Titel: Verzeichniß der in England vom 22. August bis 22. Sept. 1832 ertheilten Patente.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1832, Band 46, Nr. XXXVII./Miszelle 1 (S. 147–148)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj046/mi046037_1

Verzeichniß der in England vom 22. August bis 22. Sept. 1832 ertheilten Patente.

Dem William Joyce, Sattler in Bow, in der Grafschaft Middlesex: auf seine Verbesserungen an Kummeten für Pferde und andere Thiere. Dd. 22. August 1832.

Dem Daniel Horton und George Horton, Eisenmeistern bei den Leys Iron Works, in der Pfarrei Kingswinford, in der Grafschaft Stafford: auf einen verbesserten Pudlingofen. Dd. 7. Sept. 1832.

Dem George Jones, Eisenmeister zu Wolverhampton, in der Grafschaft Stafford, James Foster, Eisenmeister zu Stourbridge in der Grafschaft Worcester, John Barker und John Jones, Eisenmeistern zu Wolverhampton: auf Verbesserungen in der jezt gebräuchlichen Methode hammerbares Eisen zu erzeugen. Dd. 8. Sept. 1832.

Der Caroline Eliza Ann Burges, Spinnerin zu Beauport, in der Grafschaft Sussex: auf einen Apparat zum Zeichnen. Dd. 8. Sept. 1832.

Dem John Osborne Mosley und George Bell, beide zu Primrose Hill, Salisbury Square, in der Pfarrei St. Bride's, in der City von London: auf ihre Verbesserungen in der Verfertigung von Pillenschachteln und anderen Schachteln aus Pappdekel, Papier oder anderen Materialien, welche Verbesserungen zum Theil auch zu anderen Zweken anwendbar sind. Dd. 8. Sept. 1832.

Dem Nicolas Troughton, Kupferschmelzer in Schwansea, in der Grafschaft Glamorgan: auf seine Verfertigung eines Kittes (Cementes) zum Bauen und anderen Zweken, welchen er Metallkitt (metallic cement) nennt. Dd. 18. Sept. 1832.

Dem Pierre Frederick Fischer, Gentleman am Chester Place, Regents Park, in der Grafschaft Middlesex: auf gewisse Verbesserungen an Pianofortes. Ihm von einem Ausländer mitgetheilt. Dd. 18. Sept. 1832.

Dem John Brown, Baumwollspinner zu Heaton Norris, in der Grafschaft Lancaster und Thomas Heys, Buchhalter ebendaselbst: auf Verbesserungen an der Maschinerie zum Spinnen der Baumwolle, Seide, des Flachses und anderer Faserstoffe, die man gewöhnlich Drosseln (throstles) nennt. Dd. 18. September 1832.

Dem Richard Badnell jun., Gentleman in der Stadt Douglas auf der Insel Man: auf seine Verbesserungen an Schienenwegen (Eisenbahnen) für Dampfwagen. Dd. 18. Sept. 1832.

Dem Richard Whytock, in der City von Edinburgh: auf ein verbessertes Verfahren, wodurch man leichter als bisher regelmäßige Figuren oder Muster auf verschiedenen Fabrikaten, besonders auf Sammet und Teppichen aller Art hervorbringen kann. Dd. 18. Sept. 1832.

Dem Richard Trevithick, mechanischer Ingenieur zu Camborne in der Grafschaft Cornwall: auf seine Verbesserungen an der Dampfmaschine und in der Anwendung der Dampfkraft auf die Schifffahrt und zur Bewegung der Wagen. Dd. 22. Sept. 1832.

Dem John Howard Kyan Esq. in Gillingham Street, Pimlico: auf ein |148| verbessertes Verfahren Papier, Kannefaß, Tuch und Seilwerk für Schiffe und zu anderen Zweken, und rohen Hanf, Flachs oder Baumwolle aufzubewahren und gegen das Verderben zu schüzen. Dd. 22. Sept. 1832.

Dem Joseph Gibbs, mechanischem Ingenieur in Kent Road und Augustus Applegarth, Kattundruker zu Crayford in der Grafschaft Kent: auf Verbesserungen an der Maschinerie, um das Holz für Wagenräder auszuschneiden und die Wagenräder zuzurichten. Dd. 22. Sept. 1832.

(Aus dem Repertory of Patent-Inventions. October 1832, S. 254.)

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