Titel: Hathaway's Wasch-Maschine.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1833, Band 49, Nr. XLIV./Miszelle 3 (S. 232)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj049/mi049044_3

Hathaway's Wasch-Maschine.

Unter den vielen Wasch-Maschinen, welche in Nord-Amerika bereits patentirt wurden, und deren große Zahl doch wenigstens einen Sinn für Reinlichkeit in diesem Lande beurkundet, erwähnt das Repertory of Patent-Inventions, Jun. 1833 S. 336 vorzüglich auch jener, auf welche sich Silvanns Hathaway zu Masillon, Stark County, Ohio, am 13 Febr. 1832 ein Patent geben ließ, obschon uns dieselbe nur eine Nachahmung einer bereits vor mehreren Jahren in Frankreich patentirten Maschine zu seyn scheint. Diese Hathaway'sche Maschine besteht nämlich der kurzen, im angeführten Journale darüber enthaltenen Notiz zu Folge bloß aus einer horizontalen Welle, die durch eine Kurbel in Bewegung gesezt wird, und an welcher sich eine geriefte Walze befindet, die durch ihre Umdrehungen einen kreisrunden Trog oder eine solche kreisrunde Kufe veranlaßt, sich um ihre senkrechte Achse zu drehen. Der Boden dieses Troges oder dieser Kufe ist gleichfalls gerieft, und wird gegen die Mitte hin höher, damit er einer kegelförmigen Walze entspricht. Auf das äußere Ende der horizontalen Welle läßt der Patent-Träger eine Spiral-Feder oder ein Gewicht wirken, durch welches sowohl sie selbst, als ihre Walze herabgedrükt, und zugleich auch emporgehoben werden kann, je nachdem es die Dike der zwischen den beiden Oberflächen befindlichen Wäsche erfordert. – Wir glauben, daß wir bereits manche bessere Wasch-Maschine besizen.

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