Titel: Wie gut Pferde des Nachts sehen, und wie sicher man sich denselben überlassen kann, selbst wenn sie davon laufen.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1830, Band 37, Nr. XXII./Miszelle 38 (S. 75)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj037/mi037022_38

Wie gut Pferde des Nachts sehen, und wie sicher man sich denselben überlassen kann, selbst wenn sie davon laufen.

Die Derry-Landkutsche (bei uns müßte sie Eilwagen heißen) kam ohne Kutscher und Conducteur zu Ballymena des Nachts am Postbureau an. Spät am folgenden Morgen erst kamen Kutscher und Conducteur zu Fuß nach, und erzählten, daß, während sie einem der vier Pferde, das strauchelte und fiel, aufhalten, die drei übrigen in Eile mit der Kutsche davon liefen. Die Passagiers schliefen, ohne von der Gefahr zu träumen, ruhig in der Kutsche. Der Weg von Dunley nach Ballymena, 6 engl. Meilen, auf welchem die Pferde mitten in der Nacht allein liefen, ist selbst am Tage bei guten Kutschern sehr gefährlich. (Dublin Journal. Galignani. N. 4709.)

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