Titel: Stafford's Heizkuchen.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1835, Band 58, Nr. LXXVI ./Miszelle 19 (S. 481)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj058/mi058076_19

Stafford's Heizkuchen.

Dominick Stafford in Duke-Street, Adelphi, Middlesex, ließ sich, wie bereits früher angedeutet wurde, am 2 November 1833 ein Patent auf ein verbessertes Brennmaterial geben, dessen Zusammensezung ihm von einem im Auslande wohnenden Fremden mitgetheilt worden. Dem Oktoberhefte des London Journal gemäß wird nun dieser Brennstoff durch Vermengung von Steinkohle (sea coal), Ziegelerde, blauem Thone, Flußsand oder anderem Bodensaze fließenden oder stehenden Wassers bereiter, indem man diese Substanzen in pulverförmigem Zustande in beinahe gleichen Verhältnissen vermengt, und dann mit Theer oder Theer und Wasser zu einem Teige anmacht, aus welchem Kuchen oder Kugeln geformt werden, die man an der Sonne oder auch durch künstliche Wärme troknet. Die Quantität der Steinkohle kann man, wie der Patentträger sagt, erhöhen oder vermindern, je nachdem man ein schneller oder langsamer brennendes Brennmaterial wünscht. Hierauf beruht die ganze Erfindung!

Suche im Journal   → Hilfe
Alternative Artikelansichten
  • XML
  • Textversion
    Dieser XML-Auszug (TEI P5) stellt die Grundlage für diesen Artikel.
  • BibTeX
Feedback

Art des Feedbacks:
Ihre E-Mail-Adresse:
Anmerkungen: