Titel: Vorschlag eines mechanischen Preises, welcher durch Subscription im Namen der Société industrielle zu Mülhausen gegründet werden soll; man beabsichtigt dadurch ein Reservoir von Triebkraft zu erhalten, womit sich ein Theil der gänzlich verloren gehenden mechanischen Kraft des Wassers, Windes, Dampfes etc. zurükhalten läßt.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1834, Band 51, Nr. LXXXVII./Miszelle 4 (S. 393–397)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj051/mi051087_4

Vorschlag eines mechanischen Preises, welcher durch Subscription im Namen der Société industrielle zu Mülhausen gegründet werden soll; man beabsichtigt dadurch ein Reservoir von Triebkraft zu erhalten, womit sich ein Theil der gänzlich verloren gehenden mechanischen Kraft des Wassers, Windes, Dampfes etc. zurükhalten läßt.

Es gibt nur wenige Industriezweige, bei denen nicht ein sehr großer Theil der vorzunehmenden Operationen durch Maschinen ausgeführt werden müßte. Die Maschinen erfordern aber zu ihrer Bewegung eine gewisse Quantität einer mechanischen Kraft und diese, sie mag auf was immer für eine Art gewonnen werden, kann mit Recht die Seele aller Fabriken genannt werden. Der Ausdehnung, welcher gewisse Manufacturen fähig sind, wird oft nur durch die Triebkraft, über die sie verfügen können, eine Gränze gestekt.

Man kann freilich durch Dampf jede erforderliche Triebkraft hervorbringen, aber nur an Orten, wo der Preis des Brennmaterials seiner Anwendung nicht |394| hinderlich ist. Das Wasser hingegen besizt, wenn man es von einer gewissen Höhe herabfallen lassen kann, oder wenn es mit einer gewissen Geschwindigkeit läuft, eine Triebkraft, die man mehr oder weniger vollständig den mechanischen, zur Fabrikation dienenden Organen mittheilt; dazu ist das ursprünglich angewandte Capital hinreichend und dasselbe wird nicht täglich durch den Ankauf eines Urstoffes (z.B. von Brennmaterial) vergrößert. Das Wasser und der Fall, oder die daraus hervorgehende Geschwindigkeit, enthalten für sich allein alle Elemente einer mechanischen Kraft.

Die Luft, wenn sie sich mehr oder weniger schnell bewegt, oder der Wind, liefert ebenfalls eine Kraft, welche man benuzen kann, und diese ungeheure Kraft würde uns, wenn wir sie zurükhalten könnten, keine anderen Auslagen verursachen, als diejenigen für die geeigneten Mittel um sie zu sammeln und zu übertragen.

Die Thiere entwikeln auch eine Kraft, welche man häufig in der Industrie anwendet.

Dieß sind aber auch die einzigen Quellen, aus denen wir bisher im Großen die für unsere Zweke erforderliche Triebkraft schöpfen konnten. Man mag jedoch was immer für ein Mittel wählen, um sich Kraft zu verschaffen, so verursacht es stets eine gewisse Auslage, die mit der Größe der erzielten Kraft in Verhältniß steht.

Unter vielen Umständen sind die Kosten, welche die Triebkraft verursacht, so groß, daß man auf verschiedene Mittel sann, theils um möglichst wenig Kraft zu einer gegebenen Arbeit zu brauchen, theils um dieselbe in größerer Menge zu erhalten, oder die Ursachen des Kraftverlustes zu vermindern. So hat man sich bemüht die Vorrichtungen zur Fortpflanzung der Bewegung zu verbessern; Dampfapparate einzurichten, wobei das Brennmaterial besser benuzt wird, oder Maschinen, worin der Dampf mit weniger Verlust arbeitet, zwekmäßigere Wasserräder zu verfertigen etc. Deßwegen hat man auch an Orten, wo es möglich war Reservoirs zu errichten, Dämme aufgeführt, Landstraßen erhöht etc., um das überflüssige Wasser, wenn solches vorhanden ist, aufzuhalten und es zur Zeit anwenden zu können.

Man wird weiter unten sehen, warum dieses einfache Mittel oft unanwendbar ist.

Die Dampfmaschinen kann man, wenn ihre Kraft nicht mehr benuzt wird, anhalten und sie verzehren dann kein Brennmaterial mehr.

Wenn man thierische Kraft anwendet, gestattet die Unterbrechung der Arbeit den Menschen oder Thieren Zeit, durch Ruhe und Nahrung die angewendete Kraft wieder zu erlangen.

In diesen beiden Fällen erleidet man keinen anderen Verlust, als den, daß das auf die mechanischen Einrichtungen zum Sammeln und Uebertragen der Kraft verwandte Capital feiert.

Wenn aber eine Fabrik, welche die Kraft des Wassers oder des Windes benuzt, ihre Arbeiten einstellt, so ist die Triebkraft dieser beiden dann für die Industrie verloren. Der Verlust wird um so fühlbarer, wenn während der Unterbrechung der Arbeit die Menge des Wassers oder die Geschwindigkeit des Windes sich so vermindert hat, daß die Triebkraft nicht mehr hinreicht, um alle Maschinen, welche arbeiten sollten, in Gang zu sezen.

Wenn eine Fabrik gut und vortheilhaft soll betrieben werden können, so ist dazu fast immer die Regelmäßigkeit der Wirkung die Hauptbedingung; besonders wo eine große Menge von Menschen beschäftigt ist, wo Oefen, Kessel etc., welche beständig in der Hize erhalten werden müssen, gewisse Stoffe zu einer durch die Triebkraft auszuführenden mechanischen Arbeit vorbereiten müssen, endlich wo die Produkte unfehlbar zu bestimmten Zeiten aus den Fabriken abgeliefert werden müssen. Wenn diese Bedingung soll erfüllt werden können, so darf natürlich die Fabrik keine größere Ausdehnung erhalten, als sich mit der Triebkraft, über welche man regelmäßig verfügen kann, verträgt, und wenn man dieselbe durch einen Wasserfall erhält, so darf man, da seine dynamische Wirkung mit der Menge des ihn speisenden Wassers abnimmt, streng genommen nur so viele Maschinen mit dem Wasserrade in Verbindung bringen, als man zu der gewöhnlichen Zeit der Trokniß durch dasselbe treiben kann. Da nun im Sommer die Canäle oft mehrere Monate lang in der Regel nicht über die Hälfte oder das Drittel der Wassermenge enthalten, die ihnen im Durchschnitt zukommt, so dürften, damit der Gang einer Fabrik in diesem Falle niemals beeinträchtigt wird, die zu treibenden Maschinen |395| nur das Drittel oder die Hälfte der Kraft erfordern, über die man in der Regel verfügen kann.

Wir wolle zum Beispiel den Fall sezen, das Wasser eines Canales habe in der Regel im Durchschnitt die Kraft von 50 Pferden Die Fabrik, welche man durch dasselbe betreiben könnte, dürfte daher, wenn sie im Sommer nie feiern sollte, nur die Kraft von 17 bis 25 Pferden erheischen; wir wollen im Mittel 21 Pferde annehmen. Da man nun im Verlauf von 24 Stunden gewöhnlich nur 12 Stunden arbeitet, so zieht man während 12 Stunden von dem Wasser offenbar keinen Nuzen und die Kraft, welche es hätte liefern können, geht gänzlich verloren. Wir wollen nun sehen, wie viel von der theoretischen Kraft wirklich benuzt wird.

In der Voraussezung, daß ein Wasser im Durchschnitt 50 Pferdekraft hat, kann man, ohne sich von der Wahrheit sehr zu entfernen, für den größeren Theil der Canäle annehmen, daß

während 30 Tagen man 101 Pferde hat; oder 1 Pferd während 3030 Tagen.
60 – 72 – 1 – 4320 –
180 – 50 – 1 – 9000 –
95 – 20 – 1 – 1900 –
––––––– ––––––
365 Tage 18250 Tage.

Das Mittel per Tag wäre

18250/365 = 50 Pferde.

Man hätte also als durch den Wasserfall gelieferte Kraft

50 Pferde während 24 Stunden, was
1200 Pferden während einer Stunde entspricht.

Als benuzte Kraft

21 Pferde während 12 Stunden oder
252 Pferde während 1 Stunde, ungefähr 1/5 der Gesammtkraft.

Wenn man nun ein Wasserrad hat, das 2/3 der theoretischen Kraft des Falles als nüzliche Wirkung mittheilt, was einer der günstigsten Fälle ist, so ist klar, daß man an Statt 1/5 nur 2/3 dieses Fünftels benuzt oder 2/15 der dynamischen Wirkung, welche das Wasser dieses Falles besizt; und da man endlich wegen der Sonn- und Feiertage auch noch wenigstens 1/6; Zeit verliert, so folgt, daß man nur die 5/6 der 2/15 oder 1/9 der theoretischen Kraft wirklich verwerthet und 8/9 davon verloren gehen.

Wenn, sich das Verhältniß der Triebkraft, die sich durch den Wind erzielen läßt, zu derjenigen, welche sich ihm durch geeignete Mittel abgewinnen läßt, genau bestimmen ließe, so würde das Resultat gewiß noch viel schlechter ausfallen.

Jeder Fabrikant und Mechaniker hat sich wohl schon über den großen Verlust an Kraft, den man erleidet, verwundert. Um ihn zu vermindern, errichtete man sehr große Reservoirs, die das zufließende Wasser fassen können, wenn man dasselbe nicht braucht oder wenn man weniger davon nöthig hat, als zuströmt.

Dieses Mittel aber, welches so leicht anwendbar zu seyn scheint, bietet oft unübersteigliche Hindernisse dar. Das Wasser eines Flusses, Baches, einer Quelle, ist gewöhnlich nicht das ausschließliche Eigenthum einer Person. Das Recht, dasselbe zu benuzen, gestattet deßwegen nicht auch seinen Lauf aufzuhalten, und so den unteren Nachbarn den Gebrauch desselben mehr oder weniger lange zu benehmen. Was würde aus den Fabriken, welche eine kleine, aber konstante Kraft nöthig haben, werden, wenn die oberen Manufacturen es einige Stunden lang vollkommen aufhalten dürften, um es dann plözlich in großer Menge loszulassen? Dieß geschieht zwar ziemlich häufig, aber nur geduldet und bloß in Ländern, wo über die Benuzung des laufenden Wassers keine Geseze bestehen und man den Werth desselben nicht zu schäzen weiß. Sonst wird überall der Lauf des Wassers erhalten und es geht oft durch eine Fabrik, ohne daselbst benuzt zu werden, weil es in demselben Augenblike den benachbarten unteren Anstalten unumgänglich nöthig ist. In solchen Localitäten, welche die zahlreichsten sind oder werden müssen, wäre es also unmöglich Reservoirs zu errichten, um auf diese einfache Art einen so großen Verlust an Wasser und folglich an Triebkraft zu vermeiden.

Die Wasserreservoirs sind indessen., wenn sie überhaupt und ohne zu große Kosten hergestellt werden können, bis jezt das einzige einfache Mittel, um diesen Zwek im Großen zu erreichen.

Man begreift, wie außerordentlich vorteilhaft für die Industrie die Entdekung |396| einer neuen Methode seyn würde, durch welche man die Kraft des Wassers sich aneignen oder aufhalten könnte, im Falle sie sich darbietet, ohne daß man sie braucht, um sie dann zu verwenden, wenn man Mangel daran hat. Viele Mechaniker haben diese Vortheile erwogen, aber die Schwierigkeiten, womit die Lösung dieses Problems verbunden zu seyn scheint, haben ihre Aufmerksamkeit auf Gegenstände gelenkt, die ihnen eine größere Aussicht auf Erfolg darboten. Einige darunter gaben die Compression der Gasarten als ein Mittel an, um die Kraft des Wassers zurükzuhalten, aber keiner beschrieb die Apparate, welche man anwenden müßte, um diesen Zwei zu erreichen; keiner hat auch unseres Wissens gezeigt, wie man jeden Verlust an Gas durch die unumgänglich nöthigen Ventile und durch die Poren der Gefäße, die das comprimirte Gas enthalten sollen, vermeiden kann, und wie überhaupt diese Gase wirken müssen.

Die Société industrielle zu Mülhausen wurde durch eines ihrer Mitglieder, Hrn. J. J. Bourcart veranlaßt diese Frage zu untersuchen und hat in Betracht, daß wenn dieses Problem auch zahlreiche Schwierigkeiten darbietet, die Lösung desselben doch in das Gebiet der Möglichkeit gehört, ihre pecuniären Mittel aber nicht hinreichen um diejenigen, welche sich mit Nuzen solchen Versuchen unter, ziehen können, für ihre Entdekungen würdig zu belohnen, beschlossen: alle bei der Lösung dieser Frage interessirten Manufacturisten Frankreichs und des Auslandes zu einer Subscription einzuladen.

Man wird daher eine Liste zur Unterzeichnung circuliren lassen, wobei folgende Bedingungen festgesezt sind:

1) Die Unterzeichnung ist beliebig, darf aber nicht unter 500 Franken betragen.

2) Die Unterzeichner verpflichten sich nur für die Zeit des Concurses, welcher im Mai 1834 eröffnet und im Januar 1838 geschlossen wird.

3) Wenn die Unterzeichnungen im Ganzen nicht eine Summe ausmachen würden, die man für einen Preis von solcher Wichtigkeit geeignet hält, so wird er nicht ausgeschrieben werden.

4) Das Comité der mechanischen Künste der Société industrielle wird mit der Untersuchung beauftragt, ob der Preis zuerkannt werden kann, oder nicht.

5) Die Mitglieder dieses Comités sind von der Preisbewerbung ausgeschlossen.

6) Wenn Preisbewerber zwar die Bedingungen des Programms nicht in jeder Hinsicht erfüllt, aber doch Methoden angegeben und angewandt haben sollten, die Vortheile darbieten, sey es daß dadurch ein geringerer Theil der Kraft, als das Programm verlangt, wieder ersezt werden kann, oder daß sie nur einen Theil der geforderten Bedingungen erfüllten, so behält sich die Société industrielle vor, ihnen goldene, silberne oder bronzene Medaillen zu ertheilen, je nach dem Nuzen, der sich aus dem neuen Verfahren ziehen läßt.

7) Die zum Concurse eingeschikten Abhandlungen, Zeichnungen und Beschreibungen, welchen entweder der Preis oder auch nur eine Medaille zuerkannt worden ist, werden von der Société industrielle bekannt gemacht, wenn sie es für geeignet findet und wenn der Verfasser seine Zustimmung gibt. Im entgegengesezten Falle würde man den Subscribenten den Stand der Frage bekannt machen, indem man ihnen eine Copie der Abhandlungen und Berichte oder einen Auszug daraus überschikt.

8) Jede Unterzeichnung von 500 Fr, verleiht dem Unterzeichner das Recht, auf seine Kosten einen Apparat oder ein Reservoir herzustellen und anzuwenden, ohne daß er verbunden wäre dem Erfinder, wenn dieser ein Erfindungspatent nehmen wollte oder schon genommen hätte, ein Honorar zu entrichten.

Die Bedingungen des Preises werden seyn:

Die Summe des reinen Ertrages der Subscription für die Entdekung eines Reservoirs von Triebkraft, wodurch man einen Theil der verlorenen mechanischen Kraft des Wassers oder des Windes, Dampfes oder irgend eines anderen Krafterzeugers zurükhalten kann.

1) Man muß durch den Apparat oder das Reservoir als wiederersezte mechanische Kraft wenigstens 50 Procent von der nüzlichen Wirkung der Maschine erhalten können, welche zum Anhäufen der Kraft diente.

2) Diese 50 Procent müssen beliebig und zwar auf stätige oder unterbrochene Art und in derselben Zeit, welche zum Beschiken des Apparates erfordert wurde, oder in der halben, doppelten, dreifachen oder jedem anderen Theile derselben, benuzt werden können; das heißt, wenn während zehn Stunden die zum Anhäufen der |397| Kraft angewandte nüzliche Wirkung zehn Pferde betrug, so muß man wieder ersezen können:

entweder
oder

10 Pferde in
5 –
2 1/2 –
1 1/4 –
5 Stund.
10 –
20 –
40 –
Es sey ohne Unterbrechung
oder in mehr oder weniger
langen Zwischenräumen.

3) Die Einrichtung des Apparates muß einfach und dauerhaft seyn und derselbe muß nicht nur bei den kleinen, sondern auch bei den größten Triebwerken angewandt werden können; auch darf er nicht gefährlicher seyn, als die Triebwerke, welche man gewöhnlich in den Fabriken anwendet.

4) Der Apparat darf nicht zu hoch zu stehen kommen.

5) Das vorgeschlagene Mittel muß durch einen Versuch bestätigt seyn, welcher bei einem Triebwerk von 10 Pferdekraft oder darüber wenigstens 5 Monate lang fortgesetzt wurde; der Apparat muß auch fähig seyn, während wenigstens zwölf auf einander folgenden Stunden eine Kraft zu liefern, die nicht unter fünf Dampfpferden betragen darf. (Unter einem Dampfpferd versteht man hier ein Gewicht von 100 Kilogrammen, in einer Secunde auf einen Meter gehoben.)

6) Wenn der zur Preisbewerbung hergestellte Apparat von Mülhausen so weit entfernt seyn sollte, daß das mechanische Comité der Société industrielle oder seine Abgeordneten sich zur Untersuchung desselben nicht an Ort und Stelle selbst verfügen könnten, so ist die Wirksamkeit der Maschine, die Dauer der Prüfung, endlich die Lösung der anderen im Programm verlangten Bedingungen, durch authentische Zeugnisse der Ortsbehörden, die sich auf den Bericht der Ingenieure des Brüken- und Straßenbaues und der Bergwerke stüzen, zu bestätigen.

7) In keinem Falle darf die lebendige Kraft, die eigentlich das Triebwerk in Gang bringt, durch das dynamische Reservoir an- oder zurükgehalten werden, so daß der gewöhnliche Gang des Triebwerks an Geschwindigkeit verlieren würde. Die Methode, ein Kraftreservoir dadurch zu erzielen, daß man das Wasser in einem Behälter zurükhält, wird folglich nicht als eine Lösung des Problems betrachtet werden. Gleichwohl glaubt die Société industrielle die Aufmerksamkeit der Erfinder hauptsächlich auf die Vorrichtungen lenken zu müssen, bei welchen das Wasser und der Wind als Triebkraft benuzt werden, weil sie durch Anwendung der verlangten dynamischen Reservoirs die größten Vortheile darbieten zu müssen scheinen.

8) Die Abhandlungen, Zeichnungen oder Modelle, Berichte und Zeugnisse müssen spätestens den 31 Decbr. 1837 dem Präsidenten der Société industrielle postfrei zugekommen seyn.

9) Der Preis und die Medaillen werden in demselben Jahre in der Generalversammlung der Gesellschaft, welche im, Monat Mai Statt findet, zuerkannt werden, wenn die zum Concurse eingeschikten Abhandlungen in diesem Zeitraum durch das mechanische Comité hinreichend untersucht und geprüft werden konnten.

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