Titel: Ueber Drahtzieherei in Indien
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1828, Band 28, Nr. CVIII./Miszelle 15 (S. 423)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj028/mi028108_15

Ueber Drahtzieherei in Indien

findet sich eine kleine Notiz in des berühmten Botanikers, M. Drs. Buchanan (alias Hamilton) Reisen durch Indien, aus welchen Hr. Gill in seinem technological Repository, April 1828, S. 231 einen Auszug mittheilt. Es ist sonderbar, daß die Behandlung des Eisens, um Draht aus demselben zu bereiten, genau dieselbe ist, beeren sich der ehemahlige Hofschmid zu Windsor in England bediente, um feines Eisen zu erzeugen. Das Ziehen des Drahtes selbst geschieht auf eine ähnliche nur ohne Vergleich langsamere Weise, wie in Europa, aber bloß durch Menschenhand. Ein Stük solchen Drahtes, das Eine Rupie (177 Gran) wiegt, kostet ein Sulany Fanam (d.i. 8 Pence, 24 kr.) Feinerer Draht ist doppelt so theuer.

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