Titel: Verzeichniß der vom 31. May bis 21 Juni 1825 in London ertheilten Patente auf neue Erfindungen.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1825, Band 17, Nr. LXXXII./Miszelle 1 (S. 377–378)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj017/mi017082_1

Verzeichniß der vom 31. May bis 21 Juni 1825 in London ertheilten Patente auf neue Erfindungen.

Dem Wilh. Heinr. James Ingenieur auf den Coburg-plaz, Winson Green, bei Birmingham, auf gewisse Verbesserungen an einer Vorrichtung zum Untertauchen unter Wasser, die ganz oder theilweise auch zu andern Zweken dienen kann. Dd. 31. May 1825.

Dem Joh. Harven Sadler, Machinist zu Horton in Middlesex, auf einen verbesserten wirksamen Webestuhl zum Weben der Seide, Baumwolle, Wolle, Flachs und Hauf, und Mischungen aus diesen Stoffen. Dd. 31. May 1825.

Dem Jos. Friedr. Ledsam, Kaufmann und Benj. Cook, Messinggießer, zu Birmingham, auf Verbesserungen in der Bereitung und Reinigung des Kohlengases. Dd. 31. May 1825.

Dem Joseph Crowder, Spitzenneze-Fabrikant zu New-Radford, Nottingham, auf Verbesserungen an der Puslew-Spuhlnez-Maschine. Dd. 31. May 1825.

Dem Joseph Apsdin, Maurer zu Leeds, auf ein Verfahren Steinkalk zu verfertigen. Dd. 7. Juni 1825.

Dem Karl Powell, Gentleman zu Rockfield, Monmouthshire, auf eine verbesserte Blasmaschine. Dd. 6. Juni 1825.

Dem Alfred Bernon, Kaufmann auf den Leicester-Square zu London, auf Verbesserungen bei Walkmühlen oder Vorrichtungen um wollene Tücher (oder andere Fabrikate, die das Waschen oder Walken erfordern), zu walken oder zu waschen. – Durch einen Ausländer ihm mitgetheilt. Dd. 7. Juni 1825.

Dem Moses Poole, Gentleman, Lincolns Inn zu London, auf die Zubereitung gewisser Stoffe, um Lichter daraus zu machen, die einen zu diesem Zweke besonders eingerichteten Docht enthalten. Durch einen Fremden ihm mitgetheilt. Dd. 9. Juni 1825.

Dem Joh. Burridge, Kaufmann zu Nelson-square, Blackfriarsroad, Surrey, auf Verbesserungen, bei Häusern aus Baksteinen oder anderm Material, zur bessern Luftbewegung in den Häusern und andern Gebäuden. Dd. 9. Juni 1825.

Dem Joh. Lindsay, Esq. auf der Insel Horm bei Guernsey, auf |378| Verbesserungen im Baue der Straßen in den Städten für Pferde und Wagen, der Chausseen und anderer Wege, und auf eine Verbesserung an Rädern, die darauf gebraucht werden können. Dd. 14. Juni 1825.

Dem Wilhelm Hein. James, Ingenieur auf dem Coburg-place, Winson-Green, bei Birmingham, auf Verbesserungen an dem Baue der Wasserkessel zu Dampfmaschinen. Dd. 14. Juni 1825.

Dem Jonothan Downton, Schiffzimmermann zu Blackwall, London, auf Verbesserungen bei Wasser-Abtritten. Dd. 18. Juni 1825.

Dem Wilhelm Mason, Achsenfabrikant in Castle-street, East, Oxford-strett zu London, auf Verbesserungen an Achsen. Dd. 18. Juni 1825.

Dem Karl Phillips Esq. zu Upnor, im Kirchspiele von Findsbury, Kent, auf Verbesserungen am Schiffscompas. Dd. 18. Juni 1825.

Dem Georg Atkins zu Drury-lane, Gent., und Heinrich Mariott in Fleet-street zu London, Eisenhändler, auf Verbesserungen und Zusäze bei Oefen und Rösten. Dd. 18. Juni 1825.

Dem Eduard Jordan, Ingenieur zu Norwich, auf eine neue Methode, eine zu verschiedenen Maschinen anwendbare Kraft zu erhalten. Dd. 18. Juni 1825.

Dem Joh. Thompson in Vincent-square, Westminster, und in den Londner Stahlwerken an der Thomes-Bank, Chelsea und Joh. Barr, Ingenieur, zu Holesowen, bei Birmingham, auf Verbesserungen im Herbeischaffen des Dampfes, zu Dampfmaschinen oder andern Zweken anwendbar. Dd. 21. Juni 1825.

Dem Thomas Northington, dem Jüngern, und Joh. Mullinger Fabrikanten kurzer Waaren zu Manchester, auf Verbesserungen des Webstuhles oder der Maschine, die zur Verfertigung der Zwirnbänder oder andern solcher Artikeln, zu welchen der angeführte Webstuhl anwendbar ist, gebraucht werden kann. Dd. 21. Juni 1825.

Dem Rob. Corbet, Kaufm. zu Glasgow, auf eine neue Art von Tritt an Kutschen und Wagen zum Aus- und Einsteigen. Dd. 21. Juni 1825.

Dem Phil. Brookes, Graveur in den Töpferhütten zu Schelton in Staffordshire, auf Verbesserungen in der Zubereitung einer gewissen Zusammensezung und deren Anwendung zu Stempeln, Formen, Gußmüttern, glatten Flächen und verschiedenen anderen nüzlichen Artikeln. Dd. 21. Juni 1825.

Dem Joh. Friedr. Smith, Esq. zu Dunston Hall in Chesterfield, auf Verbesserungen an den Maschinen zum Brechen, Spinnen und Zwirnen der Baumwolle, Wolle und andern faserigen Massen. Dd. 21. Jun. 1825.

(Aus dem Repertory of Patent inventions etc. 1. Juli 1825. S. 70–73.)

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