Titel: Chemische Anziehung der Kieselerde in Wasser.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1826, Band 22, Nr. LXXVII./Miszelle 15 (S. 360)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj022/mi022077_15

Chemische Anziehung der Kieselerde in Wasser.

Töpfer brauchen bekanntlich Thon und gepülverte Feuersteine zu feineren oder festeren Töpfer-Waaren: beide werden geschlämmt, und dann gemischt, und endlich durch Verdünstung zur gehörigen Consistenz gebracht. Wenn die Verdünstung nicht schnell geschieht, oder die Mischung 24 Stunden lang gegenseitig wirken kann, so vereinigen sich die Theilchen der Kieselerde zu Sand-Körnchen, und die Mischung wird für den Töpfer unbrauchbar. Hier hat offenbar chemische Wirkung Statt. Edinburgh new philos. Journ. l. J. 3. Quart. S. 393.

Suche im Journal   → Hilfe
Alternative Artikelansichten
  • XML
  • Textversion
    Dieser XML-Auszug (TEI P5) stellt die Grundlage für diesen Artikel.
  • BibTeX
Feedback

Art des Feedbacks:
Ihre E-Mail-Adresse:
Anmerkungen: