Titel: Miszellen.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1828, Band 30, Nr. XXII. (S. 72–80)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj030/ar030022

XXII.  Miszellen.

In Hrn. de Montgéry's Abhandlung über die Dampfmaschinen,

welche stükweise im Recueil industriel mitgetheilt wurde, findet sich im Augusthefte dieser Zeitschrift S. 116 eine umständliche Aufzählung aller bisher bekannten Dampfmaschinen mit umdrehender Bewegung, worauf wir einen künftigen Uebersezer von Tredgold's classischem Werke aufmerksam machen zu müssen glauben.

Die Bolton- und Leigh-Eisenbahn,

die zu öffentlichem Gebrauche bestimmt ist, wurde Anfangs August unter einer Menge von allen Seiten zuströmenden Volkes eröffnet. Man machte zugleich Versuche mit einem neuen Dampfwagen, der von Herrn Stephenson zu Newcastle-upon-Tyne sehr elegant und bequem gebaut ist, und an welchem der Schornstein nicht mehr raucht, als ein gewöhnlicher Zimmerschornstein. Dieser Dampfwagen zog sieben prächtig eingerichtete Reisekutschen, in deren jeder 12 bis 18 Reisende saßen. An der lezten Kutsche hing noch eine schwere Kutsche, nach Art der französischen Diligencen gebaut, mit 20 Passagieren, die noch sechs andere leichte Kutschen mit Reisenden zog. Diese Kutschen fuhren 4 1/2 englische Meilen (eine deutsche Meile und 1/4 Stunde) in Einer Stunde; stellenweise aber auch 7–8 englische (2 deutsche) Meilen. Für sich allein läuft der Dampfwagen 12 englische Meilen (5 deutsche) in Einer Stunde. Lancaster Standard. Galignani. Messeng. 4195.

Merkwürdige Wasserkunstmaschine zu Gran (Esztergam, Ostrihom, Strigonium) in Ungarn.

Der für Kunst und Wissenschaft, so wie für alles Große und Gemeinnüzige im Vaterlands, eben so wie für das Wohl seiner Kirche sich lebhaft interessirende Fürst Primas des Königreichs Ungarn und Graner Erzbischof, Alexander von Rudnay, ein Prälat comme il faut, von dem unstreitig der schöne römische Ausspruch: Di Tibi divitas dedere artemque fruendi!“ 36) in vollem Maße gilt, hat von dem k. ung. Landesbauoberdirector, Johann von Swoboda, in seiner Residenz Gran, zu einem großen und wohlthätigen Zweke, mit ungeheuerem Kostenaufwande eine merkwürdige Wasserkunstmaschine errichten lassen, die ganz ihrem Zweke entspricht, und vielfach benüzt wird. Diese merkwürdige Maschine verdient auch den Lesern des polytechn. Journals bekannt zu werden.

Diese Maschine besteht aus einem Saug- und Drukwerke mit 4 metallenen Stiefeln von 3 1/2 Zoll im Diameter, und mit einem Hub von 24 Zoll, wobei wegen des hohen senkrechten Hubes für jeden Stiefelkolben ein Paar gegen einander wirkende Wagbalken, wie bei den neuen Dampfmaschinen, angebracht sind. Das Wasserreservoir (der Wasserbehälter) befindet sich auf dem Berge der fürstlichen Primatialresidenz; an der Donau, und faßt tausend Eimer Wasser. Von der Maschine bis zu diesem Wasserbehälter läuft in einem gemauerten Canale die Röhrenleitung von Gußeisen, 2 1/2 Zoll im Diameter. Die Maschine saugt selbst bei dem kleinsten Wasserstande der Donau das Wasser auf 23 Schuh tief, und drükt dasselbe zu gleicher Zeit auf 155 Schuh Höhe in das Wasserreservoir auf dem Berge, so daß sich die Wirkung dieser Maschine im Ganzen bis auf 178 Schuh Höhe erstrekt. Die Länge der Röhrenleitung beträgt 340 Schuh. Eine vierknöpfige Kurbel, ein Getriebe und ein Kronrad, die beiden lezten in konischer Form, werden von zwei Pferden leicht in Betrieb gesezt. In jeder Stunde werden zweihundert Eimer Wasser aus der Donau bis in das Reservoir auf dem Berge gefördert, und daraus erhalten nicht nur die fürstliche Primatialresidenz bis in den ersten Stok, sondern |73| auch die 24 Wohnungen der Graner Domherren und die schönen Gartenanlagen am Anhange des Berges reichlich ihren Wasserbedarf.

Diese durch ihre bewunderungswürdige Anlage, kunstreiche Construction und große Wirksamkeit in ihrer Art einzige Wasserkunstmaschine gereicht als ein ächtnationales ungarisches Kunstproduct sowohl ihrem Erbauer, dem k. ung. Landesbau-Oberdirector, Joh. v. Swoboda, als ihrem großherzigen, keine Kosten scheuenden Gründer, dem Fürsten Primas, zum unvergänglichen Ruhm, denn sie verspricht bei der Solidität ihres Baues noch den entfernten Nachkommen zu nüzen, und ist in der That ein Monumentum aere perennius. Y. –

Ueber Sparteiche bei Canälen

findet sich eine sehr lehrreiche Abhandlung des Hrn. Bazaine, k. russ. Generals im Journ. des voies de Communication, N. I. p. 8. et N. IV. p. 1, worauf wir die Wasserbaumeister aufmerksam machen zu müssen glauben.

Der Wasserschiffzug. (Aqua moteur.)

Man hat im Frühjahre dieses Jahres zu Paris Versuche mit einer Vorrichtung gemacht, die die Gewalt des Stromes selbst benüzt, um Schiffe gegen den Strom zu treiben. Die sehr einfache und sinnreiche Maschine zog, obschon sehr klein, einen Kahn mit zwei Menschen stromaufwärts, und zwar mit der halben Geschwindigkeit des Stromes. Man baut diese Vorrichtung gegenwärtig im Großen zu Lyon, um sie auf der Rhone zu benüzen. (Nouveau Journal de Paris. Bulletin d. Scienc. technol. Jul. 1828. S. 60.)

Woodman's Patentbartbürstchen zum Barbieren.

Hr. Jak. Woodman, Parfumeur in Piccadilly, Middlesex, ließ sich am 22. März 1827 ein Patent auf ein Bartbürstchen geben, das man nicht in Seife einzutauchen braucht, sondern das in seinem Stiele eine Höhlung hat, die mit Seifenlader gefüllt, und mit einem Stiftchen versehen ist, auf das man nur drüken darf, um die Seife in die Haare des Würstchens hinabzubringen, das vorher in warmes Wasser getaucht wurde. Das Bürstchen ist übrigens ganz wie ein gewöhnliches Bartbürstchen aus Dachshaar oder sogenanntem Kamelhaar.

Der Patentträger will dieselbe Vorrichtung auch an Anstreicherpinseln anbringen und an anderen Bürstchen zum Puzen der Nägel, Haare etc. Die Vorrichtung selbst ist im London Journal of Arts, welches im Septemberhefte 1828. G. 357 Nachricht hiervon gibt, nicht beschrieben; sie ist aber offenbar so leicht zu errathen, daß unsere Berchtesgadener, Nürnberger und Geißlinger Drechsler nicht verlegen seyn können, uns mit ähnlichen Kunststüken englischer Galanterieindustrie zu versehen.

Erfindung der Kunst, die Luftballone nach Willkühr zu dirigiren, in Ungarn.

Ein in der theoretischen und praktischen Mathematik und Physik, in der Mechanik und im Maschinenwesen wohl bewanderter Freund in Ungarn versicherte mich auf meiner lezten Reise in meinem schönen Vaterlande, er habe die von so vielen bisher fruchtlos gesuchte und versuchte Kunst, die Luftballone nach Willkür zu leiten und mit ihnen das Luftmeer nach Belieben zu durchschiffen, nach langem Nachdenken erfunden.

Da der dazu gehörige Apparat, so wie der. Luftballon selbst, kostspielig ist, und in Ungarn und Deutschland leider solche Erfindungen nicht die nöthige Geldunterstüzung erhalten, um sie in der Wirklichkeit zu realisiren, so verzweifelt er daran, die Zuverlässigkeit seiner Erfindung, von der er vollkommen überzeugt ist, dem Publicum durch Versuche beweisen zu können, und glaubt, daß er seine Erfindung mit in's Grab nehmen wird, hat mich jedoch versichert, daß man nach seinem Tode eine umständliche Beschreibung derselben ein seinen Schriften finden wird.

Da ich vor einiger Zeit in einer Zeitschrift gelesen habe, daß die englische Regierung einen Preis auf die Erfindung der Direktion der Luftballone gesezt |74| habe, und da ich weiß, daß die hochherzigen Engländer sich für alle große und gemeinnüzige Erfindungen und Unternehmungen interessiren, so habe ich vor einigen. Tagen bei einem meiner gelehrten Freunde in London angefragt, wie es sich mit jener Aussezung des Preises verhalt, und meinem Londoner Correspondenten die Versicherung ertheilt, daß mein ungarischer Landsmann und Freund, wenn es mit dem ausgesezten Preise seine Richtigkeit hat, sich entschließen würde, nach England zu reisen, dort durch Versuche zu zeigen, daß seine Kunst der willkürlichen Leitung der Luftballone bewährt ist, und von Dover nach Calais in Frankreich über den Canal mit dem Luftballon zu stiegen. Ich behalte mir vor, das Resultat dieser Korrespondenz den Lesern des polytechnischen Journals zu seiner Zeit mitzutheilen, und schmeichle mir, meinen Freund in Ungarn bald mit einer angenehmen Nachricht zu überraschen.

W. R.

In der Luft reiten.

Der Aëronautiker, Green, (in England the balloon man genannt) hätte, als er zu Boston aufstieg, statt des Schiffchens, ein kleines Pferd unten angebunden, und ritt auf demselben. Das Pferd hielt sich ganz ruhig.37) (Examiner. Galignani.)

Stärke indischer Hölzer.

Wenn ein Stük Holz aus amerikanischer Esche unter einem

Druke von 483 Pf. bei 4 1/2 Zoll Krümmung bricht,
oder ein Stük Holz aus norvegischer
Fichte, unter einem Druke von 578 2 1/2 –;
so bricht ein gleich großes Stük Holz
aus Sundry unter einem Druke von 1384 2/3 – 4 1/2 –;
ein Stük Holz aus indischer? Weide 1319
1226
4 3/4
2 2/3
Thek aus Birmanien 1040 3 1/2
– – Bombay 889
820
3 2/3
3
– eine Abart 591 2 1/4

Gußeisen durch brennzelige Holzsäure in Reißblei verwandelt.

Hr. Pepy zeigte Hrn. Gill ein Stük einer Röhre aus Gußeisen, welches durch Einwirkung brennzeliger Holzsäure gänzlich in Reißblei oder Graphit verwandelt wurde, wie dieser sich mit dem Messer schneiden ließ und auf dem Papier schrieb. Hr. Evans fand die Gußeisenröhren, durch welche bei seiner Patentkaffeebrennerei die Dämpfe des gebrannten Kaffees abzogen, auch in Graphit verwandelt, und mußte irdene Röhren nehmen. (Gill's technical. Repository. Septbr. 1828. S. 188.)

Botryogen, oder natürlicher rother Eisenvitriol aus Falun.

Herr Haidinger gibt in Brewster's Journal, Julius, folgende, im Philosophic. Mag. August, S. 153 wiederholt abgedrukte Analysen!

I. II. III.
Eisenpersulfat mit überschüssiger Basis
Bisulfat von Eisenprotoxyd und Peroxyd
6,77
35,85
6,85
39,92
48,3
Schwefelsaure Bitterde 26,88 17,10 20,8
Schwefelsaurer Kalk 2,22 6,71 0,0
Wasser und Verlust 28,28 31,42 30,9

Ueber die Zusammensezung verschiedener Manganverbindungen und deren Eigenschaften.

Dr. Turner, gegenwärtig Professor der Chemie an der Universität in London, |75| theilt in dem Juli- und Augustheft des Philosophical Magazine and Annals of Philosophy von 1828 seine Analysen der Manganoxyde mehrerer Mangansalze und der von Haidinger beschriebenen Manganerze mit, wovon die Resultate folgende sind.

Das kohlensaure Manganoxydul besteht in 100 Theilen, aus:

Manganoxydul 56,853
Kohlensäure 34,720
Wasser 8,427
–––––––––
100,000.

Wenn nun Ein Aequivalent Kohlensäure durch 22 ausgedrükt wird, so ist diesem Resultate zufolge 36 das Aeq. des Manganoxyduls; betrachtet man dasselbe als aus 1 Aeq. Sauerstoff und 1 Aeq. Manganmetall bestehend, so ist 38 das Aeq. des lezteren. Der gefundene Wassergehalt wird wahrscheinlich bloß mechanisch zurükgehalten, da er nicht in stöchiometrischem Verhältnisse ist.

Chlormangan besteht aus:

Mangan 5,462 28,06
Chlor 7,008 36

Aus der hervorgehenden Analyse folgt, daß 28 das wahre Aeq. des Manganmetalles und 36 das Aeq. desjenigen Manganoxydes ist, welches mit den Säuren bestimmte Verbindungen eingeht, und welches Turner als das wahre Portoxyd des Metalles betrachtet. Es besteht daher aus 28 Theilen Mangan und 8 Theilen Sauerstoff. Diese Zahlen stimmen wohl mit dem Atomgewichte des Mangans, so wie es Herr Dr. Thomson angibt, aber nicht mit demjenigen, welches Berzelius annimmt, überein, welcher leztere es auf 28,463 festsezt. Diese Bestimmung gründet sich auf eine Analyse von Arfwedson, welcher das Mangandeutoxyd aus 100 Theilen Metall und 42,46 Theilen Sauerstoff bestehend fand, während nach Turner's Analyse in der That 400 Theile Metall darin mit 42,857 Th. Sauerstoff verbunden sind.

Ueber das Manganprotoxyd. Darunter versteht Turner die salzfähige Basis des Mangans, das einzige Oxyd dieses Metalles, welches regelmäßige Salze mit den Säuren zu bilden scheint. Er glaubt auch, daß das Mangan in dieser Verbindung auf der niedrigsten Oxydationsstufe ist, weil die Existenz der von John und Berzelius beschriebenen Suboxyde nie genügend erwiesen wurde, und wahrscheinlich das eine oder das andere derselben bei einigen seiner Versuche gebildet worden wäre, wenn eine Tendenz zu ihrer Bildung vorhanden wäre. Das Protoxyd kann man entweder dadurch bereiten, daß man das Peroxyd, Deutoxyd oder rothe Manganoxyd mit Kohle gemengt, der Weißglühhize aussezt, oder auf die Art, daß man durch Chlorcalcium ausgetroknetes Wasserstoffgas in der Rothglühhize über die genannten Oxyde leitet. Die Entbindung von Sauerstoff fängt zwar schon an, ehe noch die Glas- oder Porcellanröhre, worin die Oxyde befindlich sind, rothglüht; dessenungeachtet scheint aber doch eine starke Hize erforderlich zu seyn, um alles rothe Oxyd durch Wasserstoffgas auf Protoxyd zu reduciren. So oft der Versuch bei niedriger Rothglühhize angestellt wurde, blieb immer etwas rothes Oxyd zurük, wenn das Product mit verdünnter Schwefelsäure übergossen wurde, welche das Protoxyd augenbliklich auflöste. Da das reine Protoxyd sich ohne Rükstand und ohne die Flüssigkeit im Geringsten zu färben, in verdünnter Schwefelsäure auflöst, so gibt dies: ein gutes Mittel an die Hand, um zu erfahren, ob bei der Reduction mittelst Wasserstoffgas der Versuch beendigt ist oder nicht. Es scheint, daß eine Temperatur, welche die Nothglühhize übersteigt, keinen Einfluß auf den Versuch hat, denn als Turner über frisch bereitetes Protoxyd eine Stunde lang Wasserstoffgas leitete, und während dieser Zeit die Porcellanröhre immer im Weißglühen erhielt, löste sich das Oxyd in verdünnter Schwefelsäure ohne das geringste Aufbrausen auf.

Reines Portoxyd ist fast berggrün; wenn seine Farbe in Pistaziengrün übergeht, enthält es immer etwas rothes Oxyd beigemengt.

Bei der gewöhnlichen Temperatur zieht das nach obigem Verfahren bereitete Manganprotoxyd wenig oder gar keinen Sauerstoff aus der Luft an sich; selbst bei einer Temperatur von 400° F., absorbirt es ihn sehr langsam; schneller bei einer Temperatur von 600° F.; bei der Rothglühhize verliert es in Berührung mit Sauerstoff seine grüne Farbe, und wird fast augenbliklich schwarz, ohne daß |76| es sich entzündet. Beim Erhizen an der Luft verwandelt sich das Manganoxydul, wie auch Arfwedson gefunden hätte, in rothes Oxyd.

Dieses Oxyd ist, wie bereits bemerkt wurde, das einzige unter den Manganoxyden, welches bestimmte Verbindungen mit den Säuren eingeht. Mit concentrirter Schwefelsäure in Berührung gebracht, erhizt es sich sehr stark und ebenso, obgleich in geringerem Grade, mir concentrirter Salzsäure. Dieses Oxyd ist auch die Basis der Salze, welche sich bilden, wenn Schwefelsäure oder Salzsäure mit dem Protoxyd, Deutoxyd oder rothen Oxyd des Mangans erhizt werden. Wird concentrirte Schwefelsäure mit Manganperoxyd so lange erhizt, bis sich viel Manganoxyd aufgelöst hat, und die Auflösung, so lange sie noch heiß ist, von dem unzersezten Peroxyd abgegossen, so sezt die Flüssigkeit beim Erkalten ein vollkommen weißes Salz ab, welches alle Eigenschaften des schwefelsauren Manganoxydes besizt. Wenn die Säure, welche auch nach dem Erkalten noch eine Amethystfarbe behält, nochmals erhizt wird, verschwindet die rothe Farbe schnell; weil das rothe Oxyd, welches in geringer Menge von der Schwefelsäure aufgelöst wird, dann ebenfalls in Protoxyd unter Entbindung von Sauerstoffgas verwandelt wird. Die rothe Farbe verschwindet sogar allmählich auch ohne Beihülfe der Wärme; denn man findet die Auflösung nach wenigen Tagen beinahe und zuweilen ganz farblos, während sich eine geringe Menge rothes Oxyd daraus abgesezt hat. Wenn man eine sehr gelinde Wärme anwendet, wird das rothe Oxyd wieder ausgelöst und die Säure färbt sich lebhaft amethystroth. Durch solche Versuche kann man sich genügend überzeugen, daß eine kleine Menge rothes Oxyd hinreicht, eine beträchtliche Menge Schwefelsäure stark zu färben. Damit die Säure ihre rothe Farbe beibehält, braucht man sie nur entweder mit Wasser zu verdünnen, oder in Berührung mit unaufgelöstem Oxyd zu erhalten.

Ueber das rothe Oxyd. Mit diesem Ausdruk bezeichnet Turner, wie die meisten Chemiker die Verbindung, welche Arfwedson unter dem Namen Oxidum manganoso-manganicum beschrieben hat und die jedesmal entsteht, wenn man entweder salpetersaures Mangan oder das Peroxyd oder Deutoxyd dieses Metalles der Weißglühhize aussezt. Im Anfange meiner Versuche über dieses Oxyd, sagt Turner, zweifelte ich sehr an seiner gleichförmigen Zusammensezung; denn ich hätte gefunden, daß Manganperoxyd, der Weißglühhize ausgesezt, in einigen Versuchen zwar gleiche Mengen Sauerstoff verlor, in anderen aber sehr differirte, und daß ich bei einer Gelegenheit dadurch fast ganz reines grünes Oxyd erhielt. Später aber fand ich, daß der Mangel eines freien Luftzuges in dem Ofen die Ursache war, weßwegen die Resultate nicht übereinstimmten, in dem die Atmosphäre von Kohlenoxydgas, welche sich um das erhizte Manganoxyd sammelte, dasselbe mehr oder weniger zu Protoxyd reducirte.

Das bei der Weißglühhize in Berührung mit atmosphärischer Luft entstandene rothe Oxyd hat immer gleiche Zusammensezung. In einer Reibschale zu einem feinen Pulver zerrieben, zeigt es immer eine bräunlichrothe Farbe, wenn es kalt und eine fast schwarze, so lange es noch warm ist. Das Pulver des in der Natur vorkommenden rothen Oxydes hat eine röthlichbraune Farbe und die Farbe desjenigen rothen Oxydes, welches man erhält, wenn kohlensaures Manganoxydul einer mäßigen Rothglühhize ausgesezt wird, hat immer einen Stich ins Gelbe; beide nehmen aber eine rothe Farbe an, wenn sie der Weißglühhize ausgesezt werden.

Das rothe Oxyd zeigt wenig Neigung auf einen höheren Oxydationsgrad durch Anziehung des Sauerstoffs aus der Luft überzugehen, nicht einmal mit Beihülfe der Wärme. Wasserfreies Protoxyd gibt, wie bereits gesagt wurde, immer reines rothes Oxyd, wenn es an freier Luft der Rothglühhize ausgesezt wird. Das kohlensaure Salz wird unter ähnlichen Umständen ebenfalls in rothes Oxyd verwandelt, welches nur eine sehr geringe Menge von Deutoxyd enthält. Wenn man daher das bei Analysen ausgefüllte reine oder kohlensaure Protoxyd der Rothglühhize ausgesezt hat, und das Product dann als Deutoxyd betrachten wollte, so würde man einen großen Irrthum begehen; will man Deutoxyd erhalten, so muß man den Niederschlag mit Salpetersäure befeuchten und dann erhizen. Das rothe Oxyd besteht nach Arfwedson's Analyse aus 72,414 Theilen Manganmetall und 27,586 Theilen Sauerstoff.

Wird rothes Oxyd mit concentrirter Schwefelsäure geschüttelt, so löst es sich in geringer Menge ohne bemerkbare Sauerstoffentwiklung auf, und die Auflösung wird durch eine gelinde Erhöhung der Temperatur befördert. Wird die erhaltene |77| Flüssigkeit von dem unaufgelösten Oxyd getrennt und erhizt, so verschwindet ihre amethystrothe Farbe schnell und es entsteht schwefelsaures Manganoxydul. Wird das rothe Oxyd schnell mit schwefelsaure erhizt, so bildet sich schwefelsaures Oxydul und Sauerstoffgas entweicht mit Aufbrausen. – Kocht man das rothe Oxyd mit einem Ueberschuß von sehr verdünnter Schwefelsäure (welche etwa zwei Drachmen concentrirte Säure auf fünf Unzen Wasser enthält), so erhält man eine farblose Auflösung von schwefelsaurem Oxydul, während Peroxyd zurükbleibt, welches auf 116 Theile rothes Oxyd, 44 Theile beträgt.

Ueber das Deutoxyd. Dieses Oxyd erhält man, wenn salpetersaures Mangan oder Peroxyd einer mäßigen Rothglühhize ausgesezt wird. Turner fand es sehr schwierig, es künstlich in reinem Zustande darzustellen; geringe Temperaturunterschiede ändern das Resultat sehr ab. Daß aber ein solches Oxyd existirt, wird dadurch bewiesen, daß es in zwei verschiedenen Zustanden im Mineralreich vorkommt. Turner's Analysen desselben stimmen mit den Angaben von Berzelius, Arfwedson und Thomson überein.

Die Farbe des Mangandeutoxydes ist nach seiner Darstellung verschieden. Dasjenige, welches man durch Erhizen des natürlichen Peroxydes oder Deutoxydhydrats erhalten hat, besizt eine braune Farbe; wenn es aber aus salpetersaurem Mangan bereitet wurde, ist es fast so schwarz, wie das Peroxyd selbst, und das natürliche Deutoxyd hat dieselbe Farbe.

Erhizt man ein Gemenge aus Mangandeutoxyd und concentrirter Schwefelsäure, so wird Sauerstoffgas mit Aufbrausen entbunden und schwefelsaures Oxydul gebildet. In der Kälte wirkt die Säure nur langsam darauf, und erhält eine amethystrothe Farbe, aber nicht so schnell, wie durch das rothe Oxyd. Während der Auflösung entbindet sich ein wenig Sauerstoffgas, ein Umstand, woraus man schließen kann, daß ein Theil Deutoxyd in Sauerstoff und rothes Oxyd zerlegt wird, und daß lezteres, in dem es sich auflöst, die rothe Färbung hervorbringt. Nach Arfwedson gibt das Deutoxyd mit Schwefelsäure eine tief graugrün gefärbte Auflösung, welche Turner nie erhalten konnte.

Manganperoxyd. Um reines Manganperoxyd zu erhalten, wurde eine Auflösung von salpetersaurem Oxydul zur Trokniß verraucht und das Erhizen fortgesezt, bis das Salz ganz in eine gleichförmige schwarze Masse verhandelt war. Diese wurde dann zu einem feinen Pulver gerieben, sorgfältig mit destillirtem Wasser ausgewaschen und dadurch getroknet, daß man sie einige Stunden lang einer Temperatur von 600° F. aussezte. Als man einen Theil von diesem Peroxyd in einer Glasröhre der Rothglühhize aussezte, wurde ein wenig Feuchtigkeit ausgetrieben, welche das Lakmuspapier stark röthete. Das Peroxyd enthielt also immer noch ein wenig unvollkommene oder vollkommene Salpetersäure, welche, wie Turner fand, nur dadurch vollkommen ausgetrieben werden kann, daß man eine Temperatur anwendet, welche an die anfangende Rothglühhize gränzt. Als das Peroxyd diesem Hizgrade ausgesezt worden war, war es zwar ganz frei von Säure, enthielt aber noch eine Spur von Feuchtigkeit. Als man es der Weißglühhize aussezte, verlor es nur 10,82 Procent Sauerstoff, während reines Peroxyd, wie es in der Natur vorkommt, 12,122 Procent hätte verlieren sollen. Es scheint also, daß die Hize, welche erforderlich ist, um die lezten Antheile Salpetersäure auszutreiben, einen Theil des Oxydes selbst zersezt.

Natürliches Manganperoxyd zeigte sich bei der Analyse, wie alle Chemiker es angeben, aus 28 Theilen oder 1 Aeq. Mangan und 16 Theilen oder 2 Aeq. Sauerstoff bestehend. – Schwefelsäure wirkt nur schwach auf das Manganperoxyd. Anfangs konnte man gar keine Einwirkung bemerken; als man aber eine beträchtliche Menge des Oxydes anwandte, und das Gemenge oft schüttelte, nahm die Säure in einem Zeitraum von zwei oder drei Tagen eine amethystrothe Farbe an, wobei zugleich eine kleine Menge Sauerstoffgas entbunden wurde.

Ueber die Zusammensezung der von Haidinger beschriebenen Manganerze. Die Analyse des Manganits oder prismatoidalen Manganerzes ergab:

Protoxyd 80,92
Sauerstoff 8,98
Wasser 10,10
––––––
100,00.

Das zur Analyse verwandte Stük war von Ihlefeld. Das Mineral ist zu |78| Folge dieser Analyse, eine Verbindung von 80 Theilen oder 2 Aequivalenten Mangandeutoxyd mit 9 Theilen oder 1 Aeq. Wasser.

Brachytypes Manganerz oder Braunit. Nach der Analyse enthalten 400 Theile desselben:

Protoxyd 86,94
Sauerstoff 9,851
Wasser 0,949
Baryt 2,260
Kieselerde eine Spur
––––––––
100,000.

Wenn man das Wasser und den Baryt wegen ihrer geringen Menge als zufällige Bestandtheile betrachtet, so ist der Braunit ein wasserfreies Mangandeutoxyd.

Pyramidales Manganerz oder Hausmanuit. Er wurde zerlegt, in:

Rothes Oxyd 98,098
Sauerstoff 0,215
Wasser 0,435
Baryt 0,111
Kieselerde 0,337
–––––––
100,000.

Der Hausmannit ist also offenbar ein wasserfreies rothes Manganoxyd.

Pyrolusit oder prismatisches Manganerz. Er wurde zerlegt in:

Rothes Oxyd 84,055
Sauerstoff 11,78
Wasser 1,12
Baryt 0,532
Kieselerde 0,513
–––––––
100,000.

Betrachtet man das Wasser, den Baryt und die Kieselerde als zufällige Bestandtheile, so ist der Pyrolusit ein wasserfreies Manganperoxyd.

Psilomelan oder unspaltbares Manganerz, gibt ein bräunlichschwarzes Pulver. Er wurde durch die Analyse zerlegt in:

Rothes Oxyd 69,795
Sauerstoff 7,364
Baryt 16,365
Kieselerde 0,260
Wasser 6,216

Aus diesem Resultate kann man nicht auf die stöchiometrische Zusammensezung des Minerals schließen, und es scheint fast kein Zweifel, daß dieses Mineral mehr als ein einziges Manganoxyd enthält. Da Haidinger beobachtete, daß der Psilomelan häufig mit Pyrolusit vorkommt, so ist es wahrscheinlich, daß derselbe als wesentlicher Bestandtheil eine Verbindung von Mangandeutoxyd mit Baryt enthält, und daß Pyrolusit der zufällige Bestandtheil ist.

Diese Ansicht wird noch durch die Analyse des schwarzen barythaltigen Manganoxydes (Manganèse oxidé noir Barytifère) von Romanèche gerechtfertigt, welches leztere Mineral dem Psilomelan im Verhältniß seiner Bestandtheile analog ist, und worin man eine Beimischung von Pyrolusik mit dem Auge entdeken kann. 100 Theile des Minerals von Romanèche wurden nämlich zerlegt in:

Rothes Oxyd 70,967
Sauerstoff 7,260
Baryt 16,690
Kieselerde 0,953
Wasser 4,130
–––––––
100,000.

Darstellung des Morphiums.

Hr. Chevallier theilte der Académie de médecine zu Paris das neue Verfahren des Hrn. Edward Staples für die Bereitung des Morphiums mit |79| Man nimmt nach diesem amerikanischen Gelehrten vier Theile sehr sein zerriebenes Opium, und behandelt sie mit drei Theilen Essigsäure, die mit drei Theilen Wasser verdünnt ist; damit läßt man es 34 Stunden lang bei 21° C. (24° R.) erweichen. Hierauf sezt man acht Theile Alcohol von 35° Beaumé zu und digerirt es noch 24 Stunden lang bei 71° C. (56° R.) Den unaufgelösten Rükstand des Opiums behandelt man ganz auf dieselbe Art. Die gefärbten Flüssigkeiten werden dann zusammengegossen und filtrirt; hierauf sezt man eine Auflösung von Ammoniak in Alkohol so lange zu, bis dadurch keine Trübung mehr erfolgt. Bald darauf sezt sich das Morphium in Krystallen ab, welche man sodann durch Alkohol reinigt. Auf diese Art erhält man das Morphium fast ganz farblos. Hr. Chevallier hat dieses Verfahren mit gutem Erfolge wiederholt.

Hr. Blondeau, Mitglied der pharmaceutischen Gesellschaft zu Paris, las vor der Acad. d. médecine am 16. Juli d. J. eine Abhandlung: über die Benuzung der Gährung des Opiums zur Darstellung des Morphiums. Er schließt aus seinen Versuchen, daß man fast alles Morphium erhalten kann, wenn die Gährung die anderen Bestandtheile des Opiums zersezt oder zerstreut hat. Er will gegen 14 Quent Morphium aus Einem Pfunde Opium erhalten haben. Die HHrn. Robiquet und Guibourt werden seine Arbeit in Auftrag der Gesellschaft prüfen. Journ. de Pharmacie. Septbr. 1828. S. 467.)

Branntwein aus Himbeeren und Brombeeren.

Hr. Evans brennt jezt in England Branntwein aus Himbeeren und Brombeeren, und man legt Pflanzungen dieser Gewächse in North-Wales zu diesem Ende an. (Gill's techn. Repos. 1823. Septbr. S. 188.) (Böhmer hat in seiner techn. Gesch. d. Pflanzen längst hierauf aufmerksam gemacht.)

Erinit; ein neues Mineral,

aus Limerick in Ireland hat Herr Haidinger analysirt und im Phil. Magaz. August 1839 beschrieben. Es besteht nach Herrn Turners Analyse, aus

Kupferoxyd 59,44
Thonerde 1,77
Arseniksäure 33,78
Wasser 5,01
–––––
100

Ueber die orientalischen Demante,

vorzüglich jene von Sumbhulpore, findet sich ein interessanter Aufsaz von Hrn. Pat. Breton, Wundarzte, in den Transactions of the Medical and Physical Society of Calcutta, und ein Auszug aus demselben Franklin Journal und in Gill's technological Repository. Septbr. 1828. S. 163. – Da er nichts Technisches und nur die Naturgeschichte dieser Demante auf eine sehr angenehme Weise erzählt enthält, so begnügen wir uns, andere deutsche Journale, die sich mit unterhaltenden und nüzlichen Gegenständen beschäftigen, hierauf aufmerksam gemacht zu haben.

Ueber das Reißpapier.

Im Bulletin d. Scienc. techn. 1825. T. IV. p. 34 und 28 wird das Reißpapier (papier de riz) für eine Haut des Fichtenbaumes erklärt. Herr Vallot versichert wiederholt im Bulletin d. Science techn. Juillet 1828 S. 34, daß es das Mark des Tong-t-sao ist, des Calamus petraeus Lour., wie er in dem Mém. de l'Acad. de Dijon, 1820, p. 187–190 erwiesen hat.

Ueber gemahlte Fensterscheiben

können die Feinde des reinen Lichtes und die Freunde gothischer und vandalischer Barbarei in den schönen Künsten im Journal des Artistes, März und April 1827 einen langen Aufsaz von Hrn. Lenoir nachlesen, aus welchem das Bullet. d. Scienc. techn. Juli 1828. S. 12 einen Auszug lieferte.

|80|

Ueber die Materialien, aus welchen die alten Römer ihre Gebäude aufführten,

findet sich im 6. Stüke des Edinburgh New Philosophical Journal, S. 246 ein Aufsaz eines Hrn. C. T. Ramage, der allerdings interessant für Baumeister ist, der aber mit Vitruvius und Plinius in der Hand, und einer tüchtigen Mineralogie im Kopfe noch lehrreicher ausgeführt werben könnte, wenn matt das Glük hat, auf klassischem Boden zu stehen, und auf den Ruinen eines Volkes zu schreiben, dessen Geist nie mehr wiederkehren wird.

Enthülsen des Reißes.

Die HHrn. Nath. Lucas und Heinr. Ewbank ließen sich schon im Febr. 1819 und im vorigen Jahre (am 10. März 1827) ein Patent auf Enthülsung des Reißes geben. Das London Journal of Arts spricht im Septemberhefte 1828, S. 356 nur im Allgemeinen von diesem Patentverfahren, und beklagt es selbst, daß, da die Patentträger keine Zeichnung des hierzu nöthigen Apparates beifügten, es nicht im Stande ist, vollkommenen Aufschluß hierüber zu ertheilen. Man wird sich an die Patentträger selbst wenden müssen.

Ueber englische Wolle.

Das Lord's Committee sezt seine Untersuchungen über den Verfall der englischen Wolle fort, und findet den Grund, warum die Preise derselben sinken, darin, daß sie wirklich schlechter wird. Sie wird schlechter, weil man bei dem steigenden Preise des Schaffleisches jezt verhältnißmäßig weniger auf Wolle als auf Fleisch sieht. In Italien, wo die englischen Tücher ehevor nicht die Concurrenz mit französischen und deutschen Tüchern aushalten konnten, fangen die englischen Tücher an den Vorsprung zu gewinnen. Das Committee sagt, es könnte der englischen Industrie kein größeres Unglük begegnen, als wenn die Regierung und die Carta bianca Minister sich in den Wollenhandel mischen würden. Globe. Galignani, N. 4166.

Farbenpolizei.

Die Lombardisch-Venezianische Regierung erließ ein strenges Verbot, unter angedrohter Confiscation der Waare, Stoffe und Gegenstände, die mit der Haut des Menschen in Berührung gebracht werden können, mit giftigen Farben, zu welchen Arsenik, Zink, Blei etc. genommen wird, zu färben, in dem die Erfahrung lehrte, daß dadurch eine Menge von Hauskrankheiten entstehen. Möchte dieses Gesez überall, zuvörderst aber in England, Nachahmung und Befolgung finden. (Bullet. d. Scienc. technol. Jul. 1828. S. 119.)

Versammlung der General-Dampfschifffahrts-Gesellschaft zu London.

Die General Steam Navigation Company versammelte sich Ende Augusts in ihrem Hause zu London, Crutched Friars.

Die Einnahme vom 1. Jäner bis 1. August l. J. betrug 45,426 Pf. St. 19 Sh. 7 D.
Ausgabe 35,510 5 9
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Bleibt Gewinn 11,916 13 4

Die Schulden der Gesellschaft belaufen sich nur noch auf 25,817 Pf. Sterl. 3 Sh. 4 D., und sind bis auf 5000 Pf. vollkommen gedekt. (Courier. Galign. Mess. N. 4205.)

Die Baumwollenfabrik der Herren Clarke und Sons zu Manchester

brannte Ende Julius ab, mit einem Schaden von mehr als 380,000 Gulden.

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„Die Götter gaben Dir Reichthümer und zugleich die Kunst, sie zu genießen.“ Der erste Theil dieses schönen Ausspruchs gilt zwar von den meisten Prälaten, der zweite aber leider nur von wenigen.

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Wer erinnert sich hier nicht an den unsterblichen Clavilenne!

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