Titel: Hrn Poulton's Patent-Schreibfeder (Self-supplying Pen).
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1829, Band 31, Nr. XLII./Miszelle 26 (S. 151)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj031/mi031042_26

Hrn Poulton's Patent-Schreibfeder (Self-supplying Pen).

Herr Georg Poulton, Schneidermeister in Stafford Street, Old-Bond Street, Middlesex, ließ sich am 4ten Julius 1827 ein Patent auf eine Schreibfeder geben, mit welcher man, nöthigen Falles, auch ohne einzutauchen schreiben kann.

Das London Journal of Arts beschreibt in seinem December-Hefte, S. 160, diese Feder, ohne Abbildung, (welche bei der Patent-Erklärung fehlte) wie folgt.

„Diese neue Feder besteht aus einer Feder, aus einer Röhre und aus einem Gehäuse. Diese Theile können nun einzeln, oder alle zugleich angewendet werden.“

„Die Feder ist aus Stahl, und vergoldet oder versilbert, damit sie nicht von Rost angegriffen wird. Sie kann für sich allein, wie eine gewöhnliche Schreibfeder, benüzt werden, oder man kann sie an eine Röhre anschrauben, die als Tintenbehälter dient.“

Diese Röhre ist von Gold oder Silber, damit sie nicht von der Tinte angegriffen wird, und in derselben ist ein Gewicht, oder ein Stämpel angebracht, der durch sein Gewicht wirkt, wenn die Feder senkrecht gehalten wird, und durch eine Klappe in der Nähe der Einfügung der lezteren die Tinte in dieselbe drükt.

Das Gehäuse schließt Röhre und Feder ein und schüzt die leztere.

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