Titel: Verhütung des Einlaufens und Filzens der Wollengarne beim Färben.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1844, Band 94, Nr. LI./Miszelle 11 (S. 246)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj094/mi094051_11

Verhütung des Einlaufens und Filzens der Wollengarne beim Färben.

Nach Dr. Raudnitz soll man die Garne, wie sie aus der Spinnerei kommen, ohne sie zu waschen, sehr kräftig und genau in eine sogenannte Kette zusammendrehen, darauf in einem aus harzfreiem Tannenholze verfertigten Gefäße mit kochend heißem Flußwasser übergießen, 6–8 Stunden lang in dem bedekten Gefäß stehen lassen, herausnehmen, auseinanderwinden, wie gewöhnlich waschen und spülen und dann ausfärben. (Mitth. des böhm. Vereins, 1844, S. 442.)

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