Titel: v. Lambel, über Carville's mechanische Ziegelsteinfabrik.
Autor: Lambel, v.
Fundstelle: 1842, Band 83, Nr. XXIII. (S. 105–111)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj083/ar083023

XXIII. Ueber die mechanische Ziegelstein-Fabrik des Hrn. Carville22) in Issy bei Paris. Ein der Société d'Encouragement von Hrn. v. Lambel erstatteter Bericht.

Aus dem Bulletin de la Société d'Encouragement. Mai 1841, S. 153.

Mit Abbildungen auf Tab. II.

Das Zerreiben der Erde und das Mengen derselben mit Sand, oder wo es nöthig ist, mit Thonerde-Verbindungen, geschieht bei dieser Maschine in einem verticalen Cylinder mittelst einer ebenfalls vertical stehenden Achse, an welcher flache eiserne, unter einem Winkel von 45° geneigte Schienen befestigt sind, welche eiserne oder stählerne Messer von 8 bis 10 Centimeter (3–3¾ Zoll) Höhe tragen; diese Schienen stehen in dem nöthigen Zwischenraume von einander, um die Messer dazwischen durchgehen zu lassen. Am untern Theile des Wellbaumes sind zwei Reihen stärkere und breitere, ebenfalls um 45° geneigte Schienen, welche bei ihrem Umlaufen die Erde nöthigen, durch eine am untern Theile des Cylinders befindliche Oeffnung zu gehen. Die Menge Erde, welche aus dieser Oeffnung herausgeht, wird durch einen kleinen Schieber von Blech regulirt, den man in irgend einer passenden Höhe erhalten kann. Eine Kette ohne Ende, bestehend aus gußeisernen Rahmen, welche durch Scharniere miteinander verbunden sind, geht unter dem Boden des Cylinders durch und füllt sich daselbst mit dem zubereiteten Material. Eine schwere Walze von Gußeisen gibt demselben den ersten Druk; den lezten erhält es, indem die gefüllten Formen unter einer starken Platte von Eisen durchgezogen werden (welche nicht nur den Steinen genau die verlangte Dike geben, sondern auch ihren obern Theil glätten muß) unmittelbar nach seinem Durchgang durch den Drukcylinder.

Das Entleeren der Form wird mittelst eines Stämpfels hervorgebracht, der von Oben nach Unten wirkt, und dessen Bewegung durch einen Vorsprung bewirkt wird, welcher an der Seitenfläche der Formen angebracht ist, so daß die Wirkung des Vorsprunges, da sie von dem Gang der Form selbst abhängt, immer genau und regelmäßig ist. Dieses Mittel ist einfach und sinnreich. Die geformten Steine fallen auf Brettchen, welche durch eine bewegliche Fläche fortgeführt werden, die ein Band ohne Ende bildet, dessen Achse senkrecht |106| auf die der Maschine steht; man kann daher die Steine auf der einen Seite wegnehmen, während auf der entgegengesezten Seite das Brettchen aufgelegt wird, welches jeder Stein erhalten muß. Dieses Brettchen mit seinem Stein wird hierauf auf einen Karren gelegt, welcher 30 davon aufnehmen kann und dieselben unter einen Schoppen von ungefähr 6 Fuß Breite führt, wo man sie aufeinanderschichtet und zwar in der Entfernung des Brettchens, welches dazu dient, sie zu transportiren und dann mittelst eines zweiten Brettchens auf das Trokenbrett zu sezen, so daß die Hand des Arbeiters die Steine nie berührt, und diese also ihre Gestalt genau so behalten, wie sie die Form ihnen gegeben hat. Die Brettchen werben sodann auf dem Karren zu der Maschine zurükgeführt, um andere Steine zu empfangen.

Das Anhängen der Erde an die Wände der Form wird durch das Eintauchen der endlosen Kette in einen langen, mit Wasser gefüllten Trog vermieden, der sich unter der Maschine befindet, und durch welchen die Kette geht, während sie den untern Theil ihres Laufes zurüklegt. Zwei Trichter auf jeder Seite des die Erde zerreibenden Cylinders streuen durch die drehende Bewegung einer an ihrem unteren Theile angebrachten cannelirten Walze den nöthigen Sand aus, um das Anhängen der Erde an den Boden der Form und an der obern Seite des Steines zu verhindern. Ein dünner Wasserstrahl befeuchtet beständig die Oberfläche des Drukcylinders, um das Anhängen der Erde an diesen Cylinder ebenfalls zu vermeiden.

Diese Maschine formt in der Stunde 1500 Steine, und die Erde ist dabei gut durchgeknetet; man kann mittelst derselben auch flache und quadratische Ziegel verfertigen, und die Hohlziegel vorbereiten.

Man braucht ein Pferd, um die Maschine in Bewegung zu sezen; zwei Männer, den einen zum Befeuchten und Kneten der Erde, den andern um die Erde in den Reibcylinder zu leiten; vier Kinder, eines um die Brettchen aufzulegen, ein anderes um die Abfälle aus den Formen aufzusammeln und das Pferd in einem gleichen Schritt zu erhalten, und zwei um die Steine aufzuladen; endlich vier Jünglinge oder Frauen, zwei um die Steine in den Trokenraum zu führen, und zwei um sie daselbst aufzuschichten.

Rechnet man den Taglohn eines Mannes zu 3 Fr. 25 Cent., den eines Kindes zu 1 Fr., und den eines Jünglings oder einer Frau zu 2 Fr., so macht dieß täglich:

3 Männer (einer zur Aufsicht) 9 Fr. 75 Cent.
4 Jünglinge 8
4 Kinder 4
ein Pferd 4
Unterhaltungskosten 75
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26 Fr. 50 Cent.
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Mit 26 Fr. 50 Cent. kann man also in 10 Arbeitsstunden 15000 Ziegelsteine, oder 1000 für 1 Fr. 76 Cent. formen; rechnet man noch 24 Cent. für unvorhergesehene Kosten etc. hinzu, so kommt das Tausend auf 2 Fr.; auf dem Lande, wo häufig der Taglohn eines Mannes nur 1 F. 50 Cent., der einer Frau 1 Fr. 25 Cent. und der der Kinder 75 Cent., und der tägliche Aufwand für ein Pferd 2 Fr. 50 Cent. beträgt, vermindern sich die Kosten um 1000 Steine zu formen, mit Einschluß von 25 Cent. für unvorhergesehene Ausgaben, auf 1 Fr. 30 Cent.

Die Bewegung wird den verschiedenen Theilen der Maschine durch den Arm eines Göpels ertheilt, an dessen eines Ende man ein starkes Pferd spannt, während das entgegengesezte Ende desselben an dem eisernen Wellbaum des Reibcylinders befestigt wird. Unter dem Punkte, wo der Arm befestigt ist, trägt dieser Wellbaum ein Winkelrad, welches eine kleine horizontale Achse bewegt, auf der eine Kette ohne Ende23) läuft, welche nacheinander die cannelirten Cylinder der Sandtrichter, den Drukcylinder und den endlosen, auf die Achse der Maschine senkrechten Boden (welcher die gepreßten Steine aufnimmt), bewegt.

Diese Maschine vereinigt vollständiger als die bisherigen alle Arbeiten des Formens, des Transports und des Troknens der Steine; das Abformen derselben geschieht mit Genauigkeit und kann durch die Hand des Arbeiters nie fehlerhaft werden; die Mittel, welche dazu angewendet werden, sind einfach, sinnreich und dauerhaft.

Hr. Carville bedient sich zum Brennen seiner Steine eines beachtenswerthen Ofens; er brennt darin 80,000 Steine auf einmal und braucht nicht ganz zwei Hectoliter Steinkohlen für 1000; er hat eine besondere Construction ersonnen, wobei dieser Ofen dem seitlichen Druk widerstehen kann, welchen die Ausdehnung in der Wärme verursacht.

Beschreibung der Maschine.

Fig. 1 ist eine Ansicht von der langen Seite, und

Fig. 2 eine Ansicht von der schmalen Seite der Maschine.

Fig. 3 einzelne Theile des Mechanismus, welcher den beweglichen Boden, der die geformten Steine aufnimmt, in Bewegung sezt.

Fig. 4 ein verticaler Längendurchschnitt der Maschine.

Fig. 5 ein Querschnitt derselben.

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Fig. 6 ein Drehkreuz, welches die Formenkette bewegt, von Vorn und von der Seite gezeichnet.

Fig. 7 obere und Seitenansicht der Formenkette.

Fig. 8 ein horizontaler Querschnitt des Cylinders zum Zerreiben der Erde.

Dieselben Buchstaben bezeichnen dieselben Stüke in allen Figuren.

Die Maschine besteht aus sieben Haupttheilen, welche durch ein Gestell A, A getragen werden.

1) Der Cylinder zum Zerreiben der Erde. Er besteht aus einer oben offenen Tonne B, Fig. 4, die am Ende der Maschine aufgestellt ist; im Innern derselben dreht sich ein verticaler Wellbaum C, welcher seine Bewegung von einem großen geneigten Arme K erhält, der einen Theil des Pferdegöpels ausmacht, und an dessen Ende das Pferd angespannt wird. Der verticale Wellbaum C ist mit Armen a versehen, die unter einem Winkel von 45° geneigt, und mit Messern versehen sind, um damit die Erde zu zertheilen und zu zerreiben, welche durch einen Arbeiter mit Hülfe eines Schiebkarrens die schiefe Ebene I hinaufgeführt und in die Tonne gebracht wird. Stärkere und breitere Querarme b, b, c drüken während ihrer Kreisbewegung beständig auf die Erde, und nöthigen sie, nachdem sie hinlänglich geknetet ist, aus der Tonne durch eine Oeffnung J auszutreten, welche auf ihrem Boden angebracht ist, und durch einen in Falzen auf- und niedergleitenden Schieber J′ verschlossen werden kann, der mit Hülfe eines Hebels bewegt wird. Die Größe der Oeffnung dieses Schiebers bestimmt die Menge der Erde, welche in die Formen eintreten soll.

2) Steinformen. Diese Formen sind von Gußeisen und bilden eine lange endlose Kette P, welche sich mit Hülfe zweier Kreuze Q, Q dreht, deren Arme mit Zapfen l versehen sind, die in die Gelenke m der Kette eingreifen. Jedes Glied der Kette besteht aus vier Formen (s. Fig. 7). Walzen P1, P1 unterstüzen die Kette innerhalb der Maschine, und erleichtern ihre Bewegung.

3) Nezen der Formen. Die Kette mit den Formen P geht während ihres Laufes durch einen mit Wasser gefüllten Trog I′, welcher sich über die ganze Länge der Maschine erstrekt. Dieses Wasser muß die Formen nezen, damit die Erde sich nicht daran festhängen kann.

4) Der Boden der Formen. Die Formen P sind auf beiden Seiten offen; ihr Boden wird von Blechplatten gebildet, welche unter sich durch Gelenke zu einer endlosen Kette A′ verbunden sind; leztere wird durch die Drehkreuze B′, B′ in Bewegung gesezt und durch eine Reihe sehr nahe aneinanderstehender Walzen C′, C′ unterstüzt. Dieser |109| bewegliche Boden geht mit gleicher Geschwindigkeit wie die Formenkette.

Ein an der Tonne B angebrachter Trichter D′ streut beständig trokenen feinen Sand, womit er angefüllt ist, auf den beweglichen Boden der Formen, um das Anhängen der Erde an demselben zu verhindern. Die Menge des auszustreuenden Sandes wird durch eine am Boden des Trichters befindliche cannelirte Walze n bestimmt.

5) Das Eindrüken der Erde in die Formen. Ein schwerer Cylinder von Gußeisen R beginnt das Eindrüken der Erde in die Formen, sobald sie aus der Tonne B herausgetrieben worden ist. Damit die Erde an dem Cylinder nicht hängen bleibt, wird derselbe beständig durch einen dünnen Wasserstrahl, welcher aus dem Gefäße K′ tröpfelt, benezt. Ihr Zusammenpressen wird vollendet mittelst Durchziehens der Formen durch eine Art von Zieheisen, welches aus zwei Blechplatten besteht, deren Oberflächen nicht ganz parallel sind; diese Einrichtung konnte in der Figur nicht angezeigt werden. Die Oberfläche der so gepreßten Steine wird mit feinem Sande überstreut, der in dem Trichter H′ (ähnlich dem Trichter D′) enthalten ist.

6) Das Herausdrüken der Steine aus der Form. Das Herausnehmen der Steine wird durch eine verticale Stange S bewirkt, die an ihrem Ende mit einem doppelten Stämpfel S′ versehen ist, dessen Dimensionen gleich der Fläche der Formen sind, und welcher in dieselben genau eintritt. Dieser Stämpfel wird folgendermaßen in Thätigkeit gesezt: der eine Seitentheil jeder Form hat in seiner Mitte einen kleinen Ansaz oder Vorsprung o, o, Fig. 7, welcher während des Vorrükens an einen mit der verticalen Achse h verbundenen Hebelarm stößt; die drehende Bewegung dieser Achse hört auf, sobald der Vorsprung den Hebelarm verläßt. An dem obern Theile dieser verticalen Achse h befindet sich eine Rolle X; eine Kette V ist über diese und über eine andere Rolle X′ gelegt. Die Kette V theilt einem herabhängenden Hebelarm p, welcher an der Achse eines Balanciers T befestigt ist, eine Hin- und Herbewegung mit und der Balancier erzeugt, indem er um seine Achse schwingt, eine auf- und niedergehende Bewegung der verticalen Stange S. Wenn der Vorsprung den Hebel der verticalen Achse h verläßt, so hat der Stämpfel seine Bewegung von Oben nach Unten vollendet; alsdann hebt das Gegengewicht V, womit das eine Ende des Balanciers belastet ist, den Stämpfel aus den Formen heraus und in die Höhe. Die Formenkette hat eine continuirliche horizontale Bewegung; wenn der Stämpfel einmal in die Formen eingedrükt ist, muß er also ihrer Bewegung folgen, bis zu dem Augenblik, wo er wieder in die Höhe gehoben ist; er wird in seine erste Stellung wieder zurükgeführt durch |110| ein Seil Y, welches über die Rollen d, d geht, und am Ende mit einem Gegengewicht e belastet ist.

7) Das Fortschaffen der Steine. Ein beweglicher Boden K′, Fig. 2, geht rechtwinkelig gegen die Richtung der Formen, nimmt die Steine, nachdem sie aus den Formen gestoßen worden sind, auf, und führt sie aus der Maschine. Dieser Boden ist demjenigen ähnlich, welcher der Formenkette als Basis dient, das heißt er besteht aus einem endlosen Metallgewebe, welches durch Walzen L′, L′ getragen, und durch Drehkreuze M′, M′ bewegt wird. Die Bewegung des Bodens ist so angeordnet, daß er fortgeht, wenn der Stämpfel in die Höhe gehoben wird, und stehen bleibt, wenn er niedergedrükt wird. Dieß wird auf folgende Art bewirkt. Jeder Vorsprung o der Formenkette begegnet dem Hebelarm g, Fig. 3, und sezt dadurch die verticale Achse f in Umdrehung, und den Hebel Z in Thätigkeit; eine Rolle h′ versezt die Trommel N′, Fig. 2, in Bewegung, und dadurch geht der bewegliche Boden K1 um eine solche Streke vorwärts, daß er zwei Steine auf seiner Breite aufnehmen kann; wenn der Vorsprung aufhört auf den Hebel g zu wirken, so wird die Rolle in ihre ursprüngliche Stellung durch die Wirkung des Gegengewichtes i zurükgeführt. Der Boden folgt dieser rükgängigen Bewegung nicht, sondern bleibt still stehen, während die Rolle h′ in ihre erste Stellung zurükkehrt.

Die Steine werden mit den Brettchen, worauf sie fallen, weggenommen und auf einen Karren gelegt, um sie in den Trokenraum zu führen.

Uebertragung der Bewegung. Auf die verticale Achse C der Tonne ist ein horizontales Winkelrad D aufgezogen, welches in ein auf der Achse F sizendes verticales Winkelrad E eingreift; auf dieser Achse befindet sich ein Rad G, dessen Zähne in die Glieder einer endlosen Kette L eingreifen, die nach Art der Galle'schen construirt ist, und nacheinander die Räder M, N und O bewegt. Auf der Achse O′ des Rades M ist das Drehkreuz Q aufgezogen, welches das Fortschreiten der Formenkette bewirkt. Das kleine Rad N dreht das Kreuz B′ um, und schafft dadurch den beweglichen Boden A′ fort; das Rad O endlich bewegt den Drukcylinder R, auf dessen Achse es aufgezogen ist.

Aus dieser Einrichtung folgt, daß das an dem Göpel angespannte Pferd, indem es den großen Arm K dreht, die Bewegung zuerst auf die Achse C überträgt, um das Zerreiben der Erde zu bewirken, und dann die Bewegung der Achse F ertheilt, welche durch die endlose Kette L, alle beweglichen Theile der Maschine in Thätigkeit versezt. Wir haben schon erklärt, wie der Stämpfel und der |111| endlose Boden, welcher die Steine aufnimmt, bewegt wird. Die cannelirten Walzen n, n der Sandtrichter D′, H werden durch die endlosen Ketten E′, F′ bewegt, welche über gezahnte Räder gehen, die auf den Achsen der Drehkreuze B′, B′ sizen. So sind alle Bewegungen unter einander verbunden, und ihre Geschwindigkeiten durch die Verhältnisse der Zahnräder bestimmt. Durch einen Hebel H kann man die Maschine außer Thätigkeit sezen.

Oefen. Wenn die Steine den nöthigen Grad von Trokenheit erlangt haben, bringt man sie in vierekige Oefen, worin sie auf gewöhnliche Art gebrannt werden. Zwei dieser Oefen befinden sich bis zu einer gewissen Tiefe unter dem Erdboden und sind durch ein gemeinschaftliches Mauerwerk verbunden.

Fig. 9 ist eine Ansicht der Vorderseite des Ofens nach der Linie A B der Fig. 11.

Fig. 10 ein horizontaler Durchschnitt nach der Linie C D der Fig. 9.

Fig. 11 ein verticaler Querschnitt durch die Mitte eines der Oefen, nach der Linie E F der Fig. 10.

Fig. 12 ein verticaler Längenschnitt durch die Linie G H der Fig. 10.

Dieselben Buchstaben bezeichnen dieselben Gegenstände in allen diesen Figuren.

A der Boden des Ofens. B der Feuerraum. C der Aschenfall. D Thüre zum Füllen des Ofens. E der Kamin. F, F Feuerzüge; es sind für jeden Ofen vier in den Winkeln angebracht. G, G ein Verband aus hölzernen Längenbalken von 2½ Decimeter (9 Zoll) Stärke; sie gehen durch die Strebepfeiler des Ofens und werden durch Schließen zusammengezogen. H, H Schuzbretter, welche gegen die Mauer des Ofens durch die Längenbalken G, G angedrükt werden, um das Ausweichen der Mauer in Folge ihrer Erhizung zu verhindern. I Strebepfeiler des Ofens. I′ ein Gewölbe über dem zum Ofen führenden Gang.

Wir haben bereits im polytechn. Journal Bd. LXXIX. S. 427 einen der französischen Akademie der Wissenschaften über Carville's Maschine zur Ziegelfabrication erstatteten Bericht mitgetheilt, welcher sich über, die Leistungen derselben sehr günstig auspricht.

A. d. Red.

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Nach der Construction des Hrn. Galle, siehe polytechnisches Journal 1832, Bd. XLVIII. S 42.

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