Titel: Nachtrag zu Quesneville's Bereitungsart des Kobaltoxydes.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1829, Band 33, Nr. CXIV./Miszelle 9 (S. 482)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj033/mi033114_8

Nachtrag zu Quesneville's Bereitungsart des Kobaltoxydes.

Hr. Quesneville bemerkt im Journal de Pharmacie, August 1829, S. 411., daß ihn Hr. Robiquet darauf aufmerksam gemacht habe, daß sein (in diesem Bande des pol. Journ. S. 128. beschriebenes) Verfahren, Kobaltoxyd darzustellen, zum Probiren der Kobalterze anwendbar sey, daß man aber dann das kleesaure Kobaltoxyd in einem offenen Gefäße, und zwar in einem Röstscherben calciniren müsse, weil man in einem Tiegel ein Gemenge von Oxyd mit Metall erhielte, wodurch bei Proben dieser Art große Irrthümer veranlaßt werden können. In der Stelle: „Ich verdünne die Auflösung stark und fälle sie vorsichtig so lange mit einfach-kohlensaurem Kali, bis ich gewahr werde, daß auch das Kobalt sich abzuscheiden ansängt“ muß es heißen: bis auch das arseniksaure Kobalt sich abzuscheiden anfängt. Ein anderer Drukfehler wurde sogleich bei unserer Uebersezung berichtigt.

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