Titel: Robert Gillespie's Verbesserungen an den Bruchbändern,
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1836, Band 61, Nr. XXIX./Miszelle 17 (S. 160)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj061/mi061029_17

Robert Gillespie's Verbesserungen an den Bruchbändern,

welche man im Repertory of Patent-Inventions, Junius 1836, S. 360 beschrieben findet, beschränken sich darauf, daß der Patentträger als Pellotte ein Stük weiches Holz, am besten Pappelholz anwendet, und diesem die Form eines unregelmäßigen, stumpfen, an der einen Seite flachen Kegels gibt. Um den Druk auf den Samenstrang zu vermeiden, bringt er in diesem Kegel manchmal eine zu dessen Aufnahme dienende Furche an. Nach seiner Ansicht läßt sich bei diesen Bruchbändern, die sich durch Wohlfeilheit und Festigkeit auszeichnen sollen, die Kraft der Feder mehr auf einen kleinen Umfang und auf die Stelle, bei welcher das Eingeweide austrat, concentriren. Wir unsererseits finden in dieser vermeintlichen Verbesserung nur einen Rükschritt zu einer uralten und längst aufgegebenen Art von Bandagenstük, welches höchstens in eine alte Rüstkammer gehören dürfte.

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