Titel: Lampen zur Beleuchtung der Straßen in der Stadt Oporto in Portugal.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1834, Band 52, Nr. LXVIII. (S. 371)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj052/ar052068

LXVIII. Beschreibung der Methode, nach welcher die Lampen zur Beleuchtung der Straßen in der Stadt Oporto in Portugal aufgehängt sind.

Aus dem Bulletin de la Société d'encouragement. November 1833, S. 377.

Mit Abbildungen auf Tab. V.

Die Lampen, welche zur Beleuchtung der Straßen von Oporto dienen, sind weder an Sinken, noch an Rollen, sondern mittelst eiserner Stäbe und Träger oder Galgen, welche eben so einfach als dauerhaft sind, aufgehängt.

Die Träger oder Galgen, an denen die Laterne aufgehängt ist, sind in abwechselnder Ordnung an den Mauern der beiden Seiten der Straßen befestigt.

Man sieht den ganzen Apparat in Fig. 28 an einer solchen Mauer oder Wand angebracht; während in Fig. 29 die Aufhängstäbe einzeln für sich dargestellt sind.

A ist eine Stange, die zum Herablassen und Emporheben der Laterne dient, und welche an dem Punkte D mit einer Aufhängestange B, die sich um den Zapfen E schwingt, ein Gelenk bildet. Die Stange B ist durch die Bindestange oder die Schlauder H verstärkt.

C, C sind eiserne Stäbe, welche in der Mauer festgemacht sind, und einen Galgen bilden; an ihnen befindet sich der Zapfen E, um welchen sich das ganze System dreht.

F ist ein Haken, der, indem er sich auf den Galgen C stüzt, zur Regulirung der Höhe, in welcher die Laterne aufgehängt werden soll, dient.

G ein Vorhängeschloß, welches durch einen in die Mauer eingelassenen Ringnagel geht, und den Stab A festhält.

I das Ende eines Strikes mit einem Haken, womit der Stab A bei der Bewegung verlängere wird.

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