Titel: Gelbrübe, Steckrübe und Runkelrübe statt der gebrannten Zwiebeln zum Färben der Fleischbrühe.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1848, Band 108/Miszelle 14 (S. 240)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj108/mi108mi03_14

Gelbrübe, Steckrübe und Runkelrübe statt der gebrannten Zwiebeln zum Färben der Fleischbrühe.

In Paris und der Umgegend gibt es besondere Fabriken, wo Zwiebeln gebrannt werden, welche dann zum Färben der Fleischbrühe dienen. Der hohe Preis der Zwiebeln veranlaßte dieses Jahr den Verkauf von Surrogaten, nämlich von Scheiben der Gelb-, Steck- und Runkelrüben, die eben so gebrannt und als gebrannte Zwiebeln verkauft werden. Das Gefüge der Substanz, besser noch die Prüfung derselben nach dem Kochen in Wasser, läßt diese Verfälschung leicht erkennen. (Journal de Chimie méd., Sept. 1847.)

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