Titel: Verzeichniß der erloschenen englischen Patente.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1829, Band 33, Nr. LI./Miszelle 2 (S. 151–152)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj033/mi033051_2

Verzeichniß der erloschenen englischen Patente.

Des John Lingford, Gentleman zu Woburn Place, Russel Square, in der Pfarrei St. George, Bloomsbury, in der Grafschaft Middlesex: auf sein anatomisches, sich selbst regulirendes Bruchband. Dd. 1. Juni 1815.

Des John Kilby, Bräuers in der City von York: auf seine Verbesserungen in der Bierbrauerei. Dd. 1. Juni 1815.

Des Benjamin Stevens, Gentleman N. 42., Judd-Street, St. Pancras, in der Grafschaft Middlesex: auf seine verbesserte Methode, harte und weiche Seife zum häuslichen Gebrauch und zum Gebrauch auf der See zu machen. Dd. 3. Juni 1815.

Des Richard Trevithick, Esq. zu Camborne, in der Grafschaft Cornwall: auf gewisse Verbesserungen an Hochdruk-Dampfmaschinen und deren Anwendung mit oder ohne andere Maschinen zu nüzlichen Zweken. Dd. 6. Juni 1825.

Des Julien Jorett, Kräzmüllers zu Wells Street, Oxford Road, und John Postel, Gentleman zu Great Suffolk Street, Charing Cross, in der Pfarrei St. Martin in the Fields, in der Grafschaft Middlesex, und Lewis Contesse, Juweliers zu Bateman's Buildings, in der Pfarrei St. Anne's Soho, in der Grafschaft Middlesex (in Folge einer ihnen von einem Ausländer gemachten Mittheilung): auf eine Methode vermittelst gewisser Apparate Gold und Silber aus der Asche der Gold- und Silberfabrikanten auszuziehen. Dd. 8. Juni 1815.

Des Charles Whitlow, Botanikers, New-York Coffeehouse, Sweeting's Alley, in der Grafschaft Middlesex: auf die Verfertigung gewisser Fabrikate aus gewissen Pflanzen von der Gattung urtica und asclepium (welche in Nord-Amerika wachsen und bisher in diesem Königreiche noch nicht benuzt wurden), womit man die Producte, welche man gewöhnlich aus Flachs, Hanf, Baumwolle, Seide und anderen Faserstoffen oder ihren Samen und Theilen erhält und verfertigt, vortheilhaft erhalten und darstellen kann. Dd. 14. Juni 1815.

Des James Gardner, Mechanikers zu Banbury, in der Grafschaft Oxford: auf Verbesserungen an einer Maschine zum Schneiden des Heues und Strohes. Dd. 14. Juni 1815.

Des William Pope, Parfümirers, St. Augustines Place, in der City von Bristol: auf gewisse Verbesserungen an Wagenrädern, so wie in dem Verfahren die genannten Räder mit oder ohne Hülfe von Thieren in Bewegung zu sezen, welche Verfahrungsweisen auch zu anderen Zweken anwendbar sind. Dd. 14. Juni 1815.

Des Robert Brown, Eisengießers zu Burnham Westgate, in der Grafschaft Norfolk, auf gewisse Verbesserungen an Pflügen. Dd. 14. Juni 1815.

Des John Taylor, zu Stratford, in der Grafschaft Essex, Fabrikanten chemischer Producte: auf Verbesserungen in der Leuchtgas-Bereitung. Dd. 14. Juni 1815.

Der Grace Elizabeth Service, Spinnerin zu Arnold Place, Newington: auf ihre neue Methode Stroh mit Gaze, Tull, Gewebe und anderen ähnlichen Artikeln zu Hüten, Kappen, Arbeitskörbchen und anderen Artikeln zu verarbeiten. Dd. 17. Juni 1815.

Des Charles Silvester, Mechanikers zu Derby, in der Grafschaft Derby: auf mannigfaltige Verbesserungen im Weben der Bobbinspizen. Dd. 22. Juni 1825.

Des Robert Dickinson, Esq. Great Queen Street, Lincoln's Inn Fields, in der Grafschaft Middlesex: auf Verfahrungsweisen, wodurch das Forttreiben der Bothe und anderer Fahrzeuge durch das Wasser erleichtert und sicherer gemacht wird. Dd. 22. Juni 1815.

Des John Taylor, Fabrikanten chemischer Producte, zu Stratford, in der Grafschaft Essex: auf gewisse Verfahrungsweisen, um den Zuker zu reinigen und zu raffiniren. Dd. 22. Juni 1815.

Des Robert Baines, Leimfabrikanten in der Stadt und Grafschaft Kingston-upon-Hull: auf seine Verbesserungen in der Einrichtung vertikaler Windmühlen-Segel. Dd. 22. Juni 1815.

Des Samuel Balden, Müllers zu Reddich, in der Grafschaft Worcester, |152| und John Burtonshaw, Oefenverfertigers, Green Street, Bennett's Row, Blackfriars Road, in der Grafschaft Surrey: auf einen Apparat oder ein Instrument, um die Oefen besser zu heizen. Dd. 24. Juni 1815.

Des Samuel John Smith, Färbers zu Graythorn, Manchester, in der Grafschaft Lancaster: auf ein Verfahren Seide, Wolle und Baumwolle zu färben und zu druken. Dd. 24. Juni 1815. –

(Aus dem Repertory of Patent-Inventions, Juli 1829, S. 443.)

Suche im Journal   → Hilfe
Alternative Artikelansichten
  • XML
  • Textversion
    Dieser XML-Auszug (TEI P5) stellt die Grundlage für diesen Artikel.
  • BibTeX
Orte
Feedback

Art des Feedbacks:
Ihre E-Mail-Adresse:
Anmerkungen: