Titel: Preisfragen, welche von der niederländischen ökonomischen Gesellschaft in Harlem im Jahre 1830 ausgeschrieben worden sind.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1830, Band 37, Nr. CIX./Miszelle 2 (S. 376–379)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj037/mi037109_2

Preisfragen, welche von der niederländischen ökonomischen Gesellschaft in Harlem im Jahre 1830 ausgeschrieben worden sind.

1) Kann man es für hinlänglich erwiesen halten, daß man vermittelst der Chlorine die Lebenskraft oder Anlage zum Wachsthum in sehr alten Getreidekörnern wieder erweken könne, so, daß man im Großen Gebrauch davon machen könnte?

Ist dieß nicht der Fall, so wird gefragt: durch welches einfache und wenig kostende Mittel kann man die Keimkraft in alten Samenkörnern wieder erregen, und welches ist das beste Verhältniß des anzuwendenden Mittels zu einer gewissen Quantität Samen, – welche die richtigste Art der Anwendung? Die Gesellschaft verspricht für die beste, ihr Genüge leistende Antwort hierauf die zweite goldene Medaille, jedoch muß der Versuch durch Beweise bestätigt werden, und das angegebene Mittel im Großen angewendet werden können. Die mir Beweisen und Zeugnissen versehenen Antworten müssen vor oder an dem lezten September, 1834, eingesandt werden.

2) Da man bemerkt hat, daß verschiedene Sorten von Erdäpfeln (Kartoffeln) in unserm Vaterlande, sowohl frühe, als späte, jedoch wohl besonders die vorzüglichste beste späte Wintersorte, seit einigen Jahren eine Abnahme sowohl in der Qualität, als auch in der Quantität erlitten haben; so wird gefragt, was hiervon die Ursache sey, und welche Mittel man anwenden müsse, um entweder diesem Uebel zuvorzukommen, oder demselben abzuhelfen, – worüber eine kurze und deutliche Beschreibung gegeben werden muß, – wie auch ob eine bessere Art, sowohl frühe, als späte Sorten, aus Samen in hinreichender Menge gezogen werden könne, oder ob es vielleicht den Vorzug verdiene, vom Auslande Erdäpfel einzuführen und hier im Lande zu ziehen, jedoch müßten damit, man möchte nun Erdäpfel aus Samen gewinnen, oder sie vom Auslande einführen wollen, wenigstens zwei Morgen (bunders) Landes bepflanzt werden. Derjenige, welcher vor oder an dem lezten September, 1836, diese Frage in allen ihren Theilen und Gliedern befriedigend beantwortet, und Beweise und Zeugnisse darüber einsendet, soll mit der goldenen Medaille der Gesellschaft bekrönt werden.

3) Aus Syrien ist eine gewisse Pflanze, Apocynum syriacum, (Asclepias syriaca, Linn .) nach Europa gebracht worden, und obgleich diese Pflanze aus dem gedachten heißen Lande abstammt, und dort gleichsam zu Hause gehört, so verträgt sie doch die strengste Kälte unsers Klima's; sie gedeihet in Frankreich bei la Rochelle, in den wüsten Dünen, und pflanzt sich da mit gutem Erfolge fort; so daß sie sowohl daselbst, als in Deutschland, Schlesien u.s.w., in großem Rufe steht, und für Viele eine sehr ergiebige Quelle des Wohlstandes geworden ist. Sie gibt seidenartige Faden, womit die Samenkörner dieser Pflanze umgeben sind, so daß von diesen Fäden, nachdem sie mit Baumwolle, Schafwolle oder Floretseide vermengt worden sind, Strümpfe, Müzen, Handschuhe, Westen, Jaconets, sogenanntes englisches Leder, auch Berkan und halbseidene Stoffe verfertigt werden.

In Paris bestehen davon viele blühende Fabriken; dort macht man auch hiervon: Sammet, Molton, Flanelle, welche besser sind, als die englischen, sogar Atlasse, welche den indischen gleich kommen, Spaniolette u.s.w.

In Schlesien hat man ganze große Felder mit dieser Pflanze bestellt. In Berlin hat man davon ebenfalls ansehnliche Fabriken errichtet; daselbst wird diese Seide auf englischen Spinn- und Krämpelmaschinen bearbeitet, man macht davon Hüte, welche für einen sehr mäßigen Preis verkauft werden. Auch sehr gutes Schreibpapier liefert diese Pflanze. Ihre Blume ist reichlich mit Honigstoff versehen; in America kocht man aus diesem Blumenhonige einen sehr guten braunen |377| Zuker. Mehrere besondere Umstände von diesem Gewächse sind zu finden in de Vriend des Vaderlands, 1829, Nro. 1. S. 50.

Demjenigen, welcher mit diesem Gewächse in den Niederlanden einen Morgen (bunder) Landes mit gutem Erfolge bestellt, verspricht die Gesellschaft ihre goldene Medaille. Proben, Beweise oder Zeugnisse müssen vor oder an dem lezten September, 1837, eingesandt werden.

4) Unter die Schwierigkeiten, womit der Gebrauch der Dampfmaschinen auf Schiffen, welche für längere oder kürzere Seereisen bestimmt sind, verbunden ist, gehört unter andern die nachtheilige Wirkung, welche das Seewasser vorzüglich auf eiserne Dampfkessel ausübt. Da es indessen nicht möglich ist, süßes Wasser in hinreichender Menge mitzunehmen, so ist zu wünschen, daß Mittel gefunden würden, durch welche man dieser nachtheiligen Wirkung des Seewassers vorbeugen könnte, als welches gewiß zur Beförderung und Ausbreitung der Seefahrt mit Dampfbooten gereichen würde. Man hat verschiedene Mittel vorgeschlagen, um der gedachten nachtheiligen Wirkung zuvorzukommen, aber keines derselben scheint der Erwartung zu entsprechen. Daher legt die Gesellschaft folgende Frage zur Beantwortung vor:

Worin liegt die nachtheilige Wirkung des Seewassers, besonders auf eiserne Dampfkessel, und durch welche Mittel kann man derselben vorbeugen? Diese Mittel dürfen jedoch weder der Kraft der Dampfmaschine hinderlich seyn, noch einen Verlust an Kraft verursachen.

Für die beste genugthuende Beantwortung dieser Frage verspricht die Gesellschaft ihre goldene Medaille. Die Antworten müssen nebst Beweisen, daß mit dem Mittel hinlängliche Versuche gemacht worden, vor oder an dem lezten September, 1832, eingesandt werden.

Die Gesellschaft verspricht überdieß, daß sie dem Erfinder, wenn die Erfahrung lehrt, daß das Mittel oder die Mittel bei dem Gebrauche fortdauernd der Erwartung entsprechen, noch eine mit der Wichtigkeit und dem Werthe der Erfindung im Verhältniß stehende außerordentliche Belohnung zukommen lassen wolle, welche jedoch nicht eher bestimmt oder zuerkannt werden kann und soll, als bis eine Erfahrung wenigstens von zweien Jahren, bei der Anwendung des Mittels, auf einem oder mehreren Seedampfbooten, dessen Güte und Brauchbarkeit über allen Zweifel erhoben hat.280)

5) Unter die Ursachen, welche das Zerplazen oder Springen der Dampfkessel zuwege bringen können, rechnet man auch die, daß, wenn ein Theil des Kessels aus Mangel an hinlänglichem Wasser glühend oder wenigstens sehr heiß geworden ist, und denn damit Wasser in Berührung kommt, hier plözlich ein so sehr erhöheter Druk entsteht, daß weder der Kessel demselben widerstehen kann, noch die Sicherheilsklappen der Gefahr abhelfen können; dem sind vornehmlich die Kessel auf Dampfbooten, wegen des Schwankens des Schiffes, unterworfen.

Nun kann man zwar dem zuvorkommen, wenn man dafür sorgt, daß immer eine hinreichende Menge Wasser in dem Kessel ist) aber da dieser allein durch eine ununterbrochene Aufmerksamkeit des Aufsehers (Directeurs) der Maschine geschehen kann, so hängt man denn auch hierin völlig von ihm ab. Von vieler Wichtigkeit würde es seyn, wenn man Mittel hätte, wodurch dieser Gefahr vorgebeugt werden könnte, ohne ganz und allein von der Aufmerksamkeit des Aufsehers der Maschine abzuhängen.

Es wird daher gefragt: Durch welche Mittel kann diese Gefahr, sowohl für Kessel von unterem, als auch für die von oberem Druke, abgewendet werden, ohne daß man von der Sorgfalt und Aufmerksamkeit desjenigen, welcher die Maschine dirigirt, abhängt? Für die beste befriedigende Beantwortung dieser Frage bietet die Gesellschaft ihre goldene Medaille an. Vor oder an dem lezten September, 1831, müssen die Antworten nebst den nöthigen Zeichnungen, Beweisen und Zeugnissen eingesandt werden.281)

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6) Da es mühsam ist, das Feuer unter den Kesseln der Dampfmaschinen, besonders am Borde der Dampfschiffe, vermittelst der Hände zu unterhalten, so hat man schon früher, vornehmlich in England, getrachtet, Mittel zu finden, durch welche das Feuer auf eine andere Weise, als durch die Hände der Heizer, regelmäßig unterhalten werden kann, unter diesen scheint die Einrichtung, welche Herr Brunton erfunden hat, der Absicht am meisten zu entsprechen, allein so sinnreich sie auch ausgedacht ist, so ist sie doch sehr zusammengestellt, weßwegen sie nicht allein weniger allgemein gebraucht wird, sondern auch für Dampfboote nicht passend ist. Da indessen eine solche Einrichtung, besonders für Dampfboote auf langen Reifen, von Wichtigkeit und Vortheil seyn würde, so bietet die Gesellschaft ihre goldene Medaille an für die Beschreibung und Zeichnung einer Maschine und damit in Verbindung stehenden Einrichtung des Dampfkessels für ein Dampfboot, wodurch das Feuer beständig unterhalten wird, ohne daß, für dieselbe Kraft der Dampfmaschine, der Kessel vergrößert wird, oder mehrere Brennmaterialien erforderlich werden.

Man muß hierbei den kleinen Raum in Obacht nehmen, welcher im Allgemeinen am Borde der Schiffe bei den Dampfmaschinen vorhanden ist, und dem gemäß die Einrichtung machen. Die Beantwortung dieser Frage muß vor oder an dem lezten September, 1832, mit Zeugnissen, daß die Erfindung wenigstens auf Einem Boote angewendet und geprüft worden sey, eingeschikt werden.

7) Der Rauch, welcher bei dem Gebrauche der Steinkohlen aus den Schornsteinen vieler Fabriken, auch aus denen der Dampfmaschinen kommt, ist öfters für die benachbarten Häuser sehr nachtheilig. Ob nun gleich, um dem abzuhelfen, in England und anderwärts verschiedene Mittel vorgeschlagen worden sind, durch welche der Rauch in den Schornsteinen selbst verzehrt werden sollte; so scheinen doch dieselben noch bis jezt wenig angewendet zu werden. Dieses mag die Folge seyn theils davon, daß dergleichen Mittel mehr oder weniger zusammengestellt sind, theils aber auch wohl davon, daß sie bei dem Gebrauche der Erwartung nicht entsprechen. Die Gesellschaft bietet ihre goldene Medaille an für die Erfindung und Anwendung – wenigstens bei zwei verschiedenen Fabriken und Einer Dampfmaschine in dem Königreiche der Niederlande – eines Mittels, wodurch diesem Uebel in der Maße abgeholfen wird, daß der Rauch der Schornsteine weder an den in der Nähe stehenden Häusern, noch sonst einigen Nachtheil zuwege bringt, ohne daß dadurch mehrere Brennmaterialien erforderlich werden. Auch würde es von Wichtigkeit seyn, wenn dieses Mittel bei Dampfbooten ebenfalls angewendet werden könnte. Die Beschreibung muß nebst den Beweisen und Zeugnissen vor oder an dem lezten September, 1831, eingesandt werden.

8) Ob es gleich viele Mittel gibt, durchsichtiges Papier zu Abzeichnungen u.s.w. zu machen, so ist doch keines der auf diese Weise bereiteten Papiere für alle Zweke und zu jedem Gebrauche so geeignet, als dasjenige, welches zu diesem Behufe in Frankreich verfertigt, und Papier vegetal, Papier à calquer genannt wird, dessen hoher Preis jedoch oft den Gebrauch verhindert. Die Gesellschaft bietet demjenigen, welcher in dem Königreiche der Niederlande dieses Papier macht, ihre zweite goldene Medaille an, jedoch darf selbiges nicht von geringerer Beschaffenheit seyn, als das französische, und die Bogen müssen nicht kleiner seyn, als großes Medianpapier, auch darf der Preis den des französischen Papiers nicht übersteigen. Muster, Beweise und Zeugnisse sind vor oder an dem lezten September, 1831, einzusenden.282)

9) Was haben neuere Versuche und Wahrnehmungen über die Art und die Zusammenstellung des Indigo gelehrt, und was ist hieraus für den Gebrauch desselben in den Färbereien abzuleiten? Welche Indigosorten werden in unser Vaterland eingeführt und daselbst verbraucht, und wie können sie auf eine leichte, jedoch zugleich höhere Weise unterschieden werden? Und welches ist das beste und sicherste Mittel, die Güte oder Tauglichkeit und die Verfälschung des Indigo zu erkennen, |379| und schnell, auf eine für die Fabricanten leichte Weise, zu bestimmen, wie viel Farbestoff diese oder jene Sorte Indigo enthalte? Die Gesellschaft verspricht demjenigen, welcher diese Fragen auf eine genügende Weise am besten beantwortet, als Prämie ihre goldene Medaille und dreihundert Gulden. Proben, Beweise und Zeugnisse müssen vor oder an dem lezten September, 1832, eingeschikt werden.

10) Die Erfahrung lehrt wiederholt, daß aus unerlaubter Gewinnsucht einige Menschen sich nicht entblöden, sogar an den ersten und nothwendigsten Bedürfnissen des Lebens Betrug und Verfälschung zu begehen, wovon man unlängst in der Verfälschung der Butter mit Bleiweiß ein Beispiel gesehen bat. Diese Verfälschungen haben oft die schändlichsten Folgen für die Gesundheit und das Leben der Consumenten, und benachtheiligen zugleich den Handel in verschiedenen Artikeln. In Erwägung, daß neben andern Mitteln, um solchen schädlichen Verfälschungen vorzubeugen und sie zu verhindern, die allgemeine Bekanntmachung der Mittel, um dergleichen Betrügereien zu entdeken, eines der kräftigsten ist, – wünscht die Gesellschaft zu erhalten: Eine Angabe der Verfälschungen, welche mit den gebräuchlichsten Eßwaaren und Getränken gebtrieben werden, nebst einer deutlichen Anweisung der Mittel, durch welche diese Verfälschungen auf eine sichere Weise und so leicht als möglich entdekt werden können. Bei der Beantwortung dieser Frage muß man auf Folgendes Rüksicht nehmen:

  • 1) Daß unter Eßwaaren und Getränken besonders Brot, Butter, Bier, Essig, Wein und andere geistige Getränke begriffen werden.
  • 2) Daß man bei der Angabe der Verfälschungen nicht in die besonderen Umstände derselben eingehen, – sich nicht über die Art und Weise, wie diese Verfälschungen bewerkstelliget werden, herauslassen dürfe, indem eine solche Bekanntmachung mehr nachtheilig, als vorteilhaft seyn würde, sondern daß es genug ist, die Bestandtheile anzugeben, mit welchen die Verfälschungen vorgenommen werden.
  • 3) Daß sowohl die Mittel zur Entdekung der Verfälschungen, als auch die dabei nöthigen Handgriffe deutlich und genau beschrieben werden müssen, jedoch mit Vermeidung unnöthiger Weitläufigkeit.

Die Gesellschaft bietet demjenigen, welcher diese Frage zu ihrer Zufriedenheit vor oder an dem lezten September, 1831, am besten beantwortet, ihre goldene Medaille an. Sie behält sich ferner das Recht vor, auch von den nicht bekrönten Abhandlungen denjenigen Gebrauch zu machen, welchen sie für nüzlich und nöthig erachten wird; sie wird in diesem Falle den Verfassern entweder die zweite goldene Medaille, oder die silberne Medaille zukommen lassen, wenn sie sich veranlaßt sieht, dieselbe bekannt zu machen.

11) Da ein großer Theil der Provinzen des Königreiches der Niederlande mit größeren oder kleineren Canälen durchschnitten ist, und da es in lange dauernden Wintern vorteilhaft und wichtig seyn kann, binnen einer bestimmten Zeit eine Gemeinschaft zu Wasser zwischen verschiedenen Hauptpuncten zu öffnen und offen zu erhalten; so verspricht die Gesellschaft demjenigen ihre goldene Medaille, welcher das beste Werkzeug oder die beste Zusammensezung von Werkzeugen einreichen wird, wodurch man in zugefrorenen Fahrwassern oder Canälen eine solche Oeffnung machen kann, daß sie von den größten hier zu Lande bekannten Schiffen befahren werden kann, – und welcher zugleich zeigen wird, daß die Anwendung dieses Werkzeuges oder dieser Werkzeuge einen augenscheinlichen Vortheil gewähre, gegen die gewöhnliche Verfahrungsart, nach welcher man bis jezt in diesen Landen das Eisen (Aufeisen, Auseisen, Zerbrechen des Eises) vorgenommen hat. Modelle, nebst Zeichnungen, Beweisen und Zeugnissen müssen vor oder an dem lezten September, 1832, eingesandt, werden.

Die Antworten auf die vorgelegten Fragen müssen zu der bei jeder Frage bestimmten Zeit, mit Beifügung eines versiegelten Billets, welches den Namen und den Wohnort des Einsenders enthält, in englischer, französischer, niederländischer oder hochdeutscher Sprache, (jedoch in leztem Falle mit lateinischen Buchstaben,) franco, an den allgemeinen Secretär der Gesellschaft, I. T. Siegel, in Harlem, überschikt werden.

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Ueber diesen Gegenstand kann man unter andern nachlesen: Memoires sur les bateaux à vapeur, von Maristier.

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Man sehe über diese Zerplazungen die Abhandlung von Maristier in den Ann. maritimes et coloniales vom Jahre 1828. (Eben so die von einem |378| Mitarbeiter im Polyt. Journal, Bd. XXXVII. S. 149. auf diesen Gegenstand Bezug habende Notiz.) A. d. R.

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Bei dem unten genannten allgemeinen Secretär der Gesellschaft liegen Muster von dem in dieser Frage beabsichtigten Papiere, welche man bei demselben, wenn man will, in Augenschein nehmen kann, und denen das einzusendende entsprechen muß.

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