Titel: Romershausen's galvano-elektrischer Bogen.
Autor: Romershausen, Elard
Fundstelle: 1850, Band 115, Nr. VIII. (S. 25–32)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj115/ar115008

VIII. Der einfache galvano-elektrische Bogen als Heilmittel, von Dr. Romershausen.

Mit einer Abbildung auf Tab. I.

Schon seit längerer Zeit mit Untersuchung der für Heilzwecke hochwichtigen physiologischen Wirksamkeit der Elektricität beschäftigt, suchte ich bereits im Jahre 1848 die vielfach dem Publicum angepriesenen, wunderlich und völlig ungenügend construirten elektrischen Amulette, magnetischen Ringe, Elektricitätsableiter und Goldberger'schen galvano-elektrischen Rheumatismusketten etc. |26| auf naturwissenschaftliche Grundsätze in einer kleinen Schrift2) zurückzuführen.3) Ich benutzte dabei die bewährten Versuche und Erfahrungen von A. v. Humboldt, Ritter, Pfaff, du Bois Raymond u. m. a., welche es außer Zweifel lassen, daß ein eigenthümlicher elektrischer Proceß es ist, welcher alles vegetative und animalische Leben unterhält und motivirt. Vielfache sorgfältige Beobachtungen zeigen uns, daß:

a) Die Elektricität das wirksame Agens der gesammten Nerventhätigkeit ist, wobei das Nervensystem einen allgemeinen Erregungs- und Circulationsapparat der Elektricität darstellt. Das Gehirn und sein Fortsatz, das Rückenmark, erscheint dabei als Centralorgan des ganzen Systems, indem die von ihm aus- und zurücklaufenden Nerven als Leiter dienen. Ihre Hüllen sind zu dem Ende für Flüssigkeiten undurchdringlich und gleichen daher den mit Seide übersponnenen Drähten als isolirende Leitungen.

b) Daß diese durch eine fixirte Willenskraft motivirten vitalelektrischen Strömungen selbst nach außen hin wirksam sind, zeigt ihre Einwirkung auf die Nadel eines eingeschalteten Multiplicators.4) Diese Fähigkeit des thierischen Organismus, vom Willen abhängige elektrische Strömungen und Schläge nach Außen hin zu dirigiren, beweisen sodann offenbar die bekannten elektrischen Fische (der Zitterrochen, Zitteraal etc.)

c) Alle organisch-chemischen Processe, Scheidungen, Secretionen etc. werden durch diesen, hier vom Willen nicht abhängigen Nerveneinfluß (vitale Elektricität) vermittelt, und auch die Lebenswärme |27| hängt von demselben ab; denn wird ein Nerv durchschnitten, so erkaltet das ihm zugehörige Glied, die Absonderung hört auf – sie wird aber wieder hergestellt, wenn die durchschnittenen Enden durch einen galvanischen Leiter wieder verbunden werden.

d) Alle thierischen Flüssigkeiten werden durch den galvanischen Strom zersetzt. Die sauren Bestandtheile sammeln sich an dem positiven und die alkalischen an dem negativen Pole. Auch weist das Galvanometer nach, daß diejenigen Organe, deren Secrete polarisch entgegengesetzt sind, auch polarisch entgegengesetzte Elektricität besitzen. So zeigen die Haut und der Magen saures Secret und positive Elektricität und der untere Darmcanal alkalisches Secret und negative Elektricität.

e) Diese polarisch entgegengesetzten Secrete der verschiedenen Organe treten aber auch gegenseitig in elektro-motorische Reaction. Es ist daher erklärlich, daß sowohl Störungen der vitalen Elektricität abnorme Secretionen veranlassen, als auch daß solche krankhafte Säfte abnorme und mangelhafte vitalelektrische Zustände erregen können.

f) Da endlich auch viele in der galvanischen Verbindung vorzüglich wirksame Excitatoren und Leiter zugleich sehr wirksame Arzneimittel sind, z.B. die Metalle und ihre Oxyde, die Salze und alkalischen Auflösungen, die Schwefellebern, die Kohle und kohlehaltigen Mineralien, die Harze, Gummi, das Opium, der Weingeist, die Säuren, Pflanzenextracte etc., kurz, da alles, was chemische Processe einleitet und beschleunigt, auch die Wirksamkeit der vitalen Elektricität modificirt – so ist es einleuchtend, daß die Wirkung der meisten Arzneimittel, indem sie Aenderungen in den Bestandtheilen der organischen Flüssigkeiten u.s.w. veranlassen, zunächst auf den dadurch erzeugten Modificationen der vitalen Elektricität beruht.

Aus diesen Bemerkungen ergibt sich nun von selbst die nahe Verwandtschaft oder Idendität der vitalen Elektricität(Lebenskraft) und ihrer nervösen Functionen mit dem Galvanismus – und es ist einleuchtend, daß man den normalen Zustand im Organismus wiederherstellen kann, wenn man die betreffenden Organe durch solche künstliche galvanische Strömungen unterstützt, welche mit den natürlichen gleiche Richtung und Intensität haben. Die gestörte und gesunkene Nerventhätigkeit wird dadurch auf das Naturgemäßeste unterstützt und gehoben – eine erhöhte Spannung und abnorme Richtung derselben wird dadurch abgeleitet und normal gerichtet – Stockungen der Säfte und des Blutumlaufs dadurch auf das wirksamste beseitigt und die gehemmte Thätigkeit der Sinnes- und Bewegungsnerven, des |28| Gefäßsystems u.s.w. wie überhaupt die organisch-chemischen Processe, bei richtiger Einschaltung der betreffenden Körpertheile, hergestellt und befördert. Ebenso möchte auch wohl der Organismus durch eine solche rechtzeitige galvanische Beihülfe gegen nachtheilige Einflüsse herrschender Epidemien, störender Witterungsbeschaffenheit etc.5) bewahrt werden können.

Der zu diesen Heilzwecken von mir construirte und allenthalben leicht herzustellende einfache galvano-elektrische Bogen hat nun folgende Einrichtung.

Z, Fig. 15, eine Zinkplatte und S eine Silber- oder Platinplatte, im Durchmesser etwa 1 1/2 Zoll rheinl. haltend, sind durch eine angelöthete, ein metallenes Continuum bildende Leitschnur aus feinem Silberdraht verbunden. Die Länge dieser Leitung beträgt für gewöhnliche Zwecke 8 Zoll.

Sowohl die Rückseite der Platten, als auch die Leitschnur sind durch einen guten Isolirlack gegen Zerstreuung der Elektricität gesichert. Ueberdieß werden die Platten auf einem wattirten seidenen Kißchen x, x befestigt und die Leitschnur wird mit Seidenband umwunden. Die Platten sind zur Verminderung der Schwere aus Blech und nach außen etwas gewölbt gearbeitet. Die Henkel a und b dienen zu sicherer Befestigung auf dem einzuschaltenden Körpertheile, dessen Lage durch die punktirte Linie K bezeichnet ist.

Die elektrische Thätigkeit dieses Bogens zeigt sich sogleich, wenn wir in die Leitschnur bei m ein Galvanometer einschalten und beide Polplatten Z und S in ein Glas Wasser einsenken, ohne daß sich dieselben unmittelbar berühren. Schon dadurch, daß wir zwischen die Pole ein mit Speichel befeuchtetes Fließpapier einfügen, zeigt die Nadel des Galvanometers sogleich eine Abweichung von 50 und mehreren Graden. Die diese Abweichung bewirkende galvanische Strömung geht vom Zinkpol (+) aus durch die Flüssigkeit oder den eingeschalteten Körpertheil K zu dem Silberpol S (–) und von da durch die Leitschnur m nach Z zurück und sofort in andauerndem Kreislauf, wie diesen die Pfeile 1, 2, 3, 4 bezeichnen.

Derselbe Versuch zeigt uns zugleich die chemische Wirkung dieses Bogens in einer lebhaften Wasserzersetzung, vorzüglich wenn dasselbe mit etwas Salz oder Säure gemischt ist. Die an den Metallflächen |29| aufsteigenden Gasbläschen liefern am positiven Zinkpol das Sauerstoffgas und am negativen Silberpol das Wasserstoffgas. Das Sauerstoffgas verbindet sich dabei nachgerade mit dem Zink und erzeugt Zinkoxyd.

Ebenso zeigt dieser Bogen seine physiologischen Wirkungen auf den animalischen Körper. Legen wir den Silberpol auf einen entblößten Muskel eines kleinen getödteten Thieres und berühren mit dem Zinkpol den damit organisch verbundenen Nerv, so erfolgen sogleich die heftigsten Zuckungen und Bewegungen aller Glieder, in welche sich die Aeste des berührten Nerven verzweigen. Diese Bewegungen zeigen uns die nahe Verwandtschaft des Galvanismus mit der in dem lebenden Zustande dieselben durch den Impuls der Willenskraft bewirkenden (vitalen) Elektricität.

Drücken wir die polirte Fläche des Silberpols S auf den Augapfel und den Zinkpol Z auf die Zunge oder an das Innere des Gaumens, so bemerken wir, vorzüglich in der Dunkelheit, in einem lebhaften Blitzschein die durch den galvanischen Strom erhöhte Thätigkeit des Sehnerven und der damit verbundenen Organe. Legen wir endlich den Zinkpol (+) auf die obere Fläche der Zunge und den Silberpol (–) unter dieselbe, so empfinden wir in Folge der chemischen Action der reagirenden Metalle einen eigenthümlichen sauren Geschmack – und bei umgekehrter Lage der Pole einen auffallend widerlichen alkalischen Geschmack.

Auf diese sichern und jedem Physiker bekannten Erfahrungen und Nachweise gründet sich nun die Wirkung des einfachen galvano-elektrischen Bogens als Heil- und Schutzmittel.

Da die trockne Epidermis (Oberhaut) nur eine geringe Leitungsfähigkeit hat, indem sie die vitale Elektricität im Innern des Körpers gleichsam isolirend gegen Zerstreuung nach außen hin sichert – dagegen die in den Organen befindlichen Flüssigkeiten, der Schweiß, der Speichel, das Blut u.s.w. weit besser und am besten die Nerven selbst die Elektricität leiten – so modificirt diese verschiedene Leitungsfähigkeit die medicinische Anwendung des galvanischen Bogens zu drei Graden verschiedener Stärke.

Nr. I. Die gelindeste Einwirkung zeigt der galvanische Bogen, wenn wir denselben ohne weitere Vorbereitung gleichsam als schützendes Amulet gegen deprimirende Einflüsse, oder überhaupt als nervenbelebendes Mittel zur Herstellung leichterer organischer Verstimmungen tragen.

Je nachdem wir zunächst auf die Respirationsorgane, auf die Kopf- und Rückenmarksnerven, oder auf die Unterleibsorgane einwirken wollen, |30| appliciren wir den Bogen um den Hals – hängen ihn auf die Brust, in den Nacken oder von der Herzgrube nach dem Unterleib hinab. Im Allgemeinen verfolgen wir mit der galvanischen Strömung so gut als möglich die Richtung des Nervengeflechtes, welches die betreffenden Organe mit Nerven versorgt. Um z.B. bei nervösem Kopfschmerz den Kopfnerven eine galvanische Beihülfe zu gewähren, hängen wir den Bogen vermittelst eines um den Hals geschlungenen Bandes so in den Nacken, daß der Silberpol nach oben und der Zinkpol nach unten zwischen den Schultern liegt u.s.w.

Die bei dieser Anwendungsart Nr. I auf der Haut dicht anliegenden und reagirenden Pole erzeugen bald etwas Schweiß, sie senden ihre elektrische Strömung durch die geöffneten Poren den tiefer liegenden Organen zu und unterstützen auf diese Weise unmerklich die vitale Elektricität. Der galvanische Bogen erstreckt nämlich hier seine leise Einwirkung zunächst auf die feinen, oft kaum bemerkbaren Verzweigungen der Hautnerven; diese kleinen Nervenfäden treten aber aus den größern, tiefer liegenden Nervengeflechten hervor, und durch diese verbreitet sich alsdann die Wirkung auf die damit verbundenen Organe. Diese dynamische Verbindung veranlaßt oft, daß weit entfernt liegende Organe leiden, wenn die damit verzweigten peripherischen Enden der Hautnerven afficirt sind, und daß umgekehrt innere Leiden oft mit äußern Schmerzen verbunden sind.

Nr. II. Eine verstärkte Anwendung des galvanischen Bogens zur Heilung örtlich krankhafter Zustände besteht darin, daß wir zuvor an den betreffenden Hautstellen die Hautthätigkeit durch Einreiben eines leichten rothmachenden Mittels etwas aufregen. Nach dieser Vorbereitung binden wir die Polplatten auf den erregten Stellen fest.

Sehr bald bilden sich nun unter den Polplatten kleine Bläschen, welche eine seröse Feuchtigkeit absondern und eine zureichende Ableitung aus dem Inneren vermitteln. Wird die Empfindung zu schmerzhaft, so legen wir ein mit lauwarmem Wasser durchnäßtes Scheibchen dünnes Handschuhleder unter.

Diese Anwendung Nr. II gewährt in beiden Fällen, namentlich bei rheumatischen Affectionen etc. eine treffliche Hülfe.

Nr. III. Sie ist die stärkste, tief eingreifende, aber auch schmerzhafte Anwendung des galvanischen Bogens, deren Anordnung dem Arzt als ein sehr kräftiges Mittel bei veralteten nervösen Abnormitäten, Lähmungen, Geschwulsten etc. und namentlich in allen den Fällen sich darbietet, wo eine möglichst zu beschleunigende Ableitung von krankhaften Affectionen, Stockungen etc. aus tiefer liegenden Organen nothwendig ist, |31| und wo die mehr oberflächlich örtliche und öfter versagende Wirkung der Schröpfköpfe, Vesicatorien, Fontanellen etc. unsicher und nicht zureichend ist. Diese Anwendungsart besteht darin, daß man die Oberhaut in Größe der Metallplatten vermittelst eines Blasenpflasters hinwegnimmt, oder diese Hautstellen mit einem Schröpfeisen aufritzt und nun die Pole darauf befestigt. Die Wirkung erstreckt sich sogleich tief in das Innere – es sondert sich sofort eine scharfe, dunkelröthlich gefärbte seröse Feuchtigkeit in großer Menge ab und die unmittelbare Application der Metallplatten wird nachgerade nicht mehr ertragen, so daß man auch hier obiges Handschuhleder oder eine durchnäßte Schwammscheibe unterlegen muß.

Die Wahl dieser drei verschiedenen Grade der Application des galvanischen Bozens richtet sich nach der Beschaffenheit des zu beseitigenden Uebels – bei allen diesen Anwendungsarten ist aber zu beachten:

a) daß die polirten Metallflächen dicht auf der nicht mit Haaren bedeckten Haut aufliegen und

b) daß dieselben öfter von dem ihre Wirkung bezeichnenden Oxyd gereinigt werden. Bei der Anwendung Nr. I und II ist es zureichend, wenn diese Reinigung alle 24 Stunden einmal erfolgt – bei Nr. III muß sie aber alle 12 Stunden stattfinden, da sich hier namentlich der Zinkpol mit einem dicken Oxyd überzieht, welches die Wirksamkeit verhindert.

Jeder Physiker wird einsehen, daß nur diese von mir angegebene höchst einfache Construction solcher tragbarer Apparate eine vollkommene Wirksamkeit gestattet. Ich empfehle sie daher der ernstlichen ärztlichen Praxis, da vielseitige pathologische Erfahrungen darthun, wie schnell und kräftig oft die heftigsten nervösen und rheumatischen Schmerzen und Stockungen etc. dadurch beseitigt worden sind. – Dieser einfache galvanoelektrische Bogen vertritt überhaupt in den meisten Fällen wo elektrische Heilkräfte angezeigt sind6), die zeitraubende und mühsame Behandlung vermittelst der Reibungselektricität, der galvanischen Säule und des Rotationsapparates auf das vortheilhafteste, indem seine naturgemäßere, andauernde und leise einwirkende Strömung die vielfach auftretenden Nachtheile zu starker Erschütterungen und Schläge verhütet. Die heilsamen Einwirkungen der Elektricität auf das gesammte animalische und |32| vegetative Leben bestehen nicht in heftigen und gewaltsamen Erschütterungen, sondern in leisen, reizend und belebend auftretenden Ein- und Ausströmungen. Bei solchen andauernden künstlich erregten leisen, galvanischen Durchströmungen keimen Pflanzen früher, blühen und gedeihen, während wiederholte heftige Erschütterungen sie tödten.

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Der einfache galvano-elektrische Bogen als Heil- und Schutzmittel, nebst einigen allgemeinen Bemerkungen über vitale Elektricität, von Dr. F. Romershausen. Halle, bei Heynemann.

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Oeffentliche Beurtheilungen dieser Vorrichtungen finden sich vom Professor Hassenstein im goldenen Buch, Leipzig 1848; vom naturwissenschaftlichen Verein zu Halle im Wochenblatt St. 46, 1849 und in mehreren medicinischen Zeitschriften. Diese Apparate, z.B. die Goldberger'schen Ketten bestehen zwar aus zwei elektrischen differenten Metallen, Kupfer- und Zinkdraht, es fehlt ihnen aber die dritte Hauptbedingung elektrischer Wirksamkeit, der flüssige Leiter, oder die wirkliche fixe Einschaltung eines leitenden Körpertheils – abgesehen davon, daß die Kettenform von seinem Draht einen zu geringen, sehr bald durch Oxydation aufgehobenen metallischen Contact darbietet; daher sich auch nach den sorgfältigsten Prüfungen mit dem empfindlichsten Galvanometer weder eine Spur von elektrischer Strömung, noch physiologische und chemische Wirkungen wahrnehmen lassen.

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Diese von du Bois Raymond neuerdings gemachten hochwichtigen Entdeckungen und Versuche gelingen nicht jedem, da sie weniger von einer starken Nerven- und Muskelkraft abhängig sind, als von der auch bei dem auf einer ähnlichen Wirkung beruhenden Meßmerismus nothwendigen Fähigkeit einer starken und unzerstreut fixirten Willenskraft.

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Ueber die Einflüsse der atmosphärischen Elektricität etc. Vergl. obige Schrift S. 15.

|31|

Man vergleiche: die magneto-elektrische Rotationsmaschine und der Stahlmagnet als Heilmittel, nebst einigen Betrachtungen über das Wesen und die Eigenschaften der dabei wirksamen Naturkräfte und ihrer gegenseitigen dynamischen Reaction; von Dr. F. Romershausen. Halle bei Heynemann.

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