Titel: Ueber die angeblich geringere Haltbarkeit des Maschinenpapiers.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1845, Band 98, Nr. CX./Miszelle 5 (S. 412–416)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj098/mi098110_5

Ueber die angeblich geringere Haltbarkeit des Maschinenpapiers.

Das Curatorium für die geheime Registratur des königl. preuß. Kriegsministeriums hatte unterm 15. Febr. den Verein zur Beförderung des Gewerbfleißes um ein Gutachten über diesen Gegenstand ersucht. Der Verein beauftragte in seiner Versammlung am 3. März eine aus folgenden Mitgliedern, den HHrn. Schubarth, Lüdersdorff, Ebart, Stephan bestehende Commission, zu der der technische Dirigent der hiesigen Patentpapierfabrik, Hr. Leinhaas, auf ergangene Einladung hinzutrat, um den Gegenstand einer Prüfung zu unterziehen und an den Verein zu berichten. In Nachstehendem ist nun nicht allein der Bericht jener Commission enthalten, nebst einem erläuternden Votum des Hrn. Leinhaas, sondern auch das vom Verein erbetene Gutachten des Directors und Miteigenthümers der Dillinger Papierfabrik des Hrn. L. Piette.

1. Gutachten der vom Verein ernannten Commission.

Das Curatorium für die geheime Registratur des königlichen Kriegsministeriums hat auf eine in öffentlichen Blättern abgedrukte Nachricht aufmerksam gemacht, nach welcher das Maschinenpapier wegen geringer Dauer und leichter Zerstörbarkeit zu Urkunden nicht brauchbar sey, weßhalb auch die großherzoglich badische Regierung den Gebrauch desselben zu genannten Zweken untersagt habe. Das Curatorium wünscht nun eine Auskunft darüber, ob jene Nachtheile begründet seyen oder nicht? Es wurde zuvörderst 1) die Frage erörtert: ob in der Art und Weise der Darstellung des Maschinenpapiers, im Gegensaz des Büttenpapiers, ein Grund zu obigen Befürchtungen zu suchen sey; 2) ob nicht vielmehr in dem zeitherigen Zustande der Papierfabrication im Allgemeinen sich Momente auffinden lassen, welche zu obigem Tadel Gelegenheit gegeben haben mögen.

Zu 1). Es wurde anerkannt, daß in der Darstellungsweise des Maschinenpapiers, im Gegensaz zum geschöpften Papiere, weder was die Zubereitung des Papierstoffs, noch die Bildung des Papiers aus dem leztern betrifft, ein wesentlicher Unterschied bestehe. Es wurde bestritten, was hin und wieder gemeint worden, daß die Fäserchen im Maschinenpapier wesentlich anders gruppirt seyen als im geschöpften, welche Ansicht auch schon früher Karmarsch als nicht zu beweisen zurükgewiesen hat.

Dagegen glaubten die Herren Sachverständigen, daß durch das Pressen und schnelle Troknen des Maschinenpapiers vielleicht einiger Nachtheil für die Festigkeit |413| gegeben seyn dürfte. Es wurde geltend gemacht, daß das Maschinenpapier, wenn es durch die zweiten und dritten Preßwalzen hindurchgehe, eine Strekung erleide, in welchem gespannten Zustande es dann sogleich auf die heißen Trokenwalzen auflaufe, wo es plözlich, bei stark erhöhter Temperatur, getroknet werde, und sich nicht frei zusammenziehen könne. Das geschöpfte Papier dagegen erleide durch das Pressen nach dem Gautschen keine Strekung, wie das Maschinenpapier, und könne bei dem langsamen Troknen sich nach beiden Dimensionen frei und unbehindert zusammenziehen, was auf die Dichtigkeit und Elasticität von einigem Einfluß seyn müsse.

Sodann wurde noch erwähnt, daß zeither das Maschinenpapier, im Gegensaz mit vielem geschöpften Papier, nicht mit thierischem Leim geleimt sey, sondern, wie bekannt, werde dem Papierstoff eine Harzseife nebst Alaun zugesezt, wodurch harzsaure Thonerde der ganzen Masse zugemischt sey, während bei dem nach alter Weise geleimten Büttenpapier bloß die Flächen mit Leim überzogen, im Innern des Papiers sich kein Leim befinde. Es wurde erkannt, daß es wünschenswerth sey, es möge eine andere Art des Leimens für Maschinenpapier erfunden werden, was auch in der neuesten Zeit der Fall ist, wo man eine Leimung mit Thierleim auszuführen die Mittel hat kennen lernen; allein auf der andern Seite wurde auch kein wesentlicher Nachtheil für die Haltbarkeit des Maschinenpapiers in jener Leimungsweise gefunden.

Zu 2). In Betreff der Papierfabrication im Allgemeinen wurde anerkannt, daß bei den gesteigerten Anforderungen hinsichts der höchsten Weiße und Wohlfeilheit der Papiere, die Fabrikanten nicht immer ihr Augenmerk auch auf die Erreichung der höchsten Haltbarkeit gerichtet haben mögen. Es wird zugestanden daß, da man sich genöthigt sehe grobe Lumpen zu feineren Papieren zu verarbeiten, denen die höchste Weiße (Beseitigung jeder Spur von Schäben) ertheilt werden muß, dieselben einer kräftigen Einwirkung von Chemikalien beim Bäuchen, dann beim Bleichen unterworfen werden müssen — Umstände, welche leicht Gelegenheit geben können, daß die Haltbarkeit des aus so behandeltem Papierstoff gefertigten Fabricats, in ganz gleicher Weise wie bei der Leinenbleiche, gefährdet werde, die aber für beiderlei Darstellungsweisen des Papiers ganz dieselben sind. Denn der Tadel, welchen man über Maschinenpapier ganz allgemein ausgesprochen hat, kann auch eben so gut vom geschöpften gelten, insofern obige Umstände auch bei diesem obwalten. Es wurde ausdrüklich bemerkt, daß es auch genug Fälle von minder haltbarem Büttenpapier gebe.

Ein unvorsichtiges Behandeln der Lumpen beim Bäuchen mit Kalk und Lauge, eine nachlässige Bleichung mit Chlorkalk bei Zusaz von Säure, ein unvollkommenes Auswaschen nachher, seyen Gründe genug, welche dem Papier, welches aus solchem Stoff dargestellt worden ist, gerechten Tadel zuziehen können. Ist nun aber eine Spur Chlor, oder Säure, oder beides zugleich im feuchten Papier verblieben, so ist es möglich, daß dann bei dem schnellen Troknen bei höherer Temperatur auf das Maschinenpapier ein nachtheiliger Einfluß ausgeübt werde.

Daß nun tadelnswerthe Papiere, sowohl geschöpfte als Maschinenpapiere, vorgekommen seyen, und noch heute vorkommen, wurde nicht in Abrede gestellt, aber auch bemerkt, daß besser arbeitende Fabriken seit Kurzem weder freie Säure im Holländer beim Bleichen mehr anwenden, noch daß ein Hinterhalt an Chlor, bei der jezt seit Jahr und Tag üblich gewordenen Anwendung des sogenannten Antichlors — schwefligsauren Natrons — im Papiere verbleibe. Lezteres Mittel bedingt einen wesentlichen Fortschritt in der Papierfabrication, indem es nicht allein jeden Ueberrest an Chlor in Form von Kochsalz eliminirt, sondern auch jede Spur Säure tilgt, und des lästigen und Stoff raubenden Auswaschens überhebt.

Nach der übereinstimmenden Ansicht der Mitglieder der Commission steht durch die Einführung jener eben erwähnten Verbesserungen, welche die besten Anstalten seit einiger Zeit sich zu eigen gemacht haben, die möglichste Haltbarkeit der danach gearbeiteten Maschinenpapiere in Betreff eines möglichen Rükhalts an Chlor in Aussicht.

2. Votum des Hrn. Leinhaas.

Wenn die großherzoglich badensche Regierung sich nach öffentlichen Zeitungsnachrichten veranlaßt gefunden hat, den Gebrauch von Maschinenpapier bei ihren |414| Behörden zu untersagen, so dürfte wohl schwerlich hieraus gefolgert werden können, daß alle Maschinenpapiere schlecht und für die Dauer nicht geeignet seyen, wie denn eben so wenig behauptet werden kann, daß alle Handpapiere zu Documenten geeignet und ohne nachtheilige Folgen zu verwenden seyn möchten, indem vielmehr von dem einen wie von dem andern nur das beste dazu brauchbar ist.

Beim Handpapier werden jezt dieselben Mittel wie bei der Maschinenpapier-Fabrication angewendet, es hat also in dieser Beziehung nichts im Voraus. Dagegen ist vielmehr anzunehmen, daß viele Fabrikanten von Handpapier bei minder vollkommener Einrichtung das Chlor mit größerem Nachtheil anwenden. In der jezigen Zeit wird leider alles nach dem Aeußern beurtheilt, der innere Kern ist Nebensache! Dieser Bedingung mußten sich auch die Fabrikanten von Handpapier unterwerfen, und zwar auf Kosten der Haltbarkeit des Papiers. Das Papier soll eine schöne klare Einsicht haben, und dazu muß der Papierzeug kürzer wie sonst gemahlen werden, was allerdings theilweise nur zum Nachtheil der Dauerhaftigkeit geschehen kann.

Aus dem Beschluß der großherzoglich badenschen Negierung möchte aber nur gefolgert werden können: daß derselben nur schlechtes Maschinenpapier geliefert worden, und der Untersuchungs-Commission die bessern und besten Maschinenpapiere nicht vorgelegen haben. Denn es gibt, wie in allen Fabricationszweigen, so auch bei der Papierfabrication Fabrikanten, welche gute, mittelmäßige und schlechte Waare liefern.

Die Anwendung von Schwefelsäure bei der Chlorkalk-Bleiche ist längst aus allen guten Fabriken, welche sich der Chlorzersezungsmittel bedienen, verbannt. Ob und überhaupt inwieweit das Bleichen der entfaserten Lumpen (Halbzeug) nachtheilig für die Haltbarkeit des Papiers sey, darüber sind die Herren Chemiker selbst nicht einig, aus meinen Erfahrungen ergibt sich aber daß, wenn Halbzeug möglichst frei von Säure gebleicht, und 18 Wochen lang der Einwirkung der freien Luft ausgesezt wird, die Faser auch nicht das Geringste an ihrem Kern und Haltbarkeit verloren hatte, und ein gutes, festes und dauerhaftes Papier davon gemacht wurde.

Bei der Maschinenpapier-Fabrication und besonders bei solchen Maschinen, deren Metallgewebe 28 Fuß engl. im Umfang haben, kann der Papierzeug viel weicher, also mehr zerrieben als zerschnitten, und auch von viel längerer Faser verarbeitet werden als zu Handpapier, wodurch die Nachtheile, welche durch das schnellere Troknen der Maschinenpapiere entstehen könnten, wiederum ausgeglichen werden.

Das mehr oder weniger Eintroknen beider Papiersorten, sowohl des Handals des Maschinenpapiers, wird von ganz gleichen Ursachen bedingt; hat der Papierzeug die Eigenschaft, daß das davon gefertigte Papier beim Troknen in der freien Luft stark schwindet, so findet sich dasselbe Verhältniß auch beim Troknen auf der Trokenmaschine. Was man gegen die Verfilzung der Zeugfasern auf der Maschine von Seiten der deutschen Handpapierfabrikanten eingewendet hat, ist irrig. In England befolgt man beim Schöpfen des Papiers und dem Verfilzen der Fasern ein Verfahren, welches dem der deutschen Fabriken ganz entgegengesezt ist, und dieses hat man bei der Rahmmaschine als das Zwekmäßigste befunden und fast allgemein eingeführt.

3. Bericht des Hrn. L. Piette zu Dillingen.

Zufolge der unter dem 11. April durch den Vorsizenden des Gewerbevereins, den wirklichen geheimen Rath Hrn. Beuth, Excellenz, an mich ergangenen ehrenvollen Einladung, mich über die Brauchbarkeit des Maschinenpapiers für öffentliche Acten, dem Büttenpapier gegenüber, gutachtlich zu äußern, und nach Einsicht der darüber schon seitens der hiezu ernannten Commission des Gewerbevereins gepflogenen Verhandlungen beehre ich mich, in Bezug auf den fraglichen Gegenstand Folgendes vorzutragen.

Der Vorwurf, welcher dem Maschinenpapier gemacht wird, betrifft bloß eine kurze Dauer und schnelle Zerstörbarkeit desselben. Steht das Maschinenpapier durch seine Fabrication dem Büttenpapier nothwendig an Dauerhaftigkeit nach, oder ist es vielleicht nur unvollkommene Fabricationsweise, welche den genannten Fehler des Maschinenpapiers bewirkt und auch den nämlichen beim Büttenpapier hervorbringen mag?

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Zwischen den verschiedenen Manipulationen, welche bei der Fabrication sowohl des Hand- als Maschinenpapiers bestehen, finde ich eine solche Uebereinstimmung, daß ich Bedenken tragen muß, dem Handpapier in irgend einer Beziehung vor dem durch Maschinen hervorgebrachten Fabricate einen Vorzug einzuräumen. Die Hauptverrichtungen, das Laugen, das Bleichen, das Zermahlen, sind bei beiden Fabricationen die nämlichen. Das Leimen ist im Allgemeinen gleich und geschieht vermittelst der Harzseife. Wenn auch noch einiges Handpapier mit Thierleim geleimt wird, so geschieht ein ähnliches auch für Maschinenpapier. Proben von Maschinenpapier, welches mit thierischem Leim geleimt war, konnte man auf der Gewerbeausstellung sehen. Es ist mir übrigens durchaus nicht bewiesen, daß Harz nicht besser ist, um die Zerstörbarkeit des Papiers zu verhüten, als Gallerte. Harz, ein vegetabilischer Stoff, ist durch seine Unzerstörbarkeit bekannt, während animalischer Leim sich allmählich auflöst. Auch zieht die Feuchtigkeit leicht durch altes geleimtes Papier, obschon die Tinte der Zerstörung widerstanden hat. Nur muß bei Anwendung des Harzes der Alaun (wie hier unten näher angedeutet wird) in den gehörigen Verhältnissen angewendet werden.

Die Verarbeitung des Stoffes auf der Maschine hat mit dem Schütteln auf der Form die größte Aehnlichkeit, und dieß kann hinsichtlich der Dauerhaftigkeit des Papiers keinen Unterschied begründen. Das Pressen zwischen Walzen oder durch Pressen bietet auch keinen merklichen Unterschied dar. Das Troknen allein ist verschiedenartig. Bei Büttenpapier geschieht dasselbe in freier Luft, langsam, in zwei, drei oder mehreren Tagen, bei Maschinenpapier direct durch geheizte Walzen in Zeit von einer Minute. Obschon hier das Papier auf dem Uebergang von einem Paar Walzen zu dem andern Zeit genug gewinnt, um sich frei zusammen zu ziehen, so will ich doch einräumen, daß das langsame Troknen den Grad der Zähigkeit um etwas erhöht, und das Papier, welches schnell troknet, etwas brüchiger ist; das hat aber auf die Zerstörbarkeit des Papiers durch die Zeit keinen Einfluß. — Die übrigen und lezten Verrichtungen, das Glätten, Verlesen u. s. w., sind bei beiden Papiersorten die nämlichen.

Findet man nun jezt schlechtes, leicht zerstörbares Papier, so rührt dieses nicht von der Art der Fabrication her, und es ist nicht mehr beim Maschinenals beim Büttenpapier der Fall, sondern der Fehler kommt von Mängeln in der Fabrication selbst, sie mag durch Maschinen oder in Bütten geschehen.

Diese Mängel, welche zu den gegründetsten Klagen Veranlassung geben, sind hauptsächlich:

1) Die durch die Concurrenz erzwungene fehlerhafte Wahl des Urstoffes. Man verlangt jezt billiges und äußerst weißes Papier; die Lumpen sind sehr gesucht; dem Fabrikanten fehlt die gehörige Auswahl; selbst wenn er diese hat, so zwingt ihn der geringe Nuzen, die Lumpen ohne Rüksicht auf ihre Qualität sogar zu feinen Sorten Papier zu benuzen; er verfolgt daher nicht die auf Erfahrung beruhende richtige Mischung der verschiedenen Sorten. Diesen Uebelstand vermehrt noch die Zunahme der baumwollenen Lumpen.

2) Die Einmischung fremder Körper in den Stoff des Papiers. Es ist bekannt, daß namentlich in Frankreich und Belgien große Mengen Gyps, Alabaster, Kreide, Thonerde u. s. w. dem Papierstoffe beigemischt werden. Diese Substanzen tragen zur Festigkeit des Papiers nichts bei und erhöhen seine Zerstörbarkeit, da sie die Feuchtigkeit der Luft leicht annehmen.

3) Das zu starke Laugen. Um die geringern Lumpen weiß zu bekommen, werden dieselben mit einem Uebermaaß von Kalk gelaugt, die Fasern des Stoffes werden zerstört und das Papier wird mürbe und ohne Consistenz.

4) Die schlechten Bleichmethoden. In manchen Fabriken wird der Papierstoff auf eine sehr mangelhafte Art gebleicht, meistens mit Chlorkalk und Schwefelsäure. Um Zeit und Wasser zu ersparen und besonders um den weißen Niederschlag, der durch Zersezung des Chlorkalks mittelst Schwefelsäure entsteht (Gyps), zu gewinnen, wird der Stoff nach der Bleiche nicht ausgewaschen und liefert auf diese Art ein Papier, welches einer schnellen Zerstörbarkeit ausgesezt ist. Gasförmiges Chlor mit Anwendung des Antichlors sollte die einzige Bleichmethode seyn, welche in einer guten Fabrik angewendet wird.

5) Die unvorsichtige Anwendung des Alauns beim Leimen. Um die Harzseife zu zerlegen, muß Alaun angewendet werden. Wird zu viel Alaun angewendet, so verursacht dieses einen Ueberschuß von Säure, wovon ein Theil bei |416| der Fabrication allerdings herauszieht, ein anderer aber in dem Stoffe zurükbleibt und ein saures, zerstörbares Papier liefert.

Außer diesen Hauptursachen gibt es noch mehrere andere, welche zur Schwächung des Bütten- und Maschinenpapiers beitrogen; es würde zu lang seyn, diese hier aufzuzählen. So viel bleibt gewiß, daß ein gut bereitetes Bütten- oder Maschinenpapier dauerhaft ist, ein unter Einwirkung der erwähnten Fehler schlecht bereitetes dagegen leicht zerstört wird und zum Gebrauche für Acten oder Documente nicht anwendbar ist. (Aus den Verhandlungen des Vereins zur Beförderung des Gewerbfleißes in Preußen, 1845, 4te Lieferung.)

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