Titel: Oehlbäume in der Krimm.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1828, Band 28, Nr. LXII./Miszelle 12 (S. 246)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj028/mi028062_12

Oehlbäume in der Krimm.

Man fand in der südlichen Krimm zwei Abarten von Oehlbäumen, die dort nach und nach einheimisch geworden sind. Die eine ist pyramidenförmig, und hat eyförmige Früchte; die andere hat Hangende Aeste, und trägt reichlich große herzförmige Früchte. Biese Bäume widerstehen dort dem rauhen Klima seit Jahrhunderten. Man vermehrte diese Bäume durch Steklinge in dem kais. botanischen Garten zu Nikita im Jahre 1812, und sie haben zeither allen harten Wintern widerstanden, obschon einige aus Frankreich in denselben Garten verpflanzte Oehlbäume in dem Winter 1825–26 zu Grunde gingen. (Mech. Mag. Ebendas.)

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