Titel: Ueber die lezte französische Industrieausstellung. Rede des Königs der Franzosen bei der Preiseertheilung.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1834, Band 53, Nr. XLI./Miszelle 2 (S. 228–231)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj053/mi053041_2

Ueber die lezte französische Industrieausstellung. Rede des Königs der Franzosen bei der Preiseertheilung.

Die lezte französische Industrieausstellung, die achte, welche in Frankreich gefeiert wurde, seit François de Neuf-Chateau, der im sechsten Jahre der französischen Republik Minister des Innern war, zuerst die glükliche und segenreiche, unter Chaptal's weiser Verwaltung noch weiter ausgebildete Idee solcher Ausstellungen hatte, ging im Julius laufenden Jahres zu Ende. Wenn man schon bei den raschen Fortschritten, die die französische Industrie in Folge der großen, neuerdings in ihr eingetretenen Regsamkeit, und zum Theil wohl auch in Folge der außerordentlichen Aufmunterung, die ihr von Seite der technischen Gesellschaften und Vereine zu Theil ward, Großes erwarten durfte, so blieb diese Erwartung dennoch weit hinter dem zurük, was in den Monaten Mai, Junius und Julius in den weiten Sälen der vier Pavillons auf der Place Concorde zu sehen und zu bewundern war. Wenn im Jahre 1798 die Zahl der Aussteller nur 111, im Jahre 1804 220, im Jahre 1802 540, im Jahre 1806 1422, im Jahre 1849 1662, im Jahre 1822 1648, und im Jahre 1827 1695 betrug, so hatte sie sich bei der lezten Ausstellung noch verdoppelt, wenn bei der ersten Ausstellung 12, bei der zweiten 77, bei der dritten 93, bei der vierten 143, bei der fünften 318, bei der sechsten 458, und bei der siebenten 412 Preise ertheilt wurden, so belief sich die Zahl der Preise in diesem Jahre auf 980, und zwar ohne daß bei der Ertheilung derselben minder streng verfahren worden wäre, als früher.

Wir haben unseren Lesern schon in früheren Bänden das Wesentlichste der Resultate der Industrieausstellung vom Jahre 1827 mitgetheilt; wir werden versuchen dieß, so wie uns die hiezu nöthigen Materialien zukommen, auch dieß Mal in mehreren auf einander folgenden Artikeln zu thun, und glauben diese Reihe von Artikeln nicht besser beginnen zu können, als indem wir unseren Lesern ausführlich die Rede mittheilen, womit sich Baron Thénard bei der Preiseertheilung an Se. königl. Majestät wendete, und indem wir ihnen warm an's Herz legen, was der Bürgerkönig eben so wahr als schön an die Versammlung sprach, die die Blüthe der Industriemänner Frankreichs vereinte.

Anrede Thénard's an den König der Franzosen.

„Sir! Frankreich blikt jederzeit mit Bewunderung auf die Ausstellungen der Producte seiner Industrie. Frankreich war es, das zuerst das Beispiel dieser denkwürdigen Versammlungen gab, welche den lebendigsten und edelsten Wettstreit erregen. Frankreich ist stolz darauf, Sir; und einer seiner innigsten Wünsche ist es gewiß, daß es, überall hierin nachgeahmt, nur mehr solche großartige und friedliche Streite zwischen den Völkern gebe, – Streite, in welchen der von dem Sieger belehrte Besiegte gleichfalls großen Antheil an dem Siege hat. Wenn auch dieser Wunsch, Sir, nicht schon durch die geheiligten Rechte der Menschheit eingeflößt würde, so brächten ihn die materiellen Interessen, auf die sich das öffentliche Wohl fußt, mit sich. Man werfe nur einen Blik auf die Fortschritte, welche die Industrie in den lezten 40 Jahren machte, und man wird sich überzeugen, daß dieselben während der Kriegszeiten kaum merklich, in den Jahren des Friedens hingegen unermeßlich waren. Dank sey Ihnen daher Sir! Denn indem Sie Frankreich den Frieden erhielten, thaten Sie mehr für dasselbe, als wenn Sie Schlachten gewonnen und Provinzen erobert hätten.“

„Die Industrie Frankreichs ist besonders in den lezten 7 Jahren mit mächtigen und festen Tritten vorwärts geschritten; unsere Werkstätten haben sich vermehrt |229| und vergrößert; unsere Maschinen wurden verbessert; unsere Fabrikate sind in Folge der Verbesserungen in den Fabrikationsmethoden wohlfeiler geworden; unsere Handelsverbindungen haben sich erweitert, und selbst ganz neue Künste und Gewerbe sind erstanden. Die Industrieausstellung vom Jahre 1834 übertraf daher auch alle früheren; sie wird in dem Gedächtnisse aller eine tiefe, unauslöschliche und erfolgreiche Erinnerung zurüklassen.“

„Welchen herrlichen, welchen erhebenden Anblik, Sir, gewahren diese weiten Hallen, in denen die industriellen Schäze Frankreichs den Augen Aller ausgestellt waren, und in denen sich so viele aus allen Provinzen und Ländern herbeigeströmte Bürger beeiferten, sie zu betrachten, zu bewundern, und abermals zu betrachten! Sie selbst, Sir, befanden sich unter den Zeugen und Bewunderern, und hatte es die Majestät des Thrones gestattet, so würden Sie selbst unter den Richtern eine Stelle eingenommen haben. Umgeben von Ihrer erlauchten Familie haben Sie ganze Tage auf den Besuch dieser Ausstellung verwendet, die, die erste während Ihrer Regierung, zu schönen Erwartungen der Zukunft berechtigt. Sie haben sämmtliche Producte nach ihrem Werthe geschäzt; Sie machten sich das Vergnügen, sich mit den einzelnen Erzeugern derselben zu unterhalten; Sie waren es, der ihre Anstrengungen ermunterte, und ihren günstigen Erfolgen Ihren Beifall schenkten; Sie fanden die Stunden, die sie den Gesuchen der Ausstellung widmeten, obgleich sie sich so oft wiederholten, zu schnell dahin eilen, und es erfüllte Sie mit Stolz, der Auserwählte einer Nation zu seyn, die so große und so nüzliche Dinge zu schaffen weiß.“

„Die Centraljury, Sir, fühlte eben so sehr das Ehrenvolle als das Zarte und Schwierige der Aufgabe, die ihr geworden; es war dieß für sie ein mächtiges Motiv mehr alle ihre Kräfte aufzubieten, derselben auf eine würdige Weise zu entsprechen. Sie verschaffte sich alle Documente, die ihr Aufschluß geben konnten, und zog bei ihren Arbeiten oft die Ansichten von Männern zu Rath, die an Wissen und Biedersinn gleich hoch stehen. Alle Ansprüche wurden gewissenhaft erwogen; die Güte der Producte, ihre Preise und die Größe und Wichtigkeit der Fabriken dienten als Elemente, als Basis für ihre Entscheidungen. Ueberwundene Schwierigkeiten erhielten nur in so fern Belohnungen, als ein Nuzen aus denselben hervorging, und selbst Erfindungen wurden lediglich der öffentlichen Aufmerksamkeit empfohlen, so lange sie die Sanction der Erfahrung noch nicht erlangt hatten. Mit der innigsten Ueberzeugung, den ihr aufgelegten Pflichten nachgekommen zu seyn, erscheint daher die Centraljury vor Ew. Majestät, um die Namen jener verkünden zu hören, die sie besonderer Belohnungen würdig hielt. Diese Anerkennungen werden den gerechten Erwartungen der einen entsprechen, die Wünsche mancher anderer vielleicht aber nicht zufrieden stellen; diese mögen sich bei der nächsten Ausstellung, deren Epoche von heute an beginnt, neuerdings unter die Bewerber reihen; neue Bestrebungen und Fortschritte werden dann auch ihnen den Triumph sichern.“

„Die Preise werden für alle Ehrentitel seyn, und deren Werth wird noch dadurch verdoppelt werden, daß sie ein Fürst ertheilte, der ein Schüzer der Wissenschaften und Künste ist, der unter widrigen Zeitverhältnissen durch die eigene Lehre und Verbreitung derselben den süßesten Trost und die ehrenvollsten Belohnungen erntete, und der, das Glük mochte ihm lächeln oder übel wollen, immer von reiner Liebe für das allgemeine Wohl und von Hingebung für sein Vaterland beseelt war.“

Antwort des Königs der Franzosen.

„Es gewahrt mir unendliches Vergnügen, mit Ihnen verkünden zu können, daß die Ausstellung der französischen Industrieproducte vom Jahre 1834 die vollständigste, wichtigste und prächtigste von allen bisherigen ist.“ (Der König, dessen Stimme etwas heiser war, hielt hier inne, und fuhr dann also fort.)

„Ich bedauere, daß eine Heiserkeit mich hindert, mich so vernehmlich zu machen, wie ich es gewünscht hätte; wie jedoch auch meine Stimme seyn mag, so werden Sie nur die Gefühle meines Herzens vernehmen, wenn ich Ihnen sage, wie sehr mich die Gesinnungen, die Sie mir bezeugten, rührten; und wenn ich Ihnen von den Freuden spreche, die mir dadurch wurden, daß ich mit Ihnen diese schöne Ausstellung, diese herrlichen, durch so viele verschiedene Gegenstände geschmükten Galerien durchwandelte; daß ich mit Ihnen in die Details der verschiedenen Fabrikate eingehen konnte, und durch die Aufschlüsse, die Sie mir gaben, |230| deren wahren Werth noch besser zu würdigen lernte. Es gereicht mir zum wahren Vergnügen, Ihnen neuerdings einen Beweis geben zu können, welch innigen Antheil ich an unserer Industrie nehme, und wie sehr mich deren Fortschritte ansprechen.“

„Ich glaube mit Ihnen, daß diese glüklichen und glänzenden Fortschritte die Früchte der weisen und ehrenvollen Politik sind, die meine Regierung sowohl nach Außen, als nach Innen befolgte, seit der Wunsch der Nation mich auf den Thron berief, auf diesen Thron, den ich im Interesse des Vaterlandes um dessen Rechte, seine Freiheiten und seine Nationalinteressen zu vertheidigen, annahm. Wir haben sie nach Außen sicher gestellt, wir haben daselbst die Ehre des französischen Namens erhöht; wir haben den allgemeinen Frieden durch unsere Rechtlichkeit und Loyalität aufrecht erhalten. Auf diese Weise haben wir die fremden Nationen und Mächte über die Unruhe beschwichtigt, die ihnen vielleicht alte Erinnerungen einflößen mochten. Wir haben ihnen gezeigt, daß Frankreich groß und erhaben genug ist, um keiner weiteren Eroberungen zu bedürfen, als jener, bei welchen Sie mich so sehr unterstüzen, nämlich der Eroberungen der Künste, der Industrie und des Nationalreichthumes. Wir haben deren schon große gemacht, und es macht mir Freude, Ihnen zu den Fortschritten, die in den nüzlichen Künsten und in den positiven Wissenschaften gemacht wurden, so wie zu den Verbesserungen, die Sie unseren Maschinen und Producten gaben, Glük wünschen zu können. Nur indem sie fortfahren ihnen Ihre Kräfte zu widmen, werden Sie den wohlerworbenen Ruhm sichern und Ihre persönliche Wohlfahrt durch die Erhöhung des öffentlichen Wohles fördern.“

„Heut zu Tage kann sich der Handel, der Monopole und Privilegien, die ihn früher fesselten, entledigt, ohne Einschränkung allen Unternehmungen hingeben, und frei die große Laufbahn durchlaufen, die ihm gegenwärtig geöffnet ist. Er steht unter dem Schuze von Gesezen, die allen ihre Rechte, die freie Ausübung ihres Gewerbfleißes, und die unbeschränkte Entwikelung ihrer moralischen und intellectuellen Fähigkeiten sichern. Dieß ist es, was die Nation verlangte, und dieß ist es, was ich für die wahre Gleichheit halte. Wir haben die Gleichheit der Geseze gewollt; jeder habe das Recht zu Allem zu gelangen, was zu verlangen ihn seine Fähigkeiten, seine Erziehung und seine Talente berechtigen; wenn dieß ist, so ist der wahre Wunsch der Nation erreicht, und diese wahre Gleichheit wird gegen alle Anmaßungen, die sie zerstören, geschüzt werden.“ (Lauter Beifall und Ruf: Es lebe der König!)

„Wir müssen uns hüten, die Superiorität des Talentes, des Eigenthumes, des Reichthumes, und endlich aller Auszeichnungen nicht anzuerkennen und zu ehren. Zeigen wir, daß wir keine privilegirte Aristokratie, wohl aber die Aristokratie der Seelengröße, der Geschiklichkeit, der Talente, und der dem Vaterlande geweihten Dienste wollen.“ (Neuer Beifall.)

„Jezt, wo das Vertrauen wieder hergestellt ist, wo die Sicherheit, welche die französische Nation genießt, alle die Verbesserungen, die ich ihnen zu bezeichnen das Vergnügen habe, begünstigt und erleichtert, wird nichts mehr deren Gang hemmen; und doch muß man ihnen auch hiezu die gehörige Zeit gestatten. Unsere Ausstellungen dürfen nicht zu rasch auf einander folgen; dieß hieße die Wirkung derselben mißbrauchen; in einigen Jahren wird die Industrie Frankreichs wieder neue auffallende Fortschritte aufweisen können. Ich hege das Vertrauen, daß die nächste Ausstellung die gegenwärtige um eben so viel übertreffen wird, als die vom Jahre 1834 über alle ihr vorausgegangenen emporragt. Auf diese Weise wird es uns gelingen das Schiksal der Arbeiter zu erleichtern; auf diese Weise werden wir sie überzeugen können, daß sie bloß durch die Verminderung der Preise der Fabrikate, wodurch der allgemeine Reichthum so glüklich erhöht wird, indem dadurch ein rascherer Umsaz des Zahlungswerthes möglich ist, eine Erhöhung ihrer Wohlfahrt erwarten können, und daß sie auf diese Weise in ihrer Arbeit immer alle die Mittel finden werden, die ihnen zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse nöthig sind. Ich dachte, als ich diese Leute ihre Arbeiten verlassen sah, oft an den Rükzug des römischen Volkes auf den Aventinischen Berg, von welchem es dem von dem Senate abgesandten Menenius gelang dasselbe durch die Fabel von den Gliedern und dem Magen wieder zurükzuführen. Wir könnten dieses Gleichniß auch auf unsere Arbeiter anwenden, und ihnen, als auch sie sich auf ihren Aventinischen Berg zurükzogen, sagen: kommt und geht wieder an eure |231| Arbeit; denn gewiß nicht dadurch, daß ihr die Fabrikanten zu Grunde richtet, werdet ihr euch bereichern; arbeitet meine Freunde, kehrt wieder in eure Werkstätten zurük, legt eure Schürzen, dieses ehrenvolle Zeichen der Arbeit, wieder an, und beginnt neuerdings mit zum allgemeinen Reichthume beizutragen, denn hiedurch werdet ihr auch eure Existenz und das Wohlergehen eurer Familien sicher stellen. Euch und euren Familien schadet ihr durch die Einstellung eurer Arbeiten, und nur eure Feinde, die Feinde der gesellschaftlichen Ordnung und der öffentlichen Ruhe, können dabei einen Vortheil finden.“ (Neuer Beifall.)

„Noch ein anderes Gefühl muß ich Ihnen ausdrüken. Ich will den Mitgliedern der Jury für den Eifer, den sie bei dieser Gelegenheit entwikelten, und vorzüglich für die guten Nachschlage, welche sie den Ausstellern ertheilten, danken. Unsere Ausstellungen müssen praktische Lehrcurse seyn, bei denen Jeder die gerechte Würdigung seiner Arbeiten, seiner Erfindungen und seiner Entdekungen finden muß. Hier kann Jeder lernen, sich nicht von Versprechungen hinreißen zu lassen, die er sich allenfalls von einer Erfindung machen dürfte, welche auf den ersten Blik höchst glänzend scheinen kann, während sie sich bei reiferer und genauerer Prüfung als weit weniger nüzlich bewährte, als diese oder jene, die sich unter weit geringeren Erwartungen erhob. Das öffentliche Urtheil classificirt Alles nach seinem wahren Werthe, und in Sachen der Industrie muß man sich jederzeit an das halten, was das Publikum gut heißt oder verlangt, denn nur dieß ist das Mittel die Consumtion zu erleichtern und zu vermehren.“

„Ich danke den Mitgliedern der Jury gleichfalls für die Sorgfalt, die sie auf die gerechte Vertheilung der Preise, mit deren Zuerkennung sie beauftragt war, verwendete. Indem ich mir die Freude vorbehielt diese Preise selbst zu vertheilen, vermehrte ich dieselben noch mit einigen anderen, die von meiner Person ausgehen; ich beginne daher mit der Ertheilung einiger Ehrenkreuze, die dem Handel einen neuen Beweis geben werden, welchen hohen Werth ich darein lege, ihn zu erheben und zu ehren.“

Bei der Preisertheilung, zu welcher man nach diesen Reden schritt, wurden ertheilt: 28 Kreuze der Ehrenlegion, worunter man nicht bloß die ausgezeichnetsten Industriemänner Frankreichs, wie Cavé, Desrosnes, Guimet, Hartman, Heilman, Köchlin, Pleyel, Zuber etc., sondern auch den Erfinder des berühmten Pfluges, den bisherigen Akerknecht Granger bemerkte. 73 goldene Medaillen wurden an Personen, die früher schon ein Mal Preise erhalten hatten, und 68 an neue Aussteller ertheilt; 107 silberne Medaillen erhielten Personen, welche gleichfalls schon früher Preise erhalten; auf diese folgten 248 silberne Medaillen für neue Aussteller. Bronzene Medaillen wurden 456 ertheilt.

Wir bemerken am Schlüsse dieses Artikels nur noch, daß es Hr. de Moléon, in Verbindung mit den HH. Desormeaux und Cochaud übernommen hat, die Resultate dieser Ausstellung in einem Werke zusammenzustellen, welches unter dem Titel: Musée industriel ou description compléte de l'exposition générale des produits de l'industrie française en 1834“ erscheinen wird, und in welchem die neueren und wesentlicheren Erfindungen auch durch Zeichnungen und ausführliche Beschreibungen erläutert werden sollen. Wir werden unseren Lesern über dieses Werk Bericht erstatten, und fügen hier nur bei, daß im Recueil industriel April 1834 der Prospectus desselben einzusehen ist, während man im Maihefte dieses Journales, welches uns so eben zukam, unter der Aufschrift: Le Conducteur á l'exposition industrielle eine Beschreibung und Zeichnung der vier Pavillons, in denen sich die Producte aufgestellt befanden, so wie auch eine namentliche Aufzählung der vorzüglich bemerkenswerthen Gegenstände finden kann.

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