Titel: Swayne, über die Behandlung der Züge in den Treibhäusern.
Autor: Swayne, George
Gill, Thomas
Fundstelle: 1826, Band 22, Nr. XCVII. (S. 439–446)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj022/ar022097

XCVII. Ueber die Behandlung der Züge in den Treibhäusern, so daß man die ganze Nacht über beinahe eine gleiche Wärme erhält. Von dem hochw. Herrn Georg Swayne.133) Nebst Winken zur Anwendung eines ähnlichen Verfahrens bei dem Heizen der Brüt-Oefen für Seiden-Raupen. Von Herrn Gill.

Aus Gill's technical Repository. N. 51. S. 148.

So oft ich meine Augen auf folgende Weisungen134) meines Gardening Directory“ 135) werfe; „die lezte Untersuchung des Ofens am Abende darf nie früher, als um 10 Uhr geschehen“, – „der Gärtner muß innerhalb sieben Stunden, nachdem er den Ofen verlassen hat, sich wieder bei demselben einfinden.“

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„Man sehe genau auf den Ofen Nachmittags, spät bei der Nacht, und bei Zeiten am Morgen. Zwischen fünf und neun Uhr Vormittags darf das Feuer in dem Ofen nicht nachlassen“ – so oft fühle ich Mitleid mit jenen Nachfolgern in der ursprünglichen Beschäftigung unserer ersten Aeltern, die die neuen Verfeinerungen, die man gegenwärtig an derselben angebracht hat, nämlich das Treiben der inländischen und die Cultur der ausländischen Gewächse, zu besorgen haben. Während die übrigen Arbeiter und Dienstleute eines Hauses sich vor dem Kamine oder in ihrem Bette gütlich thun, muß der arme Gärtner sich dem Regen, Schnee, Hagel, der kalten Luft, dem schneidenden eisigen Winde aussezen, und bei dem oft weit von seiner Wohnung entfernten Ofen nachsehen, ohne auch nur ein einziges Mahl den langen Winter über sich diese Mühe ersparen zu dürfen.136)

Allerdings läßt diese Heizung sich anders behandeln. Ein gemeiner Bak-Ofen, in welchem man das Feuer ungefähr zwei Stunden lang brennen ließ, behält, nachdem das Feuer herausgenommen und das Thürchen wieder geschlossen wurde, noch zwanzig bis dreißig Stunden lang 137) einen hohen Grad von Hize: obschon er inzwischen theils durch die Ausdünstung des darin gebakenen Brotes, theils dadurch, daß das Thürchen offen stand, während das Brot herausgenommen |441| wurde, theils, wie bei mir, durch das Eisen des Thürchens, welches ein starker Wärmeleiter ist, und die Hize des Ofens schnell der Atmosphäre mittheilt, sich etwas abkühlte. Warum bedienen wir uns also nicht des Ofen-Principes (ovenian principle, um mir mit Jeremias Bentham einen sonderbaren Ausdruk zu erlauben) auch bei unseren Oefen und in unseren Treibhäusern, und schließen die Oefen und die Züge, nachdem sie gehörig geheizt werden, des Abends bei Zeiten zu, und öffnen sie des Morgens zur bequemen Stunde, um das Feuer wieder anzuzünden, und so zugleich des Gärtners Ruhe und des Herren Kohlen-Vorrath zu schonen? Dieses Verschließen müßte aber luftdicht, oder beinahe luftdicht geschehen, und kann folglich nicht durch die gewöhnlichen eisernen Ofen-Thürchen bewirkt werden, ja nicht einmahl durch die jezt ziemlich allgemeinen Doppel-Thürchen mit Registern. Eiserne Schieber, (die gewöhnlich sogenannten Dämpfer) werden es auch nicht zu thun vermögen; denn sie können nicht so verfertigt werden, daß, wenn man sie schließt, keine Luft durch oder um dieselben eindringen kann. Und wenn sie auch Anfangs noch so gut schlößen, würden sie, theils durch die rohe Art, mit welcher sie gebraucht werden, theils durch die abwechselnde Ausdehnung und Zusammenziehung, welcher sie in ihrer Lage bloßgestellt sind, bald aufhören müssen genau zu schließen; sie werden loker werden und Lüken um sich lassen. Sobald aber eine Oeffnung da ist, und wenn sie auch zu höchst oben im Schornsteine wäre, wird immer ein kalter Luftstrom auf einer Seite herabsteigen, und ein anderer warmer auf der anderen Seite hinaufsteigen, bis die Züge und die in denselben enthaltene Masse Luft gleiche Temperatur mit der darauf drükenden Atmosphäre erhält. Es ist also eine andere Vorrichtung hierzu nöthig, welche bei der gewöhnlichen Art unserer Arbeiter einige Schwierigkeiten darbiethen wird.

Ich habe einen kleinen Experimentir-Ofen, dem man dieses Beiwort vergönnen wird, wenn ich bemerke, daß er nur 12 Fuß 9 Zoll lang, und innenwendig etwas weniger, als 10 Fuß breit ist. In dem vorigen Winter, (dem ersten, wo ich ihn brauchte) gab ich den Vorurtheilen meines Gärtners bei Besorgung desselben nach, ließ ihn die Weisungen seiner Bücher und das Beispiel seiner Kunstverwandten in der Nachbarschaft befolgen, vor der Bettzeit ein großes Feuer in diesem Ofen |442| anzuschüren, dann dasselbe oben auf mit Asche, wie man sagt, zu dämpfen, und das Ofenthürchen, je nachdem mehr oder weniger Wind ging oder Zug nach dem Ofen war, mehr oder minder offen zu lassen. Am Morgen glimmte das Feuer zuweilen noch, so daß man es bloß umzuschüren brauchte, um es wieder frisch anzuzünden; gewöhnlich war es aber ganz ausgelöscht. In beiden Fällen war jedoch die Temperatur in dem Glashause immer dieselbe, und im Verhältnisse zur Temperatur der äußeren Luft immer niedrig. Ich wußte indessen, durch andere Aufmerksamkeit, den Frierpunct abzuhalten, und einige Ananas Pflanzen den Winter über so ziemlich gesund zu erhalten.

Indessen war ich mit dieser Bedienung des Ofens so unzufrieden, daß ich, wenn ich ihn noch einen Winter über haben sollte, das „Ofen-Princip“ bei demselben anzuwenden beschloß: Atkinson's Aufsaz über die Bedienung der Oefen,138) welchen ich in der Zwischenzeit gelesen hatte, bestätigte mich nicht wenig in diesem Entschlusse. Ich fing daher im September die Reform mit meinem Ofen nach dem neuen Systeme an. 1) Ließ ich die Mauer um das Schür- und Aschenloch, welche rauh geblieben war, mit Mörtel bewerfen und mit Kalk übertünchen. 2) Ließ ich ein Ofenthürchen verfertigen, das sehr genau schloß, und zugleich der Einwirkung der Hize widerstehen konnte: ich wollte kein Eisen, weil es die Hize so stark ableitet, und ließ mir aus Bristol einen großen Schiefer aus Wallis kommen, der das ganze Loch schloß. Dieser Schiefer wurde vierekig zugehauen, genau eingepaßt, und in einen Rahmen von. Rothföhren-Holz, wie eine Rechentafel, nur etwas stärker, eingefaßt. Die innere Seite des Rahmens ward dort, wo sie die Mauer des Ofens berührte, mit diken Tuch-Enden belegt. Der Rahmen ward dann in einer Rolle über dem Schürloche aufgehängt, und durch ein Gewicht im Gleichgewichte an seiner Stelle erhalten, so daß er, ohne die mindeste Anstrengung, auf und nieder gezogen werden konnte, und wenn er aufgezogen war, so konnte ihm nichts geschehen. Wenn er niedergelassen war, wurde er mittelst einer Stange dicht an die Mauer angedrükt, |443| wo er dann den ganzen Ofen und das Äschenloch unten luftdicht bedekte.

Es kam nun zunächst darauf an, das andere Ende, den Schornstein, zu verwahren er war mit seiner Pfanne versehen, und ich hatte bloß einen beweglichen Dekel darauf anzupassen. Ich mußte hier, wegen des Einflusses der Witterung, mich zu Metall bequemen, und ließ daher eine eiserne Kappe auf die Pfanne machen, die oben einen Ring hatte. Ein Pfeiler aus demselben Metalle ward in einem darunter befindlichen Steine befestigt, und oben auf demselben lief eine Querstange auf einer Achse, wie ein Wagbalken, mit einem Haken an dem einen Ende, woran die Kappe aufgehängt wurde. Von dem anderen, durch ein Bleigewicht beinahe in Gleichgewicht gebrachten, Ende lief ein Draht bis zu dem Feuerherde in der Schüre, wodurch der Dekel nach Belieben auf und ab gehoben werden konnte. Um diesen Dekel luftdicht zu machen, und der Leitungs-Kraft des Eisens entgegen zu arbeiten, ward er mit dikem Tuche ausgefüttert.

Diese Vorrichtung wird nun auf folgende Weise behandelt. Gegen Abend, zwischen 7 und 8 Uhr, läßt man das Feuer, das eben nicht sehr groß seyn darf, ungefähr eine halbe Stunde lang hell auf brennen: nachdem es hell gebrannt hat, wird der Schiefer an dem Schürloche niedergelassen, und mittelst der Stange an seiner Stelle befestigt. Die Kappe oben auf dem Schornsteine ist in einigen Secunden niedergelassen. In dieser Lage läßt man beide bis 8 Uhr am nächsten Morgen, wo der Schiefer über das Schürloch an seinen Plaz hinauf gezogen wird. Dann wird die Asche aus den Löschkohlen (den Cinders) herausgerührt, die des Nachts über auf dem Roste blieben, was am besten mit einer hölzernen Stange geschieht, damit der Rost geschont bleibt, und das Aschenloch gereinigt. Hierauf, aber nicht früher, wird oben auf dem Schornsteine der Dekel gelüftet, und das Feuer angezündet. Man läßt das Feuer bis 11 Uhr (3 Stunden lang) brennen, wo dann der Zug und der Ofen wieder geschlossen werden bis 4 Uhr Nachmittags. Nun werden beide wieder geöffnet, das Feuer wird wieder angezündet, und in rascher Verbrennung bis 8 Uhr unterhalten. Auf diese Weise brennt das Feuer weniger als den dritten Theil von 24 Stunden; folglich sind zwei Drittel des Brenn-Materiales erspart, die man nothwendig hätte |444| aufopfern müssen, wenn man das Feuer diese ganze Zeit über hätte unterhalten wollen; zugleich ist aller Nachtdienst vollkommen überflüßig geworden.

Es ist aber noch eine andere lästige Arbeit, neben dem Nachtdienste, durch diese Vorrichtung wenn nicht gänzlich beseitigt, doch weniger oft nöthig gemacht: nähmlich, die Reinigung der Züge. Da man zwei Drittel weniger Brenn-Material verbrennt, so wird auch der Ruß, der sich erzeugt, in demselben Verhältnisse vermindert. Es ist aber nicht der Ruß allein, oder vorzugsweise, der die Züge verlegt; auch die Asche kommt hier in Anschlag, die durch den Zug der Luft, so oft das Feuer geschürt, oder das Aschenloch gereinigt wird, in dieselben geführt wird. Diese Asche legt sich daselbst in Haufen an; die schwerste derselben bleibt gerade unter der Kehle des Zuges liegen, und die leichtere bleibt in den Winkeln. Um diesem Nachtheile vorzubeugen, muß, so oft das Feuer gerührt, oder das Aschenloch gereinigt wird, die Kappe auf dem Schornsteine für einen Augenblik niedergelassen werden. Dadurch wird der Zug der Luft augenbliklich zurük gewendet, und die Asche, die sich sonst in den Zügen verloren haben würde, wird bei der Mündung des Ofens herausgeblasen. Sobald der Staub, der bei diesen lezteren Arbeiten aufsteigt, sich gelegt hat, wird die Kappe oben am Schornsteine wieder in die Hohe gezogen.

Mittelst dieser einfachen Vorrichtung war ich in dem gegenwärtigen Winter im Stande, in meinem Ofen eine höhere, mehr gleichförmige und regelmäßigere Temperatur mit geringerer Mühe und Auslage139) zu unterhalten, als in dem vorigen, wo der Ofen, wie man glaubte, immer geheizt war. Nie, seit dem lezten September, ward das Feuer vor 8 Uhr Morgens angezündet, oder bis nach acht Uhr Abends unterhalten. Ich werde diese Einrichtung nie ändern, wenn auch die Witterung |445| kälter, als bisher,140) werden sollte. Das gläserne Dach an meinem Glashause ist nicht verkittet, und ich habe keine Lohe: nur einiges gewöhnliche Laub so hoch als die Töpfe aufgeschüttet: die Unterlage ist Wellsand und Steinkohlen-Asche.

Es verdient bemerkt zu werden, daß wenige Minuten, nachdem die Zugluft des Abends aus dem Zuge ausgeschlossen wurde, das Thermometer in der Mitte des Hauses anfängt zu steigen, und 20 bis 30 Minuten lang fortfährt zu steigen, und zwar um 2 bis 3° in dieser kurzen Zeit: hierauf bleibt es einige Zeit über stehen, und fällt dann allmählich bis gegen Morgen in Einer Stunde um Einen Grad beiläufig. Wenn ich Abends um 8 Uhr das Glashaus verlasse, steht es gewöhnlich zwischen 65 bis 70° (F. + 14, 67 bis 16, 89 R.); um 8 Uhr des Morgens finde ich es gewöhnlich 55 bis 60° (F.). Eine andere gute Wirkung des Ausschlusses der Luft aus den Zügen ist diese, daß leztere bald hierauf beinahe durchaus eine gleiche Temperatur annehmen, was nicht der Fall ist, wenn man die Luft durch dieselben frei durchläßt.

Man wird vielleicht das zweimahlige Anzünden des Feuers während 24 Stunden zu mühevoll finden; wenn aber alles zum Einheizen „(in England!!!)“ Nothwendige: ein Phosphor-Fläschchen mit Kerzchen, kleine Reiserbündel, die nach der Größe des Ofens vorgerichtet sind, (ungefähr eine Handvoll trokener Aeste in einem Bündel) nebst einigen Hobel-Spänen und Strohbändern vorläufig hergerichtet ist, so wird man obigen Einwurf für nicht sehr bedeutend halten: die verkohlten Kohlen, die auf dem Roste zurükbleiben, sind troken und warm, und fangen leicht Feuer, wenn irgend etwas Brennendes in ihre Nähe kommt. Der Zug ist gleichfalls warm; es bildet sich bald ein Luftzug durch dieselben, und das Feuer brennt in einem Augenblike auf. In Oefen, die nicht weiter als 50 bis 60 Yards (150 bis 180 Fuß) von dem Wohngebäude entfernt sind, wie der meinige, zündet eine Schaufel voll brennender Kohlen, die man von dem Küchen-Herde nimmt, das Feuer auf der Stelle an, ohne daß man Holz oder Stroh dazu nöthig hätte.

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Durch das Ueberheizen der Züge entsteht nicht selten ein großer Nachtheil in den Häusern, wenn der Wind sich unerwartet des Nachts hebt, und den Luftzug durch den Ofen verstärkt, ohne daß Jemand bei der Hand ist, der denselben mäßigte, so wie auch durch den Ruß, der Feuer fängt, wenn die Züge nicht zu gehöriger Zeit gereinigt wurden. Die erstere dieser Gefahren fällt bei obiger Vorrichtung gänzlich weg, und sollte auch der Ruß bei Tage Feuer fangen, so kann dieses schnell dadurch gelöscht werden, daß man das Feuer von dem Roste nimmt, und den Zutritt der Luft absperrt.

Winke zur Anwendung dieses Verfahrens bei dem Heizen der Oefen zum Ausbrüten der Seidenraupen. Von Hrn. Gill.

Wir wissen nicht, ob der hochw. Hr. Swayne, der so schön über Seidenraupen-Zucht in England schrieb,141) daran dachte, dieses treffliche Verfahren beim Heizen der Oefen zum Ausbrüten der Seidenraupen zu benüzen. Sein Ofen scheint zu diesem Zweke ganz vorzüglich brauchbar, und der Grad der Temperatur, den er hier angibt, ist ganz zum Ausbrüten der Eier der Seiden-Nachtfalter geeignet.142) Die große Wohlfeilheit der Heizung verdient hier um so mehr Beachtung, als wir es mit Rivalen zu thun haben, bei welchen in Hinsicht auf Taglohn eine ungeheuere Verschiedenheit Statt hat: die geringe Mühe, die man dabei hat, die große Reinlichkeit, sprechen noch mehr für die Anwendung dieser Vorrichtung.

Aus dem VI. B. 2. Th. der Transactions of the London Horticultural Society. A. d. O.

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Diese Weisungen beziehen sich auf Heizung der Oefen durch Züge; indessen hat man auch durch Heizung mit Dampf nicht minder die Ungelegenheit bei der Nacht nachsehen zu müssen, wie aus einem Schreiben des Hrn. Jak. Dodd (Caledonian Horticultural-Society's Memoirs B. III. S. 124) an Hrn. Hay erhellt, der diese Heizung einführte, und worin er Lezterem sagt, daß, um die Wärme des Hauses auf 60° (F) zu halten, er um 10 Uhr Nachts unter dem Kessel Feuer machte, und um 6 Uhr Morgens, die Dampf-Heizung wird demnach, so viele Vorzüge sie auch vor der anderen Heizung in mancher Rüksicht hat, den Gärtner des Nachts nicht minder um seine Ruhe bringen. A. d. O.

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Abercrombic's Practical Gardener, by Mean. P. 12. S. S. und 13. A. d. O.

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Bei größeren gehörig erbauten Glashäusern, wo mehrere Gärtner zur Besorgung der Gewächse angestellt sind, hat man immer in der Nähe des Ofens ein kleines Stübchen angebracht, in welchem der, abwechselnd Wache haltende, Gärtner sein Bett findet, um seine Gesundheit und das Wohl der Pflanzen zugleich schonen zu können. Wir wissen aus traurigen Erfahrungen, daß, ohne diese Vorsicht, mancher fleißige Gärtner, der zwei Mahl des Nachts vom heißen Ofen in den Schnee hinaus mußte, seine Gesundheit vor der Zeit opferte, und manche kostbare Sammlung von Gewächsen durch die Nachläßigkeit eines gemächlichen Gärtners in einer Nacht zu Grunde ging. A. d. U.

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Als ich am Morgen versuchte die Hize meines Ofens zu messen, den ich in der Mitte des vorigen Tages geheizt hatte, und ein Brau Thermometer an demselben anbrachte, in dessen Röhre das Queksilber nicht höher als bis auf 210 Grade steigen konnte, zersprang die Kugel in kurzer Zeit. Es scheint mir demnach, daß die Hize diesen Grad überstiegen haben müsse. Da dieser Versuch so unglüklich ausfiel, habe ich keinen weiteren mehr angestellt. A. d. O.

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Horticultural Transactions. V. B. 467. Techn. Repository. VIII, B. S. 37, (Polytechn. Journ. B, XVIII, S. 105.)

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Nach meinem gegenwärtigen Plane reichen 100 Pfund kleine Kohle für meinen Ofen auf 24 Stunden zu, wie ich mich durch die Wage genau überzeugte. Die Kosten sollen nach des Hrn. Präsidenten, Thom. Knight's Angabe in seiner Abhandlung on the most economical method of employing fuel etc. (Horticult. Transact. B. IV. S. 146) nicht mehr als 1 1/2 Penny (4 1/2 kr.) hiernach betragen: mir kommen aber obige Kohlen noch ein Mahl so hoch zu stehen. A. d. O.

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Das Thermometer außer dem Hause war, eines Morgens, 4° (F.) unter o. A. d. U.

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Technical Repos. VII. B. S. 245. 282. (Polytechn. Journal, B. XVIII. S. 445.).

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Ist bekanntlich zu niedrig. A. d. U.

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