Titel: Frankreichs Steinkohlenstatistik.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1838, Band 67, Nr. XXIV./Miszelle 20 (S. 79)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj067/mi067024_20

Frankreichs Steinkohlenstatistik.

Die Steinkohlengruben Frankreichs haben vom Jahre 1834 bis zum Jahre 1835, wie die General-Bergwerks-Administration in ihrem Berichte zugesteht, nicht in dem gewünschten Grade an Umschwung gewonnen. Während nämlich die Gesammtausbeute im Jahre 1834 schon 24,898,400 metr. Cntr. ausmachte, war sie im Jahre 1835 nicht höher als auf 25,064,166 metr. Cntr. gestiegen. Die in 46 Steinkohlenformationen und 33 Departements vertheilten Steinkohlengruben beliefen sich im Jahre 1834 auf 157; im Jahre 1835 zahlte man ihrer hingegen 211 mit 51 Maschinen mehr als im vorhergehenden Jahre. 17,440 an ihnen beschäftigte Arbeiter brachten 23,179,613 metr. Cntr. oder 24,922,977 Hektoliter Steinkohlen aus, deren Werth, den Hektoliter im Durchschnitt zu 89 Cent, angeschlagen, 18,723,656 Fr. betrug. Die 70 bestehenden Braunkohlengruben, und die 37 Anthracitbergwerke lieferten zusammen nur 1,885,553 metr. Cntr. Brennmaterial. (Aus dem Mémorial encyclopédique.)

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