Titel: Lemoine, über eine Maschine zum Farbenreiben.
Autor: Molard,
Fundstelle: 1826, Band 22, Nr. XXXI. (S. 177–185)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj022/ar022031

XXXI. Ueber eine Maschine zum Farbenreiben, die Hr. Lemoine, Paris rue de Poitou, N. 7. aux marais, erfind. Von Hrn. Molard d. jüng., im Namen de Ausschusses für Mechanik.

Aus dem Bulletin de la Société d'Encouragement. N. 265. S. 212.

Mit Abbildungen auf Tab. IV.

(Im Auszuge.)

Die Société d'Encouragement hat vor einiger Zeit einen Preis auf eine Maschine zum Farbenreiben ausgeschrieben, den sie später wieder zurüknahm, weil Niemand sich meldete. Wenn man den Termin verlängert hätte, würde man wahrscheinlich in diesem Jahre diesen Preis zuerkennen können: denn Hr. Lemoine, dessen Maschine wir hier beschreiben, ist nicht der einzige, der sich mit diesem Gegenstande beschäftigte; auch Herr Roard zu Clichy besizt eine treffliche Maschine zum Mahlen des Bleiweißes. Man hat ferner im Dictionnaire technologique, und im Hebdomadaire zwei Maschinell zum Farbenreiben bekannt gemacht, die, wie man sagt, in England gewöhnlich gebraucht werden. Erstere hat Aehnlichkeit mir jener Maschine, deren man sich zum Zerreiben der Kieselerde zur Glasur in Töpfereien bedient, wo die Läufer nicht aus Stein, sondern aus Gußstahl sind. Die andere besteht aus einem senkrechten Läufer aus einem harten Steine, der sich mittelst einer Kurbel um seine Achse dreht, und aus einem festen Stüke, welches einen Theil eines hohlen Cylinders bildet, concav, und gleichfalls aus hartem Steine ist, und ungefähr 1/3 des Umfanges des Läufers umfaßt, und auf denselben drükt. Die auf den Läufer aufgelegte Farbe wird unter die Höhlung des Cylinder-Stükes hineingezogen; und zwischen den beiden Steinen desto feiner gemahlen, je schneller und je länger man den Läufer dreht. Wir haben diese Maschine vor 20 Jahren, im IVten Jahrgange des Bulletin (Brumaire an 14 me p. 112) beschrieben und abgebildet.

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Hr. Lemoine ist bei seiner Maschine, auf welche er ein Brevet d'invention nahm, bei dem alten Systeme des Läufers geblieben. Er hat zwei horizontale, auf einander laufende, harte Steine, deren Durchmesser sich wie 2 : 1 verhalt: der größere ist der untere. Beide drehen sich in entgegengesezter Richtung, und jeder um seine Achse. Der obere Stein ist so gestellt, daß er mit seinem Rande ungefähr einen Zoll über den Mittelpunct des unteren hinüberragt, und mit seiner ganzen Schwere, die zwischen 30 und 40 Pfund beträgt, drüken kann. Er hebt sich zuweilen, um Farbe unter sich zu nehmen, die er dann reibt, so daß auf diese Weise die ganze Masse durchgerieben wird.

Um diese gleichzeitige umdrehende und senkrechte Bewegung an dem oberen Steine hervorzubringen, hat Hr. Lemoine seine Kette mit doppelter Gliederung (Bulletin de la Société, 1825, p. 277. Polytechn. Journ. Bd. XX. S. 154.) angebracht. Ein Zähler zählt die Zahl der Umdrehungen der Steine, und bestimmt folglich den Grad der Feinheit, auf welchen eine gewisse Farbe nach einer gewissen Zahl von Umdrehungen gekommen ist, und, wenn man einmahl aus Erfahrung weiß, daß die Farbe durch eine gewisse Zahl von Umdrehungen fein geworden ist, so richtet man den Zahler so ein, daß er schlägt, und dadurch andeutet, daß die Arbeit vollendet ist. Auf diese Weise erhält man vollkommen gleichförmig geriebene Farben. Sobald der Zähler durch sein Schlagen dieses Zeichen gegeben hat, fällt ein gehörig vorgerichtetes großes Messer auf den unteren Stein nieder, und sammelt, mit einer Umdrehung, alle auf demselben ausgebreitet liegende Farbe. Der obere Stein blecht während dieser Zeit mittelst eines Hebels in die Höhe gehalten.

Die Maschine, die wir sahen, besteht aus 3 Systemen von Läufern. Ein einziger Mensch, der eine Kurbel dreht, treibt alle diese drei Läufer, wovon zwei Wasserfarben, der dritte Oehlfarbe reibt, und wozu man sonst drei Menschen brauchen würde. Bleiweiß mit Oehl kann hingegen Ein Mensch nur soviel auf dieser Maschine reiben, als sonst zwei reiben würden. Das Räderwerk und der ganze Mechanismus der Maschine ist so eingerichtet, daß weder das Oehl noch der Staub derselben zu der Farbe gelangen, und diese verunreinigen kann.

Es ist eine Wohlthat, die man der Menschheit erwiesen |179| hat, indem man das der Gesundheit so gefährliche Farbenreiben, welches so oft Bleikolik erzeugte, durch Maschinen unschädlich machte.

In vorliegender Maschine dreht sich der untere Stein, C, um seine Achse, E, in einem Gestelle, B, auf welchem das ganze System ruht. Dieser Stein ist mit einem eisernen Panzer, a, Fig. 1. umgeben, welcher an seinem Rande mittelst der Schrauben, b, b, befestigt ist, und auf einer Rolle aufgezogen, D, um welche eine Kette, L, läuft, die denselben bewegt. Drei Schrauben, c, c, die gleich weit von einander stehen, laufen durch die Rolle, wodurch der Stein gestellt werden kann.

Der Läufer, F, dessen Durchmesser beinahe um die Hälfte kleiner ist, als der des unteren Steines, ist auf einer Achse, g, aufgezogen, die in einem Halse, d, stekt, und mit der Rolle, H, einen Körper bildet, welche sich innerhalb einer Bühne, I, am Ende derselben dreht, die unten mit einer gegossenen Platte, i, verstärkt ist, damit sie an Gewicht und Festigkeit gewinnt. Dieser Läufer kann nach zwei Seiten gedreht werden: die Achse, g, dient bloß zur Festhaltung desselben. Die Bühne, die sich auf Zapfen dreht, e, stüzt sich auf einem krükenförmigen Fuße, J, welcher mit einem großen Hebel, K, verbunden ist, dessen Mittelpunct der Bewegung in, h, ist.

Der Stein, C, macht 10 Umläufe, während der obere Stein, oder Läufer, 50 Mahl umlauft: während dieser Zeit wird lezterer 6 Mahl gehoben, um die Farbe unter denselben zu bringen.

Nach Vollendung der Arbeit, d.h., nach 2000 Umlaufen des Läufers, kommt ein großes Messer in Form eines Rechens, 8, welches sich am Ende der Stange, T befindet, herab, und sammelt die geriebene Farbe.

Ein anderes Messer, R, welches beständig auf seiner Stelle bleibt, bringt die Farbe, die sich am Rande des Läufers anhängt, vom Umfange nach dem Mittelpuncte, und ein drittes Messer, U, welches an der Bühne, I, angebracht ist, reinigt den Rand des Läufers.

Der Mechanismus, welcher die Steine in Umlauf sezt, ist in dem Gestelle, A, A, welches von allen Seiten geschlossen ist, damit kein Staub hinein kommt.

Ein Arbeiter an der Kurbel, A', treibt ein Zahnrad, B', welches in einen Triebstok, C', eingreift, der auf der Hauptachse, |180| D', aufgezogen ist. Diese Achse führt ein Flugrad, E', und ein Winkelrad, J', welches ein anderes Winkelrad, K', treibt, das einen größeren Durchmesser hat, und auf der senkrechten Achse, M', aufgezogen ist.

Der untere Theil dieser Achse führt ein Zahnrad, L', das in ein anderes Zahnrad, N', eingreift, welches auf einer senkrechten Achse, O', befestigt ist, und diese Achse führt an ihrem oberem Theile eine große Rolle, P', um welche sich eine Kette windet, die die Rolle, H, und dadurch den Läufer, F, treibt. Ihr unteres Ende ist mit einer kleinen Rolle, Q', versehen, welche die Kette, L, aufnimmt, die die Rolle, D, umfaßt, und diese Rolle, und den Stein, C, dreht. Die Kette, L, aus Gliedern bestehend, die sich nach allen Seiten drehen, läuft, sich kreuzend, um die Rolle, Q', (Fig. 7.), und wird von einer Rolle, M, gespannt, die in ihrer horizontalen Lage durch ein Gegengewicht, P, erhalten wird, welches an einer Schnur, N, hängt, die über eine kleine Rolle, O, läuft. Man kann überdieß noch die Kette spannen, oder nachlassen, je nachdem man die Schraube, Q, anzieht oder nachlaßt. Wenn man die Bewegung unterbrechen will, läßt man den Brems-Hebel, Z, wirken, der die Rolle, Q', umfaßt, und in Fig. 9. besonders abgebildet ist.

Die Bühne, I, und der Läufer werden in geregelten Zwischenräumen gehoben, damit die ganze Farbe gehörig gerieben werden kann; dieß geschieht auf folgende Weise.

Auf der Achse, D', ist ein Triebstok, F', aufgezogen, der in ein großes Rad, G', eingreift, welches auf der Achse, R', befestigt ist. Diese Achse führt einen Däumling oder Zahn, g, welcher, bei jeder vollen Umdrehung desselben, eine kleine Walze, k, die unter dem Wagebalken, oder unter der Schaukel, H, (Fig. 2. Tab. IV.) angebracht ist, hebt. Das Ende dieses Wagebalkens führt eine Stange, I, die den großen Hebel, K, hebt, und folglich auch die Bühne, I, durch Beihülfe der Krüke, J'. Diese Operation geschieht 6 Mahl während 50 Umdrehungen.

Der oben an dem Gestelle angebrachte Zähler, A, A, zeigt die Zahl der Umläufe des Läufers, und erinnert den Arbeiter, daß die Arbeit fertig ist, die Farbe weggenommen, und neue aufgelegt werden muß, was gewöhnlich nach 2000 Umläufen des Läufers der Fall ist. In diesem Augenblike läßt eine durch |181| den Mechanismus des Zählers gezogene Schnur das große Messer, R, fallen, das immer 6 Zoll über dem Läufer sieht, und dieses sammelt in einem Umlaufe, die Farbe.

Wir haben diesen Zähler, der Deutlichkeit wegen, in einem größeren Maßstabe zeichnen lassen. Man sieht ihn im Grundrisse und Aufrisse in Fig. 3, 4, 5. Er besteht aus zwei Sperrrädern, deren eines, I, 40 Zähne führt, und mittelst eines Hebels, o', durch den Sperrkegel, r, geführt wird, der es nach 25 Umdrehungen des Läufers, um Einen Zahn weiter stößt. Das andere Sperrrad hat 8 Zähne, und wird von einem Sperrkegel, c', getrieben, der sich an dem Wagebalken, n, befindet. Dieser leztere wird von einer Stange getrieben, die durch das ganze Gestell, A, läuft, und mit dem Schwingbalken, H', in Verbindung sieht, durch dessen Hülfe der Läufer gehoben wird.

Ein Arm des Hebels, t, der durch einen Vorsprung, b', in der Scheibe, d', gehoben wird, ist an seinem Ende mit einer Gloke versehen, die dem Arbeiter das Zeichen gibt. Zu gleicher Zeit wird aber auch die Stange, h, gezogen, welche mit der Schnur, V, in Verbindung steht, und dadurch fällt das große Messer, R. Das Ausheben geschieht mittelst eines Gewichtes, a', das an einer Schnur hängt, und den Sperrkegel, p, aushebt, der durch einen Zahn, e', der Scheibe, d', vorgetrieben wird. Alle diese Sperrkegeln werden durch Federn, ss, angedrükt.

Der Zähler führt zwei Zifferkreise, wovon der eine, w, fest steht, der andere, z, beweglich ist. Sie sind in 42 gleiche Theile getheilt, und haben Ziffern von 1 bis 20.

Ein Zeiger, v, der auf der Spindel, u, des Sperrrades, l, aufgezogen ist, zeigt die Zahl der Umläufe, die der Läufer macht, er ist an seiner vorderen Fläche mit einem Halter, x, versehen, dessen gekrümmtes Ende in die Löcher, y, y, des beweglichen Zifferkreises, z, eingreift, der auf dem Stiefel der Scheibe, d', aufgezogen ist, und den Zeiger auf diesem Kreise hält. Um ihn los zu machen, drükt man auf den Hälter, und dreht, mittelst des Knopfes, f, den Zifferkreis, z, wodurch die Ziffern unter den Zeiger kommen, der während 50 Umdrehungen des Läufers, um eine halbe Abtheilung vorrükt.

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Erklärung der Figuren.

Fig. 1. Senkrechter Durchschnitt der Maschine und der Steine.

Fig. 2. Stük des Schwingbalkens, durch welchen der Läufer abwechselnd regelmäßig gehoben wird.

Fig. 3. Mechanismus des Zählers im Aufrisse.

Fig. 4. Derselbe von der Seite.

Fig. 5. Das Zifferblatt des Zahlers von vorne.

Fig. 6. Die Steine und ein Theil des Mechanismus von oben.

Fig. 7. Grundriß des Gestelles der Reibsteine.

Fig. 8. Die Messer, die die Farbe sammeln, im Detail.

Fig. 9. Der Brems-Hebel, einzeln dargestellt.

Fig. 10. Grund- und Seiten-Aufriß der Rolle, um welche die Kette läuft, die den Läufer dreht. Sie ist mit hervorstehenden Zapfen versehen, die in die Gelenke der Kette eingreifen, und hindern, daß sie in der Kehle der Kurbel nicht hinschleift.

Dieselben Buchstaben bezeichnen dieselben Gegenstände in allen Figuren.

A, A, Gestell, welches den Mechanismus einschließt, der die Steine treibt.

B, B, Gestell, welches den Reibstein, C, trägt, auf welchem gerieben wird;

D, große, unter diesem Reibsteine befestigte, Rolle:

E, senkrechte Achse, oder Zapfen der großen Rolle;

F, Läufer;

G, Achse des Läufers;

H, Rolle, welche auf diese Achse aufgezogen ist, und den Läufer in Bewegung sezt;

I, Bühne, welche den Läufer dekt, und, durch ihr Gewicht, auf dem unteren Reibsteine hält;

J, Krüke, welche die Bühne, I, stüzt, und in regelmäßigen Zwischenräumen hebt;

K, Wagebalken oder Hebel an der Krüke, J;

L, Kette, welche den Läufer in Umlauf sezt;

M, Rolle, durch welche die Kette von einander gehalten wird;

N, Schnur, die über eine andere Rolle,

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O, läuft, und ein Gewicht, P, führt, welches die Kette spannt;

Q, Schraube, wodurch man die Kette spannen, oder nachlassen kann;

R, Messer am Ende eines langen Hebels, um die Farbe vom Umfange nach der Mitte des Reibsteines zu bringen;

S, ein anderes Messer in Form eines Rechens, welches die Farbe nach der Arbeit zusammenscharrt:

T, Heft dieses Messers;

U, Messer an der Bühne, I, zur Reinigung des Randes des Läufers;

V, Schnur, welche das Messer, 8, fallen läßt;

X, Feder, welche das Messer oben hält;

Y, Pfeiler, an welchem diese Feder angebracht ist;

Z, Brems-Hebel.

A', Kurbel, durch welche die ganze Maschine in Bewegung gesezt wird;

B', Zahnrad auf der Achse der Kurbel;

C', Triebstok, in welchen das Rad, B', eingreift;

D', Hauptachse;

E', Flugrad;

F', Triebstok, auf der Achse, D';

G', großes, von dem Triebstoke, F', getriebenes, Rad;

H', Schwungbalken, welcher den Hebel, K, in regelmäßigen Zwischenräumen hebt;

I', Stange am Ende von, K;

J', Winkelrad auf der Achse, D';

K', ein anderes Winkelrad, welches von dem vorigen getrieben wird;

L', Zahnrad auf der Achse, M', welches in ein anderes Rad,

N', eingreift, dessen Achse, O', eine große Rolle, P', führt, die in Fig. 10. besonders gezeichnet ist, und die Kette aufnimmt, die die Rolle, H, des Läufers treibt;

Q', kleine Rolle, um welche die Kette, L, sich windet, die den Reibstein, C, bewegt;

R', Achse des Rades, G';

S', Büchse, in welcher das Oehl sich sammelt, mit welchem die Achse, G, geschmiert wird;

T', Hebel, welcher den Läufer in der Höhe halten hilft, |184| während man neue Farbe auflegt; er steht mit einem Haken in Verbindung, welcher unter dem Hebel, K, hinläuft.

a, eiserner Panzer um den Reibstein, C;

b, b, Schrauben, welche diesen Panzer befestigen;

c, c, andere Schrauben zur Befestigung des Reibsteines, C;

d, Hals zur Aufnahme der Achse, G;

e, Zapfen, auf welchen sich die Bühne, I, bewegt;

f, Haken, welcher die Bühne hält, nachdem sie gehoben ist;

g, Däumling oder Zahn auf der Achse, R';

h, Mittelpunct der Bewegung des Hebels, K;

i, Eisenplatte unter der Bühne, I:

k, Walze des Schwingbalkens, H', worauf der Däumling, 3, wirkt:

l, großes Sperrrad des Zählers;

m, kleines Sperrrad desselben;

n, Hebel, wodurch das kleine Sperrad in Bewegung gesezt wird; er wird durch den Schwingbalken, H, in Thätigkeit gesezt;

o, Hebel, welcher das große Sperrrad durch den Sperrkegel, r, treibt;

p, Hälter oder Druker, der als Sperrkegel dient;

q, zweiter Druker, um den erstem zu halten, damit das große Sperrrad frei wird:

r, Sperrkegel mit einem Schweife, der ausgehoben wird, wenn der Druker gesperrt ist;

s, s, s, Federn der Sperrkegel;

t, Schaukel- oder Schwingbalken zum Ausheben des Hakens des Schwingbalkens der Reibsteine mit einer Gloke; er wird durch einen Vorsprung, b', der Scheibe, d' in Bewegung gesezt; u, Achse, auf welcher der feststehende Zifferkreis aufgezogen ist;

v, Zeiger;

w, feststehender Zifferkreis;

x, Druker, welcher, indem er in die Löcher, y, y, des beweglichen Zifferkreises, z, eintritt, den Zeiger auf dem Zifferblatte hält.

a', Gewicht, wodurch ausgehoben, und der Druker, p, abgespannt wird;

b', Vorsprung der Scheibe, d';

c', Sperrkegel, welcher das Rad, m, schiebt;

d', Scheibe, welche an der einen Seite den Vorsprung

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b', an der anderen den Zahn, e', führt, der auf Druker, p, drukt.

f', Knopf zum Drehen des beweglichen Zifferkreises, z;

g', Stange in Verbindung mit der Schnur, v, die das große Messer, S, fallen läßt.

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