Titel: [Kette nach neuer und verbesserter Einrichtung.]
Autor: Gladstone, Jak.
Fundstelle: 1823, Band 10, Nr. IV. (S. 37)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj010/ar010004

IV. Kette nach neuer und verbesserter Einrichtung, worauf Jak. Gladstone, Eisenhändler zu Liverpool in der Grafschaft Lancaster, dd. 2. März 1822 ein Patent erhielt.

Aus dem Repertory of Arts, Manufactures and Agriculture. December 1822. S. 8.

Mit Abbildungen auf Tab. I.

Herr Gladstone nimmt rundliche Eisenzaine von gehöriger Stärke, und hakt sie in gehöriger Länge ab, d.h., für jedes Achtelzoll des Durchmessers des Eisens rechnet er 5 Zoll Länge, wenn die Glieder der Kette gehörig gebildet seyn sollen. Nachdem er die Stüke zusammen geschweißt, und einen Ring, wie Fig. 18 zeigt, daraus gebildet hat, bringt er die gegenüber stehenden Enden einander näher, und schweißt sie gelinde an einander, wie in Fig. 19. Hierauf verfertigt er einen Zapfen, Fig. 20, welcher, wenn die Kette, wie in Fig. 21 gedreht wurde, an seine Stelle eingebracht wird, und nun werden die Enden des Gliedes zusammen geschweißt. Ein zweites Glied derselben Art wird durch das vorige geflochten, und ein zweiter Zapfen in das erste Glied eingesezt, und der erste in das zweite u.s.f. bis die Kette die verlangte Länge erreicht hat. Mittelst Wirbel oder Schellen können zwei und mehrere Stüke dieser Ketten untereinander verbunden werden.

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