Titel: Federkiele auf holländische Art zuzubereiten.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1826, Band 20, Nr. CXXVII./Miszelle 6 (S. 512)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj020/mi020127_6

Federkiele auf holländische Art zuzubereiten.

Man taucht den aus dem Flügel ausgerissenen Kiel in Wasser, welches, beinahe siedend' heiß ist, und läßt denselben so lange darin, bis er hinlänglich weich ist; drükt ihn dann, während man ihn um seine Achse dreht, mit dem Rüken oder mit der Flache des Messers zusammen, und wiederholt dieses Einweichen und Drüken so lange, bis der Kiel, wenn er troken wird, ganz klar und von allen häutigen und fetten Deken frei und rein ist. Dann taucht man ihn zum lezten Mahle in warmes Wasser, um ihn walzenförmig zu machen, was dadurch geschieht, das man ihn zwischen dem Zeigefinger und dem Daumen rollt, und bei gelinder Wärmetroknet. Glasgow Mechanics' Magazine N. 117. S. 47.

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