbesserungen an Schlössern.
Autor: Mallet,
Fundstelle: 1822, Band 8, Nr. LIII. (S. 419–428)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj008/ar008053

LIII. Ueber gewiße Verbesserungen an Schlössern, sowohl an Thüren, als zu andern Zweken, worauf Herr Mallet, Schlosser zu Dublin in der Marlborough-Straße, unter dem 14. Dezember 1820 ein Patent erhielt.

Aus dem Repertory of Arts, Manufactures et Agriculture. Nr. 242. Juli. 1822. S. 82.

Mit Abbildungen auf Tab. VII.

Fig. 31. Taf. VII. zeigt das Innere des Schlosses mit abgenommenem Dekel im Perspektive. AA, der gelb158) illuminirte Theil, ist die Platte, mittelst welcher dasselbe an der Thüre befestigt ist. B, der grau gehaltene Theil, ist der Riegel, welcher hier abgelassen, oder an der Thür als geschlossen dargestellt ist. An diesem Riegel ist der (blau illuminirte) verschanzte Leiter CC angeschraubt, oder auf was |420| immer für eine Art befestigt. D ist der Leiter-Zapfen, welcher die sich schiebenden Wächter E, E, E, die roth gehalten sind, während ihrer Bewegung in einer paralellen Richtung mit geringer Reibung hält. F, ist der Central Stift der Feder, der ungefähr um die Hälfte der Höhe, um welche er über den Riegel emporsteigt, gespalten ist, und in dieser Spalte das Ende der Feder aufnimmt, die um ihn spielt. Da der verschanzte Leiter C, der Leiter-Zapfen D und der Central-Stift F an dem Riegel befestigt sind, so werden sie hier zugleich mit demselben aufgeführt, und in der Folge noch deutlicher beleuchtet und beschrieben werden. Die sich schiebenden Wächter E, E, E, von welchen eine beliebige Anzahl vorhanden seyn kann, bewegen sich mit dem Riegel vorwärts und rückwärts, wenn die Thüre, der Kasten oder die Schublade u.s.w., woran das Schloß angebracht ist, geöffnet oder geschlossen wird; sie schieben sich frei und leicht zur erforderlichen Höhe durch die Oeffnungen in dem verschanzten Leiter CC, und in dem Leiter D, welche in dieser Hinsicht mit Einschnitten versehen sind, empor. G ist ein in die Platte des Schlosses eingenieteter Zapfen, welcher den Riegel geöffnet oder geschlossen hält, indem er hinter den sich schiebenden Wächter steht, wenn das Schloß geschlossen oder der Riegel abgelassen ist, und hinter dem Einschnitte H, wenn es offen, oder der Riegel zurückgezogen ist. I ist ein Wächter-Zapfen, der gleichfalls an der Platte des Schloßes angenietet ist, zwischen welchem und dem Zapfen G die sich schiebenden Wächter, wenn das Schloß geöffnet oder gesperrt wird, sehr genau durchlaufen müßen. J ist ein kleiner Vorsprung an der Hinterseite der Wächter, welcher, wenn sie alle zu der von dem Schloßer verlangten Höhe gehoben sind, die Linien oder Flächen derselben, welche der Einwirkung des Schlüssels oder eines andern Instrumentes, wodurch man das Schloß zu reitzen versucht, ausgesetzt sind, |421| in einer und derselben Ebene gegen einander erhält, höher, aber paralell mit der Oberfläche des verschanzten Leiters, oder auch in einer Verschiedenheit von Flächen in Hinsicht der Vorsprünge aaa an dem Barte des Schlüssels Fig. 38. Der Vortheil dieser Vorrichtung besteht darin, jede Anzeige der correspondirenden Vorsprünge des Schlüssels zu hindern, welche, wenn diese nicht so gestellt würden, durch das Aufheben derselben leicht erhalten werden könnte. L, in Fig. 31, grün illuminirt, ist das bewegliche Halsband, welches in kreisförmigen Löchern spielt, in die es in der Platte und in dem Deckel oder in der Kappe des Schlosses paßt. Der mit dem Buchstaben L bezeichnete Theil dieses Halsbandes ist die ganze Breite oder Tiefe desselben, und hindert folglich das Auffallen der Platten auf einander, während sein äusserer Durchmesser groß genug ist, um seinen Umfang in nahe Berührung mir dem Riegel, dem verschanzten Leiter und den sich schiebenden Wächtern, während der Bewegung derselben, zu bringen. Er füllt den Platz des Wächters mit mehr Wirkung und mit geringern Kosten, und macht es daher sehr schwierig, wo nicht unmöglich, Dietriche einzubringen, die man gewöhnlich anwendet, wenn man auf die sich schiebenden Wächter wirken, und dadurch das Schloß öffnen will. M, braun illuminirt, ist die äußere Einfassung des Schlosses, welche an beiden Enden den Riegel und den verschanzten Leiter umfaßt, und, wenn die Kappe oder der Dekel N aufgesetzt ist, Feuchtigkeit und Staub abhält, und die Feder und das Werk von Rost und Staub bewahrt. Fig. 32 und 33 stellen einen geometrischen Grundriß und einen Durchschnitt des Riegels und der verschanzten Leiter dar: die punktirte Linie in Figur 32 stellt Form und Lage der Feder dar. Die Vertiefungen O und P sind Spalten oder Durchschnitte, durch welche die Zapfen G und L laufen, wie Fig. 34 und 39 zeigen. e ist der verschanzte Leiter, sowohl in dem Grundrisse, |422| als in dem Durchschnitte Fig. 32 und 33. Q in Fig. 32 sind Löcher zur Aufnahme der Nieten oder Schrauben, durch welche er an dem Riegel RR befestigt wird. In Fig. 33 sind Schrauben zu eben diesem Zweke angedeutet. Der verschanzte Leiter kann entweder aus einzelnen Platten verfertigt, und die Ausschnitte S, S, S, können leer gelassen werden; oder er kann aus einem Stücke verfertigt und die Ausschnitte können ausgefeilt werden, welche aber die gehörige Weite zur Aufnahme der untern Theile der gleitenden Wächter haben müßen, damit sie sich leicht durch dieselben bewegen können. Fig. 34 ist einer dieser gleitenden Wächter; sie sind alle durchaus von gleicher Dike, d.h., von der Weite der Ausschnitte S, S, S, im verschanzten Leiter. Die Theile T, T, T, T, der gleitenden oder sich schiebenden Wächter gleiten durch die Ausschnitte des verschanzten Leiters S, S, S, und wenn sie in ihren respektiven Flächen befestigt sind, bilden sie mit dem verschanzten Leiter und der Bodenfläche des Riegels eine unabweichende Linie, Fläche, oder flache Oberfläche, welche so eingekerbt, durchgebohrt etc. werden kann, daß es sehr schwer wird, zu entdeken, wo die gleitenden Wächter eigentlich liegen, oder wie viel deren in dem Schlosse vorhanden sind. Fig. 35 ist eine Ansicht, und Fig. 36 ein Durchschnitt des beweglichen Halsbandes UU. Fig. 35, der äußere Durchmesser, kommt, wie oben bemerkt und in Fig. 31 dargestellt wurde, nahe in Berührung mit dem Riegel, dem verschanzten Leiter, und den sich schiebenden Wächtern. VV ist der Theil, welcher in der Platte und in der Kappe des Schlosses spielt; der innere Kreis ist jener Theil, in welchem der Schlüssel sich dreht. Fig. 36 ist der Theil des beweglichen Halsbandes, in welchen der Bart des Schlüssels zwischen der Platte und zwischen dem Dekel des Schlosses paßt, und welcher diese Theile vor dem Aufeinanderfallen, wie oben bemerkt wurde, |423| bewahrt. Fig. 37 ist ein Grundriß der Feder, so wie diese, ehe sie in ihre gehörige Form x gewunden wird, ausgebreitet da liegt. Sie ist in so viele Theile geschnitten oder gespalten, als gleitende Wächter vorhanden sind, und jeder Ausschnitt derselben wirkt auf seinen besonderen eigenen gleitenden Wächter, ist daher auch an dem Theile, mit welchem er wirkt, etwas ausgehöhlt, um auf diesem gleitenden Wächter in seiner gehörigen Lage bleiben zu können. Lezterer ist eben daher auch in einer für erstern berechneten Form zugerundet, um auf das hervorstehende Ende der Feder y zu passen. Dieser Theil hat einen vierekigen Ausschnitt, welcher an dem dichten Theil der Schraube F in Fig. 31 herabsteigt, und da die Theile der Feder von Z bis Z in den gespaltenen Kopf der besagten Schraube passen, so werden sie dadurch fest gehalten, und können auf die gleitenden Wächter die gehörige Wirkung äußern. X ist die Form der Feder, die auch in Fig. 31 und 32 dargestellt ist. Es ist offenbar, daß diese Feder, da sie der Länge nach gespalten ist, alle Vortheile mehrerer Federn in sich vereint, und zugleich viel wohlfeiler zu stehen kommt. Aus obiger Beschreibung und aus der Form des Schlüssels Fig. 38 wird, wie ich glaube, die Weise, wie der Schlüssel auf das Schloß wirkt, leicht zu begreifen seyn. Der Schlüssel wird nämlich in das bewegliche Halsband gestekt, und so lang umgedreht, bis seine am Barte hervorspringenden Theile a, a, a, bei k Fig. 31, mit den gleitenden Wächtern in Berührung kommen, und dadurch zwischen den Zapfen G und J, Fig. 31, in gehöriger Höhe emporgehoben werden. Der Theil des Schlüssels, welcher am weitesten hervorragt, ergreift oder drükt, bei dem Umdrehen den verschanzten Leiter, und läßt den Riegel ab, oder schließt das Schloß, während die Federn zugleich auf die gleitenden Wächter wirken, und sie in jene gleichförmige Ebene hinabdrüken, |424| aus welcher sie vorher durch den Schlüssel in die Höhe gehoben wurden. In Fig. 39 habe ich eine andere perspektivische Darstellung meines Schloßes mit an demselben angebrachten Schlüssel gegeben, und den Riegel auf seinem halben Wege gezeichnet: hier ist die Weise, wie die gleitenden Wächter sich bewegen, noch deutlicher, so, wie die ganze Wirkung des Schlosses: dieselben Buchstaben bezeichnen dieselben Gegenstände, wie in Fig. 31. Fig. 40 zeigt das Schloß mit seiner aufgesetzten Kappe, so, daß es auch dem Unerfahrensten deutlich werden muß. Man wird in dieser Zeichnung einen kleinen Einschnitt a gewahr, in welchen ein Hebel-Bolzen b einfällt, um das Umdrehen des Halsbandes L zu hindern. (Vgl. Fig. 35 und 36); wenn der Schlüssel eingeführt und durch das Halsband durchgeschoben wird, drükt er auf das entgegenstehende Ende des Hebels, und bringt den Bolzen aus dem Einschnitte, wodurch das Halsband umgedreht werden kann. Hiedurch gewährt dieses Schloß, worauf ich ein Patent erhielt, eine Sicherheit mehr, indem es offenbar ist, daß, wenn dieser Hebel nicht gehoben wird, das Halsband nicht so umgedreht werden kann, daß es an die gleitenden Wächter gelangt: diese Vorrichtung ist indessen nicht absolut nothwendig, sondern kann, nach Belieben des Werkmeisters angebracht oder weggelassen werden. Ich finde es nöthig zu bemerken, daß ich mich nicht auf die hier angegebene Form und Gestalt der sich schiebenden Wächter des verschanzten Leiters, und auf die hier in Fig. 31 und 39 angewiesene Lage der Zapfen G und L allein beschränke, sondern nach Umständen andere Formen wähle, welche jedoch immer auf demselben Grundsatze beruhen, den jeder Mechaniker leicht begreifen wird. Um jedoch so klar als möglich zu seyn, will ich bemerken, daß, was die gleitenden oder sich schiebenden Wächter betrifft, diese so, wie in Fig. 41 verfertigt werden können, wo dann die Zapfen |425| in Hinsicht auf dieselben bei b und c zu liegen kommen, und der verschanzte Leiter aus zwei abgesonderten Stüken bestehen, und eingeschnittene Vertiefungen haben kann, wie bei Fig. 42 und 43, was vorzüglich für kleinere Schlösser taugt. Hier füllen die gleitenden Leiter den ganzen Raum ohne Stängelchen in den verschanzten Leitern aus, (sie sind hier mit verschiedenen Farben, blau und gelb, angedeutet)159) um die ganze Tiefe des Bartes auf dieselben wirken zu lassen. Diese Methode taugt vorzüglich dort, wo die Schlösser sehr dünn seyn müßen. Der Central-Stift des Schlüssels und das correspondirende Loch in dem beweglichen Halsbande kann vierekig, dreyekig oder von irgend einer beliebigen Form seyn. Die Zapfen G und J können einander gegenüber, oder auf was immer für eine Weise, gestellt werden. Ich werde jede der obigen Anwendungen meiner Erfindung und jede mögliche Verbindung der von mir erfundenen Theile als Beeinträchtigung meines Patentrechtes betrachten: denn jeder Mechaniker sieht ein, daß die oben entwikelten Grundsäze sich auf alle Arten von Schlössern für Thüren etc. etc. anwenden lassen. Ich hoffe auch, daß obige Beschreibung für jeden Mechaniker klar und deutlich genug ist. Was das Materiale selbst betrifft, so kann dieses Schloß aus irgend einem Metalle oder einer metallischen Substanz bestehen, welche man bisher zu Schlössern verwendet hat. Das bewegliche Halsband kann aus Hammer- oder Gußeisen, aus Stahl oder Messing etc. verfertigt werden; eben so die gleitenden Wächter. Wenn man aber Messing oder anderes weiches Metall anwendet, so rathe ich, dieselben dort, wo |426| der Schlüssel auf sie wirkt, mit Stahl zu beschlagen, um dem Abnüzen vorzubeugen. Uebrigens kennt jeder Schlosser und Mechaniker ohnehin die zur Verfertigung der verschiedenen Theile des Schlosses nöthigen Materialien. Ich will nun die Eigenschaften meines Schlosses mit jenen aller übrigen bis jezt gebräuchlichen vergleichen, und in dieser Hinsicht finde ich an demselben zuerst eine größere Stärke, zweitens mehr Sicherheit, und drittens einen weit einfacheren Bau und weniger Gefahr vor dem Verderben, also auch größere Wohlfeilheit. Die größere Stärke beruht vorzüglich auf dem beweglichen Halsbande, welches nicht, wie dieß bei allen anderen Schlössern der Fall ist, in welchen Röhren in die Platten eingenietet sind, aus seiner Lage gebracht werden kann; es kann auch nicht, wie diese, so leicht verbogen oder gebrochen werden, daß man den eigenen Schlüssel nicht mehr in dasselbe einführen kann. Dieses Halsband verwahrt die Platten vor dem Auseinanderfalten, und ist folglich unendlich stärker als die Schlösser, welche mit dem gewöhnlichen Wächter versehen sind, dessen Stelle es hier einnimmt: es dient zugleich den gleitenden Wächtern, dem verschanzten Leiter und dem Riegel als Schuz. Auch die gleitenden Wächter können nicht leiden, indem sie nur zurükgleiten können, und augenbliklich durch die Einwirkung ihrer Federn auf ihre Stelle zurükkehren, und, zugleich mit dem verschanzten Leiter, eine dichte Masse zwischen den Platten des Schlosses bilden, welche durchaus von keiner Gewalt etwas zu befahren, und weniger als alle andere Schlösser selbst von der Zeit etwas zu besorgen hat. Die größere Sicherheit dieses Schlosses besteht in den gleitenden Wächtern, welche, da sie alle in derselben Fläche liegen, alle ihre Stirne den falschen Schlüsseln und Dietrichen entgegen biethen. Sie müßen alle mit der höchsten Genauigkeit bis zu ihrer gehörigen Höhe gehoben werden, wenn der Riegel bewegt werden soll. Da das |427| bewegliche Halsband sie dem Auge verbirgt, so ist es unmöglich zu wissen, ob auf alle gehörig eingewirkt wurde oder nicht, und es ist offenbar, daß man nie wissen kann, bis zu welcher Höhe sie gehoben werden müßen. Es ist also unendlich wahrscheinlicher, daß man es mit einem falschen Schlüssel oder Dietrich nicht dahin bringt, alle gleitenden Wächter zugleich und noch überdieß zur gehörigen Höhe zu heben, als daß dieß wirklich geschehen sollte. Wenn nur einer dieser Wächter zu hoch gehoben wird, so muß er nothwendig mit dem Zapfen I in Fig. 31 in Berührung kommen, und sich an demselben fangen, und wird, im Gegentheile, auch nur einer derselben nicht gehörig gehoben, so wird er wieder von dem Zapfen G, in Fig. 31 gehalten, so daß der Riegel in keinem dieser Fälle vor- oder rükwärts gebracht werden, und Niemand die Ursache dieses Hindernisses auf der Stelle errathen kann. Man ist also für jeden einzelnen Fall hier vor Dietrichen so sicher als möglich, und eben so im Allgemeinen sicher, indem es unmöglich ist, daß ein Schloß gerade wie das andere ausfalle, da sowohl die Zahl der gleitenden Wächter, als die Länge des Bartes des Schlüssels, der darauf wirkt, über alle arithmetische Berechnung mannigfaltig und verschieden ist, und bis in's Unendliche abgeändert werden kann. Die Einfachheit dieses Schlosses und seine Dauerhaftigkeit, und folglich auch seine Wohlfeilheit, gründen sich auf die Form desselben, auf das bewegliche Halsband an der Stelle des kostbaren Wächters, auf den verschanzten Leiter, auf die gleitenden Wächter, die vor der Feder hervorragen etc. so, daß weder Staub noch Gewalt das Schloß verderben kann. Ueberdieß gewährt es auch noch den wesentlichen Vortheil, daß, wenn der Schlüssel verloren geht oder gestohlen wird, man durch bloße Versezung der gleitenden Wächter das Schloß vollkommen verändern kann, so, daß der ursprüngliche Schlüssel nicht mehr |428| zu brauchen ist. Diese Veränderungen können durch ähnliche Versezungen nach der Zahl der gleitenden Wächter sehr verschieden seyn, und noch über dieß durch Verlängerung und Verkürzung derselben an einem und demselben Schlosse beinahe bis in's Unendliche getrieben werden.

|419|

Diese Farben sind im Repertory nicht ausgedrückt, und wirklich ganz überflüßig. A. d. U.

|425|

Es heißt zwar in einer Note im Repertory daß sie im Kupferstiche durch verschiedene Schraffirungen dargestellt wären: allein wir sehen nichts davon im Kupferstiche des Originales, den wir hier treu kopirt liefern. A. d. Ueb.

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