Titel: Aezgrund.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1828, Band 30, Nr. LVIII./Miszelle 29 (S. 231)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj030/mi030058_29

Aezgrund.

Man nimmt zwei Unzen Asphalt, eben so viel Jungfernwachs, eine halbe Unze burgundisches Pech und eben so viel gemeines Pech: alles dieß muß rein und von bester Qualität seyn. Die drei lezten Artikel werden zuerst geschmolzen und das Asphalt wird gestoßen und durch ein feines Leinensieb durchgesiebt, und dann zugesezt, worauf man alles so lang kochen läßt, bis es gehörig gemengt ist, was man daran erkennt, daß an einem Stäbchen, das man in die Masse eintaucht und herauszieht, sich keine glänzenden Puncte mehr zeigen. (Mechan. Magaz. a. a. O. S. 447.)

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