Titel: [Allen, über Verbesserung in Bildung des sogenannten Haares auf dem Tuche.]
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1831, Band 39, Nr. XIX. (S. 53)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj039/ar039019

XIX. Verbesserung in Bildung des sogenannten Haares (Nap) auf dem Tuche. Für Zacch. Allen, Providence, Rhode Island, 2. Februar 1830.

Aus dem Journal of the Franklin Institute im Register of Arts. October. S. 150. (Auch im London Journal of Arts. October. S. 24. ohne Angabe der Quelle.)

Das Tuch wird, nach dieser Verbesserung, sehr fest und eben über eine Kante oder Achse ausgedehnt, und man läßt die Drahte oder Kardätschen, die auf einem Cylinder aufgezogen sind, nur auf jenen Theil des Tuches wirken, welcher sich auf obiger Kante oder Achse ausgespannt befindet. Da die Drahte oder Kardätschen mittelst Maßstabes oder Stellschrauben sehr genau gestellt werden können, so wirken sie nie tiefer als man haben will, und nie mehr als nöthig ist, um so viel Haare zu heben als man will, und ohne dem Gewebe des Tuches zu schaden. Das Tuch, das auf einer harten Fläche liegt, kann nicht weichen und sich unter dem Drahte zurückziehen, wie bei der gewöhnlichen Weise zu rauhen, wo aus diesem Grunde das Haar ungleich ausfällt, stellenweise zu lang wird, und stellenweise das Tuch nackt läßt.

Suche im Journal   → Hilfe
Alternative Artikelansichten
  • XML
  • Textversion
    Dieser XML-Auszug (TEI P5) stellt die Grundlage für diesen Artikel.
  • BibTeX
Feedback

Art des Feedbacks:
Ihre E-Mail-Adresse:
Anmerkungen: