Titel: Ueber die Eigenschaften und Anwendung des Jeffery'schen Marine- oder Schiffleims.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1844, Band 94, Nr. VII. (S. 16–29)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj094/ar094007

VII. Ueber die Eigenschaften und Anwendung des Jeffery'schen Marine- oder Schiffleims.

Mit Abbildungen auf Tab. I.

Der Marineleim ist ein Product, welches durch Vereinigung von Kautschuk mit Gummilak oder Asphalt durch Auflösen dieser Substanzen in Steinöhl entsteht.1) Er wird hinsichtlich seiner Dichtigkeit in zwei Hauptsorten eingetheilt, in harten und flüssigen.

Der feste Leim zerfällt abermals in drei Sorten, A, B, C und der flüssige in zwei Sorten, blonden und schwarzen.

Beide Sorten können sehr vielseitig angewendet werden. Wir wollen deren hauptsächlichen Gebrauch und die Mittel, mit Sicherheit zu Werke zu gehen, angeben.

Harter Leim. – Seine Haupteigenschaften sind: festes Zusammenhalten, Elasticität, Unauflösbarkeit, Wasserdichtheit oder Undurchdringlichkeit. Hauptsächliche Anwendungen sind: 1) das Aneinanderleimen der Hölzer, Anbolzen von Zimmerwerk mit Holz oder Eisen; 2) das Kalfatern der Schiffe, anstatt des Schifftheers, und das Anfüllen der Risse und Spalten des Holzes, welches man gegen Feuchtigkeit verwahren will; 3) endlich die diken Ueberzüge der Hölzer, welche im Wasser liegen, wie die Schiffskiele, die Schleußenthore, Wasserwehren, hydraulische Treibräder, die Verkleidungen der Cisternen, sowohl von Holz als Mauerwerk etc. etc.

Der harte Leim wird flüssig bei einer Temperatur von 80 bis 104° R., welche nicht überschritten werden darf, weil eine stärkere |17| Hize, durch eine Trennung der Bestandtheile, nachtheilig auf dessen Eigenschaften wirken könnte.

Indessen sezt man sich, wenn man das Wasserbad gebraucht, von dem wir unten sprechen werden, dieser Gefahr nicht aus; auch verändert sich die Beschaffenheit der Masse nicht, selbst wenn die Hize bis auf 104 bis 112° R. erhöht würde, weil diese Hize nicht durch unmittelbare Berührung mit dem Feuer erzeugt wird.

Flüssiger Leim. – Diese Substanz ist nur eine Umgestaltung des harten Leims, um dessen Gebrauch bei Arbeiten möglich zu machen, bei denen die Anwendung des harten Leims zu viele Schwierigkeiten verursachen oder zu kostspielig seyn würde.

Man verwendet denselben hauptsächlich: 1) zum Ueberziehen des Holzes, Gypses und anderer Constructionen, welche man vor Feuchtigkeit bewahren will; 2) um die Oberfläche der Metalle zu bedeken, damit dieselben gegen Rost geschüzt sind, zum Bestreichen der Leinwand, der Taue, Ziegel, Röhren, Papiere, Pappdekel und aller Arten Gewebe, die man wasserdicht zu machen wünscht, ohne deren Geschmeidigkeit zu vermindern und deren Gewicht merklich zu vermehren.

Flüssigmachung des harten Leims. – Um den harten Leim anzuwenden, ist es unumgänglich nöthig, denselben zu schmelzen, bis er den höchst möglichen Grad von Flüssigkeit erreicht. Diese Flüssigmachung muß ohne Hinzufügung von Wasser oder einer andern Substanz geschehen.

Die Schmelzung des Leims kann auf zweierlei Art bewerkstelligt werden: 1) auf dem bloßen Feuer; 2) durch Hülfe eines besondern Wasserbades.

Die erstere bietet Schwierigkeiten dar, die man durch Anwendung der zweiten beseitigt hat; auch soll man dieselbe nur dann anwenden, wenn es unmöglich ist, von der zweiten Gebrauch machen zu können.

Bei ersterer verfährt man auf folgende Weise: man zerhakt den harten Leim in Stüke, um ihn in einen gußeisernen Topf zu thun, den man auf ein gelindes Feuer sezt; man rührt denselben beständig mit einem eisernen Spatel, nm zu verhindern, daß er sich an den Seiten des Kessels anhängt, wodurch derselbe dem Verbrennen ausgesezt wäre, und einen großen Theil seiner Eigenschaften verlieren würde. Sobald er kocht, muß man ihn vom Feuer nehmen, um die Ausdünstung des flüchtigen Oehls, welches einer seiner Bestandtheile ist, zu vermeiden.

Der Leim muß gleich darauf zu dem Gebrauche verwendet werden, zu welchem er bestimmt ist, gemäß der besondern Anweisungen, |18| die unten angegeben sind. Ferner ist zu bemerken, daß der Leim, welcher auf diese Art geschmolzen ist, schnell erkaltet, so daß man ihn oft wieder aufs Feuer sezen, und alsdann, um zu vermeiden daß er zu dik wird, eine kleine Quantität flüssigen blonden Leims hinzufügen muß, welcher ungefähr ein halbes Procent seines Gewichts beträgt, so oft er wieder auf das Feuer gesezt wird.

Das zweite Mittel, welches wir besonders anempfehlen und das jedesmal, wenn man darüber verfügen kann, angewendet werden muß, da es mit einer großen Leichtigkeit ausgeführt werden kann und jede Unannehmlichkeit beseitigt, besteht im Gebrauche eines Wasserbades, verfertigt aus zwei metallenen Gefäßen, das eine in das andere gestellt. Das innere Gefäß enthält eine Flüssigkeit, die keineswegs angreifend ist, und die durch die Ausdünstung nichts verliert. Ihre Schwere ist nach Baumè's Aräometer für schwerere Flüssigkeiten als Wasser 75°. Diese Flüssigkeit hat die Eigenschaft, nur bei einer Temperatur von 112° R. kochend zu werden, hat sie diese aber erlangt, so fällt sie nur sehr langsam auf 80° R.

Man bringt den Leim, in Stüke zertheilt, in den obern Topf, den man mit dem Dekel schließt. Der so eingerichtete Apparat wird auf das Feuer gesezt, ohne daß es nöthig ist, den Leim umzurühren. Man findet ihn völlig geschmolzen, wenn die Flüssigkeit des inneren Gefäßes zum Sieden gekommen ist, welches man an der Entwikelung eines weißlichen Dampfes erkennt, der durch eine kleine, auf der Einfassung des äußeren Topfes angebrachte Oeffnung herauskömmt. Alsdann muß der Apparat vom Feuer genommen werden, und dann kann man während einer gewissen Zeit, die mit Rüksicht auf Jahreszeit und Umstände eine Stunde dauern kann, den Leim, der den äußersten Grad von Flüssigkeit erreicht hat, zu den Gegenständen verwenden, für welche man ihn bestimmt hat, ohne daß es nöthig wäre ihn wieder aufs Feuer zu sezen. Wenn sein erkalteter Zustand es nöthig macht ihn wieder zu erwärmen, so ist es nicht nur unnöthig, sondern es wäre selbst schädlich, flüssigen Leim hinzuzufügen, da kein merklicher Verlust durch die Ausdünstung stattgefunden hat.

Zubereitung des flüssigen Leims. – Um den flüssigen Leim zu gebrauchen, ist es hinreichend, denselben in einem gußeisernen Topfe auf dem bloßen Feuer zu erwärmen, bis derselbe eine Temperatur von nur 64° R. erreicht hat; dann muß man ihn wieder vom Feuer nehmen, und kann ihn alsdann wohl eine halbe Stunde lang gebrauchen, ohne daß man nöthig hätte ihn wieder aufs Feuer zu sezen. Man sezt ihn nur dann wieder auf dasselbe, wenn die Temperatur unter 20° R. gefallen ist, was man leicht an dem syrupartigen Ansehen des Leims erkennen kann.

|19|

Anwendungen.

A. Harter Leim.

1) Leimung. Das Leimen mit dem Leim A und B geschieht heiß oder kalt, so wie die Beschaffenheit und der Umfang der zu vereinigenden Oberflächen es erfordern.

In beiden Fällen ist es nothwendig, daß die zu leimenden Oberflächen vorher getroknet sind. Sollten im Falle unabwendbarer Ereignisse dieselben feucht bleiben, so könnte man dieses Hinderniß durch einen sehr dünnen Anstrich von flüssigem blondem Leim überwinden, wenn man denselben so heiß wie möglich, nämlich zu 64° R. aufträgt. Diese Operation bezwekt, die Feuchtigkeit zurükzuschlagen, um den Oberflächen ein vollkommenes Zusammenheften mit dem harten Leim, den man dabei anwenden muß, möglich zu machen. Nachdem man die Oberflächen auf diese Weise vorbereitet, und den Leim nach einer der beiden Arten, die S. 17 angegeben sind, flüssig gemacht hat (das Wasserbad Fig. 1 ist immer vorzuziehen), so streicht man ihn mit einem flachen Pinsel Fig. 10 auf die zu vereinigenden Oberflächen, und während sie noch flüssig sind, fügt man dieselben durch einen Druk an einander.

Die Hölzer, welche auf diese Weise geleimt sind, widerstehen nach einigen Minuten einer bedeutenden Kraftanstrengung, die, wenn diese Operation gut ausgeführt ist, manchmal 35 Kilogr. per Quadratcentimeter geleimter Oberfläche übersteigt. Durch die Eintauchung der geleimten Stüke in Wasser wird der Grad des Widerstandes nur noch vermehrt in Folge der Unauflösbarkeit des Leims.

Das Leimen der Zusammenfügungen geschieht, indem man den Leim A kochend in das Zapfenloch schüttet und den Zapfen sogleich hineinstekt.

Auf ähnliche Weise verfährt man bei allen übrigen Arten von Zusammenfügungen.

Das Leimen der hölzernen oder eisernen Bolzen geschieht, indem man den Bolzen in den Leim A taucht, in dem Augenblike wo man ihn in die Oeffnung thut, welche er ausfüllen soll. Auf diese Weise sind die hölzernen Bolzen völlig gegen Feuchtigkeit, und die eisernen gegen Rost gesichert; alle sind mit dem Holze verbunden, als ob dieselben nur einen Körper ausmachten.

Hieraus folgt, daß die hölzernen Bolzen in den meisten Fällen sehr gut und vortheilhaft die Bolzen von Eisen und Kupfer vertreten können.

|20|

Wenn man das Leimen auf Stüken von großem Umfang verrichten will, unter andern auf Querbalken, Schiffsverkleidungen, Masten u.s.w., so erlaubt die Zeit, welche unumgänglich nöthig ist, deren Oberflächen zu bestreichen, nicht, daß der Leim die gehörige Flüssigkeit behält, um ein gutes Aneinanderleimen zu bewirken; man hat daher Mittel anwenden müssen, um den Leim nach seiner Erkaltung künstlich flüssig zu machen, ohne daß dieß seiner Kraft und seinen Eigenschaften nachtheilig ist. Dieses Mittel ist eben so sicher als leicht anzuwenden. Es genügt, vermittelst eines flachen Pinsels Fig. 5 die zu vereinigenden Oberflächen mit einer Flüssigkeit sehr dünn zu bestreichen; diese Flüssigkeit besteht aus nichts anderem, als aus Holzgeist und flüssigem Leim. Diese Substanz bezwekt, indem sie die beiden Oberflächen erweicht, daß sie durch Hülfe eines längeren Drukes, der wenigstens eine Stunde anhalten muß, von Neuem an einander kleben; ist derselbe durch Hülfe von Klemmhaken, Zwingen, Stüzen oder anderer mechanischen Mittel geschehen, so erhält man eine Leimung, die eben so stark ist, als wenn solche heiß verrichtet worden wäre.

Ungeachtet der Solidität des Leims muß man dennoch seine Elasticität berüksichtigen, und aus diesem Grunde darf der anzuwendende Druk nicht zu stark seyn, und man kann die Zahl der Banden um drei Viertel vermindern, in Vergleich zu denen, welche man gewöhnlich bei Zusammenfügungen anwendet.

Das Leimen der Hölzer ist von zu ausgedehnter Anwendung in der Schiffbaukunst, bei Bauten, in der Zimmer-, Wagner-, Schreiner-, Kunsttischler-Arbeit etc., um alles das aufzuzählen, worin es für viele Zweige des Handels und der Industrie von schäzbarem Werthe seyn kann.

2) Kalfaterung. Dabei verstehen wir nicht nur das Kalfatern der Schiffe, sondern alle ähnlichen Operationen, wie das Zusammenfügen der Fußböden und des Holzpflasters, das Anfüllen der Fugen der Holzbekleidungen, der Risse und Spalten der Hölzer, der Fugen der Steine, Platten und Baksteine etc. und im Allgemeinen alle Arbeiten, die ohne Anwendung von Druk vermittelst der Eingießung des harten Leims in die Zwischenräume ausgeführt werden können.

Der Leim B ist derjenige, welcher zu diesen Arbeiten dient, ausgenommen in den südlichen Ländern, wo der Leim A vorzuziehen ist.

Der Leim B, flüssig gemacht, wie S. 17 angegeben ist, wird vermittelst eines doppelbodigen, vornen mit einem Schnabel versehenen Löffels Fig. 3 in die Rinnen, Fugen und Risse gegossen, welche man füllen will.

|21|

Die Hize wird vermittelst der Flüssigkeit des Wasserbades Fig. 1, die zuvor erwärmt worden ist, in dem Löffel erhalten. Man kann auch, wenn die Temperatur nicht unter 4° R. unter Null ist, einen gewöhnlichen Löffel ohne doppelten Boden, Fig. 4, jedoch mit einem Schnabel versehen, benuzen.

Bevor man den Leim in die Fugen gießt, muß man darauf sehen, daß sie völlig troken sind, und im Falle sie es nicht sind, ist es nothwendig, diesem Uebelstande dadurch abzuhelfen, daß man ein heißes Eisen Fig. 7, nie aber ein glühendes, damit die Oberfläche nicht verkohlt, darüber hinstreicht. Dieses Eisen vertreibt jede Feuchtigkeit; ohne diese Vorsicht aber könnte die Anheftung nur unvollkommen seyn.

Der Leim, welcher die Fugen überschreitet, ist leicht von der Oberfläche durch Hülfe eines kleinen Klaueneisens Fig. 9 abgelöst, welches nachher erwärmt und flach über die Fuge hingestrichen wird, wodurch dieselbe geglättet wird und die gewünschte Solidität erhält. Diese Verfahrungsart ist äußerst leicht und erfordert keine besondere Instruction.

Diese Art Kalfaterung widersteht einer Temperatur von 64° R., weicht nie aus den Fugen, um an den Schuhen oder Kleidern sich anzuhängen, und ersezt dennoch mit großem Vorzug den Theer, Kohlentheer, das Pech etc., die bei 28° R. völlig flüssig werden, hervortreten und die Schiffsverdeke überschwemmen, an Allem, was ihnen begegnet, sich fest hängen und der Ladung oft großen Schaden verursachen, indem sie das Wasser durch die Fugen einträufeln lassen. Eine dreijährige Erfahrung hat bewiesen, daß eine Kalfaterung mit Marineleim verschiedenemal die Linie passiren kann, ohne eine Veränderung oder Schaden zu erleiden, und daß aller Wahrscheinlichkeit nach seine Dauer der des Schiffes gleich kömmt.

3) Bestreichung, Verkleidung, Kielung. Der Leim C ist für diese Art Arbeit geeignet; er wird auf die nämliche Art flüssig, wie der Leim A und B und unterscheidet sich von diesen nur durch seine geringere Sprödigkeit, seine größere Elasticität, und die Leichtigkeit, womit man ihn auf große Oberflächen ausbreiten kann.

Wenn man die Verkleidung oder Kielung eines Schiffes vornimmt, wovon man die Fugen und Sprünge vorher gefüllt hat, wie bei der Kalfaterung gesagt ist, so ist es hinreichend, diesen Leim auf dieselbe Art wie den Leim A und B zu schmelzen und damit vermittelst eines flachen Pinsels, genannt Kabeljauschwanz, Fig. 5, jede Oberfläche, die man verkleiden oder kielen will, zu überstreichen, welche nachher mit einer hohlen beweglichen Walze Fig. 2 geglättet wird, die man mit der Flüssigkeit des Wasserbades warm erhält.

|22|

Auf dieselbe Art verfährt man, um die Schleußenthore, die Cisternen und Wasserbehälter etc. zu überziehen. Bei diesen verschiedenen Anwendungen kann man anstatt der Walze ein einfaches Streicheisen Fig. 9 gebrauchen, welches man heiß über die zu glättenden Oberflächen hinstreicht; doch darf dieses Eisen nicht glühend seyn, damit die Bestandtheile des Leims nicht zersezt werden.

Wenn die Ueberziehung auf obige Weise geschehen ist, so vertritt sie in vielen Fällen mit Vortheil und Kostenersparung die Verkleidung von Kupfer, Blei, Zink etc., denn die Elasticität des Leims fügt sich nach den Bewegungen des Schiffes und den Senkungen des Mauerwerkes, und es ist hieraus deutlich zu ersehen, daß die Schiffe, welche auf diese Art verkleidet sind, viel weniger von einem Wellenschlag zu leiden haben, und daß die Verkleidungen der Cisternen und Wasserbehälter nicht mehr den Sprüngen und Nissen ausgesezt seyn würden.

Man muß indessen bemerken, daß das vorherige Bestreichen mit blondem flüssigem Leim, von welchem im Folgenden die Rede seyn wird, bei Mauerarbeiten, welche mit hartem Leim überzogen werden sollen, unumgänglich nothwendig ist.

B. Flüssiger Leim.

Je nachdem die Art der auszuführenden Arbeiten es erfordert, gebraucht man entweder blonden oder schwarzen flüssigen Leim.

Ersterer muß ausschließlich zu den Oberflächen verwendet werden, welche bestimmt sind, mit hartem Leim bestrichen zu werden. Diese erste Operation hat zum Zwek, die Feuchtigkeit zu vertreiben und das directe Ankleben des harten Leims an den Oberflächen da möglich zu machen, wo er sonst ohne diese Vorsichtsmaaßregel unanwendbar wäre. Man gebraucht denselben gleichfalls jedesmal, wenn man die Mauern vor Feuchtigkeit bewahren will, so wie bei Tafelwerk, bei Fußböden der Zimmer und allen Holzarten, bei denen man fürchtet, daß sie eine zu dunkle Farbe erhalten.

Außer dem Vortheile, die Mauern und Hölzer vor Feuchtigkeit und Fäulniß zu bewahren, hat der blonde Leim auch noch die Eigenschaft, schnell zu troknen, und daß man die Oberflächen, welche er bedekt, mit jeder beliebigen Farbe bestreichen kann.

Der schwarze flüssige Leim, welcher sich von dem blonden nur durch einen größern Gehalt von Kautschuk unterscheidet, ist in Folge dieser Zusammensezung geeigneter zum Ueberziehen der Eisenbahnschwellen und aller Holzarten, die für unterirdische oder unter Wasser zu sezende Arbeiten bestimmt sind, ferner zum Bestreichen der Segeltücher, Hanfzeuge, Wagenzelte etc.; zum Bestreichen von Baumwollenzeugen |23| für leichte Bedekungen von Schoppen, Remisen, Werkstätten, Zelten etc.; für Papiere und Cartons, welche zu demselben Zwek bestimmt sind; und endlich für das Tauwerk, dem er die Biegsamkeit nicht im Geringsten benimmt.

Auch gebraucht man den schwarzen Leim, um das Eisen und Kupfer und alle Metalle gegen Rost zu schüzen.

Beide Sorten von Leim werden auf dieselbe Weise gebraucht und warm gemacht, wie wir bereits S. 17 gesagt haben. Man streicht ihn vermittelst eines Pinsels Fig. 8 aus, auf dieselbe Art, wie dieß mit dem Theer üblich ist.

Metallene Gegenstände, z.B. Ketten, Kugeln, Granaten, Nägel, Bolzen, Schrauben, Schraubenmuttern etc. etc., bringt man am besten in einen Topf und sezt denselben mit der nöthigen Quantität schwarzen Leims ans Feuer, alsdann läßt man den Leim die Hize von wenigstens 64° R. erreichen und das Ganze ungefähr eine halbe Stunde lang dieser Temperatur ausgesezt seyn. Dann nimmt man die Gegenstände aus dem Topfe, und nachdem man sie einige Minuten der Luft ausgesezt hat, sind sie völlig troken, der Ueberzug hat den gewünschten Grad von Vollkommenheit erhalten und widersteht jedem zerstörenden Angriff.

Man kann auch noch, doch immer mit dem schwarzen Leim, auf folgende Art verfahren. Man wärme die zu überziehenden eisernen oder metallenen Gegenstände, indem man sie ins Feuer legt, bis sie ungefähr eine Hize von 96° R. erreichen; man taucht sie dann in den kalten Leim zweimal ein und zieht sie schnell heraus. Sie troknen augenbliklich und der Ueberzug hat die gewünschten Eigenschaften erlangt.

Bereitung und Anwendung des Giftes bei dem Gebrauche.

In vielen Fällen ist es sehr wichtig, die Schiffe, das Bauholz, das Pfahlwerk, die Schleußenthore etc. gegen den Stich der Würmer, die Incrustirung der Seemuscheln und die Festsezung der Seepflanzen und Gräser zu sichern.

In diesem Falle bewirkt die Einmischung des Queksilbersublimats in den Leim, der zur Bestreichung, Verkleidung und Kielung bestimmt ist, daß die Schiffe gegen alle Zerstörung gesichert sind.

Aber um einen gewünschten Erfolg zu bewirken, kann man den Queksilbersublimat dem Leim nicht in seinem natürlichen Zustande beimischen. Es war demnach unumgänglich nöthig, eine, die doppelte Eigenschaft besizende Substanz aufzufinden, den Sublimat aufzulösen |24| und sich nachher mit dem Leim zu verbinden. Die Holznaphtha oder der Holzgeist vereinigt diese beiden Eigenschaften und ist das anzuwendende Mittel. Vier Liter Holzgeist von 40° Cartier, kalt mit einem Kilogramm Sublimat vermischt, bewirken die völlige Auflösung desselben. Ein Pfund dieser Auflösung ist hinreichend, um 100 Kilogramme Leim genügend zu vergiften. Man verfährt auf folgende Weise: der Leim wird, wie S. 17 erwähnt, flüssig gemacht, man nimmt ihn vom Feuer und gießt alsdann nach und nach die vergiftete Flüssigkeit hinein, indem man sie mit einem Spatel umrührt, um die völlige Vermischung der Bestandtheile zu erleichtern.

Man muß bei dieser Bereitung sich so stellen, daß der Wind die entweichenden Dämpfe nach der entgegengesezten Seite des Arbeiters treibt, damit die geringste Einathmung der Ausdünstung vermieden wird, welche immer eine mehr oder minder schädliche Wirkung hat; auch darf man bei der Mischung nur einen gußeisernen Topf gebrauchen, da die kupfernen durch den Queksilbersublimat angegriffen werden.

Wenn man vollkommen gegen die Nachtheile, welche wir angedeutet haben, gesichert seyn will, so ist es zwekmäßig, erst den blonden flüssigen Leim zu vergiften, welches auf dieselbe Weise und im nämlichen Verhältnisse geschieht, wie mit dem harten Leim; den Oberflächen, die mit vergiftetem Leim überstrichen werden sollen, gebe man erst einen dünnen Anstrich mit diesem flüssigen Leim, alsdann, wenn die Bestreichung, Kielung oder Bekleidung mit dem vergifteten harten Leim geschehen ist, muß man nochmals über den Anstrich mit einem Schwamme, der nur wenig mit dem vergifteten flüssigen Leim getränkt wird, hinfahren. Dieser Schwamm muß am Ende einer Stange befestigt seyn, damit die Hände nicht von der vergifteten Mischung berührt werden.

Der Sublimat, welcher auf diese Weise mit dem Leim vermischt ist, wird in Wasser ganz unauflöslich; auch hat man durchaus keine nachtheiligen Folgen vom längeren Verweilen des Wassers in vergifteten Anstrichen zu fürchten, da es hiedurch keine schädlichen Eigenschaften bekömmt.

Eine zweimalige Ueberstreichung mit blondem vergiftetem Leim der innern Mauern eines Zimmers würde auf immer die schädlichen Insecten vertreiben und ein unfehlbares Schuzmittel gegen dieselben seyn.

Allgemeine Betrachtungen.

Nachdem wir den hauptsächlichsten Gebrauch und die Anwendung des harten und flüssigen Marineleims angegeben haben, bleiben uns noch einige besondere Vortheile anzuführen übrig, welche diese Substanz |25| in Vergleich mit den Verfahrungsarten, die man bisher angewandt hat, darbietet.

Der Marineleim wird wesentlich dazu dienen, das Material der Marine, des Krieges und aller Civilbauten zu bewahren. Er bietet die Mittel dar, das Ausschußholz vortheilhaft zum Errichten von Gebäuden zu benuzen, weiche Holzarten statt der harten anzuwenden und den Gebrauch des Weißholzes zu erleichtern, welchen man bisher verworfen hat. Er wird ein mächtiges Hülfsmittel für die Eisenbahn-Compagnien werden, indem er ihnen die Mittel darbietet, ihre Schwellen, Brüken und alle ihre Constructionen gegen einen zerstörenden Feind – die Feuchtigkeit – zu schüzen, welcher ihre Ausgaben verdreifacht. Kurz es gibt keinen Zweig der Industrie, welchem der Marineleim nicht willkommen seyn wird.

Als Bindungsmittel war der Gallertstoff oder Leim das einzige Bekannte. Wenn derselbe auch von großem Nuzen gewesen seyn mag, hat er auch bedeutende Nachtheile gezeigt. Der Leim ist nicht nur im Wasser auflösbar, sondern hat selbst gewisse, die Feuchtigkeit anziehende Eigenschaften, welches zur Folge hat, daß die mit ihm geleimten Oberflächen nicht nur dem Wasser, sondern auch schon einer feuchten Atmosphäre nachgeben.

Daher ist es unmöglich, denselben bei Arbeiten der Marine zu gebrauchen, und es entstehen hiedurch alle Uebel, die jeder täglich bei der Schreiner-, Tischlerarbeit etc. wahrnehmen kann; denn es ist allgemein bekannt, daß in einer auch nicht sehr feuchten Wohnung die Meubel und Kunstsachen, die mit Leim verbunden sind, sehr leicht losgehen.

Der harte Leim hingegen, dessen Bindungskraft einen Widerstand von 30 à 35 Kilogr. per Quadratcentimeter darbietet (demnach dem Leim weit überlegen ist, der unter den günstigsten Umständen eine Kraft von 25 Kilogr. nie übersteigt), scheint weit entfernt, durch Eintauchung in Wasser oder durch Verbleiben in einer feuchten Atmosphäre, sein Bindungsvermögen zu verlieren, vielmehr dadurch eine frische Kraft zu erhalten. In der That, wenn man im nämlichen Augenblike, wo ein Gegenstand geleimt ist, denselben gleich ins Wasser taucht und ihn sogleich der Kraft des Hammers oder jedem andern Experimente unterwirft, so wird jedesmal das Holz zertrümmert werden, die Fügung aber unversehrt bleiben. Demnach werden, wenn die Zimmerleute, Schreiner, Tischler etc. die Vortheile dieses Leims gewürdigt haben, die Leimungen unauflösbar und die Consumenten haben dann die angedeuteten Unannehmlichkeiten nicht mehr zu befürchten.

Als Mittel der Kalfaterung der Schiffe ist der Theer allein im |26| Gebrauche; denselben in die Fugen der Schiffe zu bringen, verursacht eine lange und ermüdende Arbeit, nämlich den Gebrauch des Kalfatermeißels, und dennoch entleeren dieselben sich beinahe völlig bei einer Temperatur von 28° R.; daher das Eindringen des Wassers ins Innere der Schiffe. Die vielfachen Unannehmlichkeiten der flüssig gewordenen harzigen Substanz, welche alles, was ihr begegnet, besudelt, und viele andere sind den Seeleuten und Passagieren sehr wohl bekannt. So hat man die Kajüten der überseeischen Schiffe überschwemmt gesehen, und es sind dadurch oft sehr kostbare Meubel gänzlich verdorben worden.

Wenn durch die Wirkungen der Hize der Theer Uebel verursacht, so übt die Kälte auch einen schädlichen Einfluß aus, wegen Mangel an Elasticität, welche ihn zerbrechlich und untauglich macht, den geringsten Stoß auszuhalten.

Der Marineleim läuft im Gegentheile sehr leicht in die Fugen, hält da sehr fest an und widersteht einer Temperatur von 64° R., ohne aus den Fugen zu treten oder Nachtheile zu erleiden.

Von jezt an kein Eindringen des Wassers ins Innere der Schiffe mehr, immer taugliche und völlig dichte Verdeke; und andererseits behält der Leim, wie groß die Kälte auch seyn mag, seine elastische Eigenschaft, die auf eine merkwürdige Weise einem Schiffe zu Hülfe kömmt, welches dem Schlag der Wellen ausgesezt ist.

Als Mittel der Kielung der Schiffe und festen Bestreichungen der Schleußenthore, der Dämme, des Pfahlwerks etc., waren der Leim und das Pech die einzigen Hülfsmittel, die man der Zerstörung des Holzes entgegen zu sezen hatte. Man kennt die geringe Dauer und Haltbarkeit dieser Anstriche, die man mehrmals in einem Jahre erneuern muß, und welche durch das Wasser und selbst durch die Einwirkung der Luft und der Temperatur zerstört werden. Dieselben Operationen aber, mit Leim ausgeführt, sind von einer Dauerhaftigkeit, welche schon eine mehrjährige Erfahrung erprobte. Die Unauflösbarkeit der Substanz schüzt sie gegen die Verwüstungen des Wassers, und ihre Elasticität schüzt sie vor Einwirkung der Witterung. Wenn man die Eigenschaften des Leims gut kennt, so kann man durch Tannenholz das Eichenholz ersezen, bei Einrichtungen von Dämmen und bei allen unter dem Wasser befindlichen Arbeiten, bei denen es sonst wegen seines geringen Widerstandes und seiner schnellen Zerstörbarkeit nie gebraucht wurde.

Der flüssige Leim selbst, und besonders der schwarze Leim, wenn er zu drei wiederholtenmalen aufgetragen wird, bewirkt beinahe denselben Zwek wie der harte Leim, wenn man keinen großen Grad von Widerstand nöthig hat; die Eisenbahnschwellen z.B., zu deren Erhaltung |27| man bis jezt kostspielige Mittel versucht hat, deren Unwirksamkeit man erkennen konnte, werden leicht durch drei nach einanderfolgende Anstriche mit schwarzem Leim gesichert seyn. In was bestanden denn eigentlich die Mittel, womit man versucht hat die Hölzer zu schüzen, welche zu diesem Zwek bestimmt waren? Es war die Einsaugung oder Tränkung in salzigen Auflösungen, die sehr theuer waren, so wie der Queksilbersublimat, Kupfervitriol etc. Diese Hülfsmittel sind gewiß sehr wirksam; aber wenn der beständige Regen die Hölzer abwascht, so ist die Auflösbarkeit dieser Substanzen daran schuld, daß nach Verlauf einer sehr kurzen Zeit keine Spur mehr übrig bleibt, und daß das Holz gerade im nämlichen Zustande sich befindet, wie vor der Operation.

Der Anstrich des flüssigen, gänzlich unauflösbaren Leims bleibt hingegen unter denselben Umständen unversehrt, wonach denn das Holz beständig und beinahe für immer geschüzt ist. So überzogene Querhölzer sind in einen schon an sich sehr feuchten Boden vergraben und dabei beständig während eines Zeitraums von sechs Monaten begossen worden, und das Gewicht, bei der Eingrabung constatirt, wurde bei der Ausgrabung unverändert befunden.

Nicht nur bei der Erbauung der Eisenbahnen wird man den Nuzen, welchen der flüssige Leim gewährt, anerkennen, sondern auch der Akerbau wird ein mächtiges Hülfsmittel darin finden. So kann das ganze Material, welches dem schädlichen Einfluß der Witterung bloßgestellt bleibt, Akerbaugeräthschaften, Wagen, Eggen, Schlagbäume, Pfähle, Stangen etc. eine dreifache Dauer durch die Anwendung des schwarzen flüssigen Leims erhalten. Die Pfähle und Stangen insbesondere betreffend, wollen wir hier ein einfaches und sicheres Mittel angeben, um die Fäulniß zu vermeiden, welche beständig an dem Ende eintritt, mit welchem sie in der Erde befestigt sind. Es ist hinreichend, dieselben in den kochenden Leim zu tauchen, und sie so ungefähr bis 10 Zoll hoch über dem in der Erde befindlichen Theil mit Leim zu überziehen.

Bedekungen von Schoppen, Remisen, Schäfereien, Viehställen und allen landwirthschaftlichen Gebäuden können aus schadhaftem Holze, welches mit hartem Leim befestigt ist, und alsdann drei Anstriche von schwarzem flüssigem Leim erhalten hat, verfertigt werden. Die Undurchdringlichkeit der Substanz ist der Art, daß die Dächer oder Bedekungen beinahe flach seyn können, nur mit der nöthigsten Abdachung, um das Stehenbleiben des Wassers zu vermeiden. Diese Art, die Dächer zu legen, würde noch den Vortheil haben, sie weniger der Wirkung des Windes und Sturmes auszusezen. Man könnte selbst Dachwerk mit einfachen Latten von Pappelbäumen verfertigen |28| und sie mit Leinwand bedeken, welche man nachher dreimal mit schwarzem flüssigem Leim bestreicht.

Die Zelttücher, mit einer dreimaligen Lage des schwarzen Leims bestrichen, behalten immer ihre Schmiegsamkeit, ihre Elasticität und Undurchdringlichkeit, ohne merkliche Zunahme des Gewichts, und bieten demnach wirklichen Vortheil den Güterschaffnern dar, werden daher für die Erhaltung der Güter, die in den Häfen niedergelegt sind, von außerordentlichem Nuzen seyn.

Eine sehr interessante Erfahrung ist, daß die mit Leim überzogenen Papiere nicht nur der Feuchtigkeit widerstehen, sondern auch von einer Menge Substanzen nicht beschädigt werden, welche in ihrem reinen Zustande conservirt werden sollen, gerade wegen der Veränderung, welche die Luft und Feuchtigkeit bei ihnen verursacht. Jedermann weiß z.B., daß der Chlorkalk, welcher in Fässern aufbewahrt ist, die Papiere, welche ihn umgeben, zerfrißt, Luft und Feuchtigkeit einsaugt und so an Gehalt verliert. Hingegen hat man Chlorkalk, welcher in Papier aufbewahrt, welches vorher zweimal mit Marineleim bestrichen wurde und wohl getroknet war, nach mehreren Monaten in seinem ursprünglichen Zustande und ohne die mindeste Veränderung des Papiers herausgenommen.

Die Holzhändler, die Lieferanten der Marine, die Schiffsbaumeister für Handelsschiffe und der Staat selbst in seinen Arsenalen würde zur Conservation des Holzes einen großen Vortheil in der Anwendung des Marineleims finden.

Man weiß daß die Hölzer zum Schiffbau bei ihrer Ankunft in den Seearsenalen der Prüfung einer Commission unterworfen werden, und daß oft der Ausschuß und die Entwerthung von bedeutenden Stüken dadurch verursacht wird, daß die Feuchtigkeit ins Innere des Holzes eingedrungen ist und bedeutende Verheerungen zwischen dem Zeitraum angerichtet hat, in welchem dasselbe von den Lieferanten gekauft worden ist und demjenigen, in welchem es der Marine angeboten wurde. Hieraus entspringen oft enorme Verluste, welchen vorzubeugen es ein Leichtes wäre und nur eine geringe Ausgabe verursachen würde. Wenn man bei dem Fällen des Holzes mit Genauigkeit alle natürlichen Oeffnungen, durch welche die Feuchtigkeit eindringen kann, und sich in das Innere des Holzes einen Weg bahnt, untersuchen würde, und sie mit dem harten Leim A oder B ausfüllte, so ist augenscheinlich, daß die festklebende elastische und unauflösbare Masse die unsichtbaren Verwüstungen der Feuchtigkeit verhindern würde, und daß, wenn man späterhin dieselbe Operation an allen Rissen, welche bei der gewöhnlichen Bearbeitung der Hölzer zum Vorschein |29| kommen, wiederholte, man sich alsdann den vielfältigen Verwerfungen des Holzes durch die Commissäre der Seehäfen nicht aussezen würde.

Durch einen zweimaligen Anstrich mit flüssigem Leim werden die Blizableiter gegen Rost geschüzt, und erhalten dadurch eine ewige Dauer.

|16|

Die verschiedenen Compositionen, welche sich Jeffery als Schiffleim (marine-glue) patentiren ließ, sind im polytechn. Journal Bd. LXXXV S. 461 und Bd. LXXXVII S. 157 angegeben. Die alleinige Niederlage derselben für Deutschland hat Hr. L. E. Fränkel in Frankfurt a. M.

A. d. R.

Suche im Journal   → Hilfe
Alternative Artikelansichten
  • XML
  • Textversion
    Dieser XML-Auszug (TEI P5) stellt die Grundlage für diesen Artikel.
  • BibTeX
Tafeln


Feedback

Art des Feedbacks:
Ihre E-Mail-Adresse:
Anmerkungen: