Titel: Atkins's, kurze Geschichte der Gas-Beleuchtung.
Autor: Atkins, George
Fundstelle: 1826, Band 22, Nr. CVIII. (S. 490–498)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj022/ar022108

CVIII. Kurze Geschichte der Gas-Beleuchtung und ihrer Verbesserungen, nebst Vorschlägen zu neuen Verbesserungen. Von G. Atkins.

Aus dem Repertory of Patent Inventions. September 1826.

(Beschluß von S. 425. im polytechnischen Journale).

Bei der großen Ausdehnung, welche die Gasbeleuchtung heute zu Tage erhalten hat, und bei der Möglichkeit, daß hier und da Explosionen durch die unverzeihliche Nachläßigkeit einiger Individuen Statt haben können, die das Gas aus den Hähnen immerfort ausströmen lassen, und diese zur gehörigen Zeit zu schließen vergessen, wird es vielleicht nüzlich seyn, solchen Leuten ein Paar Warnungen theils für ihre eigene persönliche Sicherheit, |491| theils für jene der Nachbarschaft mitzutheilen. Der Umstand, daß der Geruch des Kohlengases höchst unangenehm ist, ist vielleicht ein Glük; denn auf diese Weise kann man alsogleich entdeken, wenn es durch irgend eine Röhre oder Oeffnung ausströmt. Wenn man nun einen mittelmäßig feinen Geruch hat, so entdekt man dieses Gas, wo es nur den fünfzigsten Theil der atmosphärischen Luft in irgend einem Raume ausmacht, leicht durch die Nase; nun macht aber Kohlengas, mit atmosphärischer Luft gemengt, erst dann eine Explosion, wann es den zwölften Theil derselben bildet, und gibt, erst wann es den zehnten Theil derselben ausmacht, eine starke Explosion. Sobald man also in irgend einem geschlossenen Raume den Geruch von diesem Gase wahrnimmt, darf man durchaus mit keinem brennenden Lichte in diesen Raum treten, bis nicht Thüren und Fenster geöffnet wurden, und die Luft durch schnelles Umherschwingen eines großen Tuches hinausgetrieben wurde. Auf diese Weise wird das Gemenge in der Nähe der Oeffnung, oder des Loches der Gasröhre bald unter den Explosions-Grad herabkommen, und man wird mit aller Sicherheit mit einer Kerze sich nähern können, um das Loch in der Röhre (wenn es bloß dadurch ausströmen sollte), zu entdeken, und einstweilen, bis es gehörig ausgebessert wird, mit Seife zu verstopfen, oder den Hahn zuschließen, wenn dieser allein offen stehen sollte. Man darf kühn und ohne alle Gefahr eines Widerspruches behaupten, daß nie, außer durch die höchste Nachläßigkeit der Individuen, die die Lampen zu besorgen haben, ein Unfall bei der Gasbeleuchtung entstand. Die häufigen Ausbesserungen in dem Pflaster der Straßen veranlassen ohne Zweifel Sprünge in den Gasröhren, und können vielleicht in einigen Fällen die einzelnen Explosionen, die hier und da Statt hatten, veranlaßt haben; allein die Nachläßigkeit der Dienstbothen oder anderer Individuen, die den Hahn nicht gehörig schließen, ist bei weiten die häufigere Quelle solcher Unglüksfälle.

Die Nothwendigkeit, das Kohlengas gehörig zu reinigen, wurde zum Theile bereits dargethan; man kann aber nicht fest genug darauf halten, wenn man bedenkt, daß sowohl die Gesundheit des Publicums, als die Bequemlichkeit desselben unmittelbar davon abhängt. Daß die Möbeln dadurch beschmuzt und verdorben werden, dieß wäre noch der geringste Nachtheil von dem |492| Brennen eines unreinen Kohlengases. Die schädlichen Eigenschaften dieser Dämpfe auf die Lungen, (und folglich auf die Gesundheit überhaupt), besonders für Personen, die mehrere Stunden lang den Tag über in geschlossenen Zimmern, sizend denselben ausgesezt sind, sind zu einleuchtend, als daß sie hier einer weiteren Erörterung bedürften. Man merkt die Entwikelung der Krankheit nicht eher, bis man davon ergriffen ist, und hat sie eben daher desto mehr zu fürchten. Die schädlichen Einflüße der Schwefel-Dämpfe zeigen sich am deutlichsten auf den blassen Gesichtern und an den schwächlichen Körpern der Arbeiter an den Hüttenwerken der Kupfer- und Blei-Bergwerke.154) Der nachtheilige Einfluß des Brennens eines unreinen Kohlen-Gases auf die Gesundheit ist indessen nicht der schwefeligen Säure und dem Ammonium-Gas allein zuzuschreiben; auch die Kohlensäure, die immer bei dem Verbrennen entsteht, das Gas mag noch so vollkommen gereinigt seyn, hat ohne Zweifel seinen Antheil daran. Indessen ist Kohlensäure, obschon sie (wie man aus der Geschichte der glühenden Holzkohlen weiß), tödtlich wird, wenn sie irgendwo in geschlossenen Räumen in großer Menge vorhanden ist, weniger schädlich, besonders für asthmatische Personen, als schwefeligsaures oder Ammonium-Gas. Und wenn das Gas gehörig verbrannt wird, so daß es weder Rauch noch Ruß an den Fenstern, oder an der Deke absezt, so wird das kohlensaure Gas die Möbeln nicht beschmuzen, während Schwefel-Ammonium dieselben sicher verdirbt, selbst wenn das Zimmer gehörig ventilirt seyn sollte.

Die Nothwendigkeit, das Kohlen-Gas von jeder Spur eines schädlichen Stoffes zu reinigen, ehe man dasselbe dem Abnehmer zuströmen läßt, ist also vollkommen erwiesen. Dieser Grad von Reinheit ist aber vielleicht selten zu erreichen, wenn das Gas aus schlechten Kohlen-Sorten bereitet wird. Einige Gas-Manufacturen in der Hauptstadt liefern allerdings ein Kohlen-Gas, das dem reinen höchst nahe kommt; andere hingegen (die wir hier nicht nennen wollen), verkaufen ein sehr schlechtes und unreines. Es würde ohne Zweifel für die Gesundheit und für die Bequemlichkeit des Publicums sehr zuträglich seyn, wenn die Gas-Manufacturen dahin gebracht |493| werden könnten, nur solche Kohlen-Arten in den Retorten zu brauchen, von welchem man weiß, daß sie wenig Schwefel enthalten. Es entwikelt sich auch bekanntlich in dem Verhältnisse weniger gekohltes Wasserstoff-Gas aus den Kohlen, als sie mehr Schwefel enthalten, wie wir an den Kilkenny-Kohlen und an einigen Kohlen aus Wallis sehen, die kaum ein anderes Gas, als schwefeligsaures und kohlensaures Gas geben.

Da Kohl-Erzeugung bei den Gas-Manufacturen in der Hauptstadt einen vorzüglichen Nebengewinn gibt, so wählen sie solche Kohlen-Sorten, die die größte Menge Kohks in den Retorten zurüklassen. Sie wenden daher vorzüglich Newcastle-Kohlen an, weil diese eine große Menge Kohks liefern, obschon sie um 2. Cent. weniger Gas, und selbst ein weit schlechteres Gas geben, als die schottische Cannel-Kohle, und, nach Hrn. Peckston, ein Drittel mehr Zeit zur Verkohlung fordern, als die lezteren. An der Perth-Gasmanufactur wird, nach Dr. Anderson, (Repertory of Arts, 46. Vol. II. Series) aus einer gewissen Menge Kohlen eine größere Menge Gases erhalten, weil die Kohlen so gut sind, als an irgend einer anderen Gas-Fabrik in Schottland. Ueberdieß ist auch die Dichtigkeit des Gases aus schottischen Kohlen im Durchschnitte weit größer, als die des Gases von den Kohlengas-Fabriken der Hauptstadt.

Das Verfahren, welches man in Gas-Fabriken befolgt, wo man sich schwefeliger Kohlen bedient, ist vielleicht am meisten geeignet, um reines Gas zu erhalten. Gewöhnlich wird die Destillation zu lange fortgesezt, wodurch in der lezten Stunde, oder vielleicht zwei Stunden lang während dieser Arbeit das Wasserstoffgas mit einer Menge Schwefels vermengt wird.

Der Punct, auf welchem man die Destillation unterbrechen muß, wird daher vorzüglich von der Härte und Güte der Steinkohlen abhängen, obschon zuweilen auch von der Hize der Retorten, und von der Schnelligkeit, mit welcher diese Arbeit anfangs geführt wurde. Was den Zustand oder die Güte des Gases während der verschiedenen Perioden der Destillation betrifft, so läßt sich diese nur durch Versuche an jeder einzelnen Retorte bestimmen, und dieß ist unmöglich, wo mehrere derselben in einen Haupt-Canal unter verschiedenen Graden von Verkohlung sich entleeren. Die einzige ausführbare Methode im Großen ist daher diese, die Retorten nach und nach in Gang zu bringen. Es fordert aber die höchste Aufmerksamkeit von |494| Seite des Werkmeisters und der Aufseher, zu bestimmen, wie lang man jede Retorte im Gange lassen darf, um Gas von der höchsten Reinheit zu erhalten? Und ob man aus Kohlen, die viel Schwefel enthalten, nicht einen großen Theil des zulezt erhaltenen Gases wieder entweder als schwefelige Säure in den Verdichtungs-Gefäßen, oder als schwefelwasserstoffsauren Kalk in dem Reinigungs-Apparate erhält?

Ein anderer wichtiger Punct in den Gas-Fabriken ist die gehörige Regulirung des Drukes, um unter allen Umständen ein gleichförmiges Nachströmen des Gases zu erhalten. Dieß ist mit nicht geringen Schwierigkeiten verbunden, indem nicht nur die Röhren nicht alle in derselben horizontalen Richtung laufen, sondern auch des Nachts zu verschiedenen Zeiten das Gas sehr unregelmäßig verlangt wird. Von Sonnen-Untergang bis neun, zehn Uhr ist der Absaz so ziemlich regelmäßig: allein, im Verhältnisse, als mehrere Lichter ausgelöscht werden, wird der Druk auf das in den Hauptröhren aufgesammelte Gas vermehrt. Hierdurch wird in den Lampen, die noch brennen, eine zu hohe Flamme aus der Mündung der Röhre aufsteigen, und es geht dadurch viel Gas verloren. Die Gas-Fabriken beugen diesem Nachtheile zum Theile durch Klappen vor, indem sie Klappen bei verschiedenem Druke nach dem wahrscheinlichen Absaze des Gases anbringen. Hr. Samuel Crosley ließ sich ein Patent auf eine sehr sinnreiche Vorrichtung, um den Durchgang des Gases durch die Röhren gleichförmig zu machen, auf seinen „Gas-Regulator“ (vergl. Repertory 1. Bd. S. 273, der gegenwärtigen Series) ertheilen, der einfach und wohlberechnet ist.

Die in gegenwärtigem Aufsaze gegebenen Winke wurden bloß in der Absicht ertheilt, um wenigstens etwas zur Förderung dieses höchst wichtigen Gegenstandes des praktischen Wissens beizutragen. Statt das Verfahren der Gas-Fabriken im Ganzen zu tadeln, gibt der Verfasser vielmehr zu, daß das ganze Land, vorzüglich aber die Gemeinden, in welchen Gas-Fabriken vorhanden sind, die wichtigsten und bleibendsten Vortheile von dem Unternehmungs-Geiste und von den vereinigten Talenten dieser Gesellschaften erhielten. Einzelne Individuen, besäßen sie auch noch so große Capitalien, würden sicherlich nimmermehr die Gas-Beleuchtung zu jenem Grade von Vollkommenheit und von Ausdehnung emporgehoben haben, auf welchem sie sich gegenwärtig befindet. Statt des Tadels also, |495| daß ein so wichtiger Zweig der Industrie nicht auf ein Mahl auf den höchsten Grad von Vollkommenheit gebracht wurde, verdienen die Mechaniker, die sich für Gas-Fabriken verwendeten, vielmehr Bewunderung und Schuz bei den Vortheilen, die ihre vereinigten Talente bereits für das Land erzeugten.

Viele verschiedene Verbesserungen werden sich noch sowohl bei Erzeugung, als bei Reinigung des Gases anbringen lassen, ehe man sagen kann, daß die Gas-Beleuchtung den Gipfel der Vollkommenheit erreicht hat; und wenn die hier gegebenen Winke hierzu beitragen können, so hat der Verfasser seinen Zwek erreicht.

Zum Schlusse mag es vielleicht für den Leser interessant und nüzlich seyn, eine Uebersicht aller verschiedenen über Gas-Beleuchtung ertheilten Patente zu erhalten, die daher hier beigefügt ist:

Verzeichniß

der über Gas-Erzeugung (in England) ertheilten Patente.

17. Mai. 1804. Dem Fr. A. Winsor: auf Bereitung und Reinigung des Steinkohlen-Gases, und Gewinnung des Ammoniums, Theeres, der Kohks und anderer Produkte aus denselben. (Repertory of Arts. V. Bd. S. 172. II. Series.)

12. Junius. 1806. Dem Edw. Heard: auf Mittel zur Erhaltung eines brennbaren Gases aus Steinkohlen in einem solchen Zustande, daß es ohne Geruch gebrannt werden kann. (Repertory X. Bd. S. 81. II. Series.)

20. Febr. 1807. Dem Fr. A. Winsor: auf einen Apparat zur Gewinnung brennbarer Luft, Theeres, essigsaurer und ammoniumhaltiger Flüßigkeiten aus verschiedenen Brenn-Materialien: auf Verwandlung derselben in Kohks oder Holz-Kohlen, und Reinigung dieser Luft von allem üblen Geruche während des Verbrennens. (Es wurde keine Specification einregistrirt.)

7. Febr. 1809. Dem Fr. A. Winsor: auf Verbesserungen an seinem vorigen Patent-Ofen, oder Apparate zur Verkohlung aller Arten rohen Brenn-Materiales, und zu verschiedenen anderen Zweken. (Repertory. XVIII. Bd. p. 6. II. Series.)

6. April. 1810. Dem Joh. Stancliffe: auf Verbesserungen an Apparaten zur Verbindung und Verdichtung der Dämpfe und Gase. (Repertory. XIX. Bd. S. 273. II. Series.) 17. Junius. 1815. Dem Joh. Taylor: auf Mittel zur Erhaltung eines Gases aus Oehl, Torf etc. zur Beleuchtung. (Repertory. XXVIII. Bd. S. 1. II. Series.)

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9. December. 1815. Dem Samuel Clegg: auf eine verbesserte Retorte und Gas-Apparat. (Repertory XXX. S. 1. II. Series.)

6. Febr. 1817. Dem Jak. Atkinson: auf gewisse Verbesserungen an Gas-Lampen und Röhren.

1. März. 1817. Dem Daniel Wilson: auf einen Gasbeleuchtungs-Apparat. (Repertory. XXXII. Bd. S. 11. II Series.)

17. Mai. 1817. Dem Wilh. Bound und Wilh. Stone: auf Hizung der Retorten zur Gas-Beleuchtung.

10. Jul. 1817. Dem Rich. Farmer Brain: auf einen Apparat zur wohlfeileren Gas-Bereitung, als bisher, sowohl aus Kohlen, als aus anderen Substanzen.

19. Jul. 1817. Dem Reuben Phillips: auf eine verbesserte Methode der Gas-Reinigung. (Repertory. XXXIII. Bd. S. 67. II. Series.)

5. Aug. 1817. Dem Joh. Perks: auf Bereitung, Reinigung und Aufbewahrung des Gases.

5. Dec. 1817. Dem Wilh. Stratton: auf Verbesserungen an gewissen Theilen des Gas-Apparates.

19. Dec. 1817. Dem Arthur Howe Holdsworth: auf Verbesserungen an Gasometern.

15. Jan. 1818. Dem Joh. Holworthy Palmer: auf Reinigung gewisser Arten von Gas. (Repertory. XXXIV. Bd. S. 196. II. Series.)

24. Julius. 1818. Dem Samuel Clegg: auf ein verbessertes Gasometer, oder Gas-Behälter. (Repertory. XXXVII. Bd. S. 193. II. Series.)

10. Novemb. 1818. Dem Joh. Grafton: auf verbesserte Bereitung des geschwefelten Wasserstoff-Gases. (Repertory. XXXVIII. Bd. S. 272. II. Series.)

9. Febr. 1819. Dem Jak. Simpson: auf Verbesserungen an Gas-Röhren und Gas-Brennern.

23. März. 1819. Dem Joh. Outhett: auf Verbesserungen an Gasometern oder Gas-Behältern.

4. Mai. 1819. Dem Uriah Haddock: auf eine verbesserte Methode, Gas aus Steinkohlen zu erzeugen. (Repertory. XXXVII. Bd. S. 332. II. Series.)

18. Nov. 1819. Dem Joh. Grafton: auf einen verbesserten Apparat zur Reinigung des Gases.

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11. Mai. 1820. Dem Joh. Malam: auf gewisse Verbesserungen an Gasometern.

11. Jul. 1820. Dem Joh. Grafton: auf eine verbesserte Methode, die Producte der Steinkohlen zu destilliren, und die Kohlen bei dem Gasbereitungs-Processe zur Beleuchtung zu verkohlen. (Repertory. XLIV. Bd. S. 324. II. Series.)

8. Sept. 1821. Dem Gibbins und Wilkinson: auf eine verbesserte Retorte oder Gefäß zur Bereitung des Kohlen-Gases.

9. Jun. 1823. Dem Vere und Crane: auf gewisse Verbesserungen in Bereitung des brennbaren Gases.

14. Aug. 1823. Dem Heinr. C. Jennings: auf ein Instrument, oder eine Maschine zur Verbindung unzeitiger Entweichung des Gases.

18. Aug. 1823. Dem Joh. Malam: auf eine neue Anwendung gewisser bisher noch nie gebrauchter Materialien zur Verfertigung von Retorten, und Verbesserungen an anderen Theilen des Gas-Apparates. (Repertory. II. Bd. S. 54, der gegenwärtigen Series. Polyt. Journ. Bd. XVII. S. 84.)

19. Jän. 1824. Dem Sim. Broadmeadow: auf eine neue und verbesserte Methode der Bereitung und Reinigung brennbarer Gasarten durch Beitritt atmosphärischer Luft. (Repertory. I. Bd. S. 420, gegenwärtige Reihe. Polyt. Journ. Bd. XIII. S. 267.)

22. März. 1824. Dem Karl Demeny: auf einen Apparat zur Erzeugung des Beleuchtungs-Gases aus Oehl und öhlhaltigen Substanzen: zum Brennen dieses, und zur Nachlieferung desselben.

15. Mai. 1824. Dem J. H. Ibbetson: auf gewisse Verbesserungen in der Gas-Erzeugung.

15. Jun. 1824. Dem Phillip Taylor: auf gewisse Verbesserungen an Apparaten zur Gas-Erzeugung aus verschiedenen Substanzen.

22. Jun. 1824. Dem Joh. Hobbins: auf Verbesserungen an Gas-Apparaten. (Repertory. Bd. II. S. 434. gegenwärtige Series. Polyt. Journ. Bd. XV. S. 388.)

14. Dec. 1824. Dem Sir Wilh. Congreve: auf ein verbessertes Gasometer.

1. Febr. 1825. Dem Sam. Brosley: auf eine Verbesserung an Gas-Regulatoren oder Governors. (Repertory. |498| B. I. S. 273. gegenw. Series. Polytechn. Journ. B. XX. S. 157.)

25. März. 1825. Dem Rich. Witty: auf eine verbesserte Methode, wohlfeiler mit Gas zu beleuchten.

20. April. 1825. Dem Karl Ogilvy: auf einen verbesserten Apparat zur Aufbewahrung des Gases.

14. Mai. 1825. Dem J. F. Gravier: auf eine Methode, das Ausströmen des Gases aus einem tragbaren Behälter zu reguliren.

31. Mai. 1825. Dem Ledsam und Cook: auf Verbesserungen bei Erzeugung und Reinigung des Kohlengases. (Repertory. Bd. II. S. 135. der gegenw. Reihe. Polytechn. Journ. Bd. XIX. S. 505.)

6. Dec. 1825. Dem Edw. Luscombe: auf Bereitung eines Oehles aus gewissen Pflanzenstoffen, und Anwendung desselben zur Gasbereitung. (Repertory. Bd. III. S. 252. der gegenw. Series. Polyt. Journ. B. XIX S. 210.)

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Dort wirken aber die giftigen Blei- und Kupferdämpfe zugleich mit. A. d. Ueb.

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