Titel: Ueber die Anwendung des Glaubersalzes statt Weinstein beim Färben der Wolle.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1838, Band 67, Nr. CXXIV./Miszelle 12 (S. 462)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj067/mi067124_12

Ueber die Anwendung des Glaubersalzes statt Weinstein beim Färben der Wolle.

Die HH. Alexander und James Dixon, Fabrikanten in Clackheaton bei Leeds, nahmen am 29. April 1837 ein Patent auf die Anwendung des schwefelsauren Natrons (Glaubersalzes) statt des Weinsteins zum Beizen der Wolle für Braun, Grün, Oliven, Sächsischblau und Schwarz. Sie behaupten dadurch nicht nur an Kosten zu ersparen, sondern auch ein besseres Resultat zu erzielen. Nachdem das Glaubersalz zu feinem Pulver gemahlen und gesiebt worden ist, wendet man es gerade so wie den Weinstein an. Die Patentträger bemerken überdieß, daß aus der Anwendung, des Glaubersalzes bei einigen Farben eine Ersparniß an Zeit erwächst, indem die Farben schneller zum Vorschein kommen, als wenn Weinstein genommen wird. (London Journal of arts.)

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