Titel: Stärke des Menschen.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1828, Band 28, Nr. CXXVI./Miszelle 14 (S. 483–484)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj028/mi028126_14
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Stärke des Menschen.

Man schäzt in der Library of useful Knowledge die Stärke Eines Menschen auf ein Sechstel der Stärke Eines Pferdes, wobei jedoch bemerkt wird, daß Ein Mensch leichter und schneller 4 Ztr. über einen Berg schafft, als Ein Pferd 5 Ztr., was von dem Unterschiede im Baue des Körpers herrührt. Hr. Buchanan nahm zuerst auf die verschiedene Kraftäußerung bei verschiedener Stellung Rüksicht, und fand, daß die Kraft, die ein und derselbe Mensch bei dem Pumpen, bei dem Drehen einer Kurbel, bei dem Lauten einer Gloke und bei dem Rudern eines Bothes äußert, sich verhält, wie die Zahlen 100, 167, 227 und 248. Als Ruderer ist der Mensch demnach am stärksten. (Franklin Journ. Februar, S. 112.)

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