Titel: Benuzung der Steinkohlen-Asche zu Kitt oder Mörtel.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1832, Band 44, Nr. XXX./Miszelle 11 (S. 152)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj044/mi044030_11

Benuzung der Steinkohlen-Asche zu Kitt oder Mörtel.

Hr. Verger theilte der Société industrielle zu Nantes eine interessante Notiz über die Benuzung der Asche der Oefen, die mit Steinkohlen geheizt werden, zu Kitten und Mörtel mit, aus welcher der Bulletin des Sciences technolog. Junius 1851, S. 124 Folgendes auszieht. Es ist bekannt, daß der berühmte hydraulische Kalk von Tournay seine vorzüglichen Eigenschaften großen Theils dem Umstande verdankt, daß sich der Kalk während des Brennens mit der Asche des Brennmateriales verbindet, welches zum Heizen des Ofens dient. Zu Mons wird auf folgende Art ein sehr guter Kitt bereitet: man zermahlt die Asche der Steinkohlen in einer senkrechten Mühle oder unter dem Stempel, und siebt sie dann; eben so verfährt man dann mit dem Kalke, von welchem man hierauf etwas mehr als die Hälfte, etwa 3/5 oder 5/9 unter die Asche mengt.

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