Titel: Unoxydirbar gemachter Zink.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1837, Band 66, Nr. LXIX./Miszelle 8 (S. 317)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj066/mi066069_8

Unoxydirbar gemachter Zink.

Man hat an den dem General Baron d'Arlincourt angehörigen Hüttenwerken in Thierceville bei Gisors eine Methode den Zink unoxydirbar zu machen aufgefunden. Der Zink unterlag bekanntlich bisher in so hohem Grade dem oxydirenden Einflusse der Wärme und der Säuren, daß man ihn mit keiner etwas corrodirenden Substanz in Berührung bringen, und also auch nicht als Schiffsbeschlag benuzen konnte. Der neuen Erfindung gemäß läßt er sich aber sowohl gegen die Einflüsse der Temperatur, als auch gegen die Einwirkung von Seewasser, von schwefelhaltigen Wässern, von Essig und selbst von Scheidewasser von 18 bis 20° Stärke schüzen. Man findet den unoxydirbaren Zink, welcher eine silberweiße Farbe hat, und weder Fleken noch oxydirte Stellen bekommt, bei Hrn. Lataste in Paris rue Bleue, No. 19. (Mémorial encyclop. Septbr. 1837)

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