Dieses Projekt wird gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und präsentiert von der Sächsischen Landesbibliothek — Staats- und Universitätsbibliothek Dresden und der Humboldt-Universität zu Berlin.
Ueber Zinköfen.Ein Hr. R. E. zu Talmouth bemerkt in Gill's technical Repository January, 1824. S. 52, daß die in den, von Hrn. Gill beifällig (Techn. Repos. N. 23. S. 353.) angezeigten Glasgower Chemical recreations angegebene Methode den Zink zu reduciren durchaus nichts taugt, und daß selbst die von dem sel. Hrn. Sheffield (techn. Repos. N. 2.) empfohlene Methode ihre Nachtheile hat. Hr. R. E. fand zur Gewinnung des Zinkes aus der Blende die gemeinen Töpfe der Zinkfabrikanten am zwekmäßigsten. Diese Topfe sind 5 Fuß 8 Zoll hoch, oben 3 Fuß, unten 2 Fuß 2 Zoll im Durchmesser weit. Das Füll-Loch oben hat 9 Zoll: das Loch am Boden 6 Zoll. Ein Ofen hält 6 solche Töpfe. Die Füllung ist 18 Str. Erz, das 2 Mahl in der Woche abgetrieben wird. Eine Füllung gibt, bei genauer Arbeit, 6 bis 6 1/2 Str. Zink. |
Suche im Journal
→ Hilfe
Alternative Artikelansichten
Feedback
|
Die Textdigitalisate des Polytechnischen Journals stehen unter der Lizenz Creative Commons by-nc-sa 3.0, die Bilddigitalisate unter Creative Commons by-nc-nd 3.0. Weitere Informationen finden Sie in unseren Nutzungsbedingungen.