Titel: Lancellotti's Spiegelbelegung.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1828, Band 30, Nr. CII ./Miszelle 5 (S. 394)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj030/mi030102_5

Lancellotti's Spiegelbelegung.

Man löset drei Theile Blei in zwei Theilen Queksilber auf, und nachdem man das auf der Oberfläche dieser Mischung befindliche Häutchen (das Oxyd) abgenommen hat, gießt man es auf das vollkommen reine und polirte Spiegelglas, welches eben so warm seyn muß, wie dieses Amalgam selbst. Lezteres wird dann an dem Glase hängen, und die Lichtstrahlen sehr rein zurükwerfen. (Register of Arts. N. 47. 20. Octbr. S. 365.)

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