Titel: Elliss' verbesserte Patent-Ziegel oder Ziegel-Surrogate.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1826, Band 20, Nr. LXXXIV./Miszelle 19 (S. 318–319)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj020/mi020084_19

Elliss' verbesserte Patent-Ziegel oder Ziegel-Surrogate.

Das London Journal of Arts theilt N. 64, S. 90 das ganze Patent mit, welches Hr. Edw. Glliss', Kalkhändler zu Crenton bei Rochester, Kentshire, sich am 14ten Mai 1825 geben, ließ, und dafür 1260 fl. bezahlte. Es heißt buchstäblich so: „es gibt einen gewissen Stein oder Kalk (von welchem große Steinbrüche sowohl in Kentshire, als anderswo, vorhanden sind) die man gewöhnlich grauen Kalkstein nennt, und der bisher vorzüglich zum Kalkbrennen verwendet wurde. Diesen grauen Kalkstein brauche ich nun als Baumaterial statt der Ziegel, indem ich denselben in Ziegelform mittelst der Säge zerschneide, oder mit anderen schneidenden Werkzeugen.“ Ist es möglich ein Vergnügen zu finden, für 6 solche Zeilen 1260 fl. zahlen |319| zu dürfen? Und auf so etwas ein Patent zu ertheilen, und 1260 fl. dafür einzustreichen?

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