Titel: Ein Schiff, das sich selbst seinen Ballast gibt und ihn auswirft.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1831, Band 39, Nr. LIV./Miszelle 7 (S. 153)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj039/mi039054_7

Ein Schiff, das sich selbst seinen Ballast gibt und ihn auswirft.

Ein Hr. G. Dakin hat im Mech. Mag. N. 378, 6 Nov. S. 186. einen Plan zu einem Schiffe vorgelegt, welches in seinen Kielraum nach Bedarf Wasser einläßt und aus demselben austreibt, also nach Bedarf sich leichter und schwerer machen kann. Obschon eine Abbildung beigefügt ist, ist die Weise, wie er diese einfache Idee ausführen will, nicht deutlich: wir sagen einfache Idee, denn wir wissen, daß die Seeschneken, Argonauta und Nautilus, ihr Schiff, d.h. ihr Schnekenhaus, ganz nach dieser Idee bauten, und je nachdem sie Wasser einlassen oder auspumpen, ihr Schiff heben oder senken. Soll der Mensch, der Linienschiffe baut, ein schlechterer Schiffsbaumeister seyn, als eine Schneke?

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