Dieses Projekt wird gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und präsentiert von der Sächsischen Landesbibliothek — Staats- und Universitätsbibliothek Dresden und der Humboldt-Universität zu Berlin.
XXII. Verbessertes Hufeisen, worauf sich Henry Barron Rodgway in Birmingham, am 7. März 1842 ein Patent ertheilen ließ.Aus dem London Journal of arts, Okt. 1842, S. 188.Mit Abbildungen auf Tab. III.Den Gegenstand dieser Erfindung bildet die Anfertigung eines Hufeisens, welches den Pferden auf allen Arten des Pflasters einen sicheren Fußhalt gewährt, zugleich leichter ist und länger an dem Fuße sich hält als gewöhnliche Hufeisen. Das in Rede stehende Hufeisen besteht aus einem 3/4 Zoll breiten Stük Stabeisen, in das eine 3/8 Zoll breite Rinne gewalzt ist. Fig. 45 ist eine untere Ansicht, Fig. 46 ein Durchschnitt des verbesserten Hufeisens. a ist die Rinne, in welche Löcher zur Aufnahme der Befestigungsnägel gebohrt sind; b und c der äußere und innere Rand des Hufeisens; der erstere ist höher und zweimal so breit als der leztere. Da die Nagelköpfe mit dem Boden nicht in Berührung kommen, indem sie durch die erhabenen Theile b und c |86| |
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