Titel: Motley's gußeiserne Querschwellen für Eisenbahnen.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1838, Band 70, Nr. LXXXVIII./Miszelle 5 (S. 393)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj070/mi070088_5

Motley's gußeiserne Querschwellen für Eisenbahnen.

Vor derselben Versammlung kamen auch die gußeisernen Querschwellen zur Sprache, die Hr. J. Motley anstatt der Steinblöke einführen will. Diese Querschwellen, welche in Entfernungen von 6 Zoll von einandergelegt werden sollen, will der Erfinder keilartig geformt, hohl und so gelegt haben, daß ihre nach Innen laufenden Seiten nach Abwärts gerichtet sind. Der Länge nach und in die Mitte der Querschwellen wären hölzerne Balken zu legen, welche mit eisernen und hölzernen Keilen zu befestigen wären, und die eine solche Dike haben müßten, daß zwischen den Querschwellen keine merkliche Abbiegung derselben Statt finden könnte. Die Querschwellen wären bis zu ihrem oberen Ende hinauf einzubetten, und die Balken, auf denen irgend eine Art von Schienen zu befestigen wäre, müßten in hinreichendem Grade über die Erde hinaus ragen. – Hr. Stephenson erklärte diese Art von Bau für zu kostspielig; Hr. Donkin bemerkte, daß eine gewisse Elasticität von Vortheil sey) Hr. Vignolles endlich sah in dem ganzen Systeme des Hrn. Motley nur eine Modification desjenigen, worauf Hr. Reynolds ein Patent besizt. (Mechanics' Magazine.)

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