Titel: Wirthschaft bei Gas-Beleuchtung.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1829, Band 32, Nr. XXVII./Miszelle 17 (S. 148)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj032/mi032027_17

Wirthschaft bei Gas-Beleuchtung.

Nach einer Abhandlung des hochw. Hrn. W. Taylor, zu York, (im Februar-Hefte des Philosoph. Magazine) vergrößert ein Stük Drathgeflecht auf den gläsernen Rauchfang einer Argand'schen Glaslampe gelegt die Flamme augenbliklich um das Doppelte, und das Licht um eben so viel. Bei einer Argand'schen Oehllampe wird zwar die Flamme, aber nicht das Licht, zuweilen dadurch verstärkt. Daß dieser Versuch keine müssige Spielerei ist, wurde am Mechanics Institute zu York im Großen erwiesen. Dieses Institut brauchte in einem seiner Säle bei Sechs Argand'schen Gas-Lampen in drei Stunden 25 Minuten Einhundert Kubikfuß-Gas. Man versah die gläsernen Rauchfange dieser Lampen mit Kappen von Drath-Gewebe, und erhielt das vorige gewohnte Licht mit fünfzig Kubikfuß Gas. (Register of Arts N. 62. 20. März. S. 221.)

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