Titel: Lefroy, über die rauchverzehrenden Oefen.
Autor: Lefroy,
Fundstelle: 1833, Band 50, Nr. XLII. (S. 176–195)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj050/ar050042

XLII. Ueber die rauchverzehrenden Oefen. Von Hrn. Lefroy, Ingénieur en chef der Bergwerke.

Aus dem Bulletin de la Société d'encouragement. Junius 1833, S. 179.

Mit Abbildungen auf Tab. III.

Man beschäftigte sich bereits seit langer Zeit mit der Erforschung von Mitteln, mit deren Hülfe sich der Rauch vermeiden ließe, |177| der aus den Oefen, und namentlich aus jenen Oefen, die mit fetter oder trokener und mit hoher Flamme brennender Steinkohle gespeist werden, entweicht. Keine der vielen Methoden hat jedoch, so sinnreich ein großer Theil derselben ist, und so wesentliche Verbesserungen dieselben auch bewirkten, dem Zweke vollkommen entsprochen, d.h. keine war bisher noch im Stande, den Rauch gänzlich zu unterdrüken. Und doch machen es die immer steigende Zahl der Hüttenwerke, und die Nachtheile, die die aus denselben emporsteigende Rauchmasse für die benachbarten Wohnungen mit sich bringt, höchst wünschenswerth, daß man endlich ein Mal zur Lösung dieser Aufgabe gelangen möchte.

Da ich im vergangenen Jahre mit dem Baue eines Ofens zum Troknen der römischen Kitte oder Cemente51) beauftragt wurde (eine Operation, welche seit mehr als 20 Jahren Nationalgut wurde, und welche lediglich darin besteht, daß die verdorbene Masse einer schwachen Kirschroth-Glühhize ausgesezt wird, um das Wasser und die geringe Menge von Kohlensäure, die sie durch den langen Aufs enthält an einem feuchten Orte angezogen haben konnte, auszutreiben), – so beschloß ich diese Gelegenheit zu benuzen, um ein Mittel ausfindig zu machen, wodurch sich die Entwiklung von Rauch gänzlich verhindern ließe.

Um zu diesem Zweke zu gelangen, boten sich zwei verschiedene Wege dar: die Aufsaugung oder Absorption52) und die Verbrennung des Rauches.

Bei der Absorption bliebe, wenn man den vorgestekten Zwek auch wirklich gänzlich dadurch zu erreichen im Stande wäre, doch immer der doppelte Verlust an Wärmestoff, den die Erzeugung des Rauches bewirkt, nämlich: 1) der Verlust eines Theiles des vorhandenen Wärmestoffes, der ganz nuzlos von dem Rauche und den denselben begleitenden anderen verbrennlichen Gasarten53) aufgesogen |178| wird; und 2) der Verlust jenes Wärmestoffes, der sich in Folge der Verbrennung dieser Producte entwikeln würde.54) Durch die Verbrennung hingegen würde sowohl in Hinsicht auf die Gesundheit, als in Hinsicht auf Ersparniß der fragliche Zwek erreicht, indem dadurch nicht nur jene schwarze, dike Luft, die unsere Hüttenwerk umgibt, verschwinden würde, sondern indem auch die ganze Masse der verbrauchten Steinkohle wirklichen Nuzen schaffen würde.55)

Ich brauchte daher zwischen diesen beiden Mitteln nicht erst lange zu wählen; die Verbrennung des Rauches konnte allein der Gegenstand meiner Forschungen seyn. Diese Forschungen konnten nun entweder an Herden oder Oefen mit fortwährender oder continuirlicher Speisung, oder an solchen mit unterbrochener oder periodischer oder trachtenweiser Speisung56) angestellt werden. Die erste dieser beiden Methoden, nach welcher das Brennmaterial in kleinen Quantitäten und in Zwischenräumen von 2 bis 3 Secunden auf den Rost geworfen wird, scheint zwar auf den ersten Blik wegen der Regelmäßigkeit der Verbrennung und wegen der Ersparniß an Steinkohlen, die sich dabei ergibt, und die 20 bis 25 Proc. beträgt, den Vorzug zu verdienen; allein die Praxis und Erfahrung zeigte, daß dieselbe mit so viel Unannehmlichkeiten verbunden ist, daß selbst jene, die ihr huldigten, bald gezwungen waren sie wieder aufzugeben. Ich mußte mich daher bei meinen Versuchen auf die zweite Methode beschranken, welche sehr leicht zu dirigiren, und daher auch beinahe allgemein befolgt ist.

Das Resultat dieser Versuche über die Mittel, durch welche die Oefen mit periodischer Speisung rauchverzehrend gemacht werden können, war nun eines der glüklichsten. Der Ofen, den ich erbaute, läßt nämlich weder in dem Augenblike, in welchem die Steinkohle auf den Rost geworfen wird, noch beim Anschüren des Feuers irgend eine Spur von Rauch bemerken, und die Wirksamkeit der zu diesem Behufe angewendeten Mittel ist so groß, daß, wenn man deren Wirkung in den 60 bis 120 ersten, auf die Ladung folgenden |179| Secunden abwechselnd unterbricht, man den Rauch 10 bis 12 Mal hinter einander entstehen und verschwinden machen kann. Da dieser Ofen ferner eine sehr verlängerte Muffel ist, die bloß an ihrer äußeren Oberfläche geheizt wird, und da das Brennmaterial, dessen man sich zum Heizen derselben bedient, zu jenem gehört, welches am meisten Rauch gibt, d.h. da es aus fetter oder magerer Steinkohle mit hoher Flamme57) besteht, so folgt hieraus: 1) daß das von mir angegebene Verfahren auf jeden Dampfkessel anwendbar ist; und 2) daß die Aufgabe des Verzehrens des Rauches durch die allgemeinste Anwendung desselben gelöst ist.

Bevor ich jedoch zur Beschreibung dieses Ofens übergehe, will ich nur noch kurz die Bedingungen aufführen, welche erfüllt werden müssen, wenn ein Ofen ohne unnüzen Aufwand von atmosphärischer Luft rauchverzehrend gemacht werden soll.

A. Die Producte der Destillation, der die Kohle unterworfen wird, wenn man sie auf ein brennendes Feuer wirft, – diese Produkte, die sich um so häufiger erzeugen, je größer die Ladung war, und je höher die Temperatur des Ofens ist, – sind nicht in jedem Augenblike der Destillation in einer constanten Quantität vorhanden.58) In größter Menge entstehen sie in den ersten Augenbliken der Ladung; sie nehmen dann allmählich ab und verschwinden endlich ganz, wenn die Steinkohlen in Kohks verwandelt worden.

Da nun die Masse der zu verbrennenden Substanzen in dem rauchverzehrenden Ofen nicht immer eine und dieselbe ist; da ferner alle überschüssige, d.h. den zur Verbrennung nöthigen Bedarf übersteigende, atmosphärische Luft nur schädlich seyn kann, indem dadurch eine Quantität Wärmestoff aufgesogen werden und verloren gehen würde, so folgt hieraus, daß das zur Unterhaltung der Verbrennung nöthige Volumen Luft auch nicht immer gleich bleiben kann, sondern den Veränderungen, welche sich in der Menge der Producte der Destillation ergeben, angemessen seyn muß.

Da aber das Volumen der Luft, welches zwischen den Stangen des Rostes durchtritt, nicht nach Belieben vermehrt oder vermindert |180| werden kann, so muß man im Augenblike der Ladung durch Oeffnungen oder durch Röhren eine zweite Säule kalter oder heißer Luft. auf einen der Punkte des Herdes oder des unteren Feuerzuges leiten; und diese Röhren oder Oeffnungen müssen mit Registern versehen seyn, damit man die Kraft dieser Säule, je nach Bedürfniß, verstärken oder vermindern, oder sie auch ganz unterdrüken kann, wenn deren Wirkung nicht nöthig ist. Diese leztere Luftsäule soll daher die Säule mit periodischer oder aussezender Wirkung genannt werden, während erstere den Namen: Säule mit continuirlicher oder ununterbrochener Wirkung erhalten wird.59)

B. Die erste Wirkung der Destillation ist ein Verlust an Wärmestoff, und daher ein Abkühlen des Ofens; folglich müssen:

1) die Ladungen regelmäßig und gleich seyn, und in nicht zu langen Zwischenräumen erfolgen;

2) muß die Temperatur des Ofens im Momente der Ladung so hoch seyn, daß sie in Folge des Verlustes, den sie durch die Destillation der Steinkohle, und den Zutritt der Luftsäule mit periodischer Wirkung erleidet, nicht bis unter jenen Hizgrad herabsinkt, der zur Verbrennung des Rauches nöthig ist.

C. Es ist durch die Analyse der aus den Rauchfängen entweichenden Dämpfe erwiesen, daß, selbst wenn auch Rauchentwiklung Statt findet, doch nicht alle atmosphärische Luft verbraucht wurde, d.h. daß ein Theil dieser Luft (oft sogar der dritte Theil) während des Durchganges durch die Feuerstelle nicht zersezt wurde. Dieß rührt davon her, daß die Temperatur des Ofens entweder nicht hoch genug ist, oder daß keine unmittelbare Vermischung zwischen den Moleculen der atmosphärischen Luft und jenen der brennbaren Gase und Dämpfe Statt fand, oder von beiden Ursachen zugleich.

D. Nicht an ihrem Zusammenflusse vermischen sich die Gewässer zweier Flüsse; sie strömen oft Meilen weit wie in geschiedenen Flußbetten fort, ohne dabei ihren ursprünglichen Zustand wesentlich zu verändern. So wie sie aber, sey es durch eine Verengerung des Flußbettes, oder durch Felsen, oder durch Brükenpfeiler, oder auf irgend eine andere Art einem Hinderniß in ihrem Laufe begegnen, so entsteht an diesem Punkte augenbliklich ein Umrühren, und in |181| Folge dessen eine innigere Vermischung. Sollte diese allgemein bekannte Thatsache nicht auch zu dem Schlusse oder zu der Vermuthung führen, daß bei den Gasströmen ein Gleiches der Fall ist, und daß, wenn man an dem einen Ende des unteren Feuerzuges eines Ofens, und immer außer dem Punkte, an welchem sich die Luftsäule mit periodischer oder unterbrochener Wirkung mit den aus dem Herde entweichenden Gasen und Dämpfen vermischt, eine Verengerung anbrachte, hierdurch eine innigere Verwischung der atmosphärischen Luft mit dem Rauche entstehen müßte? Außerdem würde diese Verengerung aber noch einen anderen, nicht minder schäzbaren Vortheil gewähren, d.h. es würde an diesem Punkte auch eine Erhöhung der Temperatur entstehen.

E. Die Höhe der Rauchfänge hat keinen sehr großen Einfluß auf den Zug der Oefen; die Thätigkeit der Verbrennung hängt im Wesentlichen von dem Verhältnisse zwischen dem Durchschnitte der Rauchfangröhre und der Ausdehnung der Oberfläche, ich will nicht sagen des Rostes, denn dieß wäre nicht richtig, aber der Summe der zwischen den Roststangen frei gebliebenen Räume ab, – eine Ausdehnung, welche der Basis der Luftsäule gleich ist, die den zur Verbrennung nöthigen Sauerstoff liefert. Je mehr sich dieses Verhältniß der Einheit nähert, je mehr es dieselbe übersteigt (jedoch bis auf einen gewissen Grad, den ich in einer späteren Abhandlung bestimmen werde), um so größer ist der Zug. Als Beweis hiefür lassen sich die Windöfen der Laboratorien etc. anführen, welche, obschon sie manchmal sehr kurze Rauchfange haben, und obschon der Durchschnitt ihrer Rauchfänge oft mehr als zwei Mal so groß ist, als jener der Luftsäule, die den Herd mit Luft speist, doch einen eben so starken Zug haben, als die Oefen mit starkem eingetriebenem Luftzuge. Es muß dieß auch so seyn, weil es selbst in der Voraussezung einer vollkommenen Verbrennung offenbar ist, daß theils wegen des gebildeten Wasserdampfes, theils wegen der Ausdehnung, die durch die erhöhte Temperatur hervorgebracht wird, das Volumen der austretenden Luft um Vieles größer seyn muß, als jenes der eintretenden Luft.

Dieses Verhältniß, welches früher kaum den fünften Theil einer Einheit (0,20) betrug, kann heut zu Tage bis zur Einheit60) gesteigert werden; allein dieser Vermehrung ungeachtet scheint es, daß |182| der Ofen in vielen Fällen (wegen des Verlustes an Wärmestoff, der sich durch die Destillation der Steinkohle und durch den Zutritt der Luftsäule mit periodischer Wirkung ergibt, besonders aber wenn diese Luft kalt wäre) nicht jenen Grad von Hize beibehalten würde, der zur Verbrennung des Rauches nöthig ist.

Nachdem ich auf diese Weise die Bedingungen zur Rauchverzehrung festgesezt, will ich nun zur Beschreibung des Ofens übergehen.

1) Die Heizstelle ist vorne und an der Seite der Mussel angebracht.

2) Die Verengerung, welche die unmittelbare Vermengung der atmosphärischen Luft mit dem Rauche erzeugt, befindet sich am Eingange der unteren Fenerzüge beim Austritte aus dem Ofen, so daß also die Mündung, durch welche die Flamme unter die Muffel gelangt, die Verengerung oder Einschnürung bildet.

3) Der Zutritt der Luftsäule mit periodischer Wirkung ist durch drei Oeffnungen vermittelt, welche mit Registern versehen sind, und die sich an den Seiten und in dem oberen Theile der Heizstelle befinden. Die drei Luftschichten kreuzen sich vor der Oeffnung, durch welche die Flamme tritt, und welche in Folge ihrer Verengerung den Punkt des Ofens oder Herdes bildet, an welchem die Temperatur am höchsten ist.61)

4) Die Steinkohle wird durch einen im oberen Theile der Feuerstelle angebrachten Trichter auf den Rost geworfen. Diese Operation geschieht gedekt, so daß folglich im Augenblike der Ladung keine neue Luftsäule eintritt. Der hierzu bestimmte Apparat gewahrt überdieß den Vortheil, daß man die Ladungen mit dessen Hülfe gleichmäßig machen kann, indem man zu diesem Behufe dem Gefäße |183| des Apparates nur den für eine Ladung erforderlichen Rauminhalt zu geben braucht.

5) Damit man beim Anschüren des Feuers das Thürchen der Feuerstelle nicht zu öffnen braucht, wird der zu dieser Operation nöthige Schürstab durch ein in dem Ofenthürchen angebrachtes Loch eingeführt.

Ich habe mit diesem Ofen verschiedene Versuche angestellt, wobei ich folgende Abänderungen daran anbrachte:

1) an der Menge und Güte der verbrauchten Steinkohle (mit Ausnahme des Anthracites) und an der Zahl der Ladungen innerhalb eines und desselben Zeitraumes;

2) an der Summe der freien Räume zwischen den Roststangen, an der Größe des Rostes und an seiner relativen Stellung;

3) an der Größe des Durchschnittes einer jeden der Luftsäulen mit continuirlicher oder periodischer Wirkung;

4) an der Größe des Durchschnittes der Verengerungsstelle.

Aus allen diesen Versuchen hat sich ergeben, daß auf einem Roste, der von dem Verengerungspunkte nach Oben 5 Zoll maß, und an welchem die Zwischenräume zwischen den Roststangen 5 metrische Linien maßen, bei Ladungen, die von 5 bis zu 6 Minuten wiederholt wurden, die vollkommene Verbrennung eines Quantums n (16 Kilogrammen) von fetter oder magerer Steinkohle mit hoher Flamme in einer Stunde Statt finden konnte, indem sich hierbei ergaben:

Textabbildung Bd. 50, S. 183
|184|

Es zeigte sich ferner auch:

1) daß der Zutritt der Luftsäule mit periodischer Wirkung im Augenblike der Ladung des Ofens nur 60 bis 90 Secunden lang dauern durfte, und daß die Register, welche diese Luftsäule eintreten ließen, in drei Tempo's geschlossen werden mußten; d.h. sie mußten nach Verlauf einer halben Minute zur Hälfte, am Ende der ersten Minute um 2/3, und nach Ablauf von 1 1/2 Minuten ganz geschlossen seyn.63)

2) daß man, wenn das Feuer angeschürt wurde, die Register nur beiläufig eine halbe Minute lang zur Hälfte zu offnen brauchte.

Wenn man einen Thermometer mit comprimirter Luft in den oberen Theil des Rauchfanges brachte, so zeigte sich's, daß die Temperatur des heißen Luftstromes, der in demselben emporstieg, im Augenblike der Ladung um 25 bis 30° stieg.64)

Mittelst kleiner, in dem entferntesten Theile der Heizstelle und an der Verlängerung der Feuerzüge angebrachter Löcher konnte man sich leicht überzeugen, daß die unteren Feuerzüge im Normalzustande des Herdes, d.h. zwischen den Ladungen, ihrer ganzen Länge nach mit weißen glänzenden Flammen erfüllt waren, während die in den oberen Feuerzügen circulirende Flammenschichte sehr mager und von geringer Dike war.

Um das Geschichtliche dieses Ofens ganz vollständig zu machen, habe ich nur mehr anzugeben, was in den Feuerzügen vorgeht, wenn man die Wirkung der Luftsäule mit periodischer Wirkung in den ersten Augenbliken der Ladung unterbricht, und auf diese Weise den Rauch abwechselnd entstehen und wieder verschwinden macht. Diese |185| Vorgänge können nämlich von einer Person, deren Auge sich an einem jener Löcher befindet, die an dem Ende der unteren Feuerzüge angebracht sind, beobachtet werden.

Kaum sind nämlich die Register, welche zur Unterbrechung des Eintrittes der atmosphärischen Luft bestimmt sind, geschlossen, so bewegt sich von dem Verengerungspunkte aus gegen das Auge des Beobachters eine dike Rauchwolke, welche überall auf ihrem Wege Dunkelheit verbreitet. So wie sich aber die Register wieder öffnen, so erscheint augenbliklich in der Ferne ein Lichtpunkt, aus welchem strahlende Feuergarben entstehen, welche die Dämpfe vor sich her treiben und schnell die Feuerzüge erfüllen.

Diese Erscheinungen, welche Jedermann, der den Ofen sah,65) beobachten konnte, beweisen, daß die Verbrennung des Rauches an dem Verengerungspunkte vor sich gehe.

Da endlich der Rauch erst 8 Sekunden nach dem Abschlusse oder dem Eintritte der Luftsäule mit periodischer Wirkung entsteht oder verschwindet, und da die Längenausdehnung der Feuerzüge und des Rauchfangrohres beiläufig 16,25 Meter beträgt, so läßt sich hieraus schließen, daß sich die mittlere Geschwindigkeit der heißen Luft in den Feuerzügen und in dem Rauch fange beiläufig auf zwei Meter per Secunde beläuft.

Die Vorsichtsmaßregeln, die man bei der Führung eines rauchverzehrenden Ofens zu beobachten hat, sind folgende:

1) Man darf nicht eher zu einer neuen Ladung schreiten, als bis die Flamme den ganzen Rauminhalt der Oeffnung ausfüllt, durch welche sie sich unter die Muffel begibt. Geschähe dieß nicht, so würde ein Ueberschuß von Brennmaterial und folglich etwas Rauch entstehen. Bei einem kleinen Loche, welches in einem der Register, die die zum Durchgange der Luftsäule mit periodischer Wirkung dienenden Seitenöffnungen verschließen, angebracht ist, erkennt der Heizer, ob es Zeit ist eine neue Ladung zu geben.

2) Sollte die Dike der Steinkohlenschichte auf dem Roste unter 4 bis 5 Zoll herabgesunken seyn, so hat man das Feuer zu weit sinken lassen. Man müßte es dann in diesem Falle durch öfter wiederholte kleine Ladungen wieder auf den Normalzustand zurükführen.

3) Das Feuer soll nur von 3 zu 3 Ladungen angeschürt werden, und dieses muß, da die Stäbe des Rostes weit (10 bis 12 Lin.) von einander entfernt sind, mir großer Vorsicht geschehen, damit die |186| Steinkohle nicht in das Aschenloch falle. Wird diese Operation gut geleitet, so ist der Abfall an Brennmaterial sehr gering.66)

4) Wenn man sieht, daß sich die Steinkohle vor der Feuerstelle anhäuft, so muß man dieselbe, bevor man zu einer Ladung schreitet, auf den Hinteren Theil des Rostes zurükstoßen.

5) Wollte man nur Steinkohlenstaub anwenden, so müßten die Ladungen entweder durch das Ofenthürchen geschehen, oder man müßte sich eines Trichters bedienen, der so eingerichtet ist, daß das Brennmaterial auf den vorderen Theil des Rostes fällt. Ohne diese Vorsicht könnte ein Theil des Kohlenstaubes in die unteren Feuerzüge gelangen, und dadurch Anlaß zu einigen Rauchwolken geben.67)

Es wurden auch einige Versuche mit gutem, compacten, nicht erdigen Torf angestellt, und obschon denselben keine Folge gegeben wurde, so dürfte es doch nicht zweklos seyn, die vorzüglichsten Resultate derselben mit jenen zu vergleichen, die sich bei einem Verbrauche von einer Quantität n Kilogr. (16 Kilogr.) Steinkohle per Stunde ergaben.

Mit einer Quantität von 2,5 n Kilogr. (40 Kilogr.) Torf, welche innerhalb derselben Zeit verbrannt wurde, erhielt man:

1) eine Temperatur, welche höher war, als jene, die mittelst Steinkohlen erzeugt wurde.

2) Um den Manch zu verbrennen, brauchte man der Luftsäule mit periodischer Wirkung nur einen Durchschnitt von n/2 (8 Quadratzoll), d.h. einen Durchschnitt, welcher den vierten Theil von jenem betrug, der zur Verbrennung des Steinkohlenrauches nöthig war, zu geben. Die Dauer der Wirkung dieser Luftsäule durfte im Maximum nicht über 30 Secunden betragen.

3) Dieses Brennmaterial gab wegen seines großen Reichthumes an Wasserstoff eine lange, dichte Flamme, welche die unteren und oberen Feuerzüge ihrer ganzen Länge nach ausfüllte, und sich selbst in dem Rauchfange einige Fuß hoch erhob.

Ich fühle mich am Schlüsse dieser Abhandlung verpflichtet, Hrn.

|187|

Hamelin, dem gegenwärtigen Vorstande der Anstalt, in welcher das Kitt oder das Cement des Hrn. Lacordaire bereitet wird, öffentlich meinen Dank für den Eifer und die außerordentliche Gefälligkeit zu bezeugen, mit der er mir bei den vielen Versuchen, die ich anstellen mußte, um den rauchverzehrenden Ofen auf seine höchste Vollkommenheit zu bringen, beistand. Er leitete den Bau des Ofens und ihm verdanke ich auch einen Theil der in dieser Abhandlung enthaltenen praktischen Beobachtungen.

Anmerkungen.

Ich hätte gewünscht am Ende dieser Abhandlung positive Angaben über die Ersparniß an Brennmaterial, die sich mit einem Ofen, der den Rauch vollkommen verbrennt, ergeben muß, mittheilen zu können; leider fehlten aber die wesentlichsten Elemente hierzu, indem diese Methode bisher noch an keinem Dampfkessel angewendet wurde, an welchem allein sich das Maß der erzeugten nüzenden Wirkung mit einiger Genauigkeit bestimmen läßt. In Ermangelung solcher auf die Erfahrung begründeter Thatsachen will ich suchen auf theoretischem Wege zur Lösung dieser Aufgabe zu gelangen.

Ich will zu diesem Behufe, und um den Berechnungen mehr Genauigkeit zu geben, nur jenen Verlust an Wärmestoff in Betracht ziehen, der sich aus der Nichtverbrennung des größten Theiles der flüchtigen Producte der Steinkohle ergibt. Ich werde deren Werth bestimmen, und ihn mit jenem des Wärmestoffes vergleichen, der von den Kohks und einem sehr geringen Theile der flüchtigen Producte der Steinkohlen entwikelt wird.

a. 1) Die ersten Wirkungen der Destillation sind eine Erzeugung von Erdharz, Steinöhl, öhlerzeugendem Gase und gekohltem Wasserstoffgase. Bei der hohen Temperatur des Ofens muß jedoch ein Theil eines jeden dieser Producte augenbliklich zersezt, und dadurch eine große Menge Kohlenstoff-Molecule und Wasserstoffgas frei werden.

2) Ein geringer Theil des Wasserstoffgases wird verbrannt; was den Kohlenstoff betrifft, so wird derselbe, da er sehr widerspenstig gegen die Verbrennung ist, beinahe ganz von dem Luftstrome fortgeführt, wo er dann eines der Elemente des eigentlichen Rauches bildet.

3) Das Verhältniß des Kohlenstoffes zum Wasserstoffe ist:

im gekohlten Wasserstoffgase wie 3 : 1
im öhlerzeugenden Gase 6 : 1
im Steinöhle 87,60 : 12,78
im Erdharze 87,60 : 12,78
|188|

Man kann daher die Quantität Kohlenstoff, welche der Steinkohle durch die verschiedenen Producte der Destillation entzogen wird, wenigstens auf das vierfache Gewicht des Wasserstoffes bringen.

b. Die fetten Steinkohlen und die trokenen mit hoher Flamme, welche am wenigsten Wasserstoff enthalten, und die am wenigsten mit erdigen Theilen überladen sind, enthalten in 100 Theilen:

Kohlenstoff 80
Wasserstoff 468)

Legt man nun diese Steinkohlen bei den Berechnungen zum Grunde, so erhält man nach dem vorhergehenden Paragraphen (a) 16 Theile Kohlenstoff, die der Steinkohle durch den Wasserstoff entzogen werden, woraus sich folgende Verhältnisse ergeben:

Kohks Kohlenstoff 64
Product der Destillation Kohlenstoff
Wasserstoff
16
4

c. In den Oefen, welche den Rauch nicht verzehren, wird nur eine sehr geringe Menge Wasserstoffgas verbrannt. Schäzt man diese Quantität aber, was gewiß das Maximum ist, auf den vierten Theil des in 100 Theilen Steinkohle enthaltenen Wasserstoffgases, so erhält man:

Als verbrannte Substanzen (M) Kohlenstoff
Wasserstoff
64
1
Als Substanzen, die der Verbrennung entgehen (N) Kohlenstoff
Wasserstoff
16
3

d. Die Verbrennung von einem Theile Wasserstoff entwikelt beinahe eben so viel Wärmestoff, als jene von 4 Theilen Kohlenstoff; ein Theil Wasserstoff kann also in Hinsicht auf den erzeugten Wärmestoff durch 4 Theile Kohlenstoff ersezt werden.

Wenn man nun in den beiden Ausdrüken (M) und (N) diese Ersezungen anbringt, und wenn man die Menge Wärmestoff, welche durch die Verbrennung einer Einheit Kohlenstoff entwikelt wird, q nennt, so erhält man bei einem Verbrauche von 100 Theilen Steinkohle in einem Ofen, der den Rauch nicht verzehrt:

Erzeugten Wärmestoff (64 + 1 × 4) q = 68 q
Verlorenen Wärmestoff (16 + 3 × 4) q = 28 q

So daß also 28 Proc. von dem Wärmestoffe, den diese Steinkohle zu entwikeln im Stande wäre, verloren gehen. Hierbei sind jedoch alle übrigen Verluste an Wärmestoff, welche die Erzeugung des Rauches mit sich bringt, weggelassen; eben so wenig wurden |189| auch jene Theilchen Kohks, die in das Aschenloch fallen, und die zuweilen nicht weniger, als den zehnten Theil der angewendeten Steinkohle betragen, in Anschlag gebracht. Hieraus erhellt also, daß es, wie dieß einige behaupten wollten, durchaus nicht irrig und übertrieben ist, wenn Hr. de Baude, Mitglied der Deputirtenkammer in seinem Schreiben an den Marine-Minister vom 14. December 1832 sagte: daß er überzeugt sey, daß die Ersparniß an Brennmaterial an dem rauchverzehrenden Ofen zu Gare beinahe den dritten Theil jener Quantität beträgt, die zur Erreichung einer gleichen Wirkung mit einem gewöhnlichen Ofen nöthig ist. Die von diesem Gelehrten aufgestellte Ansicht zeigt sich nämlich hier durch die Theorie und die Berechnung bestätigt.69)

Erklärung der Abbildungen.

Fig. 1 bis 11 sind Aufrisse, ein Grundriß und Durchschnitte des Ofens, der zur Revivication oder zum Frischbrennen des Cementes oder Kittes von Pouilly dient, dargestellt. Fig. 12 bis 22 zeigen Grundrisse desselben. Fig. 1 ist ein Querdurchschnitt des Ofens nach der Linie 1,1 von Fig. 2, welcher Durchschnitt auch durch eine der Sicherheitsröhren geht.

Fig. 3 ist ein Grundriß in der Höhe 3,3, im Niveau der unteren Feuerzüge.

Fig. 4 ist ein Grundriß in der Höhe 4,4, im Niveau der Sohle des inneren Raumes der Muffel.

Fig. 5 ist ein Grundriß in der Höhe 5,5, im Niveau des Rükens des Scheitels der Wölbung, die den inneren Raum der Muffel schließt, welcher Grundriß durch die oberen Feuerzüge geht.

Fig. 6 ist ein Grundriß in der Höhe 6,6, im Niveau mit dem oberen Theile des Ofens.

Fig. 7 ist ein Längendurchschnitt nach der Linie 7,7 (Fig. 2 und 6), die durch die Oeffnung geht, durch welche der Kitt oder Cement auf die Sohle der Muffel gebracht wird.

Fig. 8 ist ein Längendurchschnitt nach der Linie 8,8 (Fig. 4), die durch die Mitte der seitlichen Feuerzüge läuft.

Fig. 9 ist ein Querdurchschnitt nach der Linie 9,9 (Fig. 6), welche durch die Achse des Rauchfanges geht.

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Fig. 10 ist ein vorderer Aufriß des Ofens nach der Linie 10,10 (Fig. 2), von der Seite der Oeffnung, durch welche der zu brennende Kitt in die Muffel geworfen wird.

Fig. 11 ist ein Seitenaufriß nach der Linie 11,11 (Fig. 6), von der Seite der Heizstelle her.

AAA Fig. 1, 2, 7, 10, 11 sind Längen- und Queröffnungen, welche zum Behufe des Austroknens des Ofens in dem Gemäuer angebracht sind.

a, Fig. 3 ist eine Oeffnung, durch welche die Flamme bei ihrem Austritte aus der Heizstelle unter die Muffel gelangt.

b, Fig. 3, ein Pfeiler, an welchem sich die Flamme zu brechen hat, damit sie sich gleichförmiger unter der Muffel verbreite.

c, c', c, Fig. 1, 3, 7 sind die unteren unter der Muffel befindlichen Feuerzüge.

d, d, Fig. 3, 4, 8 sind senkrechte Feuerzüge, durch welche ein Theil der Flamme, die die unteren Feuerzüge cc durchströmt hat, in die seitlichen Feuerzüge ee, Fig. 1, 4, 8 geleitet wird.

ff, Fig. 4, 5 sind senkrechte Feuerzüge, durch welche sich der größte Theil der Flamme aus den unteren Feuerzügen in die oberen Feuerzüge gg, Fig. 1, 5, 7 begibt.

hh, Fig. 5 sind Zuglöcher, durch welche sich die Flamme, die in den seitlichen Feuerzügen circulirt hat, mit jener, die die oberen Feuerzüge durchströmte, vereinigt, um sich dann durch die senkrechten Feuerzüge mm, Fig. 5, 9 in den Rauchfang zu begeben.

iii, Fig. 4 sind Register, welche zum Reguliren des Durchzuges der Flamme in jedem der unteren Feuerzüge dienen. Die Zuglöcher hh, Fig. 5, können gleichfalls mit Registern versehen seyn, damit man den Durchtritt der Flamme durch die seitlichen Feuerzüge unterbrechen oder vermindern kann.

l, Fig. 7, 9, 10, 11 ist die Basis des Rauchfanges; sie ist aus Baksteinen gemauert, und mit einem Register k versehen, welches zum Reguliren des Zuges des Feuers dient.

n, Fig. 7, 9, 10, 11 ist der Rauchfang (eine Röhre aus Kupfer oder starkem Eisenblech von 6 Met. 6 Decim. Höhe), an dessen Ende sich ein kupferner oder blecherner Hut befindet.

o, Fig. 1, 7 bezeichnet das Innere der Muffel oder den inneren Rauminhalt des Ofens.

p, Fig. 1, 4, 7 ist die Sohle, auf welcher die zu brennende Substanz ausgebreitet wird; sie besteht aus großen Platten von Kapselthon, und wird Fig. 1, 3 von den gemauerten Zungen qqq, und von der Schulter rr, Fig. 1, welche an den beiden Längenseiten des Ofens angebracht sind, getragen.

|191|

s, Fig. 1, 4, 7 ist die Oeffnung, durch welche die Muffel gefüllt und entleert wird; sie wird mittelst eines Thürchens aus starkem Eisenbleche, wie man aus Fig. 10 sieht, verschlossen.

t, Fig. 5 ist eine Zunge aus Baksteinen, die dem Gewölbe, welches den oberen Theil der Muffel schließt, eine größere Festigkeit gibt.

uu, Fig. 1, 6, 7 sind Sicherheitsröhren, von denen eine jede an ihrem oberen Theile mit einer Klappe versehen ist. Diese Röhren, welche eigentlich dazu dienen, daß der Wasserdampf, der sich aus dem Kitte oder Cemente entwikelt, entweichen kann, kommen selten in Anwendung, weil der Dampf durch das Thürchen der Muffel, welches nicht luftdicht schließt, entweichen kann.

v, v, v', v', v'', v'', Fig. 3, 4, 5 sind Oeffnungen in den Feuerzügen, die zum Reinigen derselben dienen. Sie werden mittelst Platten aus Kapselthon verschlossen, in denen ein Loch von einem Zolle im Durchmesser angebracht ist, damit man sich überzeugen kann, ob die Flamme in sämmtlichen symmetrisch gestellten Feuerzügen, d.h. in den unteren, den seitlichen und den oberen, gleichmäßig vertheilt ist, und damit man sehen könne, was in den Feuerzügen vorgehe, wenn Rauchentwikelung Statt findet oder nicht. Diese kleinen Löcher werden mittelst Pfröpfen aus Thon verschlossen.

Der Ofen ist, wie man sieht, mit eisernen Klammern besezt, die dem Mauerwerke mehr Festigkeit geben.

Die übrigen Figuren zeigen die Details der Heizstelle oder des eigentlichen Ofens.

Fig. 12 ist ein Durchschnitt der Heizstelle nach der Linie 11, Fig. 15, welche durch die Mitte des Rostes und der Oeffnung geht, durch die die Flamme unter die Muffel gelangt.

Fig. 13 ist ein Grundriß der Heizstelle im Niveau des Bodens 2,2, Fig. 12.

Fig. 14 ist ein Grundriß in der Höhe 3,3 Fig. 12, im oberen Niveau der Oeffnungen, welche zum Behufe der Einführung zweier Querstangen, die als Stüzen für den Rost dienen, in den Seitenmauern der Heizstelle angebracht sind.

Fig. 15 ist ein Grundriß in der Höhe 4,4 Fig. 12, im Niveau der Oeffnung, die zum Durchgange der Flamme dient.

Fig. 16 ist ein Grundriß des oberen Theiles der Heizstelle, im Niveau 5,5 Fig. 12 genommen.

Fig. 17 ein Durchschnitt der Heizstelle nach der Linie 6,6 Fig. 14, welche gleichfalls durch die Mitte des Rostes geht, allein senkrecht auf den Durchschnitt Fig. 12.

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Fig. 18 ist ein Aufriß der Heizstelle nach der Linie 7,7, Fig. 13, von Vorne gesehen.

Fig. 19 ist ein seitlicher Aufriß der Heizstelle nach der Linie 8,8 Fig. 16.

A ist die Oeffnung des Aschenloches, Fig. 12, 18.

B das Aschenloch, Fig. 12, 13, 17.

C das Innere der Heizstelle, Fig. 12, 14, 15, 17.

D die Oeffnung zum Reinigen des Rostes des Herdes, Fig. 12, 15. Diese Oeffnung ist mittelst eines in Falzen laufenden Thürchens aus Gußeisen, welches innen mit einer Platte aus Kapselthon bekleidet ist, verschlossen. Beiläufig auf 2/3 der Höhe dieses Thürchens befindet sich ein kleines Loch F von 2 Zoll, Fig. 18 und 20 in demselben, welches zum Anschüren der Steinkohle dient. Dieses Loch wird mit einem thönernen Stöpsel verschlossen. Das Thürchen ist an dem Ende einer Kette G, Fig. 18 angebracht, die über zwei feststehende Rollen läuft, und durch ein an ihrem entgegengesezten Ende aufgehängtes Gewicht im Gleichgewichte erhalten wird; zieht man an diesem Gegengewichte, so wird das Thürchen emporgehoben.

II, Fig. 12, 15 sind die Falzen, in denen sich das Thürchen schiebt.

a, Fig. 12, 15, 17 ist der Durchgang für die Flamme.

bb, Fig. 12, 17 der gußeiserne Rost, welcher von Unten nach Oben gegen den Durchgang für die Flamme 5 metrische Zolle mißt, und der von den beiden Querstäben cc getragen wird.

jj, Fig. 14 sind Oeffnungen, durch welche diese beiden Querstäbe, die dem Roste als Stüze dienen, eingeführt werden.

dd, Fig. 12, 17 ist die Oeffnung oder der Trichter, durch welchen das Brennmaterial auf den Rost der Heizstelle geworfen wird.

Fig. 12, 16, 17, 18, 19, 21, 22 sind Grundrisse und Durchschnitte des Apparates, mittelst welchem die Ladung der Feuerstelle bei bedektem Feuer bewerkstelligt wird, und der aus folgenden Theilen besteht:

1) aus einem schmiedeisernen oder gußeisernen Rahmen ef, Fig. 16, 21 und 22, welcher in zwei Fächer gh abgetheilt ist. Das erste dieser Fächer g ist in seinem Inneren mit Ziegeln oder einem großen Baksteine aus Kapselthon ausgefüllt; das zweite h ist mit einer Platte aus Eisenblech bedekt, welche in der Mitte zum Behufe der Aufnahme eines Cylinders aus starkem Eisenbleche i, Fig. 17, 18, 19 ausgeschweift ist. Dieser Dekel ist an seinem oberen Theile mittelst eines Dekels k, an seinem unteren Theile hingegen mittelst eines Schieberegisters n, Fig. 21 geschlossen, welches gleichfalls aus Eisenblech besteht, und dessen Kopf mittelst zweier Brazen mm an |193| dem Ring- oder Gürteleisen oo, Fig. 19, welches die Krönung der Heizstelle bildet, befestigt ist. Der erwähnte Rahmen ist überdieß auch mit einer Eisenstange p, Fig. 16, 17, 18, 21, 22 ausgestattet, die sich mit einem Griffe g, Fig. 16 endigt.

2) aus einer eisernen Stange rr, Fig. 16, welche sich in Brazen endigt, die mit Schrauben an dem Ring- oder Gürteleisen oo befestigt sind, und welche durch zwei Oehrbolzen mit dem erwähnten Rahmen verbunden ist. Der Zwek dieser Stange ist den Apparat bei seiner versezenden Bewegung zu führen.

Die Scheidewand h des Rahmens dient, wie man aus Fig. 16 sieht, zwischen den Ladungen als Dekel für den Trichter. Will man den Ofen laden, so hebt man den Dekel k empor, schüttet die Steinkohle in den Cylinder i, welcher um diese Zeit unten durch das Register verschlossen ist, und bringt dann den Dekel wieder an Ort und Stelle. Ist dieß geschehen, so faßt der Arbeiter den Griff q, und treibt denselben so lange fort, bis der vordere Theil ee, Fig. 16 des Apparates in tt angelangt ist, wo er durch zwei feste Punkte angehalten wird. In Folge dieser versezenden Bewegung wird nun das zweite Fach h jenen Raum einnehmen, an welchem sich früher das erste Fach g befand, d.h. der Cylinder i ruht auf dem Trichter d, Fig. 17 und 21. Da das Register nn jedoch, weil es fixirt ist, an dieser Bewegung nicht Theil nehmen konnte, so wurde der Cylinder dadurch natürlich geöffnet, so daß die Steinkohle auf den Rost fallen mußte. Ist die Ladung auf diese Weise erfolgt, so führt der Arbeiter den Apparat wieder in seine frühere Stellung zurük, wobei sich das Register von selbst schließt.

Die Falzen vv , Fig. 11, in denen sich das Register schiebt, können durch das Legen oder Sezen dreier kleiner, eiserner Stangen x, x, x (Fig. 21 und 22) zwischen dem Rahmen des zweiten Faches und dem Eisenbleche, womit dasselbe bedekt ist, angebracht werden.

a', a', a', Fig. 12 und 15 sind Oeffnungen in dem oberen Theile und in den Seiten der Heizstelle; der Zwek derselben ist, im Augenblike, in welchem die Steinkohle auf den Rost fällt, oder in welchem das Feuer angeschürt wird, Luftschichten auf den unter die Muffel tretenden Flammenkegel zu leiten.

b', b', b', Fig. 12, 16, 19 sind Register aus starkem Eisenbleche, welche dazu bestimmt sind, durch ihren Schluß den Durchgang der Luftschichten zu hemmen, oder durch die mehr oder weniger weite Oeffnung derselben die nöthige Quantität Luft eintreten zu lassen, welche Quantität von der Größe der Ladung, von der Natur des Brennmateriales (Holz, Torf oder Steinkohle), von der Zeit, welche |194| seit dem ersten Augenblike der Ladung verflossen ist, etc. abhangt. Die Basis dieser Luftsäule wechselt von 4 bis zu 32 Quadratzoll.

Der Apparat, durch welchen diese drei Register gleichzeitig gehandhabt werden können, in welcher Handhabung eigentlich die rauchverzehrende Thätigkeit der Heizstelle liegt, besteht aus zwei doppelten Winkeleisen, von denen jedes zwei Arme hat. Das erste dieser Winkeleisen c', c', c', Fig. 16 und 19 besteht aus einem flachen Eisenstreifen, der die Heizstelle senkrecht umfaßt, und an welchem die drei Register b', b', b', Fig. 12, 16 und 19 70) mittelst Schrauben mit ausgekerbtem Kopfe festgemacht sind. Das zweite Winkeleisen d', d', d', Fig. 16 und 19 umfaßt die Heizstelle horizontal, und ist an ersterem in e'e' mittelst Nägel mit ausgekerbten Köpfen befestigt; es hat Arme aus runden Eisenstangen, die sich in den Augen der Oehrbolzen f'f' schieben, welche in Schraubenmuttern, die in das Mauerwerk eingelassen werden, eingeschraubt sind. In seiner Mitte ist es mit einer eisernen Stange mit einem Griffe versehen, durch welchen der Apparat gehandhabt wird, d.h. mittelst welchem man die Register öffnen oder schließen kann. Dieser Apparat ist an beiden Seiten der Heizstelle Fig. 8 mittelst eines doppelten eisernen Bandes h'h' befestigt, dessen brazenförmige Enden in j'j' mit Schrauben mit ausgekerbten Köpfen festgemacht sind, damit man den Apparat nach Belieben abnehmen kann.

ii, Fig. 16 ist ein kleines doppeltes Winkeleisen, welches entweder an beiden oder nur an einem einzigen Arme graduirt und mit Brazen versehen ist, die in das Mauerwerk eingelassen, oder mittelst Schrauben in einem der Gürteleisen des Ofens befestigt sind. Dieses Winkeleisen dient dem Heizer als Führer, indem es ihm den Grad der Oeffnung der Register, und dadurch die Größe der Basis der auf den Flammenkegel geleiteten Luftsäule angibt. Auf jede Linie Oeffnung der Register kommt nämlich 1,25 Zoll.

Zu bemerken ist: 1) daß, wenn die beiden eben beschriebenen Apparate an Heizstellen von großem Umfange angebracht würden, dieselben mit fixirten Rollen versehen werden müßten, um deren Bewegung sanfter zu machen; daß, wenn man nur ein und dasselbe Brennmaterial anwendet, und wenn die Ladungen constant sind, man beide Apparate gleichzeitig steuern könnte, und zwar mittelst einer senkrechten Welle, die sich in fixirten Zapfenlagern dreht, und welche vor der Heizstelle |195| zwischen den Gürteleisen und einer Fläche angebracht wäre, die durch die Falzen, in denen sich das Thürchen schiebt, geht. Diese Welle könnte an ihrem oberen Theile, in gleicher Höhe mit der Basis des ersten Apparates, mit einem horizontalen Daumen, welcher durch ein an dem Rahmen angebrachtes Muschelrad in drehende Bewegung versezt werden könnte, versehen seyn, während sich an ihrem unteren Theile, etwas über dem horizontalen Winkeleisen des zweiten Apparates, ein horizontales Muschelrad befände, welches durch seine Einwirkung auf einen senkrechten, in der Mitte dieses zweiten Winkeleisens befestigten Däumling den zweiten Apparat in Bewegung sezen könnte. Bei einer solchen Einrichtung würde die Kraft, welche die Ladung der Heizstelle bewirkt, zugleich auch die Register öffnen.

|177|

Im Jahre 1813 würde zu London der erste Ofen errichtet, in der Absicht, um in demselben sowohl den verdorbenen Parker'schen Kitt zu troknen, als auch um diesen Kitt noch ein Mal zu brennen, wenn der zu dessen Bereitung dienende Kalkstein (ein thonerdehaltiger Kohlensaurer Kalk) nicht den gehörigen Hizgrad erreicht hätte. Dieser Ofen, der wahrscheinlich noch in Thätigkeit ist, erhielt in England den Namen furnace to proof (Probeofen).

A. d. O.

|177|

Dieses Mittel, welches bereits schon öfter angewendet wurde, besteht darin, daß man Wasserdampf in den Ofen leitet.

A. d. O.

|177|

Die brennbaren Gase, die sich in Gesellschaft des Rauches finden, sind Wasserstoffgas, gekohlstofftes und doppelt gekohlstofftes Wasserstoffgas. Der Rauch besteht aus nichts weiter, als aus erdharzigen Dämpfen, welche mit einer großen Menge mit Harz und Steinöhl durchdrungener Kohlenstofftheilchen vermischt sind. Die kohlige Masse, die man unter dem Namen Ruß versteht, entsteht durch Zersezung eines Theiles des Erdharzes und des gekohlten und doppelt gekohlten Wasserstoffgases.

A. d. O.

|178|

Zu diesen beiden Verlusten muß auch noch jener hinzugefügt werden, der nothwendig in Folge jener Rußkruste entstehen muß, die sich in den oberen Feuerzügen in kurzer Zeit an den äußeren Wänden des Kessels bildet, und welche also in diesen Feuerzügen die Einwirkung der Hize auf den Kessel hemmen muß.

A. d. O.

|178|

Da der Rauch unter allen den brennbaren Körpern, die aus den Oefen, emporsteigen, derjenige ist, der die höchste Temperatur (mehr als 800°) erfordert, um sich mit dem Sauerstoffe zu verbinden, so folgt hieraus, daß durch dessen Verbrennung nothwendig auch jene aller übrigen ihn begleitenden Körper bewirkt wird.

A. d. O.

|178|

Unter Ladung des Ofens versteht man jene Verrichtung, durch weicht das Brennmaterial auf den Rost des Herdes geworfen wird.

A. d. O.

|179|

Oefen, in welchen man Holz und selbst Torf brennt, können vollkommen oder beinahe rauchverzehrend seyn, und doch, wenn man statt dieser Brennmittel fette oder magere Steinkohle mit hoher Flamme anwendet, sehr viel Rauch erzeugen.

A. d. O.

|179|

Diese Producte sind, wie bereits gesagt worden, Rauch, Wasserstoffgas, gekohltes und doppelt gekohltes Wasserstoffgas; mit ihnen kommt auch, besonders in den ersten Augenbliken der Ladung des Herdes, eine ziemlich beträchtliche Menge Kohlenstoffoxyd vor, welches zum Theil dadurch entsteht, daß die gebildete Kohlensäure bei dem Durchströmen durch die Steinkohle, welche frisch auf das brennende Feuer geworfen worden, Kohlenstoff ausnimmt, und sich in Kohlenstoffoxyd verwandelt.

A. d. O.

|180|

Es scheint, daß die Zulassung eines zweiten Luftstromes bereits versucht worden, ohne jedoch zu einem günstigen Resultate zu führen. Da dieser Luftstrom jedoch ununterbrochen wirkte, und da mit demselben nicht die übrigen, zur Rauchverzehrung nöthigen Bedingungen verbunden waren, so konnte derselbe eigentlich nur zu einer unnüzen Abkühlung des Ofens führen.

A. d. O.

|181|

Man nimmt gegenwärtig an, daß der Durchschnitt des Rauchfanges den dritten Theil von jenem der Oberfläche des Rostes bilden müsse; wenn man nun, was jedoch selten der Fall ist, annimmt, daß der Zwischenraum zwischen den Stangen des Rostes den dritten Theil. des Rostes ausmacht, so würde, wie man steht, dieses Verhältniß durch die Einheit bezeichnet seyn.

A. d. O.

|182|

1) Zu bemerken ist, daß ich dabei, daß ich die Heizstelle vorne und an der Seite, der Muffel, die Verengerung aber an dem Eingange der unteren Feuerzüge anbrachte, keinen anderen Zwek hatte, als den, mir die Freiheit zu erhalten, einerseits die Größe des Durchschnittes des Verengerungspunktes und der Luftsäulen mit continuirlicher und periodischer Wirkung abändern zu können, ohne dabei an den Ofen selbst Hand anzulegen, andererseits um mittelst kleiner, an dem Ende der Feuerzüge angebrachter Oeffnungen den Gang der Flamme und des Rauches im Umfange der Muffel beobachten und verfolgen zu können.

2) Die drei Luftschichten könnten auch noch durch eine vierte vermehrt werden, welche aus einer in dem unteren Theile der Heizstelle (zwischen dem Roste und der Verengerung) angebrachten Oeffnung austreten könnte. Aus diese Weise wäre die Flammenpyramide, die sich unter die Muffel begibt, vollkommen von der Luftsäule umgeben.

3) Ich glaube, daß es besser ist, wenn die Verengerungstelle an dem Ende der unteren Feuerzüge angebracht, und der Luftstrom mit periodischer Wirkung auf diesen Punkt geleitet wird, und Zwar mittelst kleiner Röhren, welche zum Behufe der Erwärmung der Luft an den Seiten dieser Feuerzüge angebracht Wären, rechts und links in die Heizstelle münden, und gleichfalls mit Registern versehen seyn müßten.

A. d. O.

|183|

1) Nach diesen Daten ist der Durchschnitt des Rauchfanges zwei Mal so groß, als die Summe der Durchschnitte der Luftsäulen mit continuirlicher und periodischer Wirkung. Sollte man die Temperatur des Ofens zu hoch finden, so könnte man sie dadurch niedriger machen, daß man den Werth dieses Verhältnisses verminderte, allein dann würde innerhalb derselben Zeitperiode auch weniger Steinkohle verzehrt werden.

2) Der Gesammtdurchschnitt der unteren Feuerzüge beträgt 150 Zoll (beiläufig 9 n); jener der oberen seitlichen Feuerzüge, zwischen denen sich der heiße Luftstrom beim Austritte aus den unteren Feuerzügen theilt, beträgt 196 Zoll (beiläufig 12 n). Der Rost hat 196 Zoll (beiläufig 12 n) Oberfläche. Ich hielt es für nüzlich an dem Punkte, an welchem die Feuerzüge in den Rauchfang münden, eine zweite Verengerung anzubringen. An diesem Punkte hat nämlich die Oeffnung, welche die heiße Luft durchtreten läßt, nur mehr 80 Quadratzoll (5 n).

3) Nach neuen Versuchen, die wegen Mangel an Zeit noch nicht vollendet sind, hätte man Grund zu glauben, daß ein Theil jener Luftschichte, die von der |184| an dem oberen Theile der Heizstelle angebrachten Oeffnung geliefert wird, unter gewissen Umständen keine Wirkung hat, so daß man dieselbe in Hinsicht auf Breite um die Hälfte vermindern könnte, wodurch dann die Größe des Durchschnittes der Luftsäule mir periodischer Wirkung vermindert werden würde.

4) Ohne den numerischen Werth der oben angegebenen Durchschnitte abzuändern, könnte man bloß durch Vermehrung der Zahl der Ladungen und durch ein häufigeres Anschüren des Feuers die Menge der in einer und derselben Zeit verbrauchten Steinkohle um das Doppelte erhöhen; d.h. man konnte auf diese Weise stündlich 30 Kilogrammen Steinkohle verbrennen Allein es würde hierdurch nicht nur eine sehr hohe Temperatur entstehen, sondern der Rost würde sich auch in kurzer Zeit verlegen, so daß das Innere des Ofens bald Schaden leiden müßte.

5) Fette und stark zusammenbakende Steinkohle, welche weit weniger Wasserstoff enthält, als die trokene Steinkohle mit hoher Flamme, eignet sich weniger als leztere zum Heizen der Kessel oder der langen Muffeln; da deren Flamme zu kurz und ihre Verbrennung zu intensiv ist, so würde die Anwendung solcher Kohle auch dem Röste und dem Ofen nachtheilig werden.

A. d. O.

|184|

Die Handhabung des Registers wird dem gewandten Arbeiter durch die Verminderung des Geräusches, welches durch das Wirbeln der Flamme und des Rauches entsteht, angedeutet.

A. d. O.

|184|

Zwischen den beiden Ladungen beträgt die mittlere Temperatur 245°.

A. d. O.

|185|

Dieser Ofen befindet sich zu Paris, Quai de la Gare No. 22, wo er zum Troknen des Lacordaire'schen Cementes, des sogenannten Kittes von Pouilly, verwendet wird.

A. d. O.

|186|

Brenne man nur wenig fette oder magere Steinkohle, so dürfte es besser seyn, das Anschüren nur zum Zerbrechen der Steinkohlenklumpen vorzunehmen, und sich zum Reinigen des Rostes eines eisernen Hakens zu bedienen, den man von der Seite des Aschenloches her zwischen den Roststäben bewegte, und den man zu diesem Behufs an einer eisernen Stange anbrachte. Ich ließ mehrere Male unter meinen Augen Versuche mit dieser Vorrichtung anstellen, welche jedes Mal gelangen: die Verbrennung war lebhaft, regelmäßig, und der Verlust beinahe null.

A. d. O.

|186|

Man könnte, um nichts in der Einrichtung des Trichters andern zu dürfen, den Kohlenstaub auch befeuchten; allein dann würde durch die Verdampfung dieses Befeuchtungswassers ein Verlust an Wärmestoff entstehen.

A. d. O.

|188|

Gewisse Steinkohlen enthalten 15 bis 20 Procent Wasserstoff.

A. d. O.

|189|

Dieser Muffelofen könnte bei dem Betriebe vieler Gewerbe mit größtem Vortheile benuzt werden; so z.B. bei der Bäkerei, der Fabrikation von thierischer Kohle etc. Man hat denselben bereits mit bestem Erfolge zum Brennen von Gyps, von großen Baksteinen, irdenen Gefäßen etc. verwendet. Uebrigens dürfte es zu diesen lezteren Zweken besser und ökonomischer seyn, wenn man die Flamme, nachdem sie in den unteren Feuerzügen circulirt hat, der ganzen Länge nach durch die Muffel spielen, und dann erst in den Rauchfang entweichen ließe.

A. d. O.

|194|

Jedes der an den Seiten befindlichen Register ist mit einem kleinen Loche versehen, durch welches man den Durchgang der Flamme unter der Muffel beobachten kann, indem man nur dann Steinkohle auf den Rost werfen darf, wenn die Flamme die Oeffnung, durch die sie tritt, nicht ganz ausfüllt. Eines dieser Löcher sieht man in Fig. 3 zwischen b' und e'.

A. d. O.

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