Titel: Tuther's Windöfen.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1826, Band 21, Nr. XV./Miszelle 17 (S. 88–89)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj021/mi021015_17

Tuther's Windöfen.

Hr. Tuther füttert seine Windöfen mit einer zwei Zoll diken Lage grob gestoßener Holzkohlen, als schlechtem Wärmeleiter, zwischen der inneren Fütterung und der äußeren Wand aus, und erhizt dadurch seinen Ofen weit schneller. Er hat ferner, da er, wie in England gewöhnlich, mit Steinkohlen heizt, vorne am Ofen über dem Roste einen losen Ziegelstein angebracht, um die Klinkers herauszunehmen, wenn sich welche bilden sollten. Dann hat er eine Seitenkammer an diesem Ofen angebracht, durch welche |89| die erhizte Luft während ihres Abzuges nach dem Schornsteine durchzieht, was zu vielen Zweken, wozu eine mäßige Wärme nothwendig ist, sehr gut taugt. Erster Ideen sind von Hrn. Duncan Campbell, leztere von Dr. Henry. (Vergl. Gill's techn. Reposit., April 1826. S. 239.)

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