Titel: Ueber Vorschläge zur besseren Behausung von Arbeitsleuten und Armen in England.
Autor: Redivivus, Junius
Loudon, J. C.
Fundstelle: 1832, Band 44, Nr. LVI. (S. 258–269)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj044/ar044056

LVI. Vorschläge zur besseren Behausung von Arbeitsleuten und Armen in England. Von einem sogenannten Junius Redivivus, und von Hrn. J. C. Loudon.

Aus dem Mechanics' Magazine N. 434. S. 165 und N. 443 S. 322.

(Im Auszuge.)

Mit Abbildungen auf Tab. IV.

I. Vorschlag des Junius Redivivus.54)

Das große Elend, in welchem der größte Theil der Armen und der niederen Arbeitsleute in England lebt: dieses Elend, welches nirgendwo größer seyn kann, als in England, und von welchem sich nur jene einen Begriff zu machen im Stande sind, die dasselbe mit eigenen und etwas menschlichen Augen gesehen haben; dieses Elend, welches mir die vorzüglichste Ursache der immer mehr zunehmenden Immoralität unter dieser Menschenclasse zu seyn scheint, brachte auch mich zum Nachdenken und zu dem Wunsche ein Mittel ausfindig zu machen, wodurch diesem großen, die Würde und den Körper des Menschen allmählich zerstörenden, Uebel abgeholfen werden könnte.

Die Erwägung aller der Verhältnisse, unter denen diese Leute leben, die Unzwekmäßigkeit und Schlechtigkeit der Wohnungen, in denen sie für ein verhältnißmäßig enormes Geld ein Unterkommen finden, welches oft für das Vieh zu schlecht wäre, und vorzüglich auch der Umstand, daß die Arbeiter nach mühsam vollbrachter Tagesarbeit zu Hause, wenn sie unverheirathet sind, nichts zu essen finden, und sich erst an einem dritten Orte um theures Geld eine nur |259| zu oft schädliche und schlechte Nahrung verschaffen müssen, und, wenn sie verheirathet sind, statt des Essens oft nur der Klagen und Bitten eines Schwarmes hungriger Kinder theilhaftig werden, führte mich zu der Idee, große Gebäude, sogenannte Collegien oder Casernen zu errichten, in denen die Arbeiter in Gemeinschaft leben, und mit Leichtigkeit und geringeren Kosten ihre Lebensbedürfnisse erhalten könnten. Ich bin zwar, so wie mehrere meiner Gegner, überzeugt, daß ein solches Zusammenleben, ein solches Casernensystem, nur dann alle seine günstigen Resultate in vollem Maße zeigen kann und wird, wenn dasselbe nicht bloß auf voller Gemeinschaft des Eigenthums, sondern auch auf einer größeren oder geringeren Gleichheit der physischen und geistigen Eigenschaften beruht: ein Ziel, dem wir erst im Laufe von Jahrhunderten näher kommen werden und müssen. Allein ich glaube, daß bei zwekmäßiger Einrichtung solcher Unternehmungen doch auch jezt schon Vieles zur Erleichterung, und zur physischen und moralischen Veredlung der niedrigen Classen beigetragen werden könnte. Ich hoffe daher, daß mein Plan zur besseren Behausung dieses wichtigen und wahrhaft nüzlichen und schaffenden Theiles unserer Mitmenschen um so mehr Eingang finden wird, als derselbe auf einem Principe beruht, welches gegenwärtig die ganze Welt regiert, und welches die Basis sowohl unserer Privat- als Staats-Oekonomie bildet, nämlich auf dem Interesse oder auf dem Egoismus, oder auf dem allgemeinen Wunsche: wohlfeil zu kaufen und theuer zu verkaufen.

Ehe ich jedoch zur Auseinandersezung meines Planes schreite, sey es mir erlaubt, eine Schilderung der gegenwärtigen Wohnungen der Arbeiter, die meistens gar nicht zu diesem Zweke bestimmt und berechnet sind, vorauszuschiken. Ich will als Beispiel nur ein solches Haus beschreiben, welches sich mitten in London befindet. Es besteht nämlich aus einem großen Kohlenkeller, aus 2 unterirdischen Küchen, in deren einer sich eine Wasserkufe befindet, die beständig überläuft und den Boden feucht erhält, zu ebener Erde aus einem Laden und einem Zimmer, im ersten Stoke aus zwei Zimmern, im 2ten Stoke ebenfalls aus 2 Zimmern, und endlich noch aus zwei Dachstuben. Die Rente eines solchen Hauses beläuft sich des Jahres auf 45 Pfd. Sterl. (540 fl.), was in Hinsicht auf seine Lage noch gar nicht viel ist; die Taxen des Staates, der gewiß nicht zu kurz kommt, stehen im Verhältnisse. Der gegenwärtige Miethmann des Hauses ist ein Meister, der verschiedene Frauenzimmer-Verzierungen liefert und der sich die Woche 3–4 Pfund verdient. Er hat dermalen die beiden Zimmer im ersten Stoke inne, allein als er in die Miethe trat, hatte er das vordere Zimmer vermiethet, und |260| war daher auf das hintere allein beschränkt. In dieses Zimmer oder vielmehr in dieses Loch, welches 11 Quadratfuß groß ist, gelangte man, da der Eingang eigentlich durch das vordere vermiethete Zimmer bestimmt war, nun durch einen Schieber in der hölzernen Scheidewand neben der Stiege. Darin lebte der Mann, sein Weib und Kinder unter 10 Jahren. An dem einzigen Fenster stand die Werkstätte, an der der Mann von früh Morgens bis in die Nacht saß; in einem Winkel lagen die schmuzigen Betten wie ein Misthaufen aufgethürmt, und darauf schlief das eine oder das andere der Kinder; in einem anderen Winkel stand der Ofen und dabei das Weib, beschäftigt mit dem Kochen, dem Säugen und Wiegen von zwei Kindern. Das ganze übrige Hausgeräthe bestand aus einem Stuhle, einem Tische und einigem schmuzigen Küchengeschirre. Den Laden und das Zimmer zu ebener Erde bewohnte ein Grünzeughändler, der mit den faulenden Abfällen seiner Waare das ganze Haus parfumirte, und der gleichfalls ein Weib und 2 Kinder besaß. Im 2ten und 3ten Stoke wohnten ähnliche Familien, so daß im ganzen Hause 33 Seelen wohnten! Die eine Küche ist bloß zum Wasser benuzt, die andere ist Gemeingut: es wird aber, wegen der Kostbarkeit des Brennmaterials in ihr nur gewaschen. Da der Abtritt voll Ratten ist, so wird der Kohlenkeller als solcher benuzt, und dieß um so mehr, da, aus Furcht bestohlen zu werden, Niemand die theuren Kohlen anderswo als in seinem Zimmer aufbewahren will. Der Gestank, der einem aus einer solchen Wohnung entgegenkommt, ist fürchterlich, und würde, wenn er nicht durch den Kohlenrauch in etwas verbessert würde, gewiß bösartige Krankheiten erzeugen müssen.

So grell diese Schilderung auch scheinen mag, so ist sie doch nur das getreue Bild der Lebensweise der Mehrzahl derjenigen, die sich die Woche nur 30 Schillinge (7 fl. 12 kr.) oder darunter verdienen, und dabei verheirathet sind; ausgenommen ihr Weib verdient sich gleichfalls etwas. Jene, welche sich wöchentlich 2 Pfd. Sterl. (24 fl.) verdienen, leben schon viel besser, und jene endlich, die sich wöchentlich auf 3 Pfd. Sterl. (36 fl.) stehen, haben schon gute Kost, gute Kleidung und gute Einrichtung. Und doch wird man sich erst dann einen Begriff von dem ganzen Elende machen können, wenn man bedenkt, daß die nasse Wäsche in dem einzigen Zimmer getroknet werden muß, daß der Mann oft ein Trunkenbold ist, und daß das Weib mit allen übrigen Parteien in Hader und Streit lebt.

Eine solche Wohnung nun, die gewiß gar keine Bequemlichkeit gewährt, die alle Moralität untergräbt und zerstört, und die höchstens dazu geeignet ist, um sich zur momentanen Befreiung von den Sorgen und zum Wohle des Staatsschazes einen Branntweinrausch |261| zu trinken, eine solche Wohnung kommt einer Familie des Jahres auf 12 Pfd. Sterl. (144 fl.) zu stehen! Der einzige Ersaz, den sie gewährt, ist, daß man volle Freiheit hat, und daß man dieselbe nach Belieben gegen eine bessere vertauschen kann. Aus diesem einzigen Grunde zieht auch der größte Theil diese elende Existenz dem Aufenthalte in einem Arbeitshause oder in einer anderen ähnlichen, mit allen Bequemlichkeiten ausgestatteten Behausung vor, in welcher den Befehlen der Vorsteher unbedingter Gehorsam geleistet werden muß. Ich ehre auch dieses Selbstgefühl, und bin der Meinung, daß eine patriarchalische Verwaltung nur für Sklaven taugt, und einem freien Manne unerträglich ist; daß sie den Menschen alles Bliken in die Zukunft beraubt, die Entwikelung seiner geistigen Kraft und Fähigkeit hemmt, seinen Verstand in die Gränzen zwängt, die ihm von dem Vorgesezten nach Belieben gestekt werden, und ihn so endlich zum bloßen Werkzeuge eines anderen herabwürdigt.

Man wird sich erinnern, daß der gegenwärtige schöne Soho-Bazar von dem Eigenthümer ursprünglich zu einer Werkstätte verschiedener Kriegsbedürfnisse bestimmt war, die er der Regierung durch mehrere Jahre contractmäßig zu liefern hoffte. Allein der Contract zerschlug sich, wie so mancher andere, und das ganze Gebäude blieb zum großen Schaden des Eigenthümers mehrere Jahre leer stehen, bis endlich der Erbauer auf die Idee kam, eine Art von orientalischem Bazar daraus zu machen, in welchem die Arbeiter ihre Erzeugnisse selbst verkaufen, und sich so jenen Gewinn sichern könnten, den sie bisher den Ladenhältern überlassen mußten. Das Gebäude wurde zu diesem Zweke vortrefflich eingerichtet, geheizt, beleuchtet und mit allen zur Sicherheit des Eigenthums beitragenden Erfindungen versehen. Es zeigten sich so viele Miethleute, daß die Aufnahme derselben eine Art von Gunst, und das Gebäude eine der besten Speculationen wurde. Der Miethzins stieg ungeheuer und mußte täglich voraus bezahlt werden. So gut nun der größte Theil der Einrichtungen und des Reglements dieser Anstalt ist, so wohlthätige Wirkungen sie schon hatte, so ist die patriarchalische Gewalt, die in derselben ausgeübt wird, doch hie und da in eine wahre Unterdrükung ausgeartet. So z.B. darf keiner der Verkäufer in der Anstalt etwas essen, und sich die Kost auch nicht aus seiner Wohnung kommen lassen, sondern er muß in einer eigenen, damit verbundenen, Traiteuranstalt essen, und dergl. mehr. Es ist übrigens durchaus nicht meine Absicht, den wohlthätigen und doch zugleich sein Interesse fördernden Leistungen des Unternehmers nahe treten zu wollen, sondern bloß ihn auf die Mängel seiner Anstalt aufmerksam zu machen.

Der Plan kleine Häuser für die Armen zu erbauen, ist zwar in |262| Hinsicht auf Bequemlichkeit und Unabhängigkeit dieser Leute der beste, allein er macht sehr viele Kosten nothwendig, die sich in jedem Hause wiederholen, die zu etwas Nüzlicherem verwendet werden könnten, und die sich bei großen Gebäuden bedeutend vermindern. Ueberdieß ist es in großen Städten wegen Mangels an Raum nöthig, so viele Stöke als möglich auf einander zu bauen; auch läßt sich, wenn gut gebaut wird, gegen diese Höhe der Gebäude gar nichts einwenden, denn je höher sie sind, um so gesünder werden sie in den oberen Stokwerken seyn.

Ich nehme den Miethzins, den ein verheiratheter Mann mit 3–4 Kindern jährlich zahlt, zu 12 Pfd. Sterl. (144 fl.) an; dabei erhalten die Eigenthümer die erbärmlichen Wohnungen, die sie vermiethen, zu 10–15 Procent verinteressirt. Läßt sich hienach zweifeln, daß ein Capital, welches auf den Bau eines großen, für die Armen bestimmten und mit allen Bequemlichkeiten versehenen Hauses verwendet würde, dem Unternehmer nicht jährlich wenigstens 7 Procent Interessen abwerfen müßte? Und ist ein solches Interesse heut zu Tage gering?

Das Pantechnicon ist eine neue, meinem Plane ähnliche Unternehmung, die jedoch bloß für Aufbewahrung von Waaren und Wagen bestimmt ist, und in welcher diese Dinge besser gehalten sind, als viele Tausende von Menschen. In diesem Pantechnicon nun kostet die Aufbewahrung eines vierräderigen Wagens wöchentlich 1 Schill. und 3 Pence (45 kr.), eine Summe, die bald auf 2 Schill. (1 fl. 12 kr.) steigen dürfte! Da aber hierunter die Ausgaben für das Hin- und Her-Bringen, für das Reinigen und Waschen begriffen sind, so läßt sich der wöchentliche Miethertrag des Plazes für einen Wagen zu 18 Pence (54 kr.) annehmen. Der Raum für 4 Wagen beträgt beiläufig 468 Quadratfuß, und dieser Raum gibt 2 Zimmer zu 15 Quadratfuß, die wöchentlich 6 Schill. (3 fl. 36 kr.) tragen. Die Auslage für das Abtheilen der Zimmer würde dadurch ausgeglichen werden, daß das Gebäude für Menschen weniger massiv zu seyn braucht, als für Wagen. Zwei solche Zimmer zu 15 Quadratfuß würden für eine Familie von 5–6 Köpfen ein Paradies gegen jene Wohnungen seyn, in denen sie sich gegenwärtig aufhalten muß. Nach dem Preise der Miethe für die Wagen berechnet, würde eine solche Wohnung des Jahres auf 15 Pfd. Sterl. (180 fl.), mithin um 3 Pfd. höher, als der oben angenommene Miethzins einer armen Familie kommen. Dieser Mehrbetrag wird aber mehr als hinreichend dadurch entschädigt, daß das ganze Gebäude geheizt ist, und der Miethmann also die Auslagen für das Brennmaterial erspart.

Für solche Zimmer von 15 Quadratfuß würde eine Höhe von |263| 9 Fuß hinreichen. 400 Familien würden 800 derlei Zimmer brauchen. Die beste Form für ein solches Gebäude dürfte wohl ein hohles Vierek seyn, welches durch jede thunliche Anwendung von Gußeisen anstatt des Holzes so feuerfest als möglich gemacht werden müßte. Die Schlafzimmer, in die man durch das Wohnzimmer gelangt, müßten sämmtlich vorn heraus, die Wohnzimmer hingegen in das Innere des Gebäudes sehen. Eine jede Seite des Vierekes würde beiläufig 350 Fuß messen, und an jeder Eke würde eine Stiege angebracht werden müssen. Zu den einzelnen Wohnungen würde man auf Gallerien oder Gängen gelangen, die innen an jedem Stokwerke herumliefen, 10 Fuß breit wären, und die bei schlechtem Wetter auch Gelegenheit zur Bewegung in der Luft gewähren würden. Die Gemächer zu ebener Erde wären für Bureaus oder dergl. bestimmt; die übrigen 5 Stokwerke würden auf jeder Seite des Vierekes 200 Zimmer geben. Der Raum zwischen den Wänden würde von der inneren Seite zur äußeren 34 Fuß betragen; rechnet man hiezu noch 10 Fuß für die Gallerien, so würde im Inneren ein vierekiger Raum von 262 Fuß bleiben, der gewiß zur Ventilation, die bei einer so großen zusammengehäuften Menschenmenge dringend nöthig ist, hinreichen würde, und den vielleicht einige sogar für verschwenderisch halten möchten. Jede Seite des Vierekes müßte seine Küche haben, in der die Miethleute wohlfeiler als anderswo Nahrung finden könnten, da bei der großen Menge der Abnehmer schon ein sehr kleiner Gewinn durch die häufige Wiederholung sehr einträglich werden würde. Warme Bäder müßten billig zu haben seyn; auch müßte sich auf jeder Seite des Gebäudes ein Waschhaus befinden, worin die Weiber gegen eine sehr geringe Summe ihre Wäsche waschen könnten. Vielleicht ließen sich auch nach demselben Principe Küchen errichten, damit so wenig als möglich in die Angelegenheiten eines jeden Inwohners eingegriffen würde. Die Heizung würde durch die überschüssige, aus den Küchen, den Bädern, den Waschhäusern gewonnene, durch Röhren hergeleitete und gehörig vertheilte Hize, so wie durch einen Gasometer, der zur Beleuchtung des ganzen Gebäudes dient, sehr leicht geschehen können. Kohlen und andere ähnliche Hausbedürfnisse könnten von dem Hauseigenthümer zu seinem eigenen Vortheile sowohl, als zur Erleichterung der armen Einwohner wohlfeiler geliefert werden, als sie sich dieselben bei einem Kleinverkäufer zu verschaffen im Stande sind.

Ich zweifle nicht, daß ähnliche Wohnungen nach und nach große Vortheile und Veränderungen hervorbringen würden und müßten. Die Besseren der Einwohner würden durch ihre Tugenden bald einen gewissen Einfluß erlangen, und die Schlechteren entweder durch ihr |264| Beispiel zur Besserung ermuntern und antreiben, oder sie veranlassen freiwillig eine Anstalt zu verlassen, in der sie nur zu ihrer eigenen Schande leben könnten. Gewiß würde durch dieses Zusammenleben ein Wetteifer in Hinsicht auf Reinlichkeit und Mäßigkeit entstehen. Familien, die bereits erwachsene Söhne oder Töchter haben, dürften sich mit einander verbinden, und Wohnungen miethen, in welchen mehrere dieser erwachsenen Mädchen oder Jünglinge beisammen wohnen könnten.

Bei diesem Systeme ließe sich auch einem Uebel abhelfen, durch welches viele Kinder schon in den ersten Jahren für ihr ganzes Leben unglüklich und siech gemacht werden, oder gar ihr Leben einbüßen. Sehr oft muß nämlich sowohl der Vater als die Mutter der Arbeit nachgehen, um den dürftigen Lebensunterhalt zu erwerben; die kleinen Kinder müssen diese Zeit über sich selbst überlassen daheim eingeschlossen bleiben, und erhalten, damit sie während dieser Zeit schlafen, von der Mutter beim Weggehen einen Schluk Branntwein oder von Dalby's schlafmachendem Elixir, wodurch ihre Gesundheit für immer zu Grunde gerichtet wird! Wie viele von den etwas mehr erwachsenen Kindern in Abwesenheit der Aeltern verbrennen, oder auf andere Weise zu Grunde gehen, oder zu Krüppeln werden, ist nur zu bekannt. Ich würde nun zur Abhülfe dieser fürchterlichen Unmenschlichkeit und um den unglüklichen Kindern eine bessere Erziehung zu sichern, in dem großen Hofraume meines Gebäudes ein kleineres vierekiges Gebäude aufführen, und dessen Erdgeschoß in eine Knaben- und Mädchen-Schule abtheilen. Die Lehrer für diese Schulen könnten die Aeltern selbst wählen, um auf diese Weise sicher zu seyn, daß es nicht auf Errichtung eines geldtragenden Amtes abgesehen ist. Die beiden Schulzimmer könnten übrigens auch als Bibliotheken dienen, in denen Männer und Weiber des Nachts zur Unterhaltung oder Belehrung lesen, allgemeine Unterredungen halten, oder Vorträgen beiwohnen könnten, zu denen sich gewiß nicht selten menschenfreundliche, und für Verbreitung des Guten und Nüzlichen thätige Männer herbeilassen würden. Im zweiten Stoke würde ich eine Schule für die kleineren Kinder errichten, deren Lehrer gleichfalls gewählt, und vielleicht unter den erwachsenen Söhnen und Töchtern der Einwohner selbst gefunden werden könnten. Im dritten Stoke endlich errichtete ich eine Pfleganstalt für die ganz kleinen Kinder jener Mütter, die nicht bei ihren Kindern zu Hause bleiben können, sondern dem Erwerbe ihres und ihrer Kinder Lebensunterhaltes nachgehen müssen. In dieser Anstalt würde ich bei einer beständigen Ventilation und Erneuerung der Luft doch immer eine gleiche Wärme erhalten, damit die Kinder ohne Gefahr der Erkühlung frei auf den |265| Betten oder dem Boden herumkugeln könnten, und zwar ohne die unsinnigen Fatschen und Binden, welche die freie Entwikelung des Körpers hindern, ihn in eine lebendige Mumie verwandeln, und zu nichts gut sind, als um den Menschen von Jugend an an den Zwang und Druk zu gewöhnen, der ihm in späteren Jahren physisch und psychisch unter den meisten Regierungen zu Theil wird. Bekanntlich gedeihen die Kinder in den heißen Klimaten in naktem Zustande am besten, und ein künstliches heißes Klima wird einem natürlichen um so weniger nachstehen, als man dasselbe leichter gegen allen Wechsel verwahren kann. Diese Einrichtung, die ich im Auge habe, käme den Aeltern, wenn sie etwas im Großen gemacht würde, gewiß nicht theuer zu stehen. Zu Wärterinnen könnten gleichfalls die tauglicheren erwachsenen Töchter der Einwohner gewählt werden; sie müßten so wie die Lehrer der unteren Schulen einen kleinen Gehalt ausgesprochen bekommen, zu dem von allen Einwohnern gemeinschaftlich beigetragen würde.

Für jene, welche größere Wohnungen wünschten, ließen sich leicht mehrere kleine vereinigen. Der Eigenthümer müßte alles was zur Einrichtung nöthig ist, vorräthig haben, damit beim Ausziehen nicht Alles hin und her getragen werden muß. Allein, wie gesagt, in allen Dingen bis zu den geringsten Kleinigkeiten müßte, wenn der Plan bei uns oder irgend einem seiner selbst bewußten Volke gelingen soll, die persönliche Freiheit als leitender Grundsaz im Auge behalten werden.

Es ließe sich zwar auch in kleinerem Maßstabe eine ähnliche Anstalt errichten, z.B. für 100 Familien; doch wird sich eine solche nie so vortheilhaft zeigen wie eine größere. Ich sehe keine nur etwas triftigen Gründe, die sich gegen meinen Plan vorbringen ließen, und bin der Vortheile desselben für den Unternehmer sowohl, als für die Miethleute ganz überzeugt. Was die Ausführung desselben betrifft, so halte ich die von mir vorgeschlagene Bauart keineswegs für die beste; es genügt mir die Sache in Anregung gebracht zu haben. Wer meine Idee richtig aufgefaßt hat, der wird leicht Techniker finden, die zur Realisirung derselben bessere Rathschläge zu geben wissen, als ich es zu thun im Stande bin.

II. Vorschlag des Hrn. J. C. Loudon.

Ich habe seit langer Zeit keinen Aufsaz gelesen, der mehr Interesse in mir erregt hätte, als jener des Hrn. Junius Redivivus, und der, nach meiner Meinung, einen wohlthätigeren Einfluß auf das Wohl einer der bedrängtesten und nüzlichsten Classe unserer Mitbürger haben könnte. Ich wünsche nichts sehnlicher, als daß sich einer unserer |266| aufgeklärten und das Menschenwohl nur halb so hoch, als ihren eigenen Vortheil achtenden, Fabrikanten entschließen möchte, den darin vorgelegten Plan in Ausführung und ins Leben zu bringen.

Ich habe mich im J. 1818 beinahe mit derselben Idee beschäftigt, dabei vorzüglich im Auge gehabt, die Vortheile der Dampfheizung und der Gasbeleuchtung auch Aermeren zuzuwenden, und meinen schon damals ausgedachten Plan zu einer Caserne oder einem Collegium für Arbeitsleute dem unsterblichen Sir Joseph Banks vorgelegt. Leider hinderte mich damals eine Krankheit meinem Plane weitere Folge zu geben; er verfiel in gänzliche Vergessenheit, bis ich durch obigen Aufsaz veranlaßt wurde, ihn wieder hervorzusuchen. Ich lege ihn hier dem Publicum vor, so wie ich ihn damals aufzeichnete, nicht als ob ich glaubte, daß er nicht durch Besseres ersezt werden könnte, sondern bloß in historischer Hinsicht. Wer die Geschichte der Erfindungen kennt, wird sich nicht wundern, daß unsere beiden Pläne so große Aehnlichkeit mit einander haben. Mein Hauptzwek bei meiner Mittheilung ist bloß, auf die Erfindungen der HH. Frost und Witty aufmerksam zu machen, die sich bei Unternehmungen dieser Art als äußerst nüzlich bewähren dürften.

Fig. 1 ist ein Aufriß eines vierekigen Gebäudes mit 7 Stokwerken, einem unterirdischen Geschoße, und einem flachen umgitterten Dache.

Fig. 2 gibt den Aufriß eines jeden Stokwerkes, von denen ein jedes 8 Wohnungen, die mit 1–8 bezeichnet sind, enthält, mit einer Gallerie und in der Mitte mit einer mit 9 und 10 bezeichneten schiefen Fläche, welche die Stelle der Stiege vertritt, versehen ist.

Die Seite des Vierekes, welche die Gallerie und die schiefe Fläche enthält, hat 20 Fuß, und jede Seite des inneren, die schiefe Fläche umfassenden Vierekes hat 13 Fuß; die Höhe einer jeden Gallerie beträgt 8 Fuß, folglich wird die Neigung der schiefen Fläche in einem Fuße 1 3/4 Zoll betragen, oder etwas steiler, als am Holborn Hill seyn. Bei einer solchen Neigung werden sowohl Fußgeher, als Karrenweiber und Gängelwagen sehr leicht hin und her kommen können; wenigstens leichter als auf einer Stiege. Ueberdieß kommt eine solche schiefe Fläche viel wohlfeiler als eine Stiege.

Alle Mauern und Zwischenwände müssen aus Ziegeln gemauert, und der Fußboden aus Arbroath'schem Pflaster in großen Stüken, welche auf den Mauern oder auf eisernen Querbalken ruhen, gelegt werden. Die untere Seite dieses Bodens würde die Deke für das untere Zimmer bilden. Für jede Wohnung würden 17 Steine und 4 eiserne Querbalken erforderlich seyn, wie man in 3 Fig. 2 sieht.

In Fig. 2 sind (in der Wohnung 1) 12, 12 zwei Dampfröhren, |267| durch welche die Luft geheizt, und der Koch- und Wasch-Apparat 13 mit Dampf versehen würde. Die Dampfröhren befänden sich in einer, mit einer Luftsäule umgebenen Vertiefung, die dreifache Thüren hat, so daß man, je nachdem man die obere, mittlere, oder untere Thüre öffnet, eine größere oder geringere Menge erhizter Luft in das Zimmer treten lassen kann.

In dem großen Zimmer einer jeden Wohnung befindet sich außer dem Dampfapparate auch eine offene Feuerstelle 14. In einem der kleinen Cabinette einer jeden Wohnung befindet sich ein Wassergemach 15, ein Gußstein 16 und darüber ein Wasserbehälter.

17, 17 sind Röhren in der schiefen Fläche, durch welche man schwere Abfälle, wie Knochen, Steine, Asche etc. hinabgelangen lassen kann.

18, 18 sind Dampfröhren, durch die der mittlere Raum erwärmt wird, so daß auf diese Weise nicht nur alle Zimmer wärmer erhalten, sondern dieser Raum selbst zum Troknen benuzt werden könnte. Uebrigens hat jede Familie noch in freier Luft eine eigene Stelle, an welcher sie, wie in 19, 19, zu diesem Behufe Strike ziehen kann.

So weit kam ich im J. 1818. Heut zu Tage wird man eine bessere Einrichtung zu treffen wissen, und ich wiederhole daher, daß ich meinem Plane nur einen historischen Werth beilege.

Von hoher Wichtigkeit für alle derlei Unternehmungen und für die ganze Baukunst überhaupt scheint mir die Methode, nach welcher Hr. Frost, dieser berühmte Baumeister und Kittfabrikant, die Fußböden der Häuser eingerichtet haben will. Hr. Frost nimmt nämlich zu den Fußboden hohle irdene Röhren, die er so mit Kitt verbindet, daß sie einen Boden geben, der an Festigkeit einem gedielten Boden nichts nachgibt, und der ein weit schlechterer Leiter für Wärme, Kälte. Schall und Geruch ist, als dieser. Die hohlen Röhren, die er anwendet, sind auf dem Durchschnitte vierekig; sie werden mit einer eigenen Maschine aus Töpferthon verfertigt, und durch einen eigenen, von Hrn. Frost neu erfundenen Kitt mit einander verbunden. Ein solcher Frost'scher Fußboden wiegt nicht den fünften Theil so viel, als einer aus Stein, und ist eben so feuerfest. Ich werde in meiner Encyclopaedia of Cottage Architecture) welche nächstens erscheinen wird, ausführlich über diese Methode handeln, da ich nicht zweifle, daß dieselbe wegen ihrer großen Vortheile bald allgemein werden muß, so großen Widerstand sie auch von Seite der Holzhändler, der Zimmerleute, der Bleigießer, und aller jener, die bei der alten Methode interessirt sind, erfahren dürfte. Die Methode des Hrn. Frost taugt eben so gut auch zum Deken der Dächer, und gewährt |268| hier den Vortheil, daß man die Dächer leicht und ohne allen Nachtheil flach, und zu einem Blumengarten oder anderen nüzlichen Zweke geeignet machen kann.

Der Kitt des Hrn. Frost wird in Kürze auf folgende Weise verfertigt: Man mahlt den Kalk auf einer Mühle sehr fein, und mischt ihn, so wie er gemahlen ist, mit Wasser, welches die leichteren Theilchen in einen Behälter führt. Auf dieselbe Weise wird auch der Thon gemahlen. Von diesem Thone mischt man 30 Procent unter den Kalk, und läßt dann dieses Gemenge troknen. Nach dem Troknen wird es in einem Ofen gebrannt, wieder gepülvert, und in Fässer eingepreßt. In diesem Zustande hält sich der Kitt Jahre lang, und kann in beliebige Entfernung versendet werden. Es ist viel wohlfeiler, als der römische Kitt, und hat auch noch den großen Vortheil, daß er nicht mit Sand vermischt zu werden braucht, was auf dem Lande oft sehr schwer fällt. Ich glaube, daß sich dieser Kitt in heißen Klimaten ganz besonders zum Bauen von Häusern eignen dürfte.

Eine andere wichtige Erfindung, die noch nicht hinlänglich bekannt zu seyn scheint, und auf welche ich bei dieser Gelegenheit aufmerksam machen zu müssen glaube, ist die Heizmethode des Hrn. Witty, deren ich bereits im Gardener's Magazine erwähnte. Bei der gewöhnlichen Methode dringt, so wie die Thüre des Ofens geöffnet wird, ein Strom kalter Luft durch die Feuerzüge oder unter den Kessel, und nimmt mithin eine große Menge Hize mit sich. Dann wird in die Mitte des Feuers kalte oder vielleicht feuchte Kohle geworfen, und dadurch nicht bloß die Hize vermindert, sondern auch diker Rauch erzeugt, der, wenn er sich ein Mal gebildet hat, nur mehr bei einer Temperatur von 3000° F. (bei welcher das Eisen zum Schmelzen kommt) verbrannt werden kann! Das Gemisch von 1/12 atmosphärischer Luft mit gekohlstofftem Wasserstoffgase, woraus der Rauch und die Kohle größten Theils besteht, ist bei einer hohen Temperatur verbrennlich. Allein, wenn man unzubereitete Kohle auf das Feuer wirft, so erzeugt sich nicht bloß brennbares Gas, sondern auch Nitrogen, kohlensaures Gas, und andere nicht brennbare Gasarten. Welchen Einfluß die Entstehung dieser Gasarten ausübt, erhellt daraus, daß der Rauch, wenn er nur 1/6 Nitrogen oder kohlensaures Gas enthält, unverbrennbar wird, oder sich nicht entzünden läßt. Um diesem Uebelstande abzuhelfen, theilt Hr. Witty die Verzehrung der Kohle in zwei verschiedene Processe ab: nämlich in die Carbonisation oder Verkohlung, durch welche die Kohlen vorher getroknet, und von ihren wässerigen und gasartigen Bestandtheilen befreit werden, und in die Verbrennung, bei der die verkohlten Steinkohlen oder die Kohks zugleich |269| mit den wässerigen und gasartigen Theilen, die sich aus den der Verkohlung unterworfenen Steinkohlen entwikeln, verbrannt werden. Durch diese beiden Processe wird ohne Erzeugung von Rauch die größte Menge Hize aus einer bestimmten Menge Kohlen gewonnen. Nach Hrn. Witty's Plan hat die atmosphärische Luft nur durch das Kohksfeuer Zutritt, so daß sich alle jene gasartigen Substanzen, die sich während der Destillation der Kohlen entwikeln, entzünden müssen.55)

Hr. R. Miller, ein ausgezeichneter Gärtner zu Alton Towers, heizt seine Treibhäuser auf diese Weise, und findet, daß diese Methode allen übrigen vorzuziehen ist, indem sie mit einer geringeren Menge Kohlen und ohne allen Rauch eine sehr große Wärme gibt. Hr. Lee hatte in seinen schönen Glashäusern zu Hammersmith einen Ofen, der nie einen guten Zug hatte; er brachte nun einen Witty'schen Ofen an den Feuerzügen an, und nun geht Alles vortrefflich. Hr. Henderson zu Edgware-road bedient sich gegenwärtig gleichfalls eines solchen Ofens, und versichert, daß er so viel leiste, als früher kaum drei Oefen bewirkten. Um mehrere Leute von Sachkenntniß zu überzeugen, daß der Rauch auch wirklich verbrennt werde, nahm Hr. Chanter (der gegenwärtige Eigenthümer von Hrn. Witty's Patent) ein Paar der Dekziegeln an einem Feuerzuge in einem Ananashause des Hrn. Henderson weg, und statt alles Rauches zeigte sich hiebei auch wirklich nur ein warmer feuchter Dampf ohne allen Geruch, der den Pflanzen nicht den geringsten Nachtheil zufügte.

Wer bedenkt, welche große Menge von Brennmaterial durch den Rauch schlechter Oefen verloren geht; wer überdieß die nachtheiligen Wirkungen dieses Rauches (der nach d'Arcets Beobachtungen die ganze Luft um London schwefelsauer reagiren macht) auf Menschen, Thiere und Pflanzen, und die Beschwerden der Schornsteinfeger (die bei den neuen Oefen ganz entbehrlich werden) kennt, der wird nicht anstehen, den Oefen des Hrn. Witty jene Vorzüge zuzugestehen, die sie in so hohem Grade besizen. Da diese Oefen übrigens mehr Kohks erzeugen, als für deren Bedarf nöthig sind, so kann jede Familie in einem einzigen geschlossenen Ofen so viele Kohks erzeugen, als sie für die offenen Feuerstellen des ganzen Hauses bedarf.

Ich schließe mit dem Wunsche etwas zur besseren Aufnahme des Planes de Junius Redivivus, zur regeren Theilnahme an demselben, und zu einigen Verbesserungen daran beigetragen zu haben.

|258|

Wir wollten Anfangs nur in einer kurzen Notiz auf diesen Aufsaz aufmerksam machen, fanden uns aber durch das viele Nüzliche, welches er uns zu enthalten scheint, und welches auch in manchen deutschen Fabrikstädten, in denen leider das Loos der englischen Arbeiter nach und nach in verjüngtem Maßstabe heranzurüken scheint, aller Berüksichtigung verdienen dürfte, gedrungen, demselben einen größeren Raum zu schenken. Wir glauben zwar nicht, daß der Verfasser seinem Plane jezt schon alle die Vollkommenheit gegeben habe, deren er fähig ist; wir wissen auch, daß schon zu verschiedenen Zeiten ähnliche Vorschläge gemacht und wieder aufgegeben wurden; allein wir halten uns für überzeugt, daß dieselben mit der Zunahme der Industrie und mit der Vermehrung der Bevölkerung doch endlich in's Leben treten müssen, und bei gehöriger Vervollkommnung ihre guten Wirkungen auch nicht verfehlen werden. Die Regierungen zur Errichtung solcher Anstalten aufzufordern, scheint uns unnüz, ja nachtheilig, so lange dieselben kein freieres und mehr auf allgemeine Aufklärung und Bildung abzielendes System zur Basis ihres Wirkens gemacht haben, und so lange ihre hohen und niederen Schreiber bei jeder Gelegenheit ihre Macht und Wichtigkeit zeigen zu müssen glauben. Möchten sich daher Private finden, die einsehen, daß sie auf diesem Wege, bei ihrem eigenen Vortheile oder wenigstens bei keinem Nachtheile von ihrer Seite, unendlich Vieles zum Glüke und Wohle von Tausenden ihrer Mitbürger beitragen können.

A. d. Ueb.

|269|

Jedermann wird finden, daß die neue Heizmethode des Hrn. Lieutenants Maw, die wir in diesem Hefte des polyt. Journ. S. 257 mittheilten, lediglich eine Copie oder etwas modificirte Anwendung der Methode des Hrn. Witty ist.

A. d. Ueb.

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