Titel: Baillet, Bericht über die Explosion der Dampfkessel.
Autor: Baillet,
Fundstelle: 1832, Band 44, Nr. L. (S. 241–247)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj044/ar044050

L. Auszug aus dem Berichte des Hrn. Baillet, Divisions-Inspectors am Corps des Mines, über den Concurs, den die Société d'encouragement für die Entdekung von Sicherheitsmitteln gegen die Explosion der Dampfkessel für das Jahr 1831 ausgeschrieben hatte.

Im Auszuge aus dem Bulletin de la Société d'encouragement. December 1831, S. 326.52)

1. Hr. Eduard Hall hat in einer Abhandlung, die er zum Concurse übersandte, Verbesserungen an der Einrichtung des Schwimmers des Dampfkessels und an der Anwendung der schmelzbaren Metallscheiben zur Erreichung des Zwekes der Gesellschaft vorgeschlagen. Was den Schwimmer, der gewöhnlich aus einem Steine von 8–10 Quadrat-Decimeter besteht, betrifft, so räth Hr. Hall denselben 1) mit Eisenblech oder einem Metallgewebe zu umgeben, damit er sich weder zertheilen, noch sein ursprüngliches Volumen verlieren kann; 2) denselben an einem messingenen Schafte abzuhängen, dessen Dike nicht über 4 Millimeter beträgt; 3) diesen Schaft durch einen Ring oder Zaum so fest zu halten, daß er sich weder schwingen, noch nach irgend einer Richtung abweichen oder entfernen kann; und 4) endlich, durch den Schwimmer den Regulirhahn der Speisung leiten zu lassen.

In Hinsicht auf die schmelzbaren Scheiben schlägt Hr. Hall vor, in der Tiefe der Röhren, in denen diese Scheiben befestigt sind, |242| eine Sperrklappe anzubringen, welche immer offen seyn müßte, so lange die Scheibe fest ist; die aber nach Belieben geschlossen werden könnte, wenn die Scheibe geschmolzen wäre, und wenn sich der Kessel so weit entladen hätte, daß keine Gefahr des Berstens mehr vorhanden ist.

Durch diese Vorrichtung ließe sich nämlich das Stillstehen der Maschine vermeiden; man könnte eine neue Scheibe statt der geschmolzenen einsezen, ohne daß man damit bis zum Abkühlen des Kessels zu warten brauchte. Der Erfinder dieser Vorrichtung bemerkt, daß diese Sperrklappe sich in demselben, mit einem Schlüssel verschlossenen Gehäuse befinden müßte, in welchem (nach der Ordonnanz vom 18. October 1823) die Sicherheitsklappe und die schmelzbare Scheibe eingeschlossen ist, damit sie der Willkür des Heizers entzogen ist. Er räth ferner allen Dampf, der bei den Oeffnungen der Scheiben und der Sicherheitsklappen entweichen wird, durch eine Entladungsröhre nach Außen zu leiten, und das geschmolzene Metall der Scheiben in einem eigenen Behälter aufzufangen, damit es nicht auf den Boden des Kessels gelangen könne.

Die Commission erkennt die ganze Wichtigkeit dieser Verbesserungen, und schlägt daher vor, Hrn. Hall für seine, mit den schmelzbaren Scheiben in Verbindung gebrachte Sperrklappe eine silberne Medaille zuzuerkennen. Der Zusaz der Sperrklappe wird besonders an den Dampfbothen immer von großem Nuzen seyn, weil es hier leicht geschehen könnte, daß das Leben der Reisenden durch die Unterbrechung des Ganges der Maschine, die auf das Schmelzen der Scheiben erfolgt, noch größeren oder wenigstens gewisseren Gefahren ausgesezt wird, als durch die Gefahr einer Explosion. Wir müssen übrigens bemerken, daß, nachdem uns Hr. Hall seine Abhandlung bereits eingehändigt hatte, im Aprilhefte 1831 des Franklin Journal eine Notiz des Hrn. A. D. Bache, Professors der Physik und Chemie an der Universität in Pensylvanien erschien, in der zur Abhülfe der Nachtheile der schmelzbaren Scheiben ein ähnliches Mittel vorgeschlagen wird. Die Sperrklappe des Hrn. Bache befindet sich aber an dem Scheitel der Tubulirung, in der die schmelzbare Scheibe enthalten ist; sie wird mittelst einer Kette offen gehalten, die sich in einem Vorhängschlosse befindet, zu welchem nur der Capitän den Schlüssel hat.

2. Hr. Roux hat der Gesellschaft zwei Speiseapparate des Kessels vorgeschlagen. Der erste dieser Apparate, den er neues Speise-Pumpen-System nennt, erfordert die Anwendung eines in den Kessel gebrachten Schwimmers, dessen Schaft oder Stiel, welcher an dem Ende eines Hebels befestigt ist, ein Wehr hebt oder |243| senkt, das sich in dem Troge befindet, in welchen das warme Verdichtungswasser beständig gelangt. Die Aenderung der Stellung des Wehres bewirkt eine Aenderung des Niveau's des Wassers in diesem Troge, und zwar in umgekehrtem Verhältnisse zu den Aenderungen des Niveau's des Wassers in dem Kessel.

Am Grunde des Troges mit warmem Wasser ist eine Drukpumpe angebracht, welche dem Kessel das Wasser liefert. Ihr Kolben, der aus einem hohlen, an seinem oberen Ende mit einer umgekehrten Klappe verschlossenen Cylinder besteht, wird durch die Maschine selbst in Bewegung gesezt, und hebt und senkt sich bei jedem Stoße um die ganze Tiefe des Troges. Hieraus folgt, daß die Pumpe bei jedem Heben des Kolbens mehr oder weniger Wasser erhält, je nachdem das Wasser in dem Troge höher oder tiefer steht, und daß sie daher bei jedem Stoße eine größere oder geringere Menge Wasser in den Kessel treibt, je nachdem das Wasser in dem Kessel höher oder tiefer steht.

Bei dem zweiten Speiseapparate des Hrn. Roux ist weder ein Schwimmer, noch eine Drukpumpe nöthig. Er besteht aus einem hohlen Hahne, der in die Mitte des Troges, in welchem sich das warme Verdichtungswasser befindet, gebracht wird, und welcher senkrecht durch eine horizontale Röhre geht, deren Achse mit der Fläche der mittleren Höhe des Wassers in dem Kessel (mit welchem diese Röhre communicirt), in einer und derselben Ebene liegt. Dieser Hahn erhält durch die Maschine selbst fortwährend eine abwechselnde Bewegung von Rechts nach Links und von Links nach Rechts. Während der Ruhe, die auf die Bewegung nach der ersten Richtung folgt, läßt der Hahn alles Wasser, welches er enthält, und welches sich über dem dermaligen Niveau des Wassers im Kessel befindet, in den Kessel abfließen; nach vollbrachter Bewegung in entgegengesezter Richtung nimmt er hingegen aus dem Troge ein Volumen Wasser auf, welches dem Raume gleichkommt, den der Dampf in dem Hahne einnahm; so daß der Hahn bei der jedesmaligen Beendigung seiner ganzen abwechselnden Bewegung, eine Quantität Wasser aus dem Troge nimmt und in den Kessel gießt, welche Quantität größer ist, wenn die Wasserfläche im Kessel tiefer steht, und geringer hingegen, wenn diese Fläche höher steht.

Diese beiden Speisungsmethoden sind gewiß sehr sinnreich, und scheinen uns um so mehr Aufmerksamkeit zu verdienen, als sie vielleicht unter anderen Umständen, als unter denen, für welche sie vorgeschlagen wurden, eine sehr nüzliche Anwendung finden dürften. Die Commission muß jedoch bemerken, daß der Speisehahn, dessen Dimensionen |244| jenen des Kessels entsprechen müssen, nur dann seine Verrichtungen vollkommen erfüllen dürfte, wenn das Wasser in dem Kessel und in der Communicationsröhre beständig ruhig bliebe. Die Commission glaubt jedoch, daß das erste Mittel vorzüglich in jenen Fällen mit Erfolg angewendet werden könnte, in welchen sich das Niveau des Wassers im Kessel nur innerhalb gewisser Gränzen veränderte. Der Erfinder scheint selbst dieser Ansicht gewesen zu seyn; denn er schlägt für alle die Fälle, in welchen das Niveau bis unter das bestimmte Maximum herabsinken würde, vor, etwas unter dem Hebel, an welchem der Schwimmer aufgehängt ist, ein Schlagwerk anzubringen, welches im Falle der Gefahr Lärm machen würde. Die Commission schlägt daher vor, auch Hrn. Roux für seine neue Speisepumpe eine silberne Medaille zuzusenden.

3. Hr. Frimot, Straßenbau-Ingenieur und Dampfmaschinen-Fabrikant zu Landernau, schlug zwei Sicherheitsmittel gegen die Explosionen der Dampfmaschinen vor, und versicherte, daß dieselben länger als 6 Monate hindurch an Dampfmaschinen mit hohem Druke von verschiedenen Kräften versucht worden seyen.

Das erste dieser beiden Mittel ist ein Apparat, der die Höhe des Wassers in den Kesseln der Maschinen mit hohem sowohl als niederem Druke anzeigt. Der Apparat besteht aus einer horizontalen, aus Messing gegossenen Röhre von 7–8 Centimeter im Durchmesser und 8–9 Decimeter Länge, die sich bis auf 35 Centimeter in den Herd hinein erstrekt. Diese Röhre ist an dem in dem Herde befindlichen Ende mit einer bleiernen, zinnernen oder anderen Scheibe aus einer leicht schmelzbaren Legirung verschlossen. An ihrem äußeren Ende hingegen trägt sie einen Hahn, der auf eine Röhre von 2 Centimeter im Durchmesser, die in die erstere Röhre beinahe bis zur Scheibe hinab reicht, gelöthet ist. An dem äußeren Theile der ersten Röhre befinden sich zwei senkrechte, mit Hähnen versehene Tubulirungen, von denen die eine mit dem oberen Theile des Kessels, die andere hingegen mit eben diesem Kessel, aber nur etwas über der Fläche der Wände, welche von der Flamme erhizt wird, in Verbindung steht. Hieraus folgt, daß das Wasser, wenn es sich im Kessel auf seiner gewöhnlichen Höhe befindet, die zweite Tubulirung anfüllt; so wie aber das Wasser unter diesen Stand herabsinkt, wird sich das Wasser, welches die Anzeigröhre und die Tubulirungen füllt, indem es nicht mehr ersezt wird, in weniger als 15 Minuten verflüchtigen. Bald darauf wird dann auch die Scheibe, womit das Ende der horizontalen Röhre geschlossen ist, schmelzen, wo dann das Geräusch, mit welchem der Dampf entweicht, den Heizer gewiß von dem Vorgange im Kessel unterrichten wird. Das Ausströmen des |245| Dampfes wird so lang fortdauern, bis die beiden Hähne der senkrechten Tubulirungen geschlossen worden.

Die innere, kleine Röhre, deren unteres Ende die Scheibe beinahe berührt, während das obere mit einem Hahne geschlossen ist, wurde von dem Erfinder angebracht, damit der Fall nicht eintreten könne, daß die aus dem Wasser allenfalls auf die Scheibe abgesezten fremden Körper diese Scheibe zum Schmelzen bringen, wenn auch die Anzeigröhre noch ganz mit Wasser gefüllt ist. Man läßt nämlich durch diese Röhre von Zeit zu Zeit etwas Wasser abfließen, und dieses Wasser wird, da es, um in die kleine innere Röhre zu gelangen, über die Scheibe fließen muß, allen Bodensaz, der sich allenfalls auf der Scheibe angehäuft hat, mit sich fort nehmen.

Hr. Frimot sagt, daß das Erhizen einer geschmolzenen Scheibe nur eine halbe Stunde erfordere, und daß es selbst in noch viel kürzerer Zeit geschehen könne, wenn man Auswechselungsröhren in Bereitschaft hat.

Es wurden 9 Monate lang an Hochdruk-Dampfmaschinen von 10, 12 und 160 Pferdekräften Versuche mit dem Apparate des Hrn. Frimot angestellt, und zwei amtliche Berichte darüber erstattet. Aus dem ersten dieser Berichte geht hervor, daß die neue Anzeigröhre an dem Kessel der Hochdruk-Dampfmaschine, die zum Ausschöpfen der Beken de Pontanion zu Brest bestimmt ist, angebracht wurde. Aus dem zweiten ergibt sich: 1) daß die Bleischeibe schmilzt und den Dampf mit Geräusch entweichen läßt, bald nachdem das Wasser in dem Kessel unter jenen Punkt gesunken ist, bei welchem die Anzeigröhre noch Wasser aufnimmt; 2) daß die Auswechselungsröhre in weniger als einer halben Stunde, und ohne den Gang der Maschine aufzuhalten, eingesezt werden kann; und 3) endlich, daß sich diese Vorrichtung an allen Verdampfungsapparaten anbringen läßt, und auch auf Schiffen und bei Seewasser ihre Wirksamkeit behält und gar kein Hinderniß darbietet.

Die Commission erkennt die Nüzlichkeit und wohlverstandene Einrichtung dieser Vorrichtung an, und meint, daß dieselbe mit großem Vortheile gleichzeitig mit den übrigen bekannten Mitteln, durch welche man über die Veränderungen des Niveau's des Wassers Aufschluß erhält, angewendet werden könne; allein sie glaubt bemerken zu müssen, daß die Schmelzung der an dem Ende der horizontalen Röhre angebrachten Scheibe mehr oder weniger verspätet werden könnte, wenn durch die Unruhe und das Schwanken des Wassers in den Kesseln auch dann noch Wasser in die Röhre geschleudert wird, wenn das Wasser bereits unter die bestimmte Höhe gesunken ist.

Das zweite Sicherheitsmittel, welches Hr. Frimot vorschlägt, |246| und welches er vorzüglich für den Gebrauch der Dampfbothe empfiehlt, besteht in einem Manometer mit freier Luft, welches bloß zwei Meter hoch ist, und mit welchem man einen Druk von 10 bis 11 Atmosphären messen kann. Dieses Manometer besteht in der Hauptsache aus einer Röhre aus Schmiedeisen, welche mehrere Male parallel mit sich selbst gebogen ist, und die vier durch Wassersäulen von einander getrennte Queksilbersäulen enthält. An den Scheiteln der Kniee der Arme dieser Röhre sind Schraubenpfropfe angebracht, welche zur Entleerung der Luft, die sich in denselben befinden könnte, dienen. Das eine der Enden der Röhre wird mit dem Kessel in Verbindung gesezt, das andere Ende hingegen, welches dem Zutritte der freien Luft offen steht, nimmt ein Stük Holz auf, welches auf dem Queksilber schwimmt und die Höhe der lezten Säule anzeigt. Eine hohle Kugel, in welche der lezte Arm der Röhre hineinreicht, ist an der Seite mit vielen kleinen Löchern versehen; durch sie geht am Scheitel auch das Holz, welches eben erwähnt wurde. Diese Kugel dient zur Aufnahme des Queksilbers, und läßt den Dampf entweichen, wenn derselbe in dem Kessel eine solche Spannung erreicht hat, daß er das Metall aus den Röhren zu treiben im Stande ist.

Ein Manometer dieser Art wurde auf dem Bugsier-Dampfbothe, dessen man sich im Hafen zu Brest bedient, angewendet und versucht. Der oben erwähnte zweite amtliche Bericht sagt von demselben: daß es die Spannung des Dampfes, die gewöhnlich 10 Atmosphären betrug, ziemlich genau angab, und daß die Sicherheitsklappen in der That jedes Mal emporgehoben wurden, so oft das Manometer einen Druk von mehr als 10 Atmosphären anzeigte. Das Instrument beruht jedoch, wie Jedermann leicht einsehen wird, auf dem Principe des verkürzten Barometers; es hat mithin dieselben Unvollkommenheiten, wie dieser. Die Commission glaubt daher, daß wenn das Instrument auch, sobald es mit großer Sorgfalt verfertigt, und neu verificirt und regulirt worden, den Druk mit ziemlicher Genauigkeit angibt, doch zu befürchten ist, daß dasselbe unter vielen Umständen und nach längerem oder kürzerem Gebrauche keine ganz genauen Angaben mehr liefere. Mehrerlei Ursachen können nämlich die absoluten Längen und die senkrechten Höhen jeder Säule schwanken machen, ohne daß es der Heizer bemerkt; dahin gehören z.B. die Entwikelung von Luftblasen, die Vermengung der Flüssigkeiten, welche mit einander in Berührung stehen, die Veränderung der Temperatur, die Ungleichheiten des Calibers der Röhren etc.; denn alle diese Umstände werden nothwendig die Scheitel dieser Säulen aus ihren Stellen bringen, und sie auf Niveau's erheben, die bedeutend von einander abweichen.

|247|

Der Hauptvortheil, den dieses Manometer vor jenem mit comprimirter Luft zu haben scheint, ist, daß es ein Sicherheitsmittel mehr abgibt, wenn das Queksilber, nachdem es aus den Röhren getrieben worden, dem Dampfe Ausgang gestattet. Ist aber dieser Fall eingetreten, so ist das Instrument auch zerstört, wo dann dessen Ersezung schwerer seyn wird, als jene eines gewöhnlichen Manometers mit freier Luft.

Die Gesellschaft schlägt vor, dem Hrn. Frimot in Anerkennung seiner Leistungen für seine Röhre, welche die Höhe des Wassers in dem Kessel anzeigt, eine silberne Medaille zuzustellen.

Unsere Leser wissen aus dem Polytechn. Journal Bd. XLI. S. 449, daß die Société d'encouragement für das Jahr 1831 zwei Preise zu 12,000 Franken für Mittel zur Sicherstellung gegen die Explosionen der Dampfmaschinen und Dampfkessel ausgeschrieben hatte. Um diese Preise nun waren 21 Preisbewerber aufgetreten, von denen jedoch keiner die Aufgabe so löste, daß ihn das Comité der mechanischen Künste, in dessen Namen Hr. Baillet den Bericht erstattete, des Preises vollkommen würdig hätte erklären können. Bei 20 der Concurrenten war auch die in dem Programme ausgesprochene Bedingung einer 6monatlichen Prüfung durch die Erfahrung nicht erfüllt worden. Hr. Baillet gab im Bulletin einen umständlichen Bericht über die Arbeiten der Concurrenten, aus dem wir jedoch, um nicht mehr oder weniger bekannte Dinge wiederholen zu müssen, und aus Mangel an hinlänglichem Raum hierzu, bloß die Details über jene Erfindungen mittheilen, welche die Commission einer Belohnung würdig fand, wenn sie ihnen auch nicht den Preis zuerkennen konnte. Einige der Erfindungen konnten gar nicht bekannt gemacht werden, weil sich die Concurrenten vorbehielten, ein Patent auf dieselben nehmen zu dürfen, im Falle sie von der Gesellschaft nicht mit dem Preise gekrönt werden würden.

A. d. Ueb.

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